Bpt at Technische Hochschule Mittelhessen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Bpt an der Technische Hochschule Mittelhessen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Bpt Kurs an der Technische Hochschule Mittelhessen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Pflegediagnosen

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TESTE DEIN WISSEN

Pflegeleistungen sollen gemessen werden, um zu sagen „was die Pflege tut“; Pflegediagnosen
sollen verwendet werden, um zu sagen „warum sie dies tut.“


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TESTE DEIN WISSEN

Ziele der Pflegeplanung


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TESTE DEIN WISSEN
  • zu verhindern, dass erkannte potentielle Probleme bei der Ausführung der
    Lebensaktivitäten zu aktuellen werden
  • dafür zu sorgen, dass die aktuellen Probleme gelöst werden
  • die nicht lösbaren Probleme nach Möglichkeit zu lindern
  • dem Patienten zu helfen, positiv mit den Problemen umzugehen, die weder gelindert noch gelöst werden können
  • das Wiederauftreten eines gelösten Problems zu verhindern
  • einem Patienten zu helfen, sich sowohl wie möglich zu fühlen und weitgehend
    schmerzfrei zu leben, wenn in absehbarer Zeit mit seinem Tod gerechnet werden
    muss.“
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TESTE DEIN WISSEN

Pflegeanamnese

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TESTE DEIN WISSEN
  • Sie ist eine Methode der strukturierten Datenerhebung im Rahmen der
    Informationssammlung
  • Dabei werden grundlegende pflegerelevante Informationen systematisch und zielgerichtet erfragt und gesammelt
  • Pflegende erheben damit eine zielgerichtete Datensammlung über den Patienten und seine Ausgangssituation als ersten wichtigen Schritt des Pflegeprozesses.
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TESTE DEIN WISSEN

Wirkung beurteilen = Pflegeevaluation

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TESTE DEIN WISSEN

- Analyse und Bewertung der Wirksamkeit der geleisteten Pflege
- Feststellung des Zielerreichungsgrades der Pflegeergebnisse im Vergleich zu
Pflegezielen

Bewertung der Pflegeergebnisse:
1.Führen die geplanten Maßnahmen bei diesem Pflegeproblem zum Ziel? Sind sie richtig gewählt?
2.Ist das Ziel im Hinblick auf das Pflegeproblem richtig gewählt und unterstützt der Patient es noch?
3.Ist das Pflegeproblem richtig diagnostiziert und gut formuliert?
4.Stimmen die Daten des Assessments?
5.Erneute Erarbeitung des Assessments, Diagnose und Planung des Pflegeproblems

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TESTE DEIN WISSEN

Pflegerische Interventionen nach M. Leininger

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TESTE DEIN WISSEN

Bei der Pflege ausländischer Patienten lassen sich 3 Funktionen
kulturspezifischer Fürsorge unterscheiden

  • Bewahrungs- und/oder Erhaltungsfunktion.
    • eigene Fürsorgevorstellung des Patienten wird in der Gesundheitseinrichtung
      berücksichtigt
  • Anpassungs- und/oder Verständigungsfunktion
    • eigene Fürsorgevorstellung des Patienten kann nur teilweise in der
      Gesundheitseinrichtung berücksichtigt werden
  • Änderungs- oder Umstrukturierungsfunktion
    • eigene Fürsorgevorstellung des Patienten verhindert einen Behandlungserfolg
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TESTE DEIN WISSEN

Schritt 5: Pflegemaßnahmen durchführen

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TESTE DEIN WISSEN

- Durchgeführt wird die Pflege nicht nur von der Pflegekraft, die den Pflegeplan erstellt hat, sondern von allen Pflegekräften, die in der jeweiligen Schicht Verantwortung für den Patienten tragen.
- Die pflegerischen Anordnungen aus dem Pflegeplan sollten so exakt wie möglich ausgeführt werden.
- Auch die Dokumentation über die Ausführung der Maßnahmen bzw. begründete Abweichungen vom Plan gehören dazu.
- Eine Dokumentation müssen alle Pflegenden vornehmen

