MEDIEN at Technische Hochschule Mittelhessen | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für MEDIEN an der Technische Hochschule Mittelhessen

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TESTE DEIN WISSEN
Sender-Empfänger Struktur
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TESTE DEIN WISSEN
One-to-One
One-to-Many
Many-to-Many

Asynchron
Synchron

Bespiele: E-Mail, Blogs, Gruppenchat, Wikis
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TESTE DEIN WISSEN
Watzlawick: Pragmatische Kommunikationstheorie
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TESTE DEIN WISSEN
Die 5 Axiome der Kommunikation:

  • MankannnichtNICHTkommunizieren

  • JedeKommunikation hat einenInhalts-und einen Beziehungsaspekt, wobei der Beziehungsaspekt dominiert
  • Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktionen der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bestimmt.Die Beziehung hängt von den Kommunikationsabläufen ab

  • Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten Digital: verbale eindeutige Inhalte
  • Analog: non-verbale uneindeutige Ausdrücke wie Mimik, Gestik

  • Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär symmetrisch (gleichartig), z.B. Plauderei unter Freunden komplementär (sich ergänzend), z.B. Lehrgespräch



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TESTE DEIN WISSEN
Kommunikation im engeren Sinne
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TESTE DEIN WISSEN
Vorgang der Verständigung und Bedeutungsvermittlung zwischen Lebewesen

Soziologisch: kommunikation=Form sozialen Handelns mit subjektivem Sinn. Bezieht sich auf das Danken, Fühlen, Handeln anderer Menschen
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TESTE DEIN WISSEN
Massenkommunikation
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TESTE DEIN WISSEN
Die fünf verschiedenen Faktoren für Massenkommunikation nach Maletzke:
  • Öffentlich
  • Verwendung von Medien/technische Verbreitungsmittel
  • Indirekt
  • Einseitig
  • Disperses Publikum


Massenmedien umfassen:
Printmedien, Film, Hörfunk und Fernsehen, Webseiten oder soziale Netzwerke im Internet
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TESTE DEIN WISSEN
Lasswell-Formel
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TESTE DEIN WISSEN
 “Who says what in which channel to whom with what effect?”
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TESTE DEIN WISSEN
Kommunikationsmodell McLuhan
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TESTE DEIN WISSEN
The medium is the message

  • Jedes Medium, jede Technik bringt eine Veränderung des Maßstabs, des Tempos oder des Schemas für die Situation des Menschen und seine Wahrnehmung.

  • Medien formgebend für Inhalt, kein neutraler Kanal. Sie geben Daten eine Form und prägen damit die Information. Eine trennscharfe Unterscheidung von Medium/Kanal und Botschaft/Kommunikat ist nicht möglich.

  • Wichtiger als Inhalte sind die Formierungsprozesse der Medien selbst, die spezifischen kommunikativen und ästhetischen Mittel. Dieser mediale Eigensinn ist die eigentliche Botschaft.

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TESTE DEIN WISSEN
4 Phasen der Mediengeschichte

  • Sekundärphase (1400-1900)
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Sekundärphase (Druckmedien)
Gedruckte Schrift löst orale Wissensübermittlung ab:

3 Effekte
  • Wissensexplosion (exakte Beschreibung der Welt + Entlastung des individuellen Gedächtnisses + schnelle Verbreitung von Wissen)
  • logisches Denken (Ordnung/Exaktheit/Wiederholbarkeit/Überprüfbarkeit lösen Willkürlichkeit/Metaphorik ab)
  • Entsinnlichung (lesen ersetzt eigene Wahrnehmung + mündlichen Austausch)



3 Folgen:
  • wirtschaftlich (Verwaltung+Wissensbestände)
  • politisch (Geburtshelfer der Demokratie)
  • sozial (Bildung/Individualisierung)
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TESTE DEIN WISSEN
Kommunikation im weiteren Sinne
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TESTE DEIN WISSEN
Alle Prozesse der Informationsübertragung

Bezieht verschiedene Systeme mit ein (soziale, technische, psychische)
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TESTE DEIN WISSEN
3 Arten der Kommunikation
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TESTE DEIN WISSEN
Individualkommunikation
Massenkommunikation
Computervermittelte Kommunikation
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Individualkommunikation
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TESTE DEIN WISSEN
Bezeichnet eine Kommunikationsform in der Kommunikationswissenschaft, bei der einzelne Individuen miteinander kommunizieren.
  • Bei Medien der Individualkommunikation läuft der Informationsfluss in beide Richtungen( bidirektional) nicht unidirektional von verfasser der Botschaft zu Empfänger
  • Alle Teilnehmer sind bekannt, zugleich Sender+Empfänger

Individualkommunikation umfasst:
Face-to-face Gespräche, Telefon, Brief, E-Mail, SMS, Facebook Messenger
  

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TESTE DEIN WISSEN
Harrisons Adaption an Sender-Empfänger-Modell von Shannon/Weaver
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TESTE DEIN WISSEN
Sender-encoding-medium message- decoding-receiver-feedback
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TESTE DEIN WISSEN
Schulz von Thun: Vier-Seiten-Modell
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TESTE DEIN WISSEN
Grundannahme: Jede Äußerung kann vom Sender wie auch vom Empfänger nach vier Aspekten (Seiten) interpretiert werden:

  • Sachebene: Sprecher informiert über den Sachinhalt, d. h. über Daten und Fakten.

