Marketingkommunikation at TU Chemnitz | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Marketingkommunikation an der TU Chemnitz

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutere die sozialtechnische Regel: im Gedächtnis verankern!

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TESTE DEIN WISSEN
  • einprägsam gestalten und wiederholen
    • Werbemittel nutzen und Konsumenten bei Aufnahme steuern
    • Abstimmung auf Zielgruppe
  • Gedächtnisbilder aufbauen
    • Image -> semantische Netzwerke
    • Klares Markenbild (zB Kippen-Cowbay)
    • Einheitliches Klangbild
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TESTE DEIN WISSEN

Sponsoringformen aus Sicht der Sponsoren: Initiator des Sponsoring

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TESTE DEIN WISSEN

Erscheinungsform:

  • Fremdinitiiertes Sponsoring
  • Eigeninitiiertes Sponsoring
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TESTE DEIN WISSEN

Erläutere Persuasive Hierarchy Models (CA)! 

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TESTE DEIN WISSEN

Kurzbeschreibung

  • Modelle postulieren Werbewirkungsprozess über mehrere hierarchisch angeordnete Stufen
  • meist: Kognition -> Affekt -> Verhalten


Beispiele für untersuchte Variablenzusammenhänge auf Modellbasis:

  • Modell der Verarbeitungswahrscheinlichkeit nach Petty/Cacioppo (1986, 1983): Involvement und Fähigkeit zur Botschaftsverarbeitung beeinflussen Werbewirkungsprozess
  • Modell der Werbewirkungspfade nach Kroeber-Riel: Involvement und Art der Werbung beeinflussen Werbewirkungsprozess


"Filter" -> Involvement

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Modellkategorien im Rahmen der Systematisierung von Werbewirkungsmodellen unterscheidet Vakratsas/Ambler?

(5 Punkte)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Cognitive Information Models (C)
  • Pure Affect Models (A)
  • Persuasive Hierarchy Models (CA)
  • Low-Involvement Hierarchy Models (CEA)
  • Integrative Models ([C][A][E])
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TESTE DEIN WISSEN

Sponsoringformen aus Sicht der Sponsoren: Anzahl der Sponsoren

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TESTE DEIN WISSEN

Erscheinungsformen:

  • Exklusives Sponsorship
  • Kooperatives Sponsorship
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TESTE DEIN WISSEN

Definiere Involvement!

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TESTE DEIN WISSEN
  • beschreibt die Ich-Beteiligung bzw. das gedankliche Engagement und die damit verbundene Aktivierung, mit der sich jemand einem Stimulus zuwendet
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Definiere Sozialtechniken!

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TESTE DEIN WISSEN

beschreibt die systematische Anwendung von sozialwissenschaftlichen oder verhaltenswissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten zur Gestaltung der sozialen Umwelt, insbesondere zur Beeinflussung von Menschen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche sozialtechnischen Regeln unterscheidet man?

( 5 Punkte )

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kontakt herstellen
  • Aufnahme der Werbebotschaft sichern
  • Emotionen vermitteln
  • Verständnis erreichen
  • im Gedächtnis verankern
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TESTE DEIN WISSEN

Erläutere Low-Involvement Hierarchy Models (CEA)!

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TESTE DEIN WISSEN

Kurzbeschreibung:

  • Modelle gehen bei geringerem Involvement gegenüber der Marke davon aus, dass Produkterfahrungen größten Einfluss auf Einstellungen und Verhalten haben
  • Kognition -> Erfahrung -> Affekt


Beispiele für untersuchte Variablenzusammenhänge auf Modellbasis:

  • Produkterfahrung beeinflusst Einstellung und Verhalten stärker als Werbung
  • Werbung wirkt effektiver, wenn Konsument Erfahrung mit beworbenem Produkt hat 
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TESTE DEIN WISSEN

Erläutere die sozialtechnische Regel: Aufnahme der Werbebotschaft sichern!

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TESTE DEIN WISSEN
  • Abbruch des Kontaktes einkalkulieren
    • Dauer sichern
    • Bilder links, Text rechts
    • Personen vor Gegenständen
  • Kontakt wirksam nutzen
    • Betrachter längere Zeit fesseln
    • Große Anzeigen (halbe Seite)
    • Farbe besser als Schwarz-Weiß
    • Unterhaltsam sein, Humor verwenden
    • Schlüsselinformationen in die Headline
    • Gute Lesbarkeit
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Was ist die Copy-Strategie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Basis für strategische Planung einer Werbekampagne
  • schriftlich festgehalten und setzt sich mit grundlegenden visuellen und verbalen Eigenschaften der Werbebotschaft auseinander


umfasst: 

  • Consumer Benefit -welchen Nutzen biete ich meinen Kunden?
  • USP - was macht mein Produkt oder UN so einzigartig?
  • Reason Why - warum sollte man mein Produkt kaufen?
  • Zielgruppe - wen möchte ich ansprechen?
  • Tonality - wie spreche ich meine Zielgruppe an?
  • Kommunikationsziel -  was möchte ich bezwecken?
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Sponsorignformen aus Sicht der Sponsoren: Vielfalt des Sponsoring

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TESTE DEIN WISSEN

Erscheinungsformen:

  • Einseitiges Sponsoring
  • Vielseitiges Sponsoring
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  • 20393 Karteikarten
  • 518 Studierende
  • 19 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Marketingkommunikation Kurs an der TU Chemnitz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Erläutere die sozialtechnische Regel: im Gedächtnis verankern!

