Select your language

Select your language
Log In Start studying!

Lernmaterialien für GVSP an der TU Berlin

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen GVSP Kurs an der TU Berlin zu.

TESTE DEIN WISSEN

Definition Verkehrsaufkommen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Verkehrsmenge/ das Aufkommen wird als Zahl der beförderten Personen bzw. transportierten Gütertonnen ausgedrückt. 


1.Personenwege: Die Anzahl der beförderten Personen je Zeiteinheit in einem definiertem Gebiet oder Verkehrsquerschnitt. 

2.Fahrzeugwege: Die Anzahl der Fahrten je Zeiteinheit in einem definiertem Gebiet oder Verkehrsquerschnitt.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definition Verkehrsleistung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Verkehrstechnisch ist die Verkehrsleistung einen Kennzahl, die für den Personentransport die Dimension „Pkm“ und für den Gütertransport die Dimension „Tkm“ besitzt. 1. Personenkilometer (Pkm): Dies ist das Produkt aus der Anzahl der beförderten Personen und Beförderungsweg je Zeiteinheit in einem definierten Gebiet. 2. Tonnenkilometer (Tkm): Dies ist das Produkt der Masse der transportierten Gütern und des Transportweges je Zeiteinheit einem definierten Gebiet.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Defi Isochronen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Isochronen begrenzen die Raumbereiche, die von einem Ausgangspunkt in der selben Zeit erreichbar sind. Die erschlossenen Bereiche können punkt-, linien-, oder flächenförmig aussehen. Dient zur Ermittlung der Netzbildungsfähigkeit unterschiedlicher Verkehrsträger.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

​Bedeutung MIV SNPV ÖSPV

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

MIV: Motoresierter Individualverkehr 

SPNV: Spurgebundener Personennahverkehr 

ÖSPV: Öffentlicher Straßenpersonenenahverkehr

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist Verkehr?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Verkehr ist die Ortsveränderung von Personen, Gütern und
Informationen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definition ÖPNV

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

ÖPNV unterteilt sich in SPNV und ÖSPV
SPNV = Spurgebundener Personennahverkehr
ÖSPV = Öffentlicher Straßenpersonennahverkehr

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definition Value of Time

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zeitwert: Kenngröße für Reisezeit: wie viel sind wir bereit, zB für Zeitersparnis Geld zu bezahlen. Personen- bzw personengruppenabhängig. Deutschland 16€ pro Stunde

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Systemeigenschaften der Verkehrsträger


2.1. Geschwindigkeit
2.2. Sicherheit
2.3. Energieverbrauch
2.4. Massenleistungsfähigkeit
2.5. Netzbildungsfähigkeit
2.6. Umweltabhängigkeit

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Geschwindigkeit:
-Maximalgeschwindigkeit des Fahrzeuges
-Zugelassene Höchstgeschwindigkeit der Strecke aufgrund von Bau
-Durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit
 durchschnittliche Geschwindigkeit eines Verkehrsmittels die im
Hauptlauf einer Transport-/Reisekette realisiert werden kann.
-Durchschnittliche Reisegeschwindigkeit
 durchschnittliche Geschwindigkeit der gesamten
Transport-/Reisekette


Sicherheit:
2.2.1. Security: Sicherheit vor Systemangriffen von außen.
2.2.2. Safty: Betriebssicherheit (beinhaltet Funktions- und
Ausfallsicherheit des Systems, Maßnahmen zur Vermeidung
von Unfällen


2.3.Energieverbrauch:
-Abhängig von:
-Funktionsweise
-Eingesetzter Antriebstechnik
-Eingesetzter Leistung
-Primär ungleich sekundärenergieverbrauch


2.4. Massenleistungsfähigkeit:
Die Massenleistungsfähigkeit, beschreibt die Fähigkeit Transporte in jeweils
großen Mengen pro Transportvorgang oder Zeiteinheit durchzuführen.
Hohe Massenleistungsfähigkeit ist Vorteilhaft:
Bei hohem homogenem Ladungsaufkommen.
Hohe Massenleistungsfähigkeit ist nachteilig:
Bei geringem heterogenem Ladungsaufkommen.


