Betriebssysteme at Technische Hochschule Wildau | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Betriebssysteme an der Technische Hochschule Wildau

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Betriebssysteme Kurs an der Technische Hochschule Wildau zu.

TESTE DEIN WISSEN
Wozu braucht man CPU-Register?
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Diese schnellen Speicher werden benötigt, um die Maschinenbefehle auszuführen. Je nach Maschinenbefehl werden eines oder mehrere Register benötigt. Die Maschinenbefehle schreiben ihre Operanden oft in Register oder lesen Operanden aus Registern. Man nennt die Register je nach Typ Integerregister, Universalregister, Gleitkommaregister, Datenregister, Segmentregister usw.
Ein weiteres, spezielles Register ist der Program Counter (PC, Programmzähler, Befehlszähler, Befehlsregister), der immer die Hauptspeicheradresse des nächsten auszuführenden Befehls enthält.
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Was bezeichnet man als Timesharing? Wo wird es eingesetzt?
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Die Zuordnung des Prozessors nach Zeitintervallen an die nebenläufigen Pro- gramme wird als Timesharing bezeichnet.
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Warum versteht in der Regel ein normaler Anwender etwas anderes unter
dem Begriff „Betriebssystem“ als ein Systemadministrator?
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  • Betriebssystem im weiteren Sinn (Allgemeinheit)
        System aus Sicht des Benutzers, d.h.
        zuzüglich Benutzerschnittstelle,
        Übersetzer, Dienstprogramme usw.
  • Betriebssystem im engeren Sinn (unsere Sicht)   d.h.  System aus Sicht der      Anwendungssoftware - Software zwischen der Hardware und der
        Systemschnittstelle
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Welche Ziele verfolgt die Betriebsmittelverwaltung eines Betriebssystems?
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- Ressourcenmanagement
- Hardwareschnittstelle bereitstellen
- Zugriffskontrolle einzelner Programme auf Ressourcen/Funktionen
- Protokollierung und Abrechnung der Betriebsmittel-Nutzung
- Schutz vor unerlaubten Zugriff und defekten Programmen, Fehlererkennung, Fehlerbehandlung
- gleichzeitiger Zugriff auf die Festplatte zum Schreiben von Daten koordinieren
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Was ist ein Mehrkernprozessor?


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Mehrkernprozessoren verfügen über mehrere vollständige CPUs. Viele Ressourcen mit Ausnahme des Busses und einiger Caches sind repliziert.
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Nennen Sie vier Betriebsmittel, welche das Betriebssystem verwaltet!
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– Speicher (Hardware)
– Prozessor (Hardware)
– Gerät (Hardware)
– Datei (Software)
– Nachricht (Software)
– Prozess (Software)
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Wozu verwendet man Embedded Systems? Nennen Sie ein Beispiel!
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Als Embedded System bezeichnet man ein Rechner- bzw. Steuerungssystem, das in Geräten (Telefone, DVD-Player, Waschmaschinen, Fernseher), Robotern oder Fahrzeugen (Flugzeuge, Autos) eingebaut ist und dort seine Aufgaben meist un- sichtbar verrichtet. Embedded Systems kann man weitgehend als geschlossene Systeme betrachten, die eine dedizierte Aufgabe übernehmen. Das Betriebssystem ist klein ausgelegt, da wenige Ressourcen verfügbar sind. Oft verfügen Embedded Systems aufgrund der knappen Ressourcen nicht über ein Betriebssystem. Die Software bedient dann direkt die Hardwareschnittstellen. Embedded Systems (eingebettete Systeme) sind oft auch Echtzeitsysteme.
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Was versteht man unter Kommunikations-Middleware?
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Kommunikations-Middleware setzt man ein, um verteilte Anwendungssysteme zu realisieren. Kommunikations-Middleware wird in der Regel im Benutzermodus betrieben und stellt dem Anwendungsprogramm komfortable Dienste zur Kommunikation bereit.
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreiben Sie die genauen Unterschiede in der rechnerinternen Darstellung von Zahlen der Datentypen Float, Double und BigDecimal!

