Produktions at TU Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Produktions an der TU Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Elementare Technik Definition

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Eine Elementare Technik ist eine Technik mit nur einer Grundaktivität

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Strukturtypen elementare Technik

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  • Glatte Produktion Input 1 : Output 1 (Sammeln von Pilzen)
  • Konvergierende Produktion Input m : Output 1 (Montageprozess)
  • Divergierende Produktion Input 1 : Output n (Demontageprozess)
  • Umgruppierende Produktion Input m : Output n (Kuppelproduktion / Müllverbrennung)
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Einstufige Techniken 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verallgemeinerung elementarer Techniken mit mehreren Grundaktivitäten 
  • Eindeutige Zuordnung aller beobachteten Objektarten zu In-/ Outputarten 
  • Keine Objektart ist sowohl Input, als auch Output einer Aktivität
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Strukturtypen Einstufiger Techniken (4)

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  • Outputseitig determiniert (nur 1 Output pro Grundaktivität)
  • Inputseitig determiniert (nur 1 Input pro Grundaktivität)
  • Verfahrensauswahl - ein Output (alle Grundaktivitäten laufen auf ein Output hin)
  • Verfahrensauswahl - ein Input (alle Grundaktivitäten kommen aus einem Input)
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TESTE DEIN WISSEN

Monetärer Bewertungsansatz?

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TESTE DEIN WISSEN
  •  Basiert auf tatsächlich beobachtbaren Zahlungsströmen
  •  Beschaffungsmarkt -> Beschaffungspreise für Inputs
  •  Absatzmarkt -> Absatzpreise für Outputs


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TESTE DEIN WISSEN

Idee und Ziel der Effizienzanalyse

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TESTE DEIN WISSEN

 Idee: Klassifikation der Objektarten hinsichtlich ihrer Erwünschtheit

 Ziel: Vergleich von Produktionsaktivitäten

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TESTE DEIN WISSEN

Effizienzanalyse Effizienz

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Eine Aktivität heißt effizient, wenn sie von keiner anderen Aktivität der zugrunde

liegenden Technik bzw. des Produktionsraums dominiert wird

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TESTE DEIN WISSEN

Planung der Endprodukte (Primärbedarf) vs Planung der Vorprodukte (Sekundärbedarf):

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TESTE DEIN WISSEN

Planung des Primärbedarfs

  • Produktionsplanungsprogramm (eine Periode, fest begrenzte Kapazität, keine Flexibilitäten)
  • Aggregierte Planung (mehrere Perioden, flexible Kapazitäten, Lagermöglichkeiten)


vs

Planung des Sekundärbedarfs:

  • Wann werden welche Mengen Produziert?
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Aggregierte Planung

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TESTE DEIN WISSEN

Ziel der aggregierten Planung ist der deckungsbeitragmaximierende oder kostenminimierende Abgleich zwischen Kapazitätsangebot und – nachfrage

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TESTE DEIN WISSEN

Losgrößenplanung vs Bestandsmengenplanung 

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TESTE DEIN WISSEN

Programmorientierte Planung, deren Grundlage die Planung der Endprodukte ist


vs


Verbrauchsorientierte Planung, deren Grundlage die aktuellen Bestände und Verfügbarkeitsvorgaben sind

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TESTE DEIN WISSEN

Primär, Sekundär und Tertiärbedarf

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TESTE DEIN WISSEN

Primär: Verkaufsfähige Endprodukte und Ersatzteile

Sekundär: Baugruppen, Bauteile, Rohstoffe

Tertiär: Hilfs- und Betriebsstoffe


> Bestimmung des Sekundärbedarfs ist oft schwierig

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TESTE DEIN WISSEN

Verfahren zur Disposition des Sekundärbedarfs:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verbrauchsgebundene Disposition: Überwachung von aktuellem Bestand und Verbrauch, Auflösen von Produktions und Bestellaufträgen (Bsp: Bestellung von 100 Schrauben, sobald der Bestand unter 25 sinkt)
  • Programmorientierte Disposition: Grundlage ist das Produktionsprogramm (Primärbedarf), Sekündärbedarf leitet sich aus Primärbedarf ab (Bsp: Bestellung von 40.000 Felgen zur Absicherung der Produktion von 10.000 Autos)
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  • 82547 Karteikarten
  • 2542 Studierende
  • 72 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Produktions Kurs an der TU Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Elementare Technik Definition