2.5. Netzbildungsfähigkeit:
Beschreibt die Eigenschaft eines Verkehrsmittels, bzw. Verkehrsträgers aus
verschiedenen Routen ein zusammenhängendes Netz zu bilden.
Merkmale zur quantitativen Beschreibung eines Netzes:
2.5.1. Netzdichte (Wegelänge/Fläche)
2.5.2. Anzahl der möglichen Routen in einem Netz
2.5.3. Anzahl der Zugangsmöglichkeiten zum Netz
2.5.4. Anzahl der Verknüpfungsmöglichkeiten zu anderen Netzen


2.6. Umweltabhängigkeit:
Umweltabhängigkeit beschreibt die Abhängigkeit von...
-Topographie (Steigungsfähigkeit der Bahn)
-Witterung (Flugzeuge Start, bzw. Landung)
-sonstige Einflüsse des Umfeldes, z.B. Flugzeuge – Vulkanausbrüche
... auf die Funktionsweise eines Verkehrssystems.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Hauptzwecke für Wege

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Freizeit: 31%
Einkauf: 19%
Arbeit: 15%
Erledigungen: 12%
Begleitung: 9%
Dienstreise: 8 %
Ausbildung :6%

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Untersuchungsdesign:
Querschnitt- vs. Längsschnittuntersuchungen (Panelstudie)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Untersuchungsdesign: Querschnitt- vs Längstschnittuntersuchung:


Querschnittserhebung:
Messung aller interessierten Eigenschaften der Erhebungseinheit zum
gleichen Zeitpunkt (jede Person ein mal gefragt !)


6.2. Längstschnittuntersuchung:
Dieselbe Person mehrfach (minumum 2x bspw. Nach jeweils einem Jahr) zu demselben Thema befragt.

Ziel: Ermittlung von stabilitäten und /oder Veränderungen im
Verkehrsverhalten im Zeitverlauf, von Ursache- Wirkungs-
Zusammenhängen
Analyse von Anpassungsprozessen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erhebungsformen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-CATI: Computer Assisted Telephone Interview
-CAPI: Computer Assisted Personal Interview
-CAWI: Computer Assisted Web Interview
-Schriftlich postalisch

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erhebungsmethoden

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

8.1. Zählung

​​​​​-Verkehrstechnische Erhebung-Erhebung von Personen und /oder Fahrzeugen die sich während einesdefinierten Zeitraumes in einem abgegrenzten Raum (bspw. Personen aufeinem Fußwegabschnitt oder parkende Fahrzeuge in einem Straßenzug)aufhalten bzw. Erfassung von Personen und/oder Fahrzeugen die währendeines definierten Zeitabschnittes einen Zählquerschnitt passieren entwederals Sticherhebung oder mittels Dauerzählstellen zur Bestimmung derdurchschnittlichen täglichen Verkehrsstärke (DTV)

​​​​8.2.Messung

8.2.1. Knotenpunkterhebung:
Erfassung der Verkehrsströme an einem Knotenpunkt.
Verteilung der Verkehrsströme wird als Querschnittszählung getrennt nach
Geh-oder Fahrtrichtungen durchgeführt.
Eignet sich wenn die Verkehrsabläufe überschaubar sind.
Kordonerhebung:
(Kordon: Ein Kordon umfasst ein vorher bestimmtes Gebiet um in diesem den Durchgangs-, Quell und Zielverkehr zu messen)
Kordon um ein Gebiet (z.B. Stadtgrenzen, S-Bahn Ring)
-An allen relevanten Zu- und Ausfahrtstraßen werden alle ein und ausströmenden Verkehre Erfasst.
-Erfassung der Verkehrsströme (Ziel-, Quell-, Durchgangsverkehr)
in einem größeren Planungsraum
-Oft als Kennzeichenerfassung (sonst keine Unterscheidung d. Verkehrsarten)
8.3.Beobachtung

Verkehrsbeobachtungen:
Erfassung äußerer Merkmale und „sichtbarer“ Verhaltensweisen der Verkehrsteilnahme (Parkverhalten u.ä.)
keine Informationen zu den Verhaltenshintergründen, z.B. mittels Videoaufzeichnungen.
Gute Ergänzung zu reinen Aufkommenswerten, um den Verkehrsfluss bspw. An Knoten zu bewerten.
neue Ansätze GPS-oder Mobilfunk-gestützt.
8.4. Befragung

8.4.1. Befragung im Verkehrsnetz:
Erfassung der Quellen, Ziele, Wegezwecke sowie der soziodemographischen Merkmale der befragten Personen an ausgewählten Punkten des Verkehrsnetzes. (auf Parkplätzen, oder in Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs, meist mittels
standartisierter Fragebögen)
Beim Rauswinken ist die polizeiliche Unterstützung von Nöten.
8.4.2. Befragung beim Aktivitätsort:
Je nach Zeitstellung an ausgewählten Punkten wie bsp. An Parkplätzen von
Freizeitanlagen, Einkaufszentren u.ä.
Zur Erfassung des realisierten Verkehrsverhaltens (Quelle-, Ziel-, Durchgangsverkehr) der befragten Personen.
Besondere Stichprobentheoretische Anforderungen

Lösung ausblenden
  • 55898 Karteikarten
  • 1959 Studierende
  • 57 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen GVSP Kurs an der TU Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definition Verkehrsaufkommen

A:

Die Verkehrsmenge/ das Aufkommen wird als Zahl der beförderten Personen bzw. transportierten Gütertonnen ausgedrückt. 


