Materialkunde at Technische Universität Wien

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5. Welche verschiedene Gläser gibt es mit welchen Eigenschaften?


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11. Was muss vor der Verlegung von Bodenfliesen, bzw Estrichen beachtet werden?

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8. Was wird meistens für den Niveauausgleich benutzt? Was für die Trittschalldämmung?

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3. Kann Ziegel allen Anforderungen gerecht werden?

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4. Mit welchen Elemente wird Stahl legiert?

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12. Was sind gestalltungsfähige Nivelliermassen?

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1. Aus was besteht Mörtel?

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5. Auf was werden Estriche getestet? Wie ist ihre Festigkeit?

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7. Welche Salze sind schädlich für Putze?

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3. Welche Eigenschaften haben Thermoplaste und welche Stoffe gehören dazu?

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6. Unterschied zwischen Innen- und Außenputz und Ober- und Unterputz!

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3. Wie wird Mörtel meist transportiert und was ist ausschlaggebend für die Festigkeit?

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Materialkunde

5. Welche verschiedene Gläser gibt es mit welchen Eigenschaften?


Vorgespanntes Floatglas

Wird erwärmt und anschließend schnell abgekühlt (thermische Variante) oder wird in chemischen Substanzen getaucht (chemische Variante). So entstehen Rissbildungen und Zugspannungen im Inneren. So wird eine bessere Festigkeit erzeugt und bei Bruch, bricht das Glas sehr kontrolliert in kleine Stückchen. Es wird für Sicherheitsglas, Duschtüren, Autofenster, Ganzglaskonstruktionen usw eingesetzt.


Wärmeschutzglas

Wirft die langwellige Strahlung wieder nach Innen und erzeugt so einen Treibhauseffekt, der g-Wert ist ausschlaggebend wie viel Strahlung durchkommt. 


Sonnenschutzglas

Die Beschichtung soll verhindern, das Strahlung in die Wohnung eindringt, will aber trotzdem viel natürliches Licht einlassen.


Schallschutzglas

Hat zwei Scheiben, mit jeweils unterschiedlicher Scheibendicke und einer Schallschutzfolie. Um Resonanz zu verhindern sind sie auch unterschiedlich schwer. 


Brandhemmende Gläser

Mehrere Scheiben mit aufschäumenden Brandschutz Schichten. 


Spezialgläser

-Kristallspiegelglas, Drahtspiegelglas, Farb- und Sondergläser, Glasbausteine. 


Schaumglas 

ist eine schwere Wärmedämmung (am teuersten). Sie hat hohe Festigkeiten (begehbar), ist Wasserbeständig, ein hochwertiger Dämmstoff. 


Glaswolle / Mineralwolle

Ist nicht besonders gesund für den Menschen (Fasern), alte sind gefährlicher und müssen dementsprechend entsorgt werden. 

Materialkunde

11. Was muss vor der Verlegung von Bodenfliesen, bzw Estrichen beachtet werden?

Die Verlegereife muss überprüft werden, weil bei zu feuchten Estrich, die Fliesen quellen oder sich wellen könnten oder Blasen im PVC-Belag auftreten könnten.

Bei ungleichen Trocknen und zu früher Verlegung können auch Schüsselungen entstehen. In kleinen Maßen (<3mm) ist das nicht schlimm. Die Schüsselungen hängen auch von der Dämmung und der Dicke und Zusammensetzung ab.   

Die Feuchtigkeit wird deshalb vor dem Verlag getestet. 

Materialkunde

8. Was wird meistens für den Niveauausgleich benutzt? Was für die Trittschalldämmung?

Für Niveauausgleich kann Polystyrolbeton benutzt werden und für Leitungen.

Für Tritt und Wärmedämmungen können genutzt werden:

-Mineralfaser, -EPS, -XPS, -Kork, -PUR, -BEPS

Materialkunde

3. Kann Ziegel allen Anforderungen gerecht werden?

Ziegelwände können allen Anforderungen gerecht werden (Tragen und Dämmen) müssen dabei aber meist über 0,5 m dick sein. Deshalb ist es oft effizienter eine Betonwand mit Dämmung zu planen, da sonst viel WOhnraumfläche verloren gehen kann. Eine Alternative wären dünne Ziegel aber mit Wärmedämmung.

Materialkunde

4. Mit welchen Elemente wird Stahl legiert?

Legierungselemente

-Kohlenstoff, Aluminium, Silizium, Mangan, 


Stahlbegleiter

Phosphor, Wasserstoff, Stickstoff, Schwefel

Materialkunde

12. Was sind gestalltungsfähige Nivelliermassen?

Sie können auf dem Estrich gebracht werden. Z.B Terrazzo / Designboden. In diese darf aber kein Schmutz eindringen und Risse entstehen. Sonst wäre es problematisch. Die Optik kann ausgesucht werden. 

Hartkorneinstreuung wird teilweise im Industriebau eingesetzt, hat hohe Festigkeiten wird aber nicht immer perfekt. 

Zementestrich kann auch in spezialfällen geschliffen werden. 

Materialkunde

1. Aus was besteht Mörtel?

-Bindemittel (Kalk, Zement, Gips,…) 

-Gesteinskörnung (<8 mm) 

-Zusatzmittel und Zusatzstoffen

-Wasser

Materialkunde

5. Auf was werden Estriche getestet? Wie ist ihre Festigkeit?

Estriche werden generell auf Biegung, Druck und Verschleiß getestet. 

Estriche sind empfindlich, vor allem im Bauzustand und sollten nicht als Lagerflächen genutzt werden. Ihre Festigkeit hängt ab von Estrichdicke, Last Zustellung, Estrichfestigkeit, Festigkeit des Unterbaus und Aufstandsfläche der Last. 

Materialkunde

7. Welche Salze sind schädlich für Putze?

Schädliche Salze für Putz sind Nitrate, Chloride und Sulfate.

Materialkunde

3. Welche Eigenschaften haben Thermoplaste und welche Stoffe gehören dazu?

Thermoplaste sind schweißbar und verformen sich, im Vergleich zu Duroplaste und Elastomere bei Temperaturveränderungen. Dazu gehören: 

-Polyethylen (Pe), hat eine hohe Reißdehnung ist aber nicht witterungsbeständig, -Polypropylen (PP), 

-Polystyrol, wird in XPS (hochwertig, druckfest und wasserresistent) und in EPS (nicht wasserresistent) unterteilt,

-Polyurethane (PU) 

Materialkunde

6. Unterschied zwischen Innen- und Außenputz und Ober- und Unterputz!

Es wird unterschieden zwischen Innen- und Außenputz und zwischen Unter- und Oberputz.

Außenputze sind dicker und müssen Wasserresistent und schützend sein. Innenputze sollten evtl. Klimaregulierend bzw. Ästhetisch sein. Unterputze dienen zur Wärmedämmung und Festigkeit, Oberputz zur Ästhetik und dem Wasserschutz.

Putz hat viele Anforderungen wie Festigkeit, Wasseraufnahme usw. die alle geregelt sind. Z.B der Untergrund muss trocken sein, evtl. vorgespritzt oder mit einer Haftbrücke versehen.

Materialkunde

3. Wie wird Mörtel meist transportiert und was ist ausschlaggebend für die Festigkeit?

Werktrockenmörtel wird in Pulverform verkauft und kann auf der Baustelle mit Wasser angemacht werden. Sonst kann auch der angemachte Mörtel bestellt werden. 

Additive und Zusatzmittel beeinflussen die Eigenschaften stark. 

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