Gesundheitsökonomie at TU Berlin | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Gesundheitsökonomie an der TU Berlin

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Gesundheitsökonomie Kurs an der TU Berlin zu.

TESTE DEIN WISSEN

Berechnen Sie die Zahlungsbereitschaft jedes Individuums dafür, dass die Maßnahme durchgeführt wird. Führen Sie eine ungewichtete Kosten-Nutzen-Analyse durch und stellen Sie fest, ob sie die Maßnahme befürwortet.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. ZB berechnen. 

  • Wenn EU gegeben diesen als U verwenden 
  • wenn Überlebenswahrscheinlichkeit gegeben, dann statt Theta Pi verwenden
  • KV benutzen ohne weitere Angaben
  • Formel nach ZB auflösen
  • für Person A und Person B Werte einsetzen 

2. Maßnahme durchführen, wenn Summe Zi (i = A,B) größer den Kosten K ist

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Vergleich Kosten-Nutzwert-Analyse und Kosten-Nutzen-Analyse

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Gemeinsamkeiten

  • personelle Verteilung der Vorteile spielt keine Rolle --> einer könnte alles bekommen
    • wird evtl als ungerecht empfunden
    • Mögliche Lösung: gesellschaftliche Wohlfahrtsfunktion


Unterschied I

  • K-Nutzen-Analyse liefert Infos, ob Projekt durchgeführt werden soll (in GE)
  • K-Nutzwert-Analyse liefert keine Infos über GE (es wird zum Vergleich ein exogenes Budget benötigt


Unterschied II

  • vschd. Komponenten die die Wohlfahrt bestimmen
    • K-Nutzwert-Analyse: Gesundheit (nicht gesell. Wohlfahrt) --> Extra-Welfarismus
    • K-Nutzen-Analyse: Nutzen (Gesundheit, Konsum)


Richtiges Konzept: gesellschaftliche Frage!

Als Ökonom geht es um Wohlfahrtsmaximierung


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Vereinbarkeit von KNutzwertA und KNutzenA - Probleme

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • nur unter restriktiven Annahmen 
  • ZB für QALYs ist 
  • desto mehr QALYs ich habe, desto weniger bin ich bereit Geld für ein weiteres zu bezahlen (pos. abn. Grenznutzen).
  •  Aber ZB ist prop. zum Einkommen / Konsummöglichkeiten


--> ZB von Person zu Person unterschiedlich

--> ZB müsste für jede Person separat erhoben werden

Lösung: durchschnittliche ZB der Bevölkerung (hat aber andere Probleme)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Effizienzgrenze des IQWiG als Alternative

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Hintergrund: 

  • Arzneimittelverordnungsgesetz: K-N- Bewertung eines neuen Medikaments, wenn sich Kassen und Hersteller nicht auf Preis einigen
  • wird durchgeführt durch Inst. für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
  • allerdings nicht durch KNutzwertA oder KNutzenA, sondern mit der Methode der Effizienzgrenze


Herleitung der Effizienzgrenze:

  • Bsp: fünf vschd. Therapien A,B,C,D,E
  • Nutzen: klin. Parameter und Kosten in Euro
  • strikte Dominanz: (Maßnahme die teuerer und weniger Nutzen bringt) D und E ausgeschlossen
  • erweiterte Dominanz (inkr. Kosten-Nutzen-Verhältnisses ist größer als das dieser Maßnahme zur nächst teureren, wird diese erweitert dominiert und sollte nicht durchgeführt werden) C ausgeschlossen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Fragestellung und Überblick - Gesundheitsproduktion

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Grundsätzliche Frage:

Wie verhält sich Indiv. wenn es seinen Gesundheitszustand verbessern kann?

--> Ind. produziert Gesundheit (Output) mit Prävention und med. Leistung als Input


Fragestellungen:

  • Was sind die Tradeoffs bei Gesundheitsproduktion?
  • Wovon hängt die Nachfrage nach Gesundheit/med. Leistung ab?
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Grundlegendes Grossman-Modell - Basisstruktur

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Basisstruktur des Modells:

  • ein einziges (repräsentatives) Individuum
  • Lebensdauer: 2 Perioden (Heute und Zukunft)
  • Periodenindex: t=0,1




Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kritische Würdigung des Grossman-Modells

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Frage: empirische Evidenz für die Implikation des Modells?