1.Personenwege: Die Anzahl der beförderten Personen je Zeiteinheit in einem definiertem Gebiet oder Verkehrsquerschnitt. 

2.Fahrzeugwege: Die Anzahl der Fahrten je Zeiteinheit in einem definiertem Gebiet oder Verkehrsquerschnitt.

Q:

Definition Verkehrsleistung

A:

Verkehrstechnisch ist die Verkehrsleistung einen Kennzahl, die für den Personentransport die Dimension „Pkm“ und für den Gütertransport die Dimension „Tkm“ besitzt. 1. Personenkilometer (Pkm): Dies ist das Produkt aus der Anzahl der beförderten Personen und Beförderungsweg je Zeiteinheit in einem definierten Gebiet. 2. Tonnenkilometer (Tkm): Dies ist das Produkt der Masse der transportierten Gütern und des Transportweges je Zeiteinheit einem definierten Gebiet.

Q:

Defi Isochronen

A:

Isochronen begrenzen die Raumbereiche, die von einem Ausgangspunkt in der selben Zeit erreichbar sind. Die erschlossenen Bereiche können punkt-, linien-, oder flächenförmig aussehen. Dient zur Ermittlung der Netzbildungsfähigkeit unterschiedlicher Verkehrsträger.

Q:

​Bedeutung MIV SNPV ÖSPV

A:

MIV: Motoresierter Individualverkehr 

SPNV: Spurgebundener Personennahverkehr 

ÖSPV: Öffentlicher Straßenpersonenenahverkehr

Q:

Was ist Verkehr?

A:

Verkehr ist die Ortsveränderung von Personen, Gütern und
Informationen

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Definition ÖPNV

A:

ÖPNV unterteilt sich in SPNV und ÖSPV
SPNV = Spurgebundener Personennahverkehr
ÖSPV = Öffentlicher Straßenpersonennahverkehr

Q:

Definition Value of Time

A:

Zeitwert: Kenngröße für Reisezeit: wie viel sind wir bereit, zB für Zeitersparnis Geld zu bezahlen. Personen- bzw personengruppenabhängig. Deutschland 16€ pro Stunde

Q:

Systemeigenschaften der Verkehrsträger


2.1. Geschwindigkeit
2.2. Sicherheit
2.3. Energieverbrauch
2.4. Massenleistungsfähigkeit
2.5. Netzbildungsfähigkeit
2.6. Umweltabhängigkeit

A:

Geschwindigkeit:
-Maximalgeschwindigkeit des Fahrzeuges
-Zugelassene Höchstgeschwindigkeit der Strecke aufgrund von Bau
-Durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit
 durchschnittliche Geschwindigkeit eines Verkehrsmittels die im
Hauptlauf einer Transport-/Reisekette realisiert werden kann.
-Durchschnittliche Reisegeschwindigkeit
 durchschnittliche Geschwindigkeit der gesamten
Transport-/Reisekette


Sicherheit:
2.2.1. Security: Sicherheit vor Systemangriffen von außen.
2.2.2. Safty: Betriebssicherheit (beinhaltet Funktions- und
Ausfallsicherheit des Systems, Maßnahmen zur Vermeidung
von Unfällen


2.3.Energieverbrauch:
-Abhängig von:
-Funktionsweise
-Eingesetzter Antriebstechnik
-Eingesetzter Leistung
-Primär ungleich sekundärenergieverbrauch


2.4. Massenleistungsfähigkeit:
Die Massenleistungsfähigkeit, beschreibt die Fähigkeit Transporte in jeweils
großen Mengen pro Transportvorgang oder Zeiteinheit durchzuführen.
Hohe Massenleistungsfähigkeit ist Vorteilhaft:
Bei hohem homogenem Ladungsaufkommen.
Hohe Massenleistungsfähigkeit ist nachteilig:
Bei geringem heterogenem Ladungsaufkommen.


2.5. Netzbildungsfähigkeit:
Beschreibt die Eigenschaft eines Verkehrsmittels, bzw. Verkehrsträgers aus
verschiedenen Routen ein zusammenhängendes Netz zu bilden.
Merkmale zur quantitativen Beschreibung eines Netzes:
2.5.1. Netzdichte (Wegelänge/Fläche)
2.5.2. Anzahl der möglichen Routen in einem Netz
2.5.3. Anzahl der Zugangsmöglichkeiten zum Netz
2.5.4. Anzahl der Verknüpfungsmöglichkeiten zu anderen Netzen


2.6. Umweltabhängigkeit:
Umweltabhängigkeit beschreibt die Abhängigkeit von...
-Topographie (Steigungsfähigkeit der Bahn)
-Witterung (Flugzeuge Start, bzw. Landung)
-sonstige Einflüsse des Umfeldes, z.B. Flugzeuge – Vulkanausbrüche
... auf die Funktionsweise eines Verkehrssystems.