Warum wird für finanzmathematische Anwendungen der Datentyp BigDecimal
verwendet?
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TESTE DEIN WISSEN
- Float ist ein primitiver Datentyp, welches 32 bits enthält
- Double ist ebenfalls ein primitive Datentyp, dieser ist in 64 bits codiert
- BigDecimal ist kein primitives Datentyp, sondern ein Objekt (Instanz der
Klasse BigDecimal), der auf Double und Float basiert, wo auf die letzten beiden Kommazahlen gerundet wird
- Der Vorteil ist es, dass Vor- und Nachkomma-Stellen in einer BigDecimal Instanz exakt eingegeben werden kann und nicht näherungsweise wie bei dem primitiven Datentypen float.
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Was versteht man unter einem Mikrokern? Nennen Sie ein Beispiel für ein
Betriebssystem mit Mikrokern-Architektur!
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Im Gegensatz zu monolithischen Architekturen wird eine Betriebssystemarchitek- tur, die einen leichtgewichtigen Kernel enthält, als Mikrokern-Architektur be- zeichnet. Der Kernel wird bei dieser Architekturvariante dadurch entlastet, dass Funktionalität in Anwendungsprozesse, sog. Serverprozesse, ausgelagert wird. Der Kernel übernimmt hier im Wesentlichen die Abwicklung der Kommunikation zwischen Client- und Serverprozessen. Clientprozesse greifen bei dieser Betriebs- systemarchitektur auf den Mikrokern über eine Service-Request-Schnittstelle zu. Der Mikrokern leitet die Requests an die entsprechenden Serverprozesse, die in Anwendungsprozessen ablaufen, weiter und stellt umgekehrt den Clientprozessen die Ergebnisse zu.

– Mach von der Carnegy Mellon University (CMU)
– MacOSX
– Hurt, L4
– Amoeba
– Chorus.
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Was bedeutet eine 1:n-Beziehung zwischen den Betriebsmitteln Prozess und Thread?
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- 1:N Beziehung zwischen Prozess und Thread heißt dass jeder Prozess einen oder mehr Thread(s) enthält.
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Nennen Sie jeweils mindestens ein Beispiel aus Ihrem täglichen Alltag für die
folgenden Scheduling-Algorithmen:
- FCFS
- FCFS mit Prioritäten
- Round Robin
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FCFS: Mensa, Tunnel
FCFS mit Prioritäten: Krankenhaus (Notaufnahme)
Round Robin: Workshops, Fußball
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Q:
Wozu braucht man CPU-Register?
A:
Diese schnellen Speicher werden benötigt, um die Maschinenbefehle auszuführen. Je nach Maschinenbefehl werden eines oder mehrere Register benötigt. Die Maschinenbefehle schreiben ihre Operanden oft in Register oder lesen Operanden aus Registern. Man nennt die Register je nach Typ Integerregister, Universalregister, Gleitkommaregister, Datenregister, Segmentregister usw.
Ein weiteres, spezielles Register ist der Program Counter (PC, Programmzähler, Befehlszähler, Befehlsregister), der immer die Hauptspeicheradresse des nächsten auszuführenden Befehls enthält.
Q:
Was bezeichnet man als Timesharing? Wo wird es eingesetzt?
A:
Die Zuordnung des Prozessors nach Zeitintervallen an die nebenläufigen Pro- gramme wird als Timesharing bezeichnet.
Q:
Warum versteht in der Regel ein normaler Anwender etwas anderes unter
dem Begriff „Betriebssystem“ als ein Systemadministrator?
A:
  • Betriebssystem im weiteren Sinn (Allgemeinheit)
        System aus Sicht des Benutzers, d.h.
        zuzüglich Benutzerschnittstelle,
        Übersetzer, Dienstprogramme usw.
  • Betriebssystem im engeren Sinn (unsere Sicht)   d.h.  System aus Sicht der      Anwendungssoftware - Software zwischen der Hardware und der
        Systemschnittstelle
Q:
Welche Ziele verfolgt die Betriebsmittelverwaltung eines Betriebssystems?
A:
- Ressourcenmanagement
- Hardwareschnittstelle bereitstellen
- Zugriffskontrolle einzelner Programme auf Ressourcen/Funktionen
- Protokollierung und Abrechnung der Betriebsmittel-Nutzung
- Schutz vor unerlaubten Zugriff und defekten Programmen, Fehlererkennung, Fehlerbehandlung
- gleichzeitiger Zugriff auf die Festplatte zum Schreiben von Daten koordinieren
Q:
Was ist ein Mehrkernprozessor?


