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Attraktivität (3) und Probleme(3) der Pflichtenethik

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Reaktionen auf Problem moralischer Katastrophen:

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Probleme des ethischen Relativismus

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Probleme des Konsequentialismus - Der fundamentale Wert:

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Der kategorische Imperativ (Immanuel Kant)

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3  Prinzipien des kategorischen Imperativs

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Pflichten basierte Plichtethik: Fokus auf Absichten / Fokus auf Handlungen / Fokus auf beides - jeweiligen Probleme

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Aristoteles über Tugendethik

(verbreiteteste Konzept)

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Platon über Tugendethik

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Das Ergon Argument (Aristoteles)

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Grundidee der Tugendethik

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Philosophie

Attraktivität (3) und Probleme(3) der Pflichtenethik

Attraktivität der Pflichtethik

1.tendenziell weniger fordernd als andere Ansätzez.B. Bevorzugung eigener Familie

2.kennt supererogatorische Handlungen supererogatorisch: lobenswert, aber nicht gefordert z.b. geld spenden

3.kann moralische Intuition klarer Verbote/Gebote einfangenz.B. nicht töten, Hilfe leisten 


Probleme der Pflichtethik

1.mögliche Konflikte zwischen Rechten und Pflichten:Vorschlag: prima facie Pflichten aber Abgleiten in Konsequentialismus? evtl. abwägen wenn man unsicher ist

2.wir bestrafen nicht alle Pflichtverletzungen gleich stark aber warum, wenn es um Pflichtverletzung geht? geht irgendiwe doch um das gute und schlechte und nicht nur ums rechte

3.Pflichterfüllung kann dazu führen, dass die Welt schlechter wirdes kann sogar zu moralischen Katastrophen kommen z.b Hitler töten darf man nicht nach dem kategorischen imperativ 

Philosophie

Reaktionen auf Problem moralischer Katastrophen:

1.„bite the bullet“ – z.B. Immanuel Kant („fiat iustitia et pereat mundus“)man akzeptiert das problem

2.Schädigung nicht über Personen aggregieren

3.Grenzbereichstheorien: ab einem gewissen Punkt werden Konsequenzen unerträglich aber wo liegt die plausible Grenze?

Philosophie

Probleme des ethischen Relativismus

1.Individuen/Gesellschaften können sich inihren moralischen Überzeugungen täuschen z.b rassistische Gesellschaft 

•Beispiele?

2.wir können unsere eigenen moralischen Überzeugungen kritisch in Frage stellen

•von welchem Standpunkt aus?

3.es gibt historisch gesehen moralischen Fortschritt

•Beispiele?

4.Selbstwidersprüchlichkeit 

•eine moralische Überzeugung kann nicht zugleich wahr und unwahr sein

•das scheinen Relativisten glauben zu müssen aber:

•es ist wahr, dass für X diese Überzeugung richtig  ist

Problem:

•es gibt keine Möglichkeit mehr zum moralischen Streit 

- kontraintuitiv

Philosophie

Themenbereich Ethik der Wirtschaftsakteure

Themenbereich Ethik der Wirtschaftsakteure

•betrifft individuelle Akteure: Manager*innen, Arbeitnehmer*innen, Konsument*innen, Eigentümer*innen

•es gibt zwei Grundfragen:

a. Haben diese Akteure über das Recht hinausgehende moralische Pflichten?

b. Haben Sie eine Pflicht, sich für eine Anpassung des Rechts an die Moral einzusetzen?

•es geht nicht nur um Verantwortung, sondern auch um Integrität 

bsp. Arbeitsstandard werden nicht eingehalten und es bringt nichts wenn man dann das kleidungsstück einfach "nicht kauft" 

Philosophie

Probleme des Konsequentialismus - Der fundamentale Wert:

•klassisch: Lust, Nutzen

•aber: es gibt aber andere Werte: Liebe, Freundschaft (im Falle von Krankheit), es gibt wertlose Lust: z.B. Sadismus

•Antwort: vom Hedonismus hin zum Präferenzutilitarismus

•es geht um die Erfüllung von Präferenzen, nicht um Emotionen, (z.B. Präferenz für Wahrhaftigkeit)

•aber: was ist mit wertlosen Präferenzen?

