GPM at Technische Hochschule Wildau | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für GPM an der Technische Hochschule Wildau

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TESTE DEIN WISSEN

Wofür nutzt man CMMN im Vergleich zu BPMN?


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um unstrukturierte Arbeit darzustellen, da CMMN Optionen für die Abwicklung anbietet anstatt, wie BPMN, Vorgaben zu machen

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Wie charakterisiert man einen Prozess und wozu?

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Mithilfe von SIPOC. Nur wenn man seinen Prozess genau kennt kann man ihn auch verbessern

S – Supplier (Lieferant)

I – Inputs (Einsatzfaktoren)

P – Process (Prozess)

O – Output (Ergebnisse)

C – Customer (Kunde)


Man charakterisiert Prozesse, um die Schärfung des Prozessverständnisses zu fördern. Dabei werden nur die relevantesten Informationen, Abgrenzungen und Verknüpfungen zu anderen Prozessen und Prozess-Netzwerke dargestellt. Dies ist wichtig um Prozesse optimieren zu können.

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Welche Arten von instanziierenden Mehrfachstartereignissen gibt es in BPMN und was sind die Unterschiede?

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instanziierende exklusive ereignisbasierte Gateway: Eintreffen eines der Folgeereignisse startet eine Prozessinstanz


instanziierendes paralleles ereignisbasierte Gateway: Eintreffen aller Folgeereignisse startet eine Prozessinstanz

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Welche Informationen kann man einer Prozesslandkarte entnehmen?

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Die Prozesslandkarte zeigt eine Übersicht über alle Prozesse der Organisation (auf einem hohen Abstraktionsniveau)


Alle wesentlichen Geschäftsprozesse eines Unternehmens auf oberster Ebene. Dazu zählt die Grundlegende Struktur der Prozesse, welche Prozesse welcher Prozessart zugehören, wie die Prozesse zusammenhängen und welche Schnittstellen es gibt.

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Was ist der Unterschied zwischen einem Prozessverantwortlichen und einem Prozessmanager?

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Der Prozessmanager unterstützt den Prozessverantwortlichen bei der Ausführung des Prozesses.

Ein Prozessverantwortlicher kümmert sich um spezielle End-to-End-Prozesse während ein Prozessmanager mehr Prozesse im Auge hat und stetig optimiert.


Prozessmanager ->GPM-Experte

Prozessverantwortlicher -> Abteilungsleiter

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Wozu dient das Ebenenmodell im Prozessmanagement?

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Die Prozessarchitektur gliedert das Netzwerk aus Prozessen und deren Zusammenspiel


Das dient dazu, die Prozesse Schritt für Schritt, hierarchisch verfeinert darzustellen. Außerdem dient die immer kleiner werdende Einteilung dazu, Probleme bearbeitbar zu machen.

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Warum brauchen Unternehmen Modellierungskonventionen?

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Sonst gibt’s zu viele Symbole und es wird schnell unübersichtlich. Es sollen ja alle die Modellierungen checken und nicht gerade GPM studiert haben

Um Konzepte für die Modellierung und alle Normen, die zur Einheitlichkeit der Modelle festzulegen. Außerdem wird dadurch die Lesbarkeit erhöht und die Missverständnisse minimiert.

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Was ist der Prozesslebenszyklus im Geschäftsprozessmanagement?

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Strukturiert Phasen der Prozessentwicklung

Jeder Prozess durchlebt ihn separat

Permanente (Weiter-) Entwicklung von Prozessen

-ich würde den auch noch auswendig lernen^^

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Was sind IST- und SOLL-Prozesse?

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IST-Prozesse:    beschreiben den aktuellen Zustand

SOLL-Prozesse: beschreiben den Zustand wie er in Zukunft laufen soll (Optimum)

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Was ist der Buttom-Up Ansatz beim Aufbau von Prozessarchitekturen?

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Hierbei werden Prozesse auf der Arbeitsebene charakterisiert und modelliert um diese dann anschließend in Gruppen zusammenzufassen bis eine Gesamtstruktur besteht.

Was bedeutet KVP und was muss man dafür machen?

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess, man nimmt den IST-Prozess und verbessert diesen stätig.

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Welche Arten von Geschäftsprozessen gibt es? Warum ist diese Unterscheidung sinnvoll?

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Mangement-; Kern-; Unterstützungsprozesse.

Nur in den Kernprozessen will ein Unternehmen wesentlich besser sein als seine Konkurrenz

Unterscheidung sinnvoll, um klar abgegrenzte Entscheidungsrollen und Zuständigkeiten zu haben und um zu wissen, welche Prozesse wichtiger sind, weil sie z.B. das Kerngeschäft betreffen und daher besser sein sollten als der Marktstandard oder welche Prozesse weniger wichtiger sind, wie z.B. die Unterstützungsprozesse, weil es dort ausreicht den Marktstandard zu halten.

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Welche Arten von Rollen werden im Prozessmanagement unterschieden?

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Ausführenden Rollen (z.B Mitarbeiter im Sachgebiet xy); Führende (z.B. Prozesseigner); Beratende (z.B. BPM-Experte)

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Q:

Wofür nutzt man CMMN im Vergleich zu BPMN?