Q:

Hauptzwecke für Wege

A:

Freizeit: 31%
Einkauf: 19%
Arbeit: 15%
Erledigungen: 12%
Begleitung: 9%
Dienstreise: 8 %
Ausbildung :6%

Q:

Untersuchungsdesign:
Querschnitt- vs. Längsschnittuntersuchungen (Panelstudie)

A:

Untersuchungsdesign: Querschnitt- vs Längstschnittuntersuchung:


Querschnittserhebung:
Messung aller interessierten Eigenschaften der Erhebungseinheit zum
gleichen Zeitpunkt (jede Person ein mal gefragt !)


6.2. Längstschnittuntersuchung:
Dieselbe Person mehrfach (minumum 2x bspw. Nach jeweils einem Jahr) zu demselben Thema befragt.

Ziel: Ermittlung von stabilitäten und /oder Veränderungen im
Verkehrsverhalten im Zeitverlauf, von Ursache- Wirkungs-
Zusammenhängen
Analyse von Anpassungsprozessen

Q:

Erhebungsformen

A:

-CATI: Computer Assisted Telephone Interview
-CAPI: Computer Assisted Personal Interview
-CAWI: Computer Assisted Web Interview
-Schriftlich postalisch

Q:

Erhebungsmethoden

A:

8.1. Zählung

​​​​​-Verkehrstechnische Erhebung-Erhebung von Personen und /oder Fahrzeugen die sich während einesdefinierten Zeitraumes in einem abgegrenzten Raum (bspw. Personen aufeinem Fußwegabschnitt oder parkende Fahrzeuge in einem Straßenzug)aufhalten bzw. Erfassung von Personen und/oder Fahrzeugen die währendeines definierten Zeitabschnittes einen Zählquerschnitt passieren entwederals Sticherhebung oder mittels Dauerzählstellen zur Bestimmung derdurchschnittlichen täglichen Verkehrsstärke (DTV)

​​​​8.2.Messung

8.2.1. Knotenpunkterhebung:
Erfassung der Verkehrsströme an einem Knotenpunkt.
Verteilung der Verkehrsströme wird als Querschnittszählung getrennt nach
Geh-oder Fahrtrichtungen durchgeführt.
Eignet sich wenn die Verkehrsabläufe überschaubar sind.
Kordonerhebung:
(Kordon: Ein Kordon umfasst ein vorher bestimmtes Gebiet um in diesem den Durchgangs-, Quell und Zielverkehr zu messen)
Kordon um ein Gebiet (z.B. Stadtgrenzen, S-Bahn Ring)
-An allen relevanten Zu- und Ausfahrtstraßen werden alle ein und ausströmenden Verkehre Erfasst.
-Erfassung der Verkehrsströme (Ziel-, Quell-, Durchgangsverkehr)
in einem größeren Planungsraum
-Oft als Kennzeichenerfassung (sonst keine Unterscheidung d. Verkehrsarten)
8.3.Beobachtung

Verkehrsbeobachtungen:
Erfassung äußerer Merkmale und „sichtbarer“ Verhaltensweisen der Verkehrsteilnahme (Parkverhalten u.ä.)
keine Informationen zu den Verhaltenshintergründen, z.B. mittels Videoaufzeichnungen.
Gute Ergänzung zu reinen Aufkommenswerten, um den Verkehrsfluss bspw. An Knoten zu bewerten.
neue Ansätze GPS-oder Mobilfunk-gestützt.
8.4. Befragung

8.4.1. Befragung im Verkehrsnetz:
Erfassung der Quellen, Ziele, Wegezwecke sowie der soziodemographischen Merkmale der befragten Personen an ausgewählten Punkten des Verkehrsnetzes. (auf Parkplätzen, oder in Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs, meist mittels
standartisierter Fragebögen)
Beim Rauswinken ist die polizeiliche Unterstützung von Nöten.
8.4.2. Befragung beim Aktivitätsort:
Je nach Zeitstellung an ausgewählten Punkten wie bsp. An Parkplätzen von
Freizeitanlagen, Einkaufszentren u.ä.
Zur Erfassung des realisierten Verkehrsverhaltens (Quelle-, Ziel-, Durchgangsverkehr) der befragten Personen.
Besondere Stichprobentheoretische Anforderungen

GVSP

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang GVSP an der TU Berlin

Für deinen Studiengang GVSP an der TU Berlin gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten GVSP Kurse im gesamten StudySmarter Universum

GVR

Universität des Saarlandes

Zum Kurs
GVR

Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden GVSP
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen GVSP