1. laut Modell positiver Zusammenhang zwischen Gesundheit und med. Nachfrage

  • es gibt sowohl Untersuchungen dafür, als auch dagegen

2. negativer Zusammenhang zwischen Bildung (+) (b) und Nachfrage nach medizinischen Leistungen (m) (-)

  • Wagstaff findet positiven Zusammenhang
  • Problem: b/m Substitute 

3. in Mehr-Perioden-Version: mit Alter nimmt Nachfrage nach med. Leist. (m) zu und Nachfrage nach Gesundheit (h1) ab

  • Evidenz, dass Nachfrage nach ambulanten Leistungen mit Alter abnimmt


Fazit: Implikationen Grossman-Modells teils belegt/widerlegt korrektes Vorgehen: Wie muss Modell abgeändert werden?




Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Besteuerung von ungesundem Konsum -  Überblick

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Beobachtung: oft negative Effekte bestimmter Konsumgüter auf Gesundheit der Konsumenten

Frage: Besteuerung dieser Güter um Konsum zu reduzieren?


Überblick

  • Potentiell schädlicher Konsum und Steuern
  • Besteuerung aufgrund von Externalitäten (Schädigung von anderen)
  • Besteuerung aufgrund von Internalitäten
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Besteuerung aufgrund von Externalitäten (Grundlegende Idee)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Grundlegende Idee:

  • Ansatz: ungesunder Konsum --> gesundheitliche Probleme
  • Folge: Kosten für die Gesellschaft
    • höhere Gesundheitsausgaben in der Krankenversicherung --> Soziale Kosten
    • Fremdschädigung
  • Eine Externalisiert wird mit HIlfe einer Pigou-Steuer (Mengen-Steuer) auf ungesunden Konsum internalisiert
  • Paretianischer Ansatz: mit Hilfe des Pareto- bzw. Kaldor-Hicks-Kriteriums
    • die Wohlfahrt wird gesteigert nach dem Kaldor-Hicks-Kriterium, wenn die Profiteuer den Kostenträger kompensieren --> Pareto-Krit. ist erfüllt
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Besteuerung von Internalitäten - Grundlegende Idee

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Grundlegende Idee:

  • Individuum ignoriert eigene Gesundheitskosten
  • Folge: selbst ohne gesellschaftliche Gesundheitskosten wählt Individuum nicht das für ihn optimale Konsumniveau (zu viel Konsum)
  • Internalität: auf sich selbst
  • Korrektur: "Pigou-Steuer" in der Höhe der fehlende Gesundheitskosten
  • Paternalistischer Ansatz: Individuen orientieren sich nicht an ihren wahren Präferenzen und müssen deshalb reguliert werden --> Paternalistischer Ansatz
    • Ind. schaffen es nicht ohne Hilfe
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Besteuerung von Internalitäten - Diskussion (parentianischer Ansatz)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

beide Ansätze paretianischer und paternalistischer umstritten!

parentianischer Ansatz:(K = Kosten Sozialversicherung)

  • konstruierte Externalität (besteht nur aufgrund Krankenversicherung)
  • bessere Lösung: "Privatisierung" von K
    • jeder trägt Kosten seiner eigenen Handlung
    • oder Beiträge der Versicherungen nach Risiko
    • aber!: politische gewollt, dass Beiträge und Risikoverhalten getrennt werden
      • Politik schließt Handlungen von einer Sozialversicherung aus z.b. Piercings - legitim?
    • Frage nach Vereinbarkeit von sozialer Krankenversicherung und Sündensteuer
      • es gibt auch einfache Fälle z.B. Passivrauchen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Besteuerung von Internalitäten - Diskussion (paternalistischer Ansatz)



Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

paternalistischer Ansatz: ignoriert Konsumentensouveränität

  • --> denn sie wissen nicht was sie tun -- moralisch
  • --> öffnet jedweder Politik Tür und Tor
    • jeder Ansatz könnte irgendwie geschafft werden
  • aber: positive ZB für Lösung von Selbst-Kontroll-Problem
    • Ind. begrüßen ggf. Steuer 
  • aber: privater Markt möglich?
    • z.B. Rauchentwöhnungsprogramme bei denen man überwacht wird 
Lösung ausblenden
  • 83564 Karteikarten
  • 2546 Studierende
  • 68 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Gesundheitsökonomie Kurs an der TU Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Berechnen Sie die Zahlungsbereitschaft jedes Individuums dafür, dass die Maßnahme durchgeführt wird. Führen Sie eine ungewichtete Kosten-Nutzen-Analyse durch und stellen Sie fest, ob sie die Maßnahme befürwortet.

