TTK at TU Darmstadt

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Was ist Gegenstand der Psychologischen Diagnostik

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Nennen Sie diagnostisches Kontext

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Definition von psychologischen Test

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Welche Operationalisierung von Tests gibt es

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Was ist Psychometrie

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Was ist ein Messfehler

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Welche zwei Schulen Bei Testtheorie gibt es?

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Konstruktionsprinzipien

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Nennen Sie Konstruktionsstrategien 

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Welche Testgütekriterien Existieren?

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Definition Psychologischer Test laut Lienert & Raatz (1994) 

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Itemschwierigkeit [P]: Leistungstest

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TTK

Was ist Gegenstand der Psychologischen Diagnostik

wissenschaftlich begründbare, systematische Erhebung psychologischer Merkmale in diagnostischen Zusammenhängen

Beispiele: Tests wie Fragebögen, (un-/teil-)standardisierte Interviews, projektive Verfahren,
Verhaltensanalyse, Interaktionsbeobachtung (Video-Kodierung), computer-basierte Tests & apparative
Verfahren (Impliziter Assoziationstest), Aktivitäten des somatischen Nervensystems (Blickbewegung bei
Fragestellungen für Aufmerksamkeitsfokus), physiologische Indikatoren (Kortisol im Trierer Social Stress
Test)

TTK

Nennen Sie diagnostisches Kontext

Screening, Entscheidungsdiagnostik oder Forschung

• z.B. individuell: Gymnasiumempfehlung

z.B. Gruppen: Einfluss von Führung auf Organisationskultur

Selektions- vs. Modifikationsdiagnostik

z.B Bewerberauswahl

TTK

Definition von psychologischen Test

Bei dem psychologischen Test handelt es sich um eine Messmethode mit der ein psychologisches Merkmal (oder auch mehrere merkmale) erfasst werden sollen. Das Vorgehen ist standardisiert und schließt die Erhebung einer Verhaltensstichprobe ein. Das Verhalten wird durch die spezifischen im Test realisierten Bedingungen hervorgerufen. Seine Variation soll weitgehend auf die Variation des zu messenden Merkmals zurückzuführen sein. Ziel ist eine quantitative (Ausprägung des Merkmals) und oder eine qualitative Aussage (Vorhandensein oder Art des Merkmals) über das Merkmal.

TTK

Welche Operationalisierung von Tests gibt es

Speed Tests

• hohe Anzahl tendenziell leichter Items
• kurze Bearbeitungszeitspanne

Beispiel: häufige Umsetzung bei allgemeinen Leistungstests
- Konzentrations- und Aufmerksamkeit
- Durchstreich- oder Markierungstests


Power Tests 

• Aufgaben mit ansteigender Schwierigkeit
• ohne Bearbeitungszeitbegrenzung


Speed-Power-Tests

• Aufgaben mit ansteigender Schwierigkeit
• mit Zeitbegrenzung
• häufige Umsetzung bei Leistungstests, etwa:
- Intelligenz
- Mathematik
- technisches Verständnis

TTK

Was ist Psychometrie

Messung psychischer (psychologisch relevanter) Merkmale

"Messung" als Zuordnung von empirischem Relativ zu numerischem Relativ

TTK

Was ist ein Messfehler

Einzelne Messungen sind fehlerbehaftet
• Aggregation nötig (vgl. Notenbildung einer Person über ein Schuljahr; Abitur/Matura),
um den besten Schätzer für die wahre Merkmalsausprägung zu erhalten,
d.h. Fehler sollen sich "ausmitteln" (z.B. Zeugnisnote; Abiturnote als Mittelwert)
• zufällige Messfehler (unregelmäßige, nicht identifizierbare Ursachen): random error
• systematische Messfehler (als regelmäßig identifizierte Ursachen): bias

TTK

Welche zwei Schulen Bei Testtheorie gibt es?

