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Lernmaterialien für BWL03 Marketingmanagement an der Technische Hochschule Mittelhessen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen BWL03 Marketingmanagement Kurs an der Technische Hochschule Mittelhessen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Benennen Sie je drei kulturelle und soziale Faktoren, die den Käufer beeinflussen und erläutern Sie diese kurz.

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TESTE DEIN WISSEN

kulturelle Faktoren

Kultur: Grundlegende erlernte Werte, Bedürfnisse, Einstellungen und Verhaltensweisen

Subkultur: durch gemeinsame Erfahrungen oder Merkmale geprägte Gruppen innerhalb einer Kultur 

Soziale Schicht: Teile einer Gesellschaft, die anhand von Merkmalen einer Schicht zugeordnet werden. Merkmale können: Bildung, Einkommen oder auch der Beruf sein


soziale Faktoren

Gruppen: das Verhalten einer Person wird durch die Gruppe beeinflusst

Familie: Konsumentensozialisation durch Eltern 

Rolle und Status: es wird Kleidung gekauft, die der Rolle und dem Status entspricht 

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TESTE DEIN WISSEN

Benennen Sie je drei persönliche und psychologische Faktoren, die den Käufer beeinflussen und erläutern Sie diese kurz.

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TESTE DEIN WISSEN

persönliche Faktoren

Alter: die unterschiedlichen Phasen im Familienlebenszyklus (Geschmack variiert von Alter zu Alter)

Finanzielle Situation: entscheidend bei Produkten mit Einkommensempfindlicher Nachfrage (z.B Champagner)

Lebensstil: gewisses Lebensschema und Verhaltensmuster, welche durch die Aktivitäten, Interessen und Meinungen einer Person zum Ausdruck kommen


psychologische Faktoren  

Selbstverwirklichung: Selbsterfüllung, bereichernde Erfahrungen (Hobbys, Reisen, Bildung)

Überzeugung: Denkmuster in Bezug auf einen bestimmt Meinungsgegenstand (z.B bzgl. einer Marke)

soziale Bedürfnisse: Liebe, Freundschaft, Akzeptanz durch andere (Kleidung, Pflegeprodukte, Vereine, Getränke)

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie a) Produktdifferenzierung, b) Produktvariation, c) Produktelimination und geben sie jeweils ein Beispiel.

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Produktdifferenzierung

- Ein bereits eingeführtes Produkt wird, um eine neue Variante ergänzt 

Beispiel: Coca Cola Zero

Produktvariation

- ein bestehendes Produkt wird verändert, um neue Kaufanreize zu schaffen

Beispiel: eine aktualisierte Variante eines PKW-Modells

Produktelimination

- ein Produkt wird aus dem Markt genommen, nicht mehr angeboten und kann nicht mehr von Kunden erworben werden 

Beispiel: Playstation 1




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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie den Begriff Produktdiversifikation und nennen sie zwei Unterarten davon und jeweils ein Beispiel dazu.

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Produktdiversifikation

- Produkte, die in keinem direkten Zusammenhang mit dem bestehenden Produkt stehen

Horizontale Diversifikation

- Erweiterung des Leistungsangebots mit neuen Produkten, die den bisherigen Produkten ähnlich sind

Beispiel: elegante Herrenschuhe von Nike

Vertikale Diversifikation

- Erweiterung der Wertschöpfungskette

Beispiel: ein Kuchen und Tortenhersteller gründet eine Kette von Caféhäusern 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Convenience Güter? Erläutern Sie den Begriff und nennen Sie Beispiele dazu.

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TESTE DEIN WISSEN

- Güter des täglichen Bedarfs, sie werden regelmäßig oder gelegentlich gekauft

Beispiele: Zahnpasta, Zeitschriften, Bier, Brotaufstrich, Shampoo

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Shopping Güter? Erläutern Sie den Begriff und nennen Sie Beispiele dazu.


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TESTE DEIN WISSEN

- werden etwas weniger häufig gekauft

- Kunden betreiben mehr Aufwand bzgl. Informationen, Qualität, Preis

Beispiele: Fernseher, Kleidung 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Speciality Güter? Erläutern Sie den Begriff und nennen Sie Beispiele dazu.


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TESTE DEIN WISSEN

- erfüllen besondere Bedürfnisse von Kunden

- gibt oft besondere Markenpräferenz, man schaut das herausragende Qualität gegeben ist

Beispiele: Ferrari, Gucci 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Unsought Güter? Erläutern Sie den Begriff und nennen Sie Beispiele dazu.

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TESTE DEIN WISSEN

- Unbekannte bzw. unerwünschte Güter

- Produkte deren Anschaffung bzw. Kauf nicht ausdrücklich geplant ist

Beispiel: Lebensversicherung 

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie drei Besonderheiten von Dienstleistungen sowie die 7 Ps des Service-Marketings

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TESTE DEIN WISSEN

drei Besonderheiten

- die Immaterialität, Integrativität und Auftragsfertigung

7 P's

- Product, Price, Promotion, Place, Personell, Physical Management, Process Management 

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Die Geschäftsleitung hat das Produktmanagement damit beauftragt, ein neues Küchengerät  zu entwickeln.