A:
Mehrkernprozessoren verfügen über mehrere vollständige CPUs. Viele Ressourcen mit Ausnahme des Busses und einiger Caches sind repliziert.
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Nennen Sie vier Betriebsmittel, welche das Betriebssystem verwaltet!
A:
– Speicher (Hardware)
– Prozessor (Hardware)
– Gerät (Hardware)
– Datei (Software)
– Nachricht (Software)
– Prozess (Software)
Q:
Wozu verwendet man Embedded Systems? Nennen Sie ein Beispiel!
A:
Als Embedded System bezeichnet man ein Rechner- bzw. Steuerungssystem, das in Geräten (Telefone, DVD-Player, Waschmaschinen, Fernseher), Robotern oder Fahrzeugen (Flugzeuge, Autos) eingebaut ist und dort seine Aufgaben meist un- sichtbar verrichtet. Embedded Systems kann man weitgehend als geschlossene Systeme betrachten, die eine dedizierte Aufgabe übernehmen. Das Betriebssystem ist klein ausgelegt, da wenige Ressourcen verfügbar sind. Oft verfügen Embedded Systems aufgrund der knappen Ressourcen nicht über ein Betriebssystem. Die Software bedient dann direkt die Hardwareschnittstellen. Embedded Systems (eingebettete Systeme) sind oft auch Echtzeitsysteme.
Q:
Was versteht man unter Kommunikations-Middleware?
A:
Kommunikations-Middleware setzt man ein, um verteilte Anwendungssysteme zu realisieren. Kommunikations-Middleware wird in der Regel im Benutzermodus betrieben und stellt dem Anwendungsprogramm komfortable Dienste zur Kommunikation bereit.
Q:
Beschreiben Sie die genauen Unterschiede in der rechnerinternen Darstellung von Zahlen der Datentypen Float, Double und BigDecimal!

Warum wird für finanzmathematische Anwendungen der Datentyp BigDecimal
verwendet?
A:
- Float ist ein primitiver Datentyp, welches 32 bits enthält
- Double ist ebenfalls ein primitive Datentyp, dieser ist in 64 bits codiert
- BigDecimal ist kein primitives Datentyp, sondern ein Objekt (Instanz der
Klasse BigDecimal), der auf Double und Float basiert, wo auf die letzten beiden Kommazahlen gerundet wird
- Der Vorteil ist es, dass Vor- und Nachkomma-Stellen in einer BigDecimal Instanz exakt eingegeben werden kann und nicht näherungsweise wie bei dem primitiven Datentypen float.
Q:
Was versteht man unter einem Mikrokern? Nennen Sie ein Beispiel für ein
Betriebssystem mit Mikrokern-Architektur!
A:
Im Gegensatz zu monolithischen Architekturen wird eine Betriebssystemarchitek- tur, die einen leichtgewichtigen Kernel enthält, als Mikrokern-Architektur be- zeichnet. Der Kernel wird bei dieser Architekturvariante dadurch entlastet, dass Funktionalität in Anwendungsprozesse, sog. Serverprozesse, ausgelagert wird. Der Kernel übernimmt hier im Wesentlichen die Abwicklung der Kommunikation zwischen Client- und Serverprozessen. Clientprozesse greifen bei dieser Betriebs- systemarchitektur auf den Mikrokern über eine Service-Request-Schnittstelle zu. Der Mikrokern leitet die Requests an die entsprechenden Serverprozesse, die in Anwendungsprozessen ablaufen, weiter und stellt umgekehrt den Clientprozessen die Ergebnisse zu.

– Mach von der Carnegy Mellon University (CMU)
– MacOSX
– Hurt, L4
– Amoeba
– Chorus.
Q:
Was bedeutet eine 1:n-Beziehung zwischen den Betriebsmitteln Prozess und Thread?
A:
- 1:N Beziehung zwischen Prozess und Thread heißt dass jeder Prozess einen oder mehr Thread(s) enthält.
Q:
Nennen Sie jeweils mindestens ein Beispiel aus Ihrem täglichen Alltag für die
folgenden Scheduling-Algorithmen:
- FCFS
- FCFS mit Prioritäten
- Round Robin
A:
FCFS: Mensa, Tunnel
FCFS mit Prioritäten: Krankenhaus (Notaufnahme)
Round Robin: Workshops, Fußball
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