A:

1. ZB berechnen. 

  • Wenn EU gegeben diesen als U verwenden 
  • wenn Überlebenswahrscheinlichkeit gegeben, dann statt Theta Pi verwenden
  • KV benutzen ohne weitere Angaben
  • Formel nach ZB auflösen
  • für Person A und Person B Werte einsetzen 

2. Maßnahme durchführen, wenn Summe Zi (i = A,B) größer den Kosten K ist

Q:

Vergleich Kosten-Nutzwert-Analyse und Kosten-Nutzen-Analyse

A:

Gemeinsamkeiten

  • personelle Verteilung der Vorteile spielt keine Rolle --> einer könnte alles bekommen
    • wird evtl als ungerecht empfunden
    • Mögliche Lösung: gesellschaftliche Wohlfahrtsfunktion


Unterschied I

  • K-Nutzen-Analyse liefert Infos, ob Projekt durchgeführt werden soll (in GE)
  • K-Nutzwert-Analyse liefert keine Infos über GE (es wird zum Vergleich ein exogenes Budget benötigt


Unterschied II

  • vschd. Komponenten die die Wohlfahrt bestimmen
    • K-Nutzwert-Analyse: Gesundheit (nicht gesell. Wohlfahrt) --> Extra-Welfarismus
    • K-Nutzen-Analyse: Nutzen (Gesundheit, Konsum)


Richtiges Konzept: gesellschaftliche Frage!

Als Ökonom geht es um Wohlfahrtsmaximierung


Q:

Vereinbarkeit von KNutzwertA und KNutzenA - Probleme

A:
  • nur unter restriktiven Annahmen 
  • ZB für QALYs ist 
  • desto mehr QALYs ich habe, desto weniger bin ich bereit Geld für ein weiteres zu bezahlen (pos. abn. Grenznutzen).
  •  Aber ZB ist prop. zum Einkommen / Konsummöglichkeiten


--> ZB von Person zu Person unterschiedlich

--> ZB müsste für jede Person separat erhoben werden

Lösung: durchschnittliche ZB der Bevölkerung (hat aber andere Probleme)

Q:

Effizienzgrenze des IQWiG als Alternative

A:

Hintergrund: 

  • Arzneimittelverordnungsgesetz: K-N- Bewertung eines neuen Medikaments, wenn sich Kassen und Hersteller nicht auf Preis einigen
  • wird durchgeführt durch Inst. für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
  • allerdings nicht durch KNutzwertA oder KNutzenA, sondern mit der Methode der Effizienzgrenze


Herleitung der Effizienzgrenze:

  • Bsp: fünf vschd. Therapien A,B,C,D,E
  • Nutzen: klin. Parameter und Kosten in Euro
  • strikte Dominanz: (Maßnahme die teuerer und weniger Nutzen bringt) D und E ausgeschlossen
  • erweiterte Dominanz (inkr. Kosten-Nutzen-Verhältnisses ist größer als das dieser Maßnahme zur nächst teureren, wird diese erweitert dominiert und sollte nicht durchgeführt werden) C ausgeschlossen
Q:

Fragestellung und Überblick - Gesundheitsproduktion

A:

Grundsätzliche Frage:

Wie verhält sich Indiv. wenn es seinen Gesundheitszustand verbessern kann?

--> Ind. produziert Gesundheit (Output) mit Prävention und med. Leistung als Input


Fragestellungen:

  • Was sind die Tradeoffs bei Gesundheitsproduktion?
  • Wovon hängt die Nachfrage nach Gesundheit/med. Leistung ab?
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Grundlegendes Grossman-Modell - Basisstruktur

A:

Basisstruktur des Modells:

  • ein einziges (repräsentatives) Individuum
  • Lebensdauer: 2 Perioden (Heute und Zukunft)
  • Periodenindex: t=0,1




Q:

Kritische Würdigung des Grossman-Modells

A:

Frage: empirische Evidenz für die Implikation des Modells?