A:

um unstrukturierte Arbeit darzustellen, da CMMN Optionen für die Abwicklung anbietet anstatt, wie BPMN, Vorgaben zu machen

Q:

Wie charakterisiert man einen Prozess und wozu?

A:

Mithilfe von SIPOC. Nur wenn man seinen Prozess genau kennt kann man ihn auch verbessern

S – Supplier (Lieferant)

I – Inputs (Einsatzfaktoren)

P – Process (Prozess)

O – Output (Ergebnisse)

C – Customer (Kunde)


Man charakterisiert Prozesse, um die Schärfung des Prozessverständnisses zu fördern. Dabei werden nur die relevantesten Informationen, Abgrenzungen und Verknüpfungen zu anderen Prozessen und Prozess-Netzwerke dargestellt. Dies ist wichtig um Prozesse optimieren zu können.

Q:

Welche Arten von instanziierenden Mehrfachstartereignissen gibt es in BPMN und was sind die Unterschiede?

A:

instanziierende exklusive ereignisbasierte Gateway: Eintreffen eines der Folgeereignisse startet eine Prozessinstanz


instanziierendes paralleles ereignisbasierte Gateway: Eintreffen aller Folgeereignisse startet eine Prozessinstanz

Q:

Welche Informationen kann man einer Prozesslandkarte entnehmen?

A:

Die Prozesslandkarte zeigt eine Übersicht über alle Prozesse der Organisation (auf einem hohen Abstraktionsniveau)


Alle wesentlichen Geschäftsprozesse eines Unternehmens auf oberster Ebene. Dazu zählt die Grundlegende Struktur der Prozesse, welche Prozesse welcher Prozessart zugehören, wie die Prozesse zusammenhängen und welche Schnittstellen es gibt.

Q:

Was ist der Unterschied zwischen einem Prozessverantwortlichen und einem Prozessmanager?

A:

Der Prozessmanager unterstützt den Prozessverantwortlichen bei der Ausführung des Prozesses.

Ein Prozessverantwortlicher kümmert sich um spezielle End-to-End-Prozesse während ein Prozessmanager mehr Prozesse im Auge hat und stetig optimiert.


Prozessmanager ->GPM-Experte

Prozessverantwortlicher -> Abteilungsleiter

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Q:

Wozu dient das Ebenenmodell im Prozessmanagement?

A:

Die Prozessarchitektur gliedert das Netzwerk aus Prozessen und deren Zusammenspiel


Das dient dazu, die Prozesse Schritt für Schritt, hierarchisch verfeinert darzustellen. Außerdem dient die immer kleiner werdende Einteilung dazu, Probleme bearbeitbar zu machen.

Q:

Warum brauchen Unternehmen Modellierungskonventionen?

A:

Sonst gibt’s zu viele Symbole und es wird schnell unübersichtlich. Es sollen ja alle die Modellierungen checken und nicht gerade GPM studiert haben

Um Konzepte für die Modellierung und alle Normen, die zur Einheitlichkeit der Modelle festzulegen. Außerdem wird dadurch die Lesbarkeit erhöht und die Missverständnisse minimiert.

Q:

Was ist der Prozesslebenszyklus im Geschäftsprozessmanagement?

A:

Strukturiert Phasen der Prozessentwicklung

Jeder Prozess durchlebt ihn separat

Permanente (Weiter-) Entwicklung von Prozessen

-ich würde den auch noch auswendig lernen^^

Q:

Was sind IST- und SOLL-Prozesse?

A:

IST-Prozesse:    beschreiben den aktuellen Zustand

SOLL-Prozesse: beschreiben den Zustand wie er in Zukunft laufen soll (Optimum)

Q:

Was ist der Buttom-Up Ansatz beim Aufbau von Prozessarchitekturen?

A:

Hierbei werden Prozesse auf der Arbeitsebene charakterisiert und modelliert um diese dann anschließend in Gruppen zusammenzufassen bis eine Gesamtstruktur besteht.

Was bedeutet KVP und was muss man dafür machen?

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess, man nimmt den IST-Prozess und verbessert diesen stätig.

Q:

Welche Arten von Geschäftsprozessen gibt es? Warum ist diese Unterscheidung sinnvoll?

A:

Mangement-; Kern-; Unterstützungsprozesse.

Nur in den Kernprozessen will ein Unternehmen wesentlich besser sein als seine Konkurrenz

Unterscheidung sinnvoll, um klar abgegrenzte Entscheidungsrollen und Zuständigkeiten zu haben und um zu wissen, welche Prozesse wichtiger sind, weil sie z.B. das Kerngeschäft betreffen und daher besser sein sollten als der Marktstandard oder welche Prozesse weniger wichtiger sind, wie z.B. die Unterstützungsprozesse, weil es dort ausreicht den Marktstandard zu halten.

Q:

Welche Arten von Rollen werden im Prozessmanagement unterschieden?

A:

Ausführenden Rollen (z.B Mitarbeiter im Sachgebiet xy); Führende (z.B. Prozesseigner); Beratende (z.B. BPM-Experte)

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