EfMbTf at Technische Universität Graz | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für EfMbTf an der Technische Universität Graz

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen EfMbTf Kurs an der Technische Universität Graz zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welchen Einfluss haben Längs, bzw. Volumensänderungen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kleine Verformungen haben normal noch keinen Einfluss auf die Kräfteverteilung von Normal- und Querkraft sowie Biegemoment (N, Q, M). 
    • Hier können die Gleichgewichte ohne Probleme am unverformten Körper aufgestellt werden.
  • Bei großen Verformungen müssen die Gleichgewichte für N, Q, M am verformten Bauteil aufgestellt werden. 
  • Allerdings können auch schon kleine Verformungen Auslöser für Stabilitätserscheinungen werden z.B. Knicken.
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TESTE DEIN WISSEN

Unterscheide Energietechnik und Verfahrenstechnik (+Bsp.)

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TESTE DEIN WISSEN

Energietechnik:

Bereitstellung erforderlicher Energieformen 

  • Dampf-/Gasmaschinen
  • Kraftwerke
    • Turbinen
    • Verdichter
    • Pumpen
    • Wärmetauscher
    • Klima-/Kältegeräte,
    • Flugtriebwerke
    • Motoren


Verfahrenstechnik: 

Bereitstellung erforderlicher Stoffformen:

  • Anlagen für chemische Prozesse und Phasenumwandlungen
    • Mühlen
    • Zentrifugen
    • Hochöfen
    • Raffinerie
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TESTE DEIN WISSEN

Wie groß ist der absolute Nullpunkt in Celsius?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

273.15°

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TESTE DEIN WISSEN

Wie hoch ist die spezifische Wärmekapazität von Wasser?

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TESTE DEIN WISSEN

cw = 4184 J/(kg *K)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Definition eines Systems?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

durch eine gewählte Systemgrenze von der Umgebung abgegrenzter Raum.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Definition eines Zustands?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaft der Materie im System, beschrieben durch Zustandsgrößen (z.B.: Thermische / Kalorische Z.G.)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie rechnet man Joule in Wh und cal um?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1 J = 1/3600 Wh = 1/4184 cal

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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann man Pa in bar umrechnen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

10^5 Pa = 1 bar

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Beispiele für Zustandsgrößen.

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TESTE DEIN WISSEN

thermische Z.: 

  • Druck p
  • Temperatur T
  • spez. Volumen v  = 1/ρ 


kalorische Z:

  • U (innere Energie)
  • H ( Enthalpie ... h = u + p·v )
  • c (spez. Wärmekapazitäten)


Entropie:

  • S
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TESTE DEIN WISSEN

Zähle die Prozessgrößen auf.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Wärme Q
  • Arbeit W
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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe die Methodik zur auslegung eines Systems in der Thermodynamik.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  1. System definieren
    • durch Systemgrenzen
  2. Zustand und Medium definieren:
    • Zustandsgrößen definieren
  3. Prozess definieren:
    • Änderung des Zustands
    • Differenz der Zustandsgrößen zur Umgebung
    • Oder Transport von Wärme, Arbeit oder Masse über die Systemgrenze
  4. Grundgleichungen anwenden
  5. Kontrolle
    • pv-Diagramm
    • Ts-Diagramm 
    • Einheiten 
    • Plausibilität
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne und erkläre die 3 Newton'schen Axiome

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TESTE DEIN WISSEN

Trägheitsprinzip:

Jeder Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder gleichförmig geradliniger Bewegung, solange keine Kraft auf ihn wirkt. 


Beschleunigungsprinzip

Wirkt auf einen Körper eine Kraft, so wird er in Richtung der Kraft beschleunigt. Die Beschleunigung ist der Kraft direkt, der Masse des Körpers umgekehrt proportional. 


Reaktionsprinzip 

Besteht zwischen zwei Körpern A und B eine Kraftwirkung, so ist die Kraft von A auf B entgegengesetzt gleich der Kraft von B auf A (Actio = Reactio).