1. laut Modell positiver Zusammenhang zwischen Gesundheit und med. Nachfrage

  • es gibt sowohl Untersuchungen dafür, als auch dagegen

2. negativer Zusammenhang zwischen Bildung (+) (b) und Nachfrage nach medizinischen Leistungen (m) (-)

  • Wagstaff findet positiven Zusammenhang
  • Problem: b/m Substitute 

3. in Mehr-Perioden-Version: mit Alter nimmt Nachfrage nach med. Leist. (m) zu und Nachfrage nach Gesundheit (h1) ab

  • Evidenz, dass Nachfrage nach ambulanten Leistungen mit Alter abnimmt


Fazit: Implikationen Grossman-Modells teils belegt/widerlegt korrektes Vorgehen: Wie muss Modell abgeändert werden?




Q:

Besteuerung von ungesundem Konsum -  Überblick

A:

Beobachtung: oft negative Effekte bestimmter Konsumgüter auf Gesundheit der Konsumenten

Frage: Besteuerung dieser Güter um Konsum zu reduzieren?


Überblick

  • Potentiell schädlicher Konsum und Steuern
  • Besteuerung aufgrund von Externalitäten (Schädigung von anderen)
  • Besteuerung aufgrund von Internalitäten
Q:

Besteuerung aufgrund von Externalitäten (Grundlegende Idee)

A:

Grundlegende Idee:

  • Ansatz: ungesunder Konsum --> gesundheitliche Probleme
  • Folge: Kosten für die Gesellschaft
    • höhere Gesundheitsausgaben in der Krankenversicherung --> Soziale Kosten
    • Fremdschädigung
  • Eine Externalisiert wird mit HIlfe einer Pigou-Steuer (Mengen-Steuer) auf ungesunden Konsum internalisiert
  • Paretianischer Ansatz: mit Hilfe des Pareto- bzw. Kaldor-Hicks-Kriteriums
    • die Wohlfahrt wird gesteigert nach dem Kaldor-Hicks-Kriterium, wenn die Profiteuer den Kostenträger kompensieren --> Pareto-Krit. ist erfüllt
Q:

Besteuerung von Internalitäten - Grundlegende Idee

A:

Grundlegende Idee:

  • Individuum ignoriert eigene Gesundheitskosten
  • Folge: selbst ohne gesellschaftliche Gesundheitskosten wählt Individuum nicht das für ihn optimale Konsumniveau (zu viel Konsum)
  • Internalität: auf sich selbst
  • Korrektur: "Pigou-Steuer" in der Höhe der fehlende Gesundheitskosten
  • Paternalistischer Ansatz: Individuen orientieren sich nicht an ihren wahren Präferenzen und müssen deshalb reguliert werden --> Paternalistischer Ansatz
    • Ind. schaffen es nicht ohne Hilfe
Q:

Besteuerung von Internalitäten - Diskussion (parentianischer Ansatz)

A:

beide Ansätze paretianischer und paternalistischer umstritten!

parentianischer Ansatz:(K = Kosten Sozialversicherung)

  • konstruierte Externalität (besteht nur aufgrund Krankenversicherung)
  • bessere Lösung: "Privatisierung" von K
    • jeder trägt Kosten seiner eigenen Handlung
    • oder Beiträge der Versicherungen nach Risiko
    • aber!: politische gewollt, dass Beiträge und Risikoverhalten getrennt werden
      • Politik schließt Handlungen von einer Sozialversicherung aus z.b. Piercings - legitim?
    • Frage nach Vereinbarkeit von sozialer Krankenversicherung und Sündensteuer
      • es gibt auch einfache Fälle z.B. Passivrauchen
Q:

Besteuerung von Internalitäten - Diskussion (paternalistischer Ansatz)



A:

paternalistischer Ansatz: ignoriert Konsumentensouveränität

  • --> denn sie wissen nicht was sie tun -- moralisch
  • --> öffnet jedweder Politik Tür und Tor
    • jeder Ansatz könnte irgendwie geschafft werden
  • aber: positive ZB für Lösung von Selbst-Kontroll-Problem
    • Ind. begrüßen ggf. Steuer 
  • aber: privater Markt möglich?
    • z.B. Rauchentwöhnungsprogramme bei denen man überwacht wird 
Gesundheitsökonomie

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Gesundheitsökonomie an der TU Berlin

Für deinen Studiengang Gesundheitsökonomie an der TU Berlin gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Gesundheitsökonomie Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Gesundheitsökonomik

Hochschule Aalen

Zum Kurs
Gesundheitsökonomie II

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs
Gesundheitsökonomie

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Gesundheitsökonomie
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Gesundheitsökonomie