Nennen Sie die neun Schritte des Innovationsprozesses in korrekter Reihenfolge.

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TESTE DEIN WISSEN

1.) Entwicklung einer Innovationsstrategie

2.) Suche nach Produktideen

3.) Ideen-Screening

4.) Konzeptentwicklung und Konzepttest 

5.) Marketingstrategie

6.) Analyse der Marktfähigkeit

7.) Produktentwicklung

8.) Testmarkterprobung

9.) Markteinführung 

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie, wie das Unternehmen vorgehen sollte um erste Ideen für ein solches Produkt zu erhalten? Welche Quellen würden Sie hier nutzen? [Innovationsprozess]

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TESTE DEIN WISSEN

- systematisches Konzept ausarbeiten, um nichts dem Zufall zu überlassen

- Produktideen sammeln (Unternehmensinterne Quellen z.B Wissenschaftler oder Außendienststelle oder Unternehmensexterne Quellen z.B Messebesuche oder Gutachten)

- möchte man mit mehr Kreativität arbeiten ---> Kreativitätstechniken anwenden: Brainstorming oder Walt-Disney-Methode  

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie die Merkmale der einzelnen Felder, der Portfolio-Analyse. 

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TESTE DEIN WISSEN

Question Marks (Einführung, oben links)

- Anstieg der Verkäufe

- Geringer Umsatzanteil

- Marktwachstum ist hoch

- relativer Marktanteil gering

= Entscheidung, ob das Produkt die eigene Marktposition verbessern soll, oder Rückzug (schwierigstes Feld für Unternehmen)

Stars (Wachstum, oben rechts)

- Anstieg der Verkäufe

- Hoher Umsatzanteil

- Hoher Marktanteil

= Position soll durch Investitionen gehalten werden

Poor Dogs (Rückgang, unten links)

- Abnahme der Verkäufe

- Geringer Umsatzanteil

- niedriges Wachstum

- niedriger relativer Marktanteil

= Rückzug des Produkts und Marketings

Cash Cow (Reife/Sättigung)

- Abnahme der Verkäufe

- Hoher Umsatzanteil

- Hoher relativer Marktanteil, in einem niedrig wachsenden Markt

- hat keine Zukunft, aufgrund des geringen Marktwachstums, besitzt aber einen guten Gewinnerfolg

= Entscheidung ob Abschöpfung ohne große Investition oder Rückzug 

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  • 57691 Karteikarten
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Beispielhafte Karteikarten für deinen BWL03 Marketingmanagement Kurs an der Technische Hochschule Mittelhessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Benennen Sie je drei kulturelle und soziale Faktoren, die den Käufer beeinflussen und erläutern Sie diese kurz.

A:

kulturelle Faktoren

Kultur: Grundlegende erlernte Werte, Bedürfnisse, Einstellungen und Verhaltensweisen

Subkultur: durch gemeinsame Erfahrungen oder Merkmale geprägte Gruppen innerhalb einer Kultur 

Soziale Schicht: Teile einer Gesellschaft, die anhand von Merkmalen einer Schicht zugeordnet werden. Merkmale können: Bildung, Einkommen oder auch der Beruf sein


soziale Faktoren

Gruppen: das Verhalten einer Person wird durch die Gruppe beeinflusst

Familie: Konsumentensozialisation durch Eltern 

Rolle und Status: es wird Kleidung gekauft, die der Rolle und dem Status entspricht 

Q:

Benennen Sie je drei persönliche und psychologische Faktoren, die den Käufer beeinflussen und erläutern Sie diese kurz.

A:

persönliche Faktoren

Alter: die unterschiedlichen Phasen im Familienlebenszyklus (Geschmack variiert von Alter zu Alter)

Finanzielle Situation: entscheidend bei Produkten mit Einkommensempfindlicher Nachfrage (z.B Champagner)

Lebensstil: gewisses Lebensschema und Verhaltensmuster, welche durch die Aktivitäten, Interessen und Meinungen einer Person zum Ausdruck kommen


psychologische Faktoren  

Selbstverwirklichung: Selbsterfüllung, bereichernde Erfahrungen (Hobbys, Reisen, Bildung)

Überzeugung: Denkmuster in Bezug auf einen bestimmt Meinungsgegenstand (z.B bzgl. einer Marke)

soziale Bedürfnisse: Liebe, Freundschaft, Akzeptanz durch andere (Kleidung, Pflegeprodukte, Vereine, Getränke)

Q:

Definieren Sie a) Produktdifferenzierung, b) Produktvariation, c) Produktelimination und geben sie jeweils ein Beispiel.