  • Die Selbstoffenbarung umfasst das,was der Sprecher von sich zu erkennen gibt.

  • Auf der Beziehungsseite kommt zum Ausdruck, wie der Sender zum Empfänger steht und was er von ihm hält.
  • Was der Sender beim Empfänger erreichen möchte, wird von der Appellseite repräsentiert.

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Q:
Sender-Empfänger Struktur
A:
One-to-One
One-to-Many
Many-to-Many

Asynchron
Synchron

Bespiele: E-Mail, Blogs, Gruppenchat, Wikis
Q:
Watzlawick: Pragmatische Kommunikationstheorie
A:
Die 5 Axiome der Kommunikation:

  • MankannnichtNICHTkommunizieren

  • JedeKommunikation hat einenInhalts-und einen Beziehungsaspekt, wobei der Beziehungsaspekt dominiert
  • Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktionen der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bestimmt.Die Beziehung hängt von den Kommunikationsabläufen ab

  • Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten Digital: verbale eindeutige Inhalte
  • Analog: non-verbale uneindeutige Ausdrücke wie Mimik, Gestik

  • Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär symmetrisch (gleichartig), z.B. Plauderei unter Freunden komplementär (sich ergänzend), z.B. Lehrgespräch



Q:
Kommunikation im engeren Sinne
A:
Vorgang der Verständigung und Bedeutungsvermittlung zwischen Lebewesen

Soziologisch: kommunikation=Form sozialen Handelns mit subjektivem Sinn. Bezieht sich auf das Danken, Fühlen, Handeln anderer Menschen
Q:
Massenkommunikation
A:
Die fünf verschiedenen Faktoren für Massenkommunikation nach Maletzke:
  • Öffentlich
  • Verwendung von Medien/technische Verbreitungsmittel
  • Indirekt
  • Einseitig
  • Disperses Publikum


Massenmedien umfassen:
Printmedien, Film, Hörfunk und Fernsehen, Webseiten oder soziale Netzwerke im Internet
Q:
Lasswell-Formel
A:
 “Who says what in which channel to whom with what effect?”
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Q:
Kommunikationsmodell McLuhan
A:
The medium is the message

  • Jedes Medium, jede Technik bringt eine Veränderung des Maßstabs, des Tempos oder des Schemas für die Situation des Menschen und seine Wahrnehmung.

  • Medien formgebend für Inhalt, kein neutraler Kanal. Sie geben Daten eine Form und prägen damit die Information. Eine trennscharfe Unterscheidung von Medium/Kanal und Botschaft/Kommunikat ist nicht möglich.

  • Wichtiger als Inhalte sind die Formierungsprozesse der Medien selbst, die spezifischen kommunikativen und ästhetischen Mittel. Dieser mediale Eigensinn ist die eigentliche Botschaft.

Q:
4 Phasen der Mediengeschichte

  • Sekundärphase (1400-1900)
A:
Sekundärphase (Druckmedien)
Gedruckte Schrift löst orale Wissensübermittlung ab:

3 Effekte
  • Wissensexplosion (exakte Beschreibung der Welt + Entlastung des individuellen Gedächtnisses + schnelle Verbreitung von Wissen)
  • logisches Denken (Ordnung/Exaktheit/Wiederholbarkeit/Überprüfbarkeit lösen Willkürlichkeit/Metaphorik ab)
  • Entsinnlichung (lesen ersetzt eigene Wahrnehmung + mündlichen Austausch)



3 Folgen:
  • wirtschaftlich (Verwaltung+Wissensbestände)
  • politisch (Geburtshelfer der Demokratie)
  • sozial (Bildung/Individualisierung)
Q:
Kommunikation im weiteren Sinne
A:
Alle Prozesse der Informationsübertragung

Bezieht verschiedene Systeme mit ein (soziale, technische, psychische)
Q:
3 Arten der Kommunikation
A:
Individualkommunikation
Massenkommunikation
Computervermittelte Kommunikation
Q:
Individualkommunikation
A:
Bezeichnet eine Kommunikationsform in der Kommunikationswissenschaft, bei der einzelne Individuen miteinander kommunizieren.
  • Bei Medien der Individualkommunikation läuft der Informationsfluss in beide Richtungen( bidirektional) nicht unidirektional von verfasser der Botschaft zu Empfänger
  • Alle Teilnehmer sind bekannt, zugleich Sender+Empfänger

Individualkommunikation umfasst:
Face-to-face Gespräche, Telefon, Brief, E-Mail, SMS, Facebook Messenger
  

Q:
Harrisons Adaption an Sender-Empfänger-Modell von Shannon/Weaver
A:
Sender-encoding-medium message- decoding-receiver-feedback
Q:
Schulz von Thun: Vier-Seiten-Modell
A:
Grundannahme: Jede Äußerung kann vom Sender wie auch vom Empfänger nach vier Aspekten (Seiten) interpretiert werden:

  • Sachebene: Sprecher informiert über den Sachinhalt, d. h. über Daten und Fakten.

  • Die Selbstoffenbarung umfasst das,was der Sprecher von sich zu erkennen gibt.

  • Auf der Beziehungsseite kommt zum Ausdruck, wie der Sender zum Empfänger steht und was er von ihm hält.
  • Was der Sender beim Empfänger erreichen möchte, wird von der Appellseite repräsentiert.

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