MiBi at Tierärztliche Hochschule Hannover | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für MiBi an der Tierärztliche Hochschule Hannover

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TESTE DEIN WISSEN
Definieren Sie den Begriff Pathogenität
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TESTE DEIN WISSEN

Fähigkeit eines Erregers eine Erkrankung zu verursachen


Eigenschaft eines Infektionserregers, nach dem Eindringen, dem Haften und der identischen Vermehrung in einem Wirt zu einer lokalen oder allgemeinen Störung des Leistungsvermögen zu führen und eine Infektionskrankheit erzeugen zu können


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TESTE DEIN WISSEN
Worin unterscheiden sich Viren und Bakterien?
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TESTE DEIN WISSEN
Größe: Bakterien sind größer als Viren

Stoffwechsel: Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel und sind auf den Stoffwechsel der Wirtszelle angewiesen

Vermehrung: Viren brauchen eine WIrtszelle für die Replikation, die z.B. Proteine für die Virussynthese herstellt

Genom: Bakterien besitzen ein vollständiges Genom, während Viren nur DNA oder RNA besitzen (ss  oder ds)
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist eine persistierende Infektion?
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TESTE DEIN WISSEN

1. Latente Infektionen

2. Tolerierte Infektionen

3. Okkulte (maskierte) Infektionen

fließende Übergänge

sehr enge Beziehungen auch zu den chronischen Erkrankungen

alle drei führen zum Keimträgertum!

latent/toleriert gleichzeitig Dauerausscheidung

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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter O-, H- und K-AG?
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TESTE DEIN WISSEN
K: Kapselantigen
O: Oberflächenantigen
H: Hauchantigen
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TESTE DEIN WISSEN
Erläutern Sie den Bau und die Funktion der bakteriellen Geißel
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

dienen bei manchen Bakterien zur aktiven Beweglichkeit

ermöglichen eine gerichtete Bewegung

starre Strukturen von 15 -20 nm Durchmesser und einer Länge von ca. 5 μm

Bewegung durch schnelle Rotation der Geißel (bis 100 U / sec)

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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie die Henle-Kochschen-Postulate
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TESTE DEIN WISSEN

1.bei einer Infektionskrankheit muss bei vergleichbarem Krankheitsverlauf und Krankheitsstadium jeweils der gleiche Erreger nachzuweisen sein


2.mit Keimen aus reinen Erregerkulturen muss sich beim Menschen ein identisches und beim Tier ein ähnliches Krankheitsbild erzeugen lassen


3. bei anderen Krankheiten und bei Gesunden darf der Erreger nicht als zufälliger, nicht krankmachender Keim vorkommen

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TESTE DEIN WISSEN
Erläutern Sie Bau und Funktion einer bakteriellen Kapsel
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Aufbau aus Polysacchariden, selten Polypeptide (Bacillus)

Schichten stark wasserhaltigen Materials auf Zellwänden

Kapseln als Virulenzfaktor

Schutz vor Phagocytose

Erleichterung der Kolonisation

oft spezifische Antikörper

genutzt in der Diagnostik

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TESTE DEIN WISSEN
Definieren Sie den Begriff Virulenz
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TESTE DEIN WISSEN

quantitatives Maß für die Pathogenität Zahl von Mikroorganismen, die pro Zeiteinheit einen Schaden im Wirt verursachen

Virulenz ist messbar

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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter "Taxis"?
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TESTE DEIN WISSEN
Eine aktive, gerichtete Bewegung auf einen Reiz zu oder von einer Schädigungsquelle weg
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TESTE DEIN WISSEN
Wozu braucht der Organismus eine Normalflora?
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TESTE DEIN WISSEN

Definition: MO, die auf oder in anderen Organismen (Wirten) wachsen, bilden die normale Flora


Diese Flora dient dem Schutz vor pathogenen Erregern
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie 3 physikalische Faktoren, die das bakterielle Wachstum beeinflussen
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Temperatur

pH -Wert

Wasserverfügbarkeit (Salzgehalt der Umwelt)