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TESTE DEIN WISSEN

Pflege in Gesundheit und Krankheit

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TESTE DEIN WISSEN
  • Pflege stellt den ganzheitlichen Menschen, sei er gesund oder krank, in den Mittelpunkt
  • Pflegepersonen helfen kranken Menschen, ihre Gesundheitsprobleme zu lösen oder zu lindern
  • Helfen ihnen aber auch, unbehandelbare Probleme zu akzeptieren und in ihr Leben zu integrieren sowie todkranken Patienten in Frieden zu sterben
  • Bei gesunden Menschen zielen die pflegerischen Bemühungen darauf ab, Krankheiten zu verhüten und das Wohlbefinden zu steigern
  • kann auf unterschiedlichste Art und Weise erfolgen, z.B. indem man:
    • eine gesunde Lebensweise vorlebt
    • sich für den Umweltschutz engagiert
    • anderen Selbstversorgungs- Entscheidungs- oder Problemlösungsstrategien beibringt
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TESTE DEIN WISSEN

Pflegeprozess nach Fichter und Mayer

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TESTE DEIN WISSEN

6-Phasen

1. Informationssammlung über den Patienten

2. Erkennen von Pflegeproblemen und Ressourcen des Patienten

3. Festlegung der Pflegeziele

4. Planung der Pflegemaßnahmen
5. Durchführung der Pflege
6. Beurteilung der Wirkung der Pflege auf den Patienten (Evaluation)
Im Regelkreis werden alle 6 Schritte nacheinander und aufeinander aufbauend durchlaufen

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TESTE DEIN WISSEN

Selbstpflegedefizit

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TESTE DEIN WISSEN

= verminderte Selbstpflegekompetenz

3 Ursachen:

  • begrenztes Vermögen gezielte Handlungen durchzuführen
  • unzureichendes Wissen und
  • unzureichendes Urteils- und Entscheidungsvermögen

Schweregrad des Selbstpflegedefizits bestimmt, welches Pflegesystem zur

Anwendung kommt

  • 3 Arten von Pflegesystemen
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TESTE DEIN WISSEN

Selbstpflege/Selbstpflegekompetenz

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TESTE DEIN WISSEN

Selbstpflege

▶ Allgemeine Selbstpflegeerfordernisse

Alle Bedürfnisse, die jeder Mensch hat (Grundbedürfnisse)
▶ Entwicklungsbezogene Erfordernisse

Die man im Laufe des Lebens erlernt (hängt vom eigenen Wertesystem ab)
▶ Krankheitsbezogene Erfordernisse

Erst wenn man krank ist (wenn einem was fehlt), wenn med. Behandlung nötig ist (Defizite entstehen)
Selbstpflegebedarf eines jeden Menschen ergibt sich also aus den
Selbstpflegeerfordernissen.

Selbstpflegekompetenz

  • Fähigkeit des Einzelnen, dem Selbstpflegebedarf gerecht zu werden = Selbstpflegekompetenz
  • komplexe Fähigkeit wird im Laufe des Lebens erlernt und verfeinert
  • nicht immer gleich ausgeprägt
  • abhängig von Faktoren
    • Alter, Geschlecht
    • Entwicklungsstand, Gesundheitszustand
    • soziokulturelle Orientierung
    • Stand des Gesundheitswesens,
    • familiäre Bedingungen,
    • Lebenskultur, Umwelt,
    • Verfügung über Ressourcen
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TESTE DEIN WISSEN

Konzepte im Sinne von Konstrukten

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TESTE DEIN WISSEN
  • sind sprachliche Begrifflichkeiten, die bestimmte wahrnehmbare Phänomene definieren
  • können einerseits messbar sein, wie z. B. Atmung, Muskeltonus und Körperfettanteil, aber auch abstrakter sein, wie z. B. Freude, Traurigkeit und Schmerz.
  • Konzept definiert ein beobachtetes Phänomen und fasst es in einem Begriff zusammen
  • eigene Fachsprache der Pflege entwickelt sich
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TESTE DEIN WISSEN

Sunrise-Modell (M.Leininger)


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TESTE DEIN WISSEN

Einflussfaktoren

Der äußere Halbkreis des Modells bildet die Klammer um die eigene Weltanschauung, die durch kulturelle und soziologische Einflüsse geprägt ist.

