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Lernmaterialien für Statistik an der Technische Hochschule Mittelhessen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Statistik Kurs an der Technische Hochschule Mittelhessen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Quartile?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Es wird in Viertel geteilt, (statt Hälfte beim Median)
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TESTE DEIN WISSEN

Multivariate Deskription 

Was bedeutet Multivariate

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TESTE DEIN WISSEN

mehrere Merkmale werden gleichzeitig ausgewertet, um zusammenhänge zu entdecken. Bzw. nicht - Zusammenhänge erkennen.

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TESTE DEIN WISSEN
Was kann mit der kumulierten Häufigkeit angegeben werden?

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TESTE DEIN WISSEN
Es kann angegeben werden, wie viele Merkmalsträger unter/über einer gewissen Grenze für die Merkmalsprägung Lagen. Aber auch Intervalle sind möglich. 

alle Häufigkeiten zu einer Merkmalsprägung, de kleiner sind als x werden aufsummiert.
Dieser wert hängt auch von dem Wert n ab. Teilt man durch n so erhält man die relative kumulierte Häufigkeit. 
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TESTE DEIN WISSEN

Eindimensionale Auswertung 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Es wird zunächst nur ein Merkmal untersucht. 
  • Merkmale treten in der Urliste oft ungeordnet auf. 
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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Perzentil?

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TESTE DEIN WISSEN

Beispiel: Es können die kleinsten 5% abgeteilt werden. (um Auffälligkeiten zu finden)

Boxplotdiagramme

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TESTE DEIN WISSEN

Streuungsparameter

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bei sonst ähnlichen Lageparametern können Verteilungen trotzdem unterschiedlich sein. 
  • nur für medrische Skalierungen möglich 
  • Spannweite: abstand der minimalen zu maximalen Ausprägung 
  • Problem: empfindlich gegen Ausreißer.
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TESTE DEIN WISSEN
In welche drei Themengebiete wird die Statistik unterteilt ?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Deskriptive Statistik
  • Wahrscheinlichkeitsrechnung 
  • Induktive Statistik
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TESTE DEIN WISSEN
Welche zwei Begriffe werden bei der Metrischen Skala noch unterschieden? 
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TESTE DEIN WISSEN
Diskret: Es liegen oft Zählvorgänge zugrunde, es treten dann nur ganze Zahlen auf. allgemein: Es werden nicht alle Zwischenwerte realisiert. 
Stetig: Es können alle Zwischenwerte realisiert werden. 
es können auch stetige Ausprägungen in diskreten Klassen zusammengefasst werden, um die Auswertung übersichtlicher zu machen. 
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TESTE DEIN WISSEN
Eindimensionale Auswertung: Beispiel 
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TESTE DEIN WISSEN
Es wird zunächst nur ein Merkmal untersucht. in Urliste oft ungeordnet 
  • Bei Kardinal skalierten Merkalen ist der erste Schritt zur Auswertung diese zu sortieren. Dabei werden gleiche Merkmalsausprägungen zusammengefasst. 

Darstellung von Daten, Bezeichnungen
  • Urliste: TabelleMasse: x, x2, x3,..... xn 
  • sortiert: Wir bezeichnen die Merkmalsausprägung mit aj, wobei a1  < a2 < ... < ak. Im Beispiel also die sortierten vorkommenden Tablettenmassen, wobei a1 die Masse der leichtesten Tablette ist. 
  • Die absolute Häufigkeit gibt an, wie viele Tabletten die Masse aj haben. Die absoluten Häufikeiten der verschiedenen Massen werden in unserm Beispiel mithilfe eines Stabdiagramms dargestellt. 
  • Die absolute Häufigkeit ist abhängig, von der Größe n der Grundgesamtheit.
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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet stetig? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Es können alle Zahlenwerte realisiert werden
  • Es können auch (stetige) Ausprägungen in (diskreten) Klassen zusammengefasst werden, um die Auswertung übersichtlicher zu machen. 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Begriffserklärung: Merkmalsprägung 
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TESTE DEIN WISSEN
Konkreter Wert des Merkmals
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TESTE DEIN WISSEN

Typ 3 (Metrisch) Absolutskala

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TESTE DEIN WISSEN
  • natürliche Einheit 
  • Beispiel: Einwohner eines Landes (eindeutige Einheit) 
  • Frage: Wie viel Stück sind es?
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  • 60533 Karteikarten
  • 1734 Studierende
  • 73 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Statistik Kurs an der Technische Hochschule Mittelhessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was bedeutet Quartile?