Sauerstoffangebot

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TESTE DEIN WISSEN
Erläutern Sie den Begriff "Chemotaxis"
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Aktive, gerichtete Bewegung auf einen chemischen Reiz zu (z.B. Nährstoffquelle)
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Q:
Definieren Sie den Begriff Pathogenität
A:

Fähigkeit eines Erregers eine Erkrankung zu verursachen


Eigenschaft eines Infektionserregers, nach dem Eindringen, dem Haften und der identischen Vermehrung in einem Wirt zu einer lokalen oder allgemeinen Störung des Leistungsvermögen zu führen und eine Infektionskrankheit erzeugen zu können


Q:
Worin unterscheiden sich Viren und Bakterien?
A:
Größe: Bakterien sind größer als Viren

Stoffwechsel: Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel und sind auf den Stoffwechsel der Wirtszelle angewiesen

Vermehrung: Viren brauchen eine WIrtszelle für die Replikation, die z.B. Proteine für die Virussynthese herstellt

Genom: Bakterien besitzen ein vollständiges Genom, während Viren nur DNA oder RNA besitzen (ss  oder ds)
Q:
Was ist eine persistierende Infektion?
A:

1. Latente Infektionen

2. Tolerierte Infektionen

3. Okkulte (maskierte) Infektionen

fließende Übergänge

sehr enge Beziehungen auch zu den chronischen Erkrankungen

alle drei führen zum Keimträgertum!

latent/toleriert gleichzeitig Dauerausscheidung

Q:
Was versteht man unter O-, H- und K-AG?
A:
K: Kapselantigen
O: Oberflächenantigen
H: Hauchantigen
Q:
Erläutern Sie den Bau und die Funktion der bakteriellen Geißel
A:

dienen bei manchen Bakterien zur aktiven Beweglichkeit

ermöglichen eine gerichtete Bewegung

starre Strukturen von 15 -20 nm Durchmesser und einer Länge von ca. 5 μm

Bewegung durch schnelle Rotation der Geißel (bis 100 U / sec)

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Q:
Nennen Sie die Henle-Kochschen-Postulate
A:

1.bei einer Infektionskrankheit muss bei vergleichbarem Krankheitsverlauf und Krankheitsstadium jeweils der gleiche Erreger nachzuweisen sein


2.mit Keimen aus reinen Erregerkulturen muss sich beim Menschen ein identisches und beim Tier ein ähnliches Krankheitsbild erzeugen lassen


3. bei anderen Krankheiten und bei Gesunden darf der Erreger nicht als zufälliger, nicht krankmachender Keim vorkommen

Q:
Erläutern Sie Bau und Funktion einer bakteriellen Kapsel
A:

Aufbau aus Polysacchariden, selten Polypeptide (Bacillus)

Schichten stark wasserhaltigen Materials auf Zellwänden

Kapseln als Virulenzfaktor

Schutz vor Phagocytose

Erleichterung der Kolonisation

oft spezifische Antikörper

genutzt in der Diagnostik

Q:
Definieren Sie den Begriff Virulenz
A:

quantitatives Maß für die Pathogenität Zahl von Mikroorganismen, die pro Zeiteinheit einen Schaden im Wirt verursachen

Virulenz ist messbar

Q:
Was versteht man unter "Taxis"?
A:
Eine aktive, gerichtete Bewegung auf einen Reiz zu oder von einer Schädigungsquelle weg
Q:
Wozu braucht der Organismus eine Normalflora?
A:

Definition: MO, die auf oder in anderen Organismen (Wirten) wachsen, bilden die normale Flora


Diese Flora dient dem Schutz vor pathogenen Erregern
Q:
Nennen Sie 3 physikalische Faktoren, die das bakterielle Wachstum beeinflussen
A:

Temperatur

pH -Wert

Wasserverfügbarkeit (Salzgehalt der Umwelt)

Sauerstoffangebot

Q:
Erläutern Sie den Begriff "Chemotaxis"
A:
Aktive, gerichtete Bewegung auf einen chemischen Reiz zu (z.B. Nährstoffquelle)
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