Bewegung Und Ernährung at Technische Hochschule Mittelhessen | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Bewegung und Ernährung an der Technische Hochschule Mittelhessen

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TESTE DEIN WISSEN

Bestimmung des Kaloriengehalts

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TESTE DEIN WISSEN

- Lebensmittel wird in eine Metallhülse gefüllt und mit Hilfe eines Glühdrahtes verbrannt

- Freigesetzte Energie erwärmt das Wasser. Eine Kalorie entspricht der Wärmemenge, die 1g

Wasser um 1C erhitzt

- Körper gewinnt wesentlich weniger Energie aus der Nahrung als dem physikalischen

Brennwert entspricht (energiehaltige Ausscheidungen)

- Seit dem 1. Januar 2010 wird der Brennwert eines Lebensmittels in der EU einheitlich in kJ

bezogen auf eine bestimmte Menge – z.B. in kJ/100g angegeben

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TESTE DEIN WISSEN

Wasserlösliche Vitamine

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TESTE DEIN WISSEN

- Vitamin B1

- Vitamin B2

- Vitamin B3

- Vitamin B6

- Niacin

- Pantothensäure

- Biotin

- Vitamin B12

- Folsäure

- Vitamin C

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TESTE DEIN WISSEN

Essentielle Nährstoffe

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TESTE DEIN WISSEN

- Kohlenhydrate

- Fette

- Proteine

-

= Makronährstoffe

Vitamine

- Mineralstoffe

- Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

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TESTE DEIN WISSEN

Fructosemalabsorbtion Erkrankungsbilder

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TESTE DEIN WISSEN

- Blähbeschwerden

- Rezidiv Diarho

- Depressive Zustände

- Schlafstörungen

- Migräne

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TESTE DEIN WISSEN

Epic-Studie

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TESTE DEIN WISSEN

- Prospektive Langzeitstudie (seit 1992) zum Ernährungsverhalten von 500.000 Personen aus 9

europäischen Staaten

- 7-Tagesprotokoll (Fehlerquote bis zu 50%)

- Ergebnis: Mittelmeerdiät (Olivenöl, Obst & Gemüse, Nüsse, Fisch, Wein) verlängert das

Leben von betagten Spaniern und griechen, nicht aber das von Deutschen und

Niederländern, die ihre Ernährung umgestellt haben.

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TESTE DEIN WISSEN

Bioaktive Substanzen

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TESTE DEIN WISSEN

- bBallaststoffe

- Sekundäre Pflanzenstoffe

- Substanzen in fermentierten Lebensmitteln (Lebensmittel die durch Mikroorganismen

verändert wurden → z.B. Käse, Schinken)

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TESTE DEIN WISSEN

Ursachen von Rückenschmerzen unspezifisch

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TESTE DEIN WISSEN

- Bewegungsmangel

- Stress (Zukunftsängste, mangelnde Arbeitszufriedenheit, ungelöste Probleme, Konflikte am

Arbeitsplatz, schlechtes Arbeitsklima)

- Rauchen

- Häufiges Heben schwerer Lasten

- Zwangshaltung

- Ganzkörpervibrationen

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TESTE DEIN WISSEN

Mikrobiom – Was ist das?

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TESTE DEIN WISSEN

Darmbakterien

- Gewinnen Energie aus der Nahrung

- Versorgen die Darmzellen mit Energie

- Stimulieren unser Immunsystem

- Beeinflussen die Gehirnfunktion und unsere Stimmung

- Produzieren Vitamine (B, K, Folsäure)

- Reduzieren Giftstoffe aus der Umwelt

- Beeinflussen die Wirksamkeit von Medikamenten

- Beeinflussen die Aufnahme von Nährstoffen

- Beeinflussen Blutzucker- und Cholesterinspiegel

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TESTE DEIN WISSEN

Mikrobiom & Gesundheit

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TESTE DEIN WISSEN


- Je nach Darmtyp werden Nährstoffe und Medikamente unterschiedlich aufgenommen

- Körpergewicht und BMI korrelieren – unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht – direkt

mit der Häufigkeit einzelner Bakterien-Gene innerhalb der Darmtypen

- Neben der Entstehung von Übergewicht spielt die Darmflora auch bei der Entstehung von

Krankheiten (z.B. Diabetes, Asthma, Parkinson, Multiple Sklerose) eine wichtige Rolle

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TESTE DEIN WISSEN

Rückenscreening Stufe 1

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TESTE DEIN WISSEN

- Isolierung der engeren Zielgruppe durch eine „Negativauswahl“. Alle Auszubildenden werden

nach Häufigkeit und Schwere von Rückenbeschwerden befragt

- Auszubildende, die bislang keine Beschwerden hatten und solche mit akuten behandlungs-

oder rehabilitationsbedürftigen Rückenprobleme werden ausgeschlossen. Alle anderen

treten in die zweite Screeningstufe ein.

