Virologie at Tierärztliche Hochschule Hannover | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Virologie an der Tierärztliche Hochschule Hannover

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TESTE DEIN WISSEN

Virusdefinition

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TESTE DEIN WISSEN

Kriterien:

  • meist submikroskopische Ausmaße (20-300nm)
  • Genom besteht entweder aus DNA oder aus RNA, umgeben von Kapsid aus Proteinen
  • entstehen durch Zusammenlagerung vorgefertiger Komponenten (kein Wachstum/Zweiteilung)
  • kein Energiestoffwechsel/Proteinsynthese
  • obligat intrazellulär > können sich nur in lebenden Zellen vermehren
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TESTE DEIN WISSEN

Bovines Herpesvirus 1 (BHV-1)

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TESTE DEIN WISSEN

= infektiöse bovine Rhinotracheitis (IBR), infektiöse pustulöse Vulvovaginits (IPV), infektiöse Balanoposthitis (IBP)

  • kontagiöse, akute, fieberhafte Allgemeininfektion mit Erkrankung der oberen Atemwege (IBR), der weiblichen (IPV) oder männlichen (IBP) Genitalien -> "Bläschenausschlag"; Erkrankungen des ZNS und PNS (Meningoenzephalitis bei Kälbern -> Mortalität fast 100%), Konjunktivitis, Orchitis, Mastits, Endometritis, Aborte (transplazentare Infektion)
  • weltweit verbreitet, v.a. Rind, in EInzelfällen Schaf und Ziege
  • oft geringgradige Symptome oder subklinischer Verlauf
  • latente (z.T. lebenslange) Infektionen: symptomlose Intervalle ohne Virusausscheidung, aber Genom stets vorhanden, Persistenz z.B. in Nervengewebe, Haut- und Schleimhaut -> bei Routineuntersuchungen nicht nachweisbar; Reaktivierung durch Stress, Immunsuppression
  • keine Serotypen!


Übertragung:

  • IBR: über Respirationstrakt -> Ansiedlung in lymphatischem Gewebe, lympho-hämatogene Übertragung
  • IPV/IBP: durch direkten Kontakt mit infektiösen TIeren oder durch kontaminiertes Sperma


Diagnose: 

  • Untersuchungsmaterial: Nasensekret und -tupferproben (IBR), Tupfer- und Spülproben der Genitalschleimhäute (IPV, IBP), fetale Proben von Gehirn, Milz, Leber (Aborte)
  • direkter Infektionsnachweis: primäre Zellkulturen aus verschiedenem, vorzugsweise fetalem Gewebe, deutlicher ZPE und intranukleäre Einschlusskörperchen
  • indirekter Infektionsnachweis:  ELISA -> seropositive Tiere gelten als infiziert (Latenz)


Bekämpfung:

  • Anzeigepflicht!
  • Deutschland seit 2017 BHV-1-frei
  • Impfungen verboten
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TESTE DEIN WISSEN

Viroide Definition

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TESTE DEIN WISSEN

Pflanzenpathogene, die aus kleinen ringförmigen RNA-Molekülen bestehen

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TESTE DEIN WISSEN

Virusoide Definition

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TESTE DEIN WISSEN

= Satellitenviren

infektiöse Einheiten, die für ihre Vermehrung auf ein Virus angewiesen sind (z.B. Hepatitis-D-Virus das sich die Hüllproteine des Hepatitis-B-Virus aneignet)

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TESTE DEIN WISSEN

Orthopoxvirus

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TESTE DEIN WISSEN

Genus der Poxviridae


Kamelpocken

  • wichtige Infektiosnkrankheit in Afrika und Asien
  • Allgemeinerkrankung mit Hautläsionen v.a. im Kopfbereich, Aborte, generalisiert mit Lösionen im Respirations- und GIT-Trakt


Menschenpocken (Variola vera):

  • erste weltweit ausgerottete Infektionskrankheit
  • Vaccinavirus-Impfstoff


Kuhpocken:

  • breites Wirtsspektrum bei Säugern, Zoonosse!
  • meist lokale Infektionen, bei Immunsuppression Generalisierung


Affenpocken:

  • Afrika
  • Zoonose, Anzeigepflicht!
  • breites Wirtsspektrum, Reservoir in Nagern



Diagnostik: EM oder PCR, selten ELISA oder IF (aufwendig)

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Prionen

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TESTE DEIN WISSEN

unkonventionelle Erreger, die nur aus Protein bestehen

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TESTE DEIN WISSEN

transmissible Gastroenteritis (TGE)