A:

Produktdifferenzierung

- Ein bereits eingeführtes Produkt wird, um eine neue Variante ergänzt 

Beispiel: Coca Cola Zero

Produktvariation

- ein bestehendes Produkt wird verändert, um neue Kaufanreize zu schaffen

Beispiel: eine aktualisierte Variante eines PKW-Modells

Produktelimination

- ein Produkt wird aus dem Markt genommen, nicht mehr angeboten und kann nicht mehr von Kunden erworben werden 

Beispiel: Playstation 1




Q:

Definieren Sie den Begriff Produktdiversifikation und nennen sie zwei Unterarten davon und jeweils ein Beispiel dazu.

A:

Produktdiversifikation

- Produkte, die in keinem direkten Zusammenhang mit dem bestehenden Produkt stehen

Horizontale Diversifikation

- Erweiterung des Leistungsangebots mit neuen Produkten, die den bisherigen Produkten ähnlich sind

Beispiel: elegante Herrenschuhe von Nike

Vertikale Diversifikation

- Erweiterung der Wertschöpfungskette

Beispiel: ein Kuchen und Tortenhersteller gründet eine Kette von Caféhäusern 

Q:

Was sind Convenience Güter? Erläutern Sie den Begriff und nennen Sie Beispiele dazu.

A:

- Güter des täglichen Bedarfs, sie werden regelmäßig oder gelegentlich gekauft

Beispiele: Zahnpasta, Zeitschriften, Bier, Brotaufstrich, Shampoo

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Q:

Was sind Shopping Güter? Erläutern Sie den Begriff und nennen Sie Beispiele dazu.


A:

- werden etwas weniger häufig gekauft

- Kunden betreiben mehr Aufwand bzgl. Informationen, Qualität, Preis

Beispiele: Fernseher, Kleidung 

Q:

Was sind Speciality Güter? Erläutern Sie den Begriff und nennen Sie Beispiele dazu.


A:

- erfüllen besondere Bedürfnisse von Kunden

- gibt oft besondere Markenpräferenz, man schaut das herausragende Qualität gegeben ist

Beispiele: Ferrari, Gucci 

Q:

Was sind Unsought Güter? Erläutern Sie den Begriff und nennen Sie Beispiele dazu.

A:

- Unbekannte bzw. unerwünschte Güter

- Produkte deren Anschaffung bzw. Kauf nicht ausdrücklich geplant ist

Beispiel: Lebensversicherung 

Q:

Nennen Sie drei Besonderheiten von Dienstleistungen sowie die 7 Ps des Service-Marketings

A:

drei Besonderheiten

- die Immaterialität, Integrativität und Auftragsfertigung

7 P's

- Product, Price, Promotion, Place, Personell, Physical Management, Process Management 

Q:

Die Geschäftsleitung hat das Produktmanagement damit beauftragt, ein neues Küchengerät  zu entwickeln.


Nennen Sie die neun Schritte des Innovationsprozesses in korrekter Reihenfolge.

A:

1.) Entwicklung einer Innovationsstrategie

2.) Suche nach Produktideen

3.) Ideen-Screening

4.) Konzeptentwicklung und Konzepttest 

5.) Marketingstrategie

6.) Analyse der Marktfähigkeit

7.) Produktentwicklung

8.) Testmarkterprobung

9.) Markteinführung 

Q:

Erläutern Sie, wie das Unternehmen vorgehen sollte um erste Ideen für ein solches Produkt zu erhalten? Welche Quellen würden Sie hier nutzen? [Innovationsprozess]

A:

- systematisches Konzept ausarbeiten, um nichts dem Zufall zu überlassen

- Produktideen sammeln (Unternehmensinterne Quellen z.B Wissenschaftler oder Außendienststelle oder Unternehmensexterne Quellen z.B Messebesuche oder Gutachten)

- möchte man mit mehr Kreativität arbeiten ---> Kreativitätstechniken anwenden: Brainstorming oder Walt-Disney-Methode  

Q:

Erläutern Sie die Merkmale der einzelnen Felder, der Portfolio-Analyse. 

A:

Question Marks (Einführung, oben links)

- Anstieg der Verkäufe

- Geringer Umsatzanteil

- Marktwachstum ist hoch

- relativer Marktanteil gering

= Entscheidung, ob das Produkt die eigene Marktposition verbessern soll, oder Rückzug (schwierigstes Feld für Unternehmen)

Stars (Wachstum, oben rechts)

- Anstieg der Verkäufe

- Hoher Umsatzanteil

- Hoher Marktanteil

= Position soll durch Investitionen gehalten werden

Poor Dogs (Rückgang, unten links)

- Abnahme der Verkäufe

- Geringer Umsatzanteil

- niedriges Wachstum

- niedriger relativer Marktanteil

= Rückzug des Produkts und Marketings

Cash Cow (Reife/Sättigung)

- Abnahme der Verkäufe

- Hoher Umsatzanteil

- Hoher relativer Marktanteil, in einem niedrig wachsenden Markt

- hat keine Zukunft, aufgrund des geringen Marktwachstums, besitzt aber einen guten Gewinnerfolg

= Entscheidung ob Abschöpfung ohne große Investition oder Rückzug 

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