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Q:

Welchen Einfluss haben Längs, bzw. Volumensänderungen?

A:
  • Kleine Verformungen haben normal noch keinen Einfluss auf die Kräfteverteilung von Normal- und Querkraft sowie Biegemoment (N, Q, M). 
    • Hier können die Gleichgewichte ohne Probleme am unverformten Körper aufgestellt werden.
  • Bei großen Verformungen müssen die Gleichgewichte für N, Q, M am verformten Bauteil aufgestellt werden. 
  • Allerdings können auch schon kleine Verformungen Auslöser für Stabilitätserscheinungen werden z.B. Knicken.
Q:

Unterscheide Energietechnik und Verfahrenstechnik (+Bsp.)

A:

Energietechnik:

Bereitstellung erforderlicher Energieformen 

  • Dampf-/Gasmaschinen
  • Kraftwerke
    • Turbinen
    • Verdichter
    • Pumpen
    • Wärmetauscher
    • Klima-/Kältegeräte,
    • Flugtriebwerke
    • Motoren


Verfahrenstechnik: 

Bereitstellung erforderlicher Stoffformen:

  • Anlagen für chemische Prozesse und Phasenumwandlungen
    • Mühlen
    • Zentrifugen
    • Hochöfen
    • Raffinerie
Q:

Wie groß ist der absolute Nullpunkt in Celsius?

A:

273.15°

Q:

Wie hoch ist die spezifische Wärmekapazität von Wasser?

A:

cw = 4184 J/(kg *K)

Q:

Was ist die Definition eines Systems?

A:

durch eine gewählte Systemgrenze von der Umgebung abgegrenzter Raum.

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Q:

Was ist die Definition eines Zustands?

A:

Eigenschaft der Materie im System, beschrieben durch Zustandsgrößen (z.B.: Thermische / Kalorische Z.G.)

Q:

Wie rechnet man Joule in Wh und cal um?

A:

1 J = 1/3600 Wh = 1/4184 cal

Q:

Wie kann man Pa in bar umrechnen?

A:

10^5 Pa = 1 bar

Q:

Nenne Beispiele für Zustandsgrößen.

A:

thermische Z.: 

  • Druck p
  • Temperatur T
  • spez. Volumen v  = 1/ρ 


kalorische Z:

  • U (innere Energie)
  • H ( Enthalpie ... h = u + p·v )
  • c (spez. Wärmekapazitäten)


Entropie:

  • S
Q:

Zähle die Prozessgrößen auf.

A:
  • Wärme Q
  • Arbeit W
Q:

Beschreibe die Methodik zur auslegung eines Systems in der Thermodynamik.

A:
  1. System definieren
    • durch Systemgrenzen
  2. Zustand und Medium definieren:
    • Zustandsgrößen definieren
  3. Prozess definieren:
    • Änderung des Zustands
    • Differenz der Zustandsgrößen zur Umgebung
    • Oder Transport von Wärme, Arbeit oder Masse über die Systemgrenze
  4. Grundgleichungen anwenden
  5. Kontrolle
    • pv-Diagramm
    • Ts-Diagramm 
    • Einheiten 
    • Plausibilität
Q:

Nenne und erkläre die 3 Newton'schen Axiome

A:

Trägheitsprinzip:

Jeder Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder gleichförmig geradliniger Bewegung, solange keine Kraft auf ihn wirkt. 


Beschleunigungsprinzip

Wirkt auf einen Körper eine Kraft, so wird er in Richtung der Kraft beschleunigt. Die Beschleunigung ist der Kraft direkt, der Masse des Körpers umgekehrt proportional. 


Reaktionsprinzip 

Besteht zwischen zwei Körpern A und B eine Kraftwirkung, so ist die Kraft von A auf B entgegengesetzt gleich der Kraft von B auf A (Actio = Reactio).

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