A:
  • Es wird in Viertel geteilt, (statt Hälfte beim Median)
Q:

Multivariate Deskription 

Was bedeutet Multivariate

A:

mehrere Merkmale werden gleichzeitig ausgewertet, um zusammenhänge zu entdecken. Bzw. nicht - Zusammenhänge erkennen.

Q:
Was kann mit der kumulierten Häufigkeit angegeben werden?

A:
Es kann angegeben werden, wie viele Merkmalsträger unter/über einer gewissen Grenze für die Merkmalsprägung Lagen. Aber auch Intervalle sind möglich. 

alle Häufigkeiten zu einer Merkmalsprägung, de kleiner sind als x werden aufsummiert.
Dieser wert hängt auch von dem Wert n ab. Teilt man durch n so erhält man die relative kumulierte Häufigkeit. 
Q:

Eindimensionale Auswertung 

A:
  • Es wird zunächst nur ein Merkmal untersucht. 
  • Merkmale treten in der Urliste oft ungeordnet auf. 
Q:

Was bedeutet Perzentil?

A:

Beispiel: Es können die kleinsten 5% abgeteilt werden. (um Auffälligkeiten zu finden)

Boxplotdiagramme

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Q:

Streuungsparameter

A:
  • Bei sonst ähnlichen Lageparametern können Verteilungen trotzdem unterschiedlich sein. 
  • nur für medrische Skalierungen möglich 
  • Spannweite: abstand der minimalen zu maximalen Ausprägung 
  • Problem: empfindlich gegen Ausreißer.
Q:
In welche drei Themengebiete wird die Statistik unterteilt ?


A:
  • Deskriptive Statistik
  • Wahrscheinlichkeitsrechnung 
  • Induktive Statistik
Q:
Welche zwei Begriffe werden bei der Metrischen Skala noch unterschieden? 
A:
Diskret: Es liegen oft Zählvorgänge zugrunde, es treten dann nur ganze Zahlen auf. allgemein: Es werden nicht alle Zwischenwerte realisiert. 
Stetig: Es können alle Zwischenwerte realisiert werden. 
es können auch stetige Ausprägungen in diskreten Klassen zusammengefasst werden, um die Auswertung übersichtlicher zu machen. 
Q:
Eindimensionale Auswertung: Beispiel 
A:
Es wird zunächst nur ein Merkmal untersucht. in Urliste oft ungeordnet 
  • Bei Kardinal skalierten Merkalen ist der erste Schritt zur Auswertung diese zu sortieren. Dabei werden gleiche Merkmalsausprägungen zusammengefasst. 

Darstellung von Daten, Bezeichnungen
  • Urliste: TabelleMasse: x, x2, x3,..... xn 
  • sortiert: Wir bezeichnen die Merkmalsausprägung mit aj, wobei a1  < a2 < ... < ak. Im Beispiel also die sortierten vorkommenden Tablettenmassen, wobei a1 die Masse der leichtesten Tablette ist. 
  • Die absolute Häufigkeit gibt an, wie viele Tabletten die Masse aj haben. Die absoluten Häufikeiten der verschiedenen Massen werden in unserm Beispiel mithilfe eines Stabdiagramms dargestellt. 
  • Die absolute Häufigkeit ist abhängig, von der Größe n der Grundgesamtheit.
Q:

Was bedeutet stetig? 

A:
  • Es können alle Zahlenwerte realisiert werden
  • Es können auch (stetige) Ausprägungen in (diskreten) Klassen zusammengefasst werden, um die Auswertung übersichtlicher zu machen. 
Q:
Begriffserklärung: Merkmalsprägung 
A:
Konkreter Wert des Merkmals
Q:

Typ 3 (Metrisch) Absolutskala

A:
  • natürliche Einheit 
  • Beispiel: Einwohner eines Landes (eindeutige Einheit) 
  • Frage: Wie viel Stück sind es?
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