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TESTE DEIN WISSEN

Alphacoronavirus 1

  • meist akut verlaufende Viruserkrankung beim Schwein
  • besonders schwer erkranken Neugeborene (100% Mortalität bei einer Woche alten Ferkeln)
  • Vermehrung im Zottenepithel von Jejunum und Ileum -> Zottenatrophie
  • wässrige Durchfälle, Erbrechen, Dehydratation, metabolische Azidose


Übertragung:

oronasale Aufnahme, direkter Kontakt oder Tröpcheninfektion; bei Neugeborenen über Milch der Mutter


Immunologie:

bei enteraler Infektion der Mutter bekommen die Ferkel über das Kolostrum ausreichende Mengen maternaler AK


Diagnose:

PCR, ELISA, IFT, Antikörper


Bekämpfung:

  • meldepflichtig!
  • keine Vakzine zugelasse
  • hygienische Maßnahmen!
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TESTE DEIN WISSEN

Lippengrind

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TESTE DEIN WISSEN

"Orf", Ecthyma contagiosum (kontagiöse Pustulardermatitis)

  • akut bis subakut verlaufende Lokalinfektion der äußeren Haut und Schleimhäute (Stratum spinosum, germinativum) -> Hautrötungen, Papeln, Bläschen, Pusteln, Borken, Krusten
  • Zoonose!


Ätiologie: Poxviridae, Spezies Parapoxvirus ovis (PPV ovis)


Übertragung: direkter Kontakt; Mütter -> Lämmer beim Saugen, sehr hohe Tenazität!


Verlaufsformen:

  • labial
  • genital
  • podal
  • oro-oesophageal (besonders schweres Krankheitsbild)


Diagnostik: klinisches Bild, Erregernachweis aus Läsionen (Elektronenmikroskopie), Antigen- oder Genomnachweis


Bekämpfung: 

  • in Deutschland nicht mehr meldepflichtig
  • selbstlimitierend und abheilend innerhalb weniger Wochen
  • Prophylaxe: Quarantäne bei Zukauf, mutterlose Aufzucht, aber kein Impfstoff zugelassen (nur in Ausnahmefällen)
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TESTE DEIN WISSEN

Virusstrukur

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TESTE DEIN WISSEN

vollständiges, extrazelluläres, infektionstüchtiges Viruspartikel = Virion


  • zentral: Genom = RNA oder DNA (Nukleinsäuren mit verschiedenen Erscheinungsformen, linear oder ringförmig, einzel- oder doppelsträngig, hapoloid oder diploid)
  • umgeben von Kapsid = Proteinhülle (aus identischen Untereinheiten = Kapsomeren)


-> bilden zusammen Nukleokapsid, welches verschiedene Symmetrieeigenschaften haben kann:

  • ikosaedrische Kapside: Symmetrieeigenschaften eines Ikosaeders (kubischer Körper aus 20 gleichseitigen Dreiecksflächen und zwölf Ecken)
  • helikale Kapside: alle Kapsidproteine sind mit der genomischen Nukleinsäure assoziiert -> folgen den Windungen, helikale Symmetrie
  • komplexe Strukturen: z.B. bikonkave Struktur


behüllte Viren: Nukleokapsid von Lipidmembran umgeben -> empfindlich gegenüber organischen Lösungsmitteln, Detergenzien


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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenbau und Virusfreisetzung (Virusreplikation)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Zusammenlagerung von Virusgenom und Kapsidproteinen weitgehen ohne Hilfe zellulärer Faktoren
  • behüllte Viren: Knospungsvorgang an der äußeren Plasmamembran oder intrazellulären Membran -> paralleler Zusammenbau und Freisetzung
  • unbehüllte Viren: Freisetzung durch Lyse der infizierten Zelle oder Prozess des programmierten Zelltods (Apoptose)
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TESTE DEIN WISSEN

Mechanismen der Viruspersistenz und -latenz

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TESTE DEIN WISSEN
  • keine oder schwache Immunogenität des Erregers -> Antikörper zu wenig oder nicht effektiv
  • Apoptose-Hemmung : verlängertes Leben der infizierten Zellen
  • Immuntoleranz: intrauterine Infektion des Fetus vor Immunkompetenz -> Erreger wird nicht als fremd erkannt
  • integrierte Genome: Bildung von doppelsträngiger Genom-DNA und Einbau in Wirtszelle
  • Vermehrung an Orten, die für das Immunsystem schwer zugänglich sind (z.B. Nervenzellen, obere Hautschichten)
  • Störung der Lymphozyten- oder Makrophagen-Funktion
  •  Antigene Vatiation (Punktmutationen)
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TESTE DEIN WISSEN