  • Diese Einflussfaktoren lassen sich grob unterscheiden in
    • Werte und Lebensweisen
    • verwandtschaftliche und soziale Aspekte
    • religiöse und philosophosche Prägungen
    • politische und gesetzliche Faktoren sowie
    • wirtschaftliche und technologische Faktoren bildungsbedingter Standards

Pflege muss sich mit verschiedenen Kulturen auskennen

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Q:

Pflegediagnosen

A:

Pflegeleistungen sollen gemessen werden, um zu sagen „was die Pflege tut“; Pflegediagnosen
sollen verwendet werden, um zu sagen „warum sie dies tut.“


Q:

Ziele der Pflegeplanung


A:
  • zu verhindern, dass erkannte potentielle Probleme bei der Ausführung der
    Lebensaktivitäten zu aktuellen werden
  • dafür zu sorgen, dass die aktuellen Probleme gelöst werden
  • die nicht lösbaren Probleme nach Möglichkeit zu lindern
  • dem Patienten zu helfen, positiv mit den Problemen umzugehen, die weder gelindert noch gelöst werden können
  • das Wiederauftreten eines gelösten Problems zu verhindern
  • einem Patienten zu helfen, sich sowohl wie möglich zu fühlen und weitgehend
    schmerzfrei zu leben, wenn in absehbarer Zeit mit seinem Tod gerechnet werden
    muss.“
Q:

Pflegeanamnese

A:
  • Sie ist eine Methode der strukturierten Datenerhebung im Rahmen der
    Informationssammlung
  • Dabei werden grundlegende pflegerelevante Informationen systematisch und zielgerichtet erfragt und gesammelt
  • Pflegende erheben damit eine zielgerichtete Datensammlung über den Patienten und seine Ausgangssituation als ersten wichtigen Schritt des Pflegeprozesses.
Q:

Wirkung beurteilen = Pflegeevaluation

A:

- Analyse und Bewertung der Wirksamkeit der geleisteten Pflege
- Feststellung des Zielerreichungsgrades der Pflegeergebnisse im Vergleich zu
Pflegezielen

Bewertung der Pflegeergebnisse:
1.Führen die geplanten Maßnahmen bei diesem Pflegeproblem zum Ziel? Sind sie richtig gewählt?
2.Ist das Ziel im Hinblick auf das Pflegeproblem richtig gewählt und unterstützt der Patient es noch?
3.Ist das Pflegeproblem richtig diagnostiziert und gut formuliert?
4.Stimmen die Daten des Assessments?
5.Erneute Erarbeitung des Assessments, Diagnose und Planung des Pflegeproblems

Q:

Pflegerische Interventionen nach M. Leininger

A:

Bei der Pflege ausländischer Patienten lassen sich 3 Funktionen
kulturspezifischer Fürsorge unterscheiden

  • Bewahrungs- und/oder Erhaltungsfunktion.
    • eigene Fürsorgevorstellung des Patienten wird in der Gesundheitseinrichtung
      berücksichtigt
  • Anpassungs- und/oder Verständigungsfunktion
    • eigene Fürsorgevorstellung des Patienten kann nur teilweise in der
      Gesundheitseinrichtung berücksichtigt werden
  • Änderungs- oder Umstrukturierungsfunktion
    • eigene Fürsorgevorstellung des Patienten verhindert einen Behandlungserfolg
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Q:

Schritt 5: Pflegemaßnahmen durchführen

A:

- Durchgeführt wird die Pflege nicht nur von der Pflegekraft, die den Pflegeplan erstellt hat, sondern von allen Pflegekräften, die in der jeweiligen Schicht Verantwortung für den Patienten tragen.
- Die pflegerischen Anordnungen aus dem Pflegeplan sollten so exakt wie möglich ausgeführt werden.
- Auch die Dokumentation über die Ausführung der Maßnahmen bzw. begründete Abweichungen vom Plan gehören dazu.
- Eine Dokumentation müssen alle Pflegenden vornehmen

Q:

