Entwicklungspsychologie at TU Dortmund | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Entwicklungspsychologie an der TU Dortmund

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Reifung


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TESTE DEIN WISSEN
  • um angepasstes Verhalten zu generieren
  • durch morphologische Strukturen, wie das ZNS (Zentrale Nervensystem), Bsp. Gehirn
  • ZNS= Grundlage für Verhaltensadaption, die an bestimmte Umwelt angepasst sind, ohne dass eine Erfahrung mit dieser Umweltgegebenheit vorausgegangen ist.
  • Problem, das den Menschen schon seit Jahrmillionen begleitet -> Individuen überleben, die am besten mit dem Problem umgehen können.
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TESTE DEIN WISSEN

Der Gegenstand: Die Tatsache

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TESTE DEIN WISSEN
  • Debatten um Tatsachenaussagen
  • keine Debatten um moralische Normen in der Wissenschaft
  • NW ist evidenzbasiert (richtig o. falsch), 
  • NW  ist nicht eminenzbasiert (Behauptungen)
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TESTE DEIN WISSEN

Autoritätsargumente

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TESTE DEIN WISSEN

Mögliche Autoritäten:

  • Mehrheit ( Nur weil Mehrheit davon ausgeht, heißt es nicht, dass diese Recht hat)
  • Führerschaft (Esoterisch, Religiös, Moralisch, Ideologisch) Ansehen etc. ist in Wissenschaft irrelevant
  • Akademischer Dünkel (Akademische Titel, Argument bekommt kein besonderen Stellenwert deshalb; Beliebte Theorie ohne Falsifikationsbemühung, irgendeine Theorie verwendet, weil diese "gut" sei) 
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TESTE DEIN WISSEN

Voraussetzung dafür, dass Hypothesen formuliert werden:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Freiheit für Lehre & Forschung
  • Ohne Angst vor Sanktionen, Meinung kundgeben 
  • Meinungsfreiheit

...vor allem in Wissenschaft

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet "Phylogenese"?

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TESTE DEIN WISSEN

Stammesgeschichte des Menschen (des Homo-Sapiens & nicht menschlicher Vorfahren)

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TESTE DEIN WISSEN

Die Evolutionstheorie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Mehr Nachkommen, als überleben können
  • Morphologie, Physiologie, Verhalten unterscheidet sich zwischen Mitgliedern einer Spezies (Prinzip der Variation)
  • In bestimmter Umwelt haben manche Variationen eine bessere Überlebenswahrscheinlichkeit. Diese können mehr Nachkommen hinterlassen. (Natürliche Selektion)
  • Alle Organismen haben einen gemeinsamen Vorfahren (vgl. Schimpanse und Mensch)
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TESTE DEIN WISSEN

Menschliches Verhalten ist adaptiv.

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TESTE DEIN WISSEN
  • emotionale & motivationale Kompetenzen
  • Kognitiv-rationale Einsicht (In d. Vorlesung: sozial-kognitive Fähigkeit -> über das Denken anderer nachdenken), Bsp. Furcht ist in manchen Situationen irrational. 
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TESTE DEIN WISSEN

Ebenen der Verhaltensanpassung: 

Mensch - rational

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TESTE DEIN WISSEN
  • Denken in Vorstellungen und Begriffen
  • Reflexion über Bewusstseinsvorgänge
  • Kognition im engeren Sinne
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TESTE DEIN WISSEN

Ebenen der Verhaltensanpassung:

Menschenaffen - prorational

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vorstellungskraft
  • Mentales Probehandeln
  • Menschenaffen können sich Dinge vorstellen / manipulieren, die sie gerade selbst nicht sehen können
  • Kinder im Vorschulalter ( ca. 4 Jahre) 
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TESTE DEIN WISSEN

Ebenen der Vorhaltensanpassung:

einfache Wirbeltiere - prärational

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TESTE DEIN WISSEN
  • Instinkthaft / durch Instinkte gesteuert
  • Physiologisch & sozial
  • Kognition im weiteren Sinne
  • Bsp. Katzen instinktives Handeln -> irrational
  • Kinder bis 18 Monate -> Hauptsächlich "instinktives"/ motivationales Handeln
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Ontogenese?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Entwicklung eines Menschen/ Individuums