A:
  • einprägsam gestalten und wiederholen
    • Werbemittel nutzen und Konsumenten bei Aufnahme steuern
    • Abstimmung auf Zielgruppe
  • Gedächtnisbilder aufbauen
    • Image -> semantische Netzwerke
    • Klares Markenbild (zB Kippen-Cowbay)
    • Einheitliches Klangbild
Q:

Sponsoringformen aus Sicht der Sponsoren: Initiator des Sponsoring

A:

Erscheinungsform:

  • Fremdinitiiertes Sponsoring
  • Eigeninitiiertes Sponsoring
Q:

Erläutere Persuasive Hierarchy Models (CA)! 

A:

Kurzbeschreibung

  • Modelle postulieren Werbewirkungsprozess über mehrere hierarchisch angeordnete Stufen
  • meist: Kognition -> Affekt -> Verhalten


Beispiele für untersuchte Variablenzusammenhänge auf Modellbasis:

  • Modell der Verarbeitungswahrscheinlichkeit nach Petty/Cacioppo (1986, 1983): Involvement und Fähigkeit zur Botschaftsverarbeitung beeinflussen Werbewirkungsprozess
  • Modell der Werbewirkungspfade nach Kroeber-Riel: Involvement und Art der Werbung beeinflussen Werbewirkungsprozess


"Filter" -> Involvement

Q:

Welche Modellkategorien im Rahmen der Systematisierung von Werbewirkungsmodellen unterscheidet Vakratsas/Ambler?

(5 Punkte)

A:
  • Cognitive Information Models (C)
  • Pure Affect Models (A)
  • Persuasive Hierarchy Models (CA)
  • Low-Involvement Hierarchy Models (CEA)
  • Integrative Models ([C][A][E])
Q:

Sponsoringformen aus Sicht der Sponsoren: Anzahl der Sponsoren

A:

Erscheinungsformen:

  • Exklusives Sponsorship
  • Kooperatives Sponsorship
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Q:

Definiere Involvement!

A:
  • beschreibt die Ich-Beteiligung bzw. das gedankliche Engagement und die damit verbundene Aktivierung, mit der sich jemand einem Stimulus zuwendet
Q:

Definiere Sozialtechniken!

A:

beschreibt die systematische Anwendung von sozialwissenschaftlichen oder verhaltenswissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten zur Gestaltung der sozialen Umwelt, insbesondere zur Beeinflussung von Menschen

Q:

Welche sozialtechnischen Regeln unterscheidet man?

( 5 Punkte )

A:
  • Kontakt herstellen
  • Aufnahme der Werbebotschaft sichern
  • Emotionen vermitteln
  • Verständnis erreichen
  • im Gedächtnis verankern
Q:

Erläutere Low-Involvement Hierarchy Models (CEA)!

A:

Kurzbeschreibung:

  • Modelle gehen bei geringerem Involvement gegenüber der Marke davon aus, dass Produkterfahrungen größten Einfluss auf Einstellungen und Verhalten haben
  • Kognition -> Erfahrung -> Affekt


Beispiele für untersuchte Variablenzusammenhänge auf Modellbasis:

  • Produkterfahrung beeinflusst Einstellung und Verhalten stärker als Werbung
  • Werbung wirkt effektiver, wenn Konsument Erfahrung mit beworbenem Produkt hat 
Q:

Erläutere die sozialtechnische Regel: Aufnahme der Werbebotschaft sichern!

A:
  • Abbruch des Kontaktes einkalkulieren
    • Dauer sichern
    • Bilder links, Text rechts
    • Personen vor Gegenständen
  • Kontakt wirksam nutzen
    • Betrachter längere Zeit fesseln
    • Große Anzeigen (halbe Seite)
    • Farbe besser als Schwarz-Weiß
    • Unterhaltsam sein, Humor verwenden
    • Schlüsselinformationen in die Headline
    • Gute Lesbarkeit
Q:

Was ist die Copy-Strategie?

A:
  • Basis für strategische Planung einer Werbekampagne
  • schriftlich festgehalten und setzt sich mit grundlegenden visuellen und verbalen Eigenschaften der Werbebotschaft auseinander


umfasst: 

  • Consumer Benefit -welchen Nutzen biete ich meinen Kunden?
  • USP - was macht mein Produkt oder UN so einzigartig?
  • Reason Why - warum sollte man mein Produkt kaufen?
  • Zielgruppe - wen möchte ich ansprechen?
  • Tonality - wie spreche ich meine Zielgruppe an?
  • Kommunikationsziel -  was möchte ich bezwecken?
Q:

Sponsorignformen aus Sicht der Sponsoren: Vielfalt des Sponsoring

A:

Erscheinungsformen:

  • Einseitiges Sponsoring
  • Vielseitiges Sponsoring
Marketingkommunikation

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