1. KLassische Theorie (KTT) "Messfehlertheorie

2. Probabilistische Testtheorie (Item-Response-Theorie) [IRT]: "Menschliche Reaktion auf Testitems"


TTK

Konstruktionsprinzipien

1. Konstrukt (Merkmalsbereich)


2. Zielgruppe +
angestrebter Geltungsbereich

3. Itempool

Items als Indikatoren eines unbeobachteten Konstrukts

. "Universum an denkbaren Items"

• Domänen, Facetten, Nuancen


4. Testkonstruktionstrategien
(Testentwicklung & Item-Generierung)
0)
intuitiv
1) induktiv (internal)
2) rational-deduktiv
3) empirisch-external (kriteriumsbezogen)
4) Prototypenansatz

TTK

Nennen Sie Konstruktionsstrategien 

Induktiv:


Items ohne Basis einer bestehenden Theorie generiert

keine Vorhersage von Kriterien durch einzelne Items angestrebt

• inhaltliche Gesichtspunkte, die Items vorstrukturieren (gruppieren) würden, existieren nicht

• Itemauswahl: auf Basis "blinder" (datengetriebener) explorativer Faktorenanalysen werden
Items, die auf demselben Faktor (hoch) laden, ausgewählt und zur selben Skala
zusammengefasst

Rational-deduktiv


• Items auf Basis einer bestehenden Theorie generiert

• Theorien liefern zu erfassende Konstrukte und deren relevante Bereiche/Facetten
• z.B. Intelligenz, aktuelle Interessen vs. dauerhafte Motivation, Angstausprägung vs. Ängstlichkeit

Theorien beschreiben, welche (Verhaltens-)Indikatoren zur Erfassung herangezogen werden
(können/müssen)
• z.B. Testaufgaben für rechnerische, sprachliche und figurale kognitive Fähigkeiten
• Theorien legen idealerweise nahe, welche Antwortformate und Erhebungsmodi sich zur
Erfassung eignen
• z.B. tiefenpsychologische Persönlichkeitstheorien: projektive Verfahren
• z.B. verhaltensorientierte Persönlichkeitstheorien: Selbst- und/oder Fremdbeschreibungen


Empirisch-external (kriteriumsorientiert)

• Voraussetzung: Vorliegen verschiedener Personen (oftmals Gruppen), die sich hinreichend
unterscheiden lassen (= Kriterium)

z.B. Alkoholiker vs. Nicht-Alkoholiker, Rückfalltäter vs. Nicht-Rückfalltäter

• Erhebung: möglichst großer Zahl möglichst breitgefächerter Items

• Itemauswahl: signifikante Trennung zwischen den Gruppen (= Vorhersage von
Gruppenzugehörigkeit)
• Analyseverfahren: Diskriminanzanalyse ermittelt eine mathematische Funktion zur optimalen
Trennung der Gruppen auf Basis der Testwerte
• CAVE: Kreuzvalidierung extrem wichtig, da sonst zufällige Zusammenhänge der Stichprobe
herangezogen werden, die in der Population nicht Bestand haben ("capitalization on chance")



Prototypenansatz

• Konstrukte als natürliche Kategorien menschlicher Wahrnehmung
• Kategorienmitglieder besitzen unterschiedliche Typikalität
z.B. Forelle vs. Flunder als Vertreter der Fische (vgl. Wal = kein Fisch)


Prototypen sind Kategorienvertreter mit höchster Typikalität (Rosch, 1975)

Itemauswahl nach Act Frequency Approach (Buss & Craik, 1980, 1981, 1983):
• Generierung von "typischen Verhaltensweisen" von bekannten Merkmalsträgern (i.d.R. durch Laien)

in einem nächsten Schritt von anderen Probanden hinsichtlich der Prototypizität im Vergleich zum
idealtypischen Vertreter einer oder mehrerer Kategorien eingeschätzt
• Forscher behält Items mit höchsten Prototypizitätseinschätzung bei
• getestete stufen sich im Hinblick auf ihre Verhaltenshäufigkeit bei den Items ein

TTK

Welche Testgütekriterien Existieren?

Hauptgütekriterien 

Nebengütekrieterien

TTK

Definition Psychologischer Test laut Lienert & Raatz (1994) 

Ein Test
ist ein
wissenschaftliches Routineverfahren
zur Untersuchung eines oder mehrerer empirisch abgrenzbarer Persönlichkeitsmerkmale
mit dem Ziel einer möglichst quantitativen Aussage
über den relativen Grad der individuellen Merkmalsausprägung.

TTK

Itemschwierigkeit [P]: Leistungstest

Wahrscheinlichkeit, mit der ein Item richtig (bzw. nicht-richtig) gelöst wird
 "zweitwichtigster" Itemparameter

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