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die "Psychologie der Lebensspanne" (Baltes, 1990)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Entwicklung als lebenslanger Prozess des Wachstums & Abbaus
  • Entwicklung durch Plastizität gekennzeichnet: Lebenserfahrungen & -Bedingungen spielen eine entscheidende Rolle
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  • 130 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Entwicklungspsychologie Kurs an der TU Dortmund - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definition: Reifung


A:
  • um angepasstes Verhalten zu generieren
  • durch morphologische Strukturen, wie das ZNS (Zentrale Nervensystem), Bsp. Gehirn
  • ZNS= Grundlage für Verhaltensadaption, die an bestimmte Umwelt angepasst sind, ohne dass eine Erfahrung mit dieser Umweltgegebenheit vorausgegangen ist.
  • Problem, das den Menschen schon seit Jahrmillionen begleitet -> Individuen überleben, die am besten mit dem Problem umgehen können.
Q:

Der Gegenstand: Die Tatsache

A:
  • Debatten um Tatsachenaussagen
  • keine Debatten um moralische Normen in der Wissenschaft
  • NW ist evidenzbasiert (richtig o. falsch), 
  • NW  ist nicht eminenzbasiert (Behauptungen)
Q:

Autoritätsargumente

A:

Mögliche Autoritäten:

  • Mehrheit ( Nur weil Mehrheit davon ausgeht, heißt es nicht, dass diese Recht hat)
  • Führerschaft (Esoterisch, Religiös, Moralisch, Ideologisch) Ansehen etc. ist in Wissenschaft irrelevant
  • Akademischer Dünkel (Akademische Titel, Argument bekommt kein besonderen Stellenwert deshalb; Beliebte Theorie ohne Falsifikationsbemühung, irgendeine Theorie verwendet, weil diese "gut" sei) 
Q:

Voraussetzung dafür, dass Hypothesen formuliert werden:

A:
  • Freiheit für Lehre & Forschung
  • Ohne Angst vor Sanktionen, Meinung kundgeben 
  • Meinungsfreiheit

...vor allem in Wissenschaft

Q:

Was bedeutet "Phylogenese"?

A:

Stammesgeschichte des Menschen (des Homo-Sapiens & nicht menschlicher Vorfahren)

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Q:

Die Evolutionstheorie

A:
  • Mehr Nachkommen, als überleben können
  • Morphologie, Physiologie, Verhalten unterscheidet sich zwischen Mitgliedern einer Spezies (Prinzip der Variation)
  • In bestimmter Umwelt haben manche Variationen eine bessere Überlebenswahrscheinlichkeit. Diese können mehr Nachkommen hinterlassen. (Natürliche Selektion)
  • Alle Organismen haben einen gemeinsamen Vorfahren (vgl. Schimpanse und Mensch)
Q:

Menschliches Verhalten ist adaptiv.

A:
  • emotionale & motivationale Kompetenzen
  • Kognitiv-rationale Einsicht (In d. Vorlesung: sozial-kognitive Fähigkeit -> über das Denken anderer nachdenken), Bsp. Furcht ist in manchen Situationen irrational. 
Q:

Ebenen der Verhaltensanpassung: 

Mensch - rational

A:
  • Denken in Vorstellungen und Begriffen
  • Reflexion über Bewusstseinsvorgänge
  • Kognition im engeren Sinne
Q:

Ebenen der Verhaltensanpassung:

Menschenaffen - prorational

A:
  • Vorstellungskraft
  • Mentales Probehandeln
  • Menschenaffen können sich Dinge vorstellen / manipulieren, die sie gerade selbst nicht sehen können
  • Kinder im Vorschulalter ( ca. 4 Jahre) 
Q:

Ebenen der Vorhaltensanpassung:

einfache Wirbeltiere - prärational

A:
  • Instinkthaft / durch Instinkte gesteuert
  • Physiologisch & sozial
  • Kognition im weiteren Sinne
  • Bsp. Katzen instinktives Handeln -> irrational
  • Kinder bis 18 Monate -> Hauptsächlich "instinktives"/ motivationales Handeln
Q:

Was ist die Ontogenese?

A:

Die Entwicklung eines Menschen/ Individuums

Q:

Was ist die "Psychologie der Lebensspanne" (Baltes, 1990)

A:
  • Entwicklung als lebenslanger Prozess des Wachstums & Abbaus
  • Entwicklung durch Plastizität gekennzeichnet: Lebenserfahrungen & -Bedingungen spielen eine entscheidende Rolle
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