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TESTE DEIN WISSEN

Trainierbarkeit

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TESTE DEIN WISSEN

- Ausdauer

- Kraft

- Koordination

- Schnelligkeit

- Beweglichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Ziele KddR

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TESTE DEIN WISSEN

Übergeordnete Leitziele

1. Förderung der Rückengesundheit

2. Prävention der Chronifizierung von Rückenbeschwerden


Kernziele:

1. Physische Gesundheitsressourcen stärken

2. Psychosoziale Gesundheitsressourcen stärken

3. Langfristige Bindung an gesundheitsorientierte Aktivitäten

4. Für haltungs- und beweglichkeitsförderliche Verhältnisse sensibilisieren

5. Risikofaktoren für Rückenschmerzen reduzieren

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Bewegung und Ernährung Kurs an der Technische Hochschule Mittelhessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Bestimmung des Kaloriengehalts

A:

- Lebensmittel wird in eine Metallhülse gefüllt und mit Hilfe eines Glühdrahtes verbrannt

- Freigesetzte Energie erwärmt das Wasser. Eine Kalorie entspricht der Wärmemenge, die 1g

Wasser um 1C erhitzt

- Körper gewinnt wesentlich weniger Energie aus der Nahrung als dem physikalischen

Brennwert entspricht (energiehaltige Ausscheidungen)

- Seit dem 1. Januar 2010 wird der Brennwert eines Lebensmittels in der EU einheitlich in kJ

bezogen auf eine bestimmte Menge – z.B. in kJ/100g angegeben

Q:

Wasserlösliche Vitamine

A:

- Vitamin B1

- Vitamin B2

- Vitamin B3

- Vitamin B6

- Niacin

- Pantothensäure

- Biotin

- Vitamin B12

- Folsäure

- Vitamin C

Q:

Essentielle Nährstoffe

A:

- Kohlenhydrate

- Fette

- Proteine

-

= Makronährstoffe

Vitamine

- Mineralstoffe

- Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Q:

Fructosemalabsorbtion Erkrankungsbilder

A:

- Blähbeschwerden

- Rezidiv Diarho

- Depressive Zustände

- Schlafstörungen

- Migräne

Q:

Epic-Studie

A:

- Prospektive Langzeitstudie (seit 1992) zum Ernährungsverhalten von 500.000 Personen aus 9

europäischen Staaten

- 7-Tagesprotokoll (Fehlerquote bis zu 50%)

- Ergebnis: Mittelmeerdiät (Olivenöl, Obst & Gemüse, Nüsse, Fisch, Wein) verlängert das

Leben von betagten Spaniern und griechen, nicht aber das von Deutschen und

Niederländern, die ihre Ernährung umgestellt haben.

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Q:

Bioaktive Substanzen

A:

- bBallaststoffe

- Sekundäre Pflanzenstoffe

- Substanzen in fermentierten Lebensmitteln (Lebensmittel die durch Mikroorganismen

verändert wurden → z.B. Käse, Schinken)

Q:

Ursachen von Rückenschmerzen unspezifisch

A:

- Bewegungsmangel

- Stress (Zukunftsängste, mangelnde Arbeitszufriedenheit, ungelöste Probleme, Konflikte am

Arbeitsplatz, schlechtes Arbeitsklima)

- Rauchen

- Häufiges Heben schwerer Lasten

- Zwangshaltung

- Ganzkörpervibrationen

Q:

Mikrobiom – Was ist das?

A:

Darmbakterien

- Gewinnen Energie aus der Nahrung

- Versorgen die Darmzellen mit Energie

- Stimulieren unser Immunsystem

- Beeinflussen die Gehirnfunktion und unsere Stimmung

- Produzieren Vitamine (B, K, Folsäure)

- Reduzieren Giftstoffe aus der Umwelt

- Beeinflussen die Wirksamkeit von Medikamenten

- Beeinflussen die Aufnahme von Nährstoffen

- Beeinflussen Blutzucker- und Cholesterinspiegel

Q:

Mikrobiom & Gesundheit

A:


- Je nach Darmtyp werden Nährstoffe und Medikamente unterschiedlich aufgenommen

- Körpergewicht und BMI korrelieren – unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht – direkt

mit der Häufigkeit einzelner Bakterien-Gene innerhalb der Darmtypen

- Neben der Entstehung von Übergewicht spielt die Darmflora auch bei der Entstehung von

Krankheiten (z.B. Diabetes, Asthma, Parkinson, Multiple Sklerose) eine wichtige Rolle

Q:

Rückenscreening Stufe 1

A:

- Isolierung der engeren Zielgruppe durch eine „Negativauswahl“. Alle Auszubildenden werden

nach Häufigkeit und Schwere von Rückenbeschwerden befragt

- Auszubildende, die bislang keine Beschwerden hatten und solche mit akuten behandlungs-

oder rehabilitationsbedürftigen Rückenprobleme werden ausgeschlossen. Alle anderen

treten in die zweite Screeningstufe ein.

Q:

Trainierbarkeit

A:

- Ausdauer

- Kraft

- Koordination

- Schnelligkeit

- Beweglichkeit

Q:

Ziele KddR

A:

Übergeordnete Leitziele

1. Förderung der Rückengesundheit

2. Prävention der Chronifizierung von Rückenbeschwerden


Kernziele:

1. Physische Gesundheitsressourcen stärken

2. Psychosoziale Gesundheitsressourcen stärken

3. Langfristige Bindung an gesundheitsorientierte Aktivitäten

4. Für haltungs- und beweglichkeitsförderliche Verhältnisse sensibilisieren

5. Risikofaktoren für Rückenschmerzen reduzieren

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