Pflege in Gesundheit und Krankheit

A:
  • Pflege stellt den ganzheitlichen Menschen, sei er gesund oder krank, in den Mittelpunkt
  • Pflegepersonen helfen kranken Menschen, ihre Gesundheitsprobleme zu lösen oder zu lindern
  • Helfen ihnen aber auch, unbehandelbare Probleme zu akzeptieren und in ihr Leben zu integrieren sowie todkranken Patienten in Frieden zu sterben
  • Bei gesunden Menschen zielen die pflegerischen Bemühungen darauf ab, Krankheiten zu verhüten und das Wohlbefinden zu steigern
  • kann auf unterschiedlichste Art und Weise erfolgen, z.B. indem man:
    • eine gesunde Lebensweise vorlebt
    • sich für den Umweltschutz engagiert
    • anderen Selbstversorgungs- Entscheidungs- oder Problemlösungsstrategien beibringt
Q:

Pflegeprozess nach Fichter und Mayer

A:

6-Phasen

1. Informationssammlung über den Patienten

2. Erkennen von Pflegeproblemen und Ressourcen des Patienten

3. Festlegung der Pflegeziele

4. Planung der Pflegemaßnahmen
5. Durchführung der Pflege
6. Beurteilung der Wirkung der Pflege auf den Patienten (Evaluation)
Im Regelkreis werden alle 6 Schritte nacheinander und aufeinander aufbauend durchlaufen

Q:

Selbstpflegedefizit

A:

= verminderte Selbstpflegekompetenz

3 Ursachen:

  • begrenztes Vermögen gezielte Handlungen durchzuführen
  • unzureichendes Wissen und
  • unzureichendes Urteils- und Entscheidungsvermögen

Schweregrad des Selbstpflegedefizits bestimmt, welches Pflegesystem zur

Anwendung kommt

  • 3 Arten von Pflegesystemen
Q:

Selbstpflege/Selbstpflegekompetenz

A:

Selbstpflege

▶ Allgemeine Selbstpflegeerfordernisse

Alle Bedürfnisse, die jeder Mensch hat (Grundbedürfnisse)
▶ Entwicklungsbezogene Erfordernisse

Die man im Laufe des Lebens erlernt (hängt vom eigenen Wertesystem ab)
▶ Krankheitsbezogene Erfordernisse

Erst wenn man krank ist (wenn einem was fehlt), wenn med. Behandlung nötig ist (Defizite entstehen)
Selbstpflegebedarf eines jeden Menschen ergibt sich also aus den
Selbstpflegeerfordernissen.

Selbstpflegekompetenz

  • Fähigkeit des Einzelnen, dem Selbstpflegebedarf gerecht zu werden = Selbstpflegekompetenz
  • komplexe Fähigkeit wird im Laufe des Lebens erlernt und verfeinert
  • nicht immer gleich ausgeprägt
  • abhängig von Faktoren
    • Alter, Geschlecht
    • Entwicklungsstand, Gesundheitszustand
    • soziokulturelle Orientierung
    • Stand des Gesundheitswesens,
    • familiäre Bedingungen,
    • Lebenskultur, Umwelt,
    • Verfügung über Ressourcen
Q:

Konzepte im Sinne von Konstrukten

A:
  • sind sprachliche Begrifflichkeiten, die bestimmte wahrnehmbare Phänomene definieren
  • können einerseits messbar sein, wie z. B. Atmung, Muskeltonus und Körperfettanteil, aber auch abstrakter sein, wie z. B. Freude, Traurigkeit und Schmerz.
  • Konzept definiert ein beobachtetes Phänomen und fasst es in einem Begriff zusammen
  • eigene Fachsprache der Pflege entwickelt sich
Q:

Sunrise-Modell (M.Leininger)


A:

Einflussfaktoren

Der äußere Halbkreis des Modells bildet die Klammer um die eigene Weltanschauung, die durch kulturelle und soziologische Einflüsse geprägt ist.

  • Diese Einflussfaktoren lassen sich grob unterscheiden in
    • Werte und Lebensweisen
    • verwandtschaftliche und soziale Aspekte
    • religiöse und philosophosche Prägungen
    • politische und gesetzliche Faktoren sowie
    • wirtschaftliche und technologische Faktoren bildungsbedingter Standards

Pflege muss sich mit verschiedenen Kulturen auskennen

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