A:

Definition: Eine Elementare Technik ist eine Technik mit nur einer Grundaktivität

Q:

Strukturtypen elementare Technik

A:
  • Glatte Produktion Input 1 : Output 1 (Sammeln von Pilzen)
  • Konvergierende Produktion Input m : Output 1 (Montageprozess)
  • Divergierende Produktion Input 1 : Output n (Demontageprozess)
  • Umgruppierende Produktion Input m : Output n (Kuppelproduktion / Müllverbrennung)
Q:

Einstufige Techniken 

A:
  • Verallgemeinerung elementarer Techniken mit mehreren Grundaktivitäten 
  • Eindeutige Zuordnung aller beobachteten Objektarten zu In-/ Outputarten 
  • Keine Objektart ist sowohl Input, als auch Output einer Aktivität
Q:

Strukturtypen Einstufiger Techniken (4)

A:
  • Outputseitig determiniert (nur 1 Output pro Grundaktivität)
  • Inputseitig determiniert (nur 1 Input pro Grundaktivität)
  • Verfahrensauswahl - ein Output (alle Grundaktivitäten laufen auf ein Output hin)
  • Verfahrensauswahl - ein Input (alle Grundaktivitäten kommen aus einem Input)
Q:

Monetärer Bewertungsansatz?

A:
  •  Basiert auf tatsächlich beobachtbaren Zahlungsströmen
  •  Beschaffungsmarkt -> Beschaffungspreise für Inputs
  •  Absatzmarkt -> Absatzpreise für Outputs


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Q:

Idee und Ziel der Effizienzanalyse

A:

 Idee: Klassifikation der Objektarten hinsichtlich ihrer Erwünschtheit

 Ziel: Vergleich von Produktionsaktivitäten

Q:

Effizienzanalyse Effizienz

A:

Definition: Eine Aktivität heißt effizient, wenn sie von keiner anderen Aktivität der zugrunde

liegenden Technik bzw. des Produktionsraums dominiert wird

Q:

Planung der Endprodukte (Primärbedarf) vs Planung der Vorprodukte (Sekundärbedarf):

A:

Planung des Primärbedarfs

  • Produktionsplanungsprogramm (eine Periode, fest begrenzte Kapazität, keine Flexibilitäten)
  • Aggregierte Planung (mehrere Perioden, flexible Kapazitäten, Lagermöglichkeiten)


vs

Planung des Sekundärbedarfs:

  • Wann werden welche Mengen Produziert?
Q:

Aggregierte Planung

A:

Ziel der aggregierten Planung ist der deckungsbeitragmaximierende oder kostenminimierende Abgleich zwischen Kapazitätsangebot und – nachfrage

Q:

Losgrößenplanung vs Bestandsmengenplanung 

A:

Programmorientierte Planung, deren Grundlage die Planung der Endprodukte ist


vs


Verbrauchsorientierte Planung, deren Grundlage die aktuellen Bestände und Verfügbarkeitsvorgaben sind

Q:

Primär, Sekundär und Tertiärbedarf

A:

Primär: Verkaufsfähige Endprodukte und Ersatzteile

Sekundär: Baugruppen, Bauteile, Rohstoffe

Tertiär: Hilfs- und Betriebsstoffe


> Bestimmung des Sekundärbedarfs ist oft schwierig

Q:

Verfahren zur Disposition des Sekundärbedarfs:

A:
  • Verbrauchsgebundene Disposition: Überwachung von aktuellem Bestand und Verbrauch, Auflösen von Produktions und Bestellaufträgen (Bsp: Bestellung von 100 Schrauben, sobald der Bestand unter 25 sinkt)
  • Programmorientierte Disposition: Grundlage ist das Produktionsprogramm (Primärbedarf), Sekündärbedarf leitet sich aus Primärbedarf ab (Bsp: Bestellung von 40.000 Felgen zur Absicherung der Produktion von 10.000 Autos)
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