•Alternative: Pluralismus von Werten (Liebe, Lust, Schönheit, Wahrheit)

Philosophie

Der kategorische Imperativ (Immanuel Kant)

1.hypothetische Imperative:

 wenn Du X willst, dann solltest Du Y tun

2. kategorische Imperative: insofern Du vernünftig/gut bist, solltest Du Y tun Voraussetzungen 

kategorischer Imperative:

•Menschen sind vernunftbegabteWesen

•Menschen können mithilfe der Vernunft allgemeinverbindliche moralische Regeln erkennen

•Menschen können sich vernunftbasiert dazu motivieren, den moralischen Regeln zu folgen

Philosophie

3  Prinzipien des kategorischen Imperativs

Universalisierung: „Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“ (AA V, 30) allgmeingültige moralische Regeln


Selbstzweck: „Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.“ (AA IV, 429) Beispiel taxifahrer der als mittel gilt  weil er mich transportiert aber er  sollte auch zweck sein , er bekommt auch geld


Reich der Zwecke: „Demnach muß ein jedes vernünftige Wesen so handeln, als ob es durch seine Maximen jederzeit ein gesetzgebendes Glied im allgemeinen Reiche der Zwecke wäre.“ (AA IV, 438)

Philosophie

Pflichten basierte Plichtethik: Fokus auf Absichten / Fokus auf Handlungen / Fokus auf beides - jeweiligen Probleme

Fokus auf Absichten: 

es ist verboten, etwas Schlechtes als Ziel oder Mittel zu beabsichtigen

Problem:

 •man kann wissen, dass etwas die negative Folge des eigenen Handelns ist, es aber nicht beabsichtigen (Theorie vom Doppeleffekt)


Fokus auf Handlungen:

 es geht um tatsächlich willentlich ausgeführten Handlungen

•bestimmte Handlungstypen sind verboten: z.B. Töten Unschuldiger

Problem: 

•Wie kommen Unterlassungen (Zulassen) in den Blick? z.b ein Kind nicht zu retten obwohl man es könnte 


Fokus auf Absichten und Handlungen:

 beides ist moralisch bedeutsam

•kann (vielleicht) Problem des Doppeleffekts und Problem des Zulassens umgehen

Probleme:

•hochherziger Egoismus: geht es wirklich um die eigene weiße Weste? man tut nur seine pflicht mehr nicht 

 •scholastische Trickserei: Absichten ändern, Handlungen anders beschreiben z.b lügen dilemma: wenn man jemand versteckt und die geheimpolizei vorbei kommt


Philosophie

Aristoteles über Tugendethik

(verbreiteteste Konzept)

•zentral für das gelingende Leben ist es, die richtige Mitte zu treffen

•Ehre, Reichtum und Gesundheit machen nicht den Kern des gelingenden Lebens aus, sind aber Teil davon

•es gibt nur zwei Formen des gelingenden Lebens: bios politikos (Leben als Poltiker was soll ich tun) und bios theoretikos (Leben als Philosoph was kann ich wissen)

•Tugendhaftigkeitbedeutet die richtige Mitte zwischen zwei Extremen zu finden

•Mut (Feigheit, Übermut), Wohltätigkeit (?), Klugheit (?)

Philosophie

Platon über Tugendethik

•vier Kardinaltugenden: 

Tapferkeit, Besonnenheit, Klugheit, Gerechtigkeit

•zentral ist Gerechtigkeit: hält das Gleichgewicht der anderen Tugenden

•nur Gerechtigkeit führt zu Glück im antiken Sinne (ein guter Mensch sein)

•Parallelität von Staat und Mensch: Staat gerecht, wenn drei Typen von Menschen in Einklang: Besonnene, Mutige, Kluge

•je nach seelischer Ausstattung eignet man sich zum Arbeiter, Wächter, Herrscher

Philosophie

Das Ergon Argument (Aristoteles)

•alles hat einen Zweck (telos)

•es kommt darauf an, diesen Zweck gut zu erfüllen (ergon)

•eine Messer hat den Zweck zu schneiden: ein gutes Messer schneidet gut (ergon: ist scharf)

•eine Ärztin hat den Zweck, zu heilen: eine gute Ärztin heilt gut (ergon: ist bewandert in der Heilkunde)

•ein Mensch hat den Zweck, gut zu leben: ein guter Mensch lebt gut (ergon: ist tugendhaft)

Philosophie

Grundidee der Tugendethik

•das tugendhafte Leben = das gute Leben

•es geht in der Moral nicht um Pflichterfüllung, nicht um gute Konsequenzen, sondern Ausführen der Tugend als gute Lebensführung (moral ist keine Bürde)


•zentrale Elemente der Tugendethik: moralischer Charakter und moralische Erziehung, moralische Weisheit, Freundschaft und Familie, Lebensglück, Selbstkritik und -verbesserung als Person •Eleganter Übergang von Werten zur Moral = objektive Werte des guten Lebens führenzu objektiver Moral des guten Lebens

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