Adsorption (Virusreplikation)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bindung eines Viruspartikels an die Zelloberfläche durch spezifische Interaktion zwischen Oberflächenproteinen (Virus) und Virusrezeptoren (bzw. einzelnen Abschnitten auf den Rezeptoren) auf der Zelloberfläche (Zielzelle)

-> Virusrezeptoren bestimmen Tropismus des Virus (= welche Zellarten infizierbar sind)

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  • 2 Lernmaterialien

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Q:

Virusdefinition

A:

Kriterien:

  • meist submikroskopische Ausmaße (20-300nm)
  • Genom besteht entweder aus DNA oder aus RNA, umgeben von Kapsid aus Proteinen
  • entstehen durch Zusammenlagerung vorgefertiger Komponenten (kein Wachstum/Zweiteilung)
  • kein Energiestoffwechsel/Proteinsynthese
  • obligat intrazellulär > können sich nur in lebenden Zellen vermehren
Q:

Bovines Herpesvirus 1 (BHV-1)

A:

= infektiöse bovine Rhinotracheitis (IBR), infektiöse pustulöse Vulvovaginits (IPV), infektiöse Balanoposthitis (IBP)

  • kontagiöse, akute, fieberhafte Allgemeininfektion mit Erkrankung der oberen Atemwege (IBR), der weiblichen (IPV) oder männlichen (IBP) Genitalien -> "Bläschenausschlag"; Erkrankungen des ZNS und PNS (Meningoenzephalitis bei Kälbern -> Mortalität fast 100%), Konjunktivitis, Orchitis, Mastits, Endometritis, Aborte (transplazentare Infektion)
  • weltweit verbreitet, v.a. Rind, in EInzelfällen Schaf und Ziege
  • oft geringgradige Symptome oder subklinischer Verlauf
  • latente (z.T. lebenslange) Infektionen: symptomlose Intervalle ohne Virusausscheidung, aber Genom stets vorhanden, Persistenz z.B. in Nervengewebe, Haut- und Schleimhaut -> bei Routineuntersuchungen nicht nachweisbar; Reaktivierung durch Stress, Immunsuppression
  • keine Serotypen!


Übertragung:

  • IBR: über Respirationstrakt -> Ansiedlung in lymphatischem Gewebe, lympho-hämatogene Übertragung
  • IPV/IBP: durch direkten Kontakt mit infektiösen TIeren oder durch kontaminiertes Sperma


Diagnose: 

  • Untersuchungsmaterial: Nasensekret und -tupferproben (IBR), Tupfer- und Spülproben der Genitalschleimhäute (IPV, IBP), fetale Proben von Gehirn, Milz, Leber (Aborte)
  • direkter Infektionsnachweis: primäre Zellkulturen aus verschiedenem, vorzugsweise fetalem Gewebe, deutlicher ZPE und intranukleäre Einschlusskörperchen
  • indirekter Infektionsnachweis:  ELISA -> seropositive Tiere gelten als infiziert (Latenz)


Bekämpfung:

  • Anzeigepflicht!
  • Deutschland seit 2017 BHV-1-frei
  • Impfungen verboten
Q:

Viroide Definition

A:

Pflanzenpathogene, die aus kleinen ringförmigen RNA-Molekülen bestehen

Q:

Virusoide Definition

A:

= Satellitenviren

infektiöse Einheiten, die für ihre Vermehrung auf ein Virus angewiesen sind (z.B. Hepatitis-D-Virus das sich die Hüllproteine des Hepatitis-B-Virus aneignet)

Q:

Orthopoxvirus

A:

Genus der Poxviridae


Kamelpocken

  • wichtige Infektiosnkrankheit in Afrika und Asien
  • Allgemeinerkrankung mit Hautläsionen v.a. im Kopfbereich, Aborte, generalisiert mit Lösionen im Respirations- und GIT-Trakt


Menschenpocken (Variola vera):

  • erste weltweit ausgerottete Infektionskrankheit
  • Vaccinavirus-Impfstoff


Kuhpocken:

  • breites Wirtsspektrum bei Säugern, Zoonosse!
  • meist lokale Infektionen, bei Immunsuppression Generalisierung


Affenpocken:

  • Afrika
  • Zoonose, Anzeigepflicht!
  • breites Wirtsspektrum, Reservoir in Nagern



Diagnostik: EM oder PCR, selten ELISA oder IF (aufwendig)

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Q:

Prionen

A:

unkonventionelle Erreger, die nur aus Protein bestehen

Q:

transmissible Gastroenteritis (TGE)

A:

Alphacoronavirus 1

  • meist akut verlaufende Viruserkrankung beim Schwein
  • besonders schwer erkranken Neugeborene (100% Mortalität bei einer Woche alten Ferkeln)
  • Vermehrung im Zottenepithel von Jejunum und Ileum -> Zottenatrophie
  • wässrige Durchfälle, Erbrechen, Dehydratation, metabolische Azidose


Übertragung:

oronasale Aufnahme, direkter Kontakt oder Tröpcheninfektion; bei Neugeborenen über Milch der Mutter


Immunologie:

bei enteraler Infektion der Mutter bekommen die Ferkel über das Kolostrum ausreichende Mengen maternaler AK


Diagnose:

PCR, ELISA, IFT, Antikörper


Bekämpfung:

  • meldepflichtig!
  • keine Vakzine zugelasse
  • hygienische Maßnahmen!
Q:

Lippengrind

A:

"Orf", Ecthyma contagiosum (kontagiöse Pustulardermatitis)

  • akut bis subakut verlaufende Lokalinfektion der äußeren Haut und Schleimhäute (Stratum spinosum, germinativum) -> Hautrötungen, Papeln, Bläschen, Pusteln, Borken, Krusten
  • Zoonose!


Ätiologie: Poxviridae, Spezies Parapoxvirus ovis (PPV ovis)


Übertragung: direkter Kontakt; Mütter -> Lämmer beim Saugen, sehr hohe Tenazität!


Verlaufsformen:

  • labial
  • genital
  • podal
  • oro-oesophageal (besonders schweres Krankheitsbild)


Diagnostik: klinisches Bild, Erregernachweis aus Läsionen (Elektronenmikroskopie), Antigen- oder Genomnachweis


Bekämpfung: 

  • in Deutschland nicht mehr meldepflichtig
  • selbstlimitierend und abheilend innerhalb weniger Wochen
  • Prophylaxe: Quarantäne bei Zukauf, mutterlose Aufzucht, aber kein Impfstoff zugelassen (nur in Ausnahmefällen)
Q:

Virusstrukur

A:

vollständiges, extrazelluläres, infektionstüchtiges Viruspartikel = Virion


  • zentral: Genom = RNA oder DNA (Nukleinsäuren mit verschiedenen Erscheinungsformen, linear oder ringförmig, einzel- oder doppelsträngig, hapoloid oder diploid)
  • umgeben von Kapsid = Proteinhülle (aus identischen Untereinheiten = Kapsomeren)


-> bilden zusammen Nukleokapsid, welches verschiedene Symmetrieeigenschaften haben kann:

  • ikosaedrische Kapside: Symmetrieeigenschaften eines Ikosaeders (kubischer Körper aus 20 gleichseitigen Dreiecksflächen und zwölf Ecken)
  • helikale Kapside: alle Kapsidproteine sind mit der genomischen Nukleinsäure assoziiert -> folgen den Windungen, helikale Symmetrie
  • komplexe Strukturen: z.B. bikonkave Struktur


behüllte Viren: Nukleokapsid von Lipidmembran umgeben -> empfindlich gegenüber organischen Lösungsmitteln, Detergenzien


Q:

Zusammenbau und Virusfreisetzung (Virusreplikation)

A:
  • Zusammenlagerung von Virusgenom und Kapsidproteinen weitgehen ohne Hilfe zellulärer Faktoren
  • behüllte Viren: Knospungsvorgang an der äußeren Plasmamembran oder intrazellulären Membran -> paralleler Zusammenbau und Freisetzung
  • unbehüllte Viren: Freisetzung durch Lyse der infizierten Zelle oder Prozess des programmierten Zelltods (Apoptose)
Q:

Mechanismen der Viruspersistenz und -latenz

A:
  • keine oder schwache Immunogenität des Erregers -> Antikörper zu wenig oder nicht effektiv
  • Apoptose-Hemmung : verlängertes Leben der infizierten Zellen
  • Immuntoleranz: intrauterine Infektion des Fetus vor Immunkompetenz -> Erreger wird nicht als fremd erkannt
  • integrierte Genome: Bildung von doppelsträngiger Genom-DNA und Einbau in Wirtszelle
  • Vermehrung an Orten, die für das Immunsystem schwer zugänglich sind (z.B. Nervenzellen, obere Hautschichten)
  • Störung der Lymphozyten- oder Makrophagen-Funktion
  •  Antigene Vatiation (Punktmutationen)
Q:

Adsorption (Virusreplikation)

A:
  • Bindung eines Viruspartikels an die Zelloberfläche durch spezifische Interaktion zwischen Oberflächenproteinen (Virus) und Virusrezeptoren (bzw. einzelnen Abschnitten auf den Rezeptoren) auf der Zelloberfläche (Zielzelle)

-> Virusrezeptoren bestimmen Tropismus des Virus (= welche Zellarten infizierbar sind)

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