Wärme Und Brandschutz at Technische Hochschule Köln | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Wärme und Brandschutz an der Technische Hochschule Köln

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Wärme und Brandschutz Kurs an der Technische Hochschule Köln zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wärmedurchgangswiderstand RT

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Kehrwert des U-Werts (RT = 1/U)

Je größer der R-Wert, desto besser ist die Wärmedämmeigenschaft des Bauteils.

Der Wärmeübergang erfolgt kombiniert durch die Transportphänomene Wärmestrahlung und Konvektion.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Vorteile hat der Brennstoff Holz?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Im Vergleich mit allen anderen Brennstoffen wesentlich geringere CO2-Emissionen 

- Nachwachsend 

- geringes Transportrisiko

- als heimischer Brennstoff Beitrag zur Wertschöpfung und zur Sicherung sozialer Strukturen in der Region 

- Unabhängigkeit von Krisenregionen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Regelungen zur Bestimmung wirksamer Schichtdicken

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • 10cm Regel: wirksam sind Schichten oder Schichtanteile, die <10cm von der inneren Oberfläche gelegen sind
  • bei raumtrennenden Innenbauteilen mit d<20cm, darf auf jeder Seite höchstens die halbe Wanddicke angesetzt werden
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Klassische Teilgebiete der Bauphysik:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Wärme- und Feuchteschutz => Umwelt
Bau- und Raumakustik => bessere Komfort
Brandschutz => mehr Sicherheit

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Es gibt drei Arten des Wärmetransportes:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. durch Wärmekonvektion
2. durch Wärmestrahlung
3. durch Wärmeleitung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wärmedurchgang:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Wärmestrom, der ein Bauteil durchdringt, wenn die Lufttemperaturen zu beiden Seiten der Wand verschieden sind.

Am Wärmedurchgang durch eine Wand sind alle Formen des Wärmetransportes beteiligt (Strahlung, Konvektion, Leitung).

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

§1 Zweck und Anwendungsbereich der EnEV

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zweck: Einsparung von Energie in Gebäuden,

nahezu klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050


Gilt für Gebäude, unter Einsatz von Energie beheizt oder gekühlt werden 

Der Energieeinsatz für Produktionsprozesse in Gebäuden ist nicht Gegenstand dieser Verordnung.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wärmekonvektion:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Durch Erwärmung entsteht an der warmen Seite Auftrieb
und Auf der kalten Seite fällt die Luft wieder ab.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wärmestrahlung:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die stärkste natürliche Wärmestrahlung erfahren wir täglich durch die Sonne. Wärmestrahlung kann nur stattfinden, wenn zwei Körper unterschiedliche Temperaturen haben.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Berechnungsverfahren gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Bilanzverfahren gemäß Anlage 1 (für Wohngebäude) und Anlage 2 für (Nichtwohngebäude):

 Jahres-Primärenergiebedarf, Transmissionswärmeverlust


• Bauteilverfahren gemäß Anlage 3 für Änderung des Bestands: Wärmedurchgangskoeffizient

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wärmeleitung:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

λ : Wärmeleitfähigkeit eines Baustoffes.

Die Wärmeleitzahl λ gibt an, welche Wärmemenge von der einen Seite eines Bauteils mit 1m² Fläche und 1m Dicke bei einem Temperaturunterschied von 1°K zwischen den Oberflächen in 1 Sekunde geleitet wird.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Gesamtenergiedurchlass einer Fensterfläche

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Setzt sich zusammen aus der Addition der nach innen abgegebenen Strahlungswärme qi nach der Absorption und der durchgelassenen Wärme τ.

Lösung ausblenden
  • 49577 Karteikarten
  • 2174 Studierende
  • 38 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Wärme und Brandschutz Kurs an der Technische Hochschule Köln - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wärmedurchgangswiderstand RT

A:

Kehrwert des U-Werts (RT = 1/U)

Je größer der R-Wert, desto besser ist die Wärmedämmeigenschaft des Bauteils.

Der Wärmeübergang erfolgt kombiniert durch die Transportphänomene Wärmestrahlung und Konvektion.

Q:

Welche Vorteile hat der Brennstoff Holz?


A:

- Im Vergleich mit allen anderen Brennstoffen wesentlich geringere CO2-Emissionen 

- Nachwachsend 

- geringes Transportrisiko

- als heimischer Brennstoff Beitrag zur Wertschöpfung und zur Sicherung sozialer Strukturen in der Region 

- Unabhängigkeit von Krisenregionen

Q:

Regelungen zur Bestimmung wirksamer Schichtdicken

A:
  • 10cm Regel: wirksam sind Schichten oder Schichtanteile, die <10cm von der inneren Oberfläche gelegen sind
  • bei raumtrennenden Innenbauteilen mit d<20cm, darf auf jeder Seite höchstens die halbe Wanddicke angesetzt werden
Q:

Klassische Teilgebiete der Bauphysik:

A:

Wärme- und Feuchteschutz => Umwelt
Bau- und Raumakustik => bessere Komfort
Brandschutz => mehr Sicherheit

Q:

Es gibt drei Arten des Wärmetransportes:

A:

1. durch Wärmekonvektion
2. durch Wärmestrahlung
3. durch Wärmeleitung

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Wärmedurchgang:

A:

Wärmestrom, der ein Bauteil durchdringt, wenn die Lufttemperaturen zu beiden Seiten der Wand verschieden sind.

Am Wärmedurchgang durch eine Wand sind alle Formen des Wärmetransportes beteiligt (Strahlung, Konvektion, Leitung).

Q:

§1 Zweck und Anwendungsbereich der EnEV

A:

Zweck: Einsparung von Energie in Gebäuden,

nahezu klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050


Gilt für Gebäude, unter Einsatz von Energie beheizt oder gekühlt werden 

Der Energieeinsatz für Produktionsprozesse in Gebäuden ist nicht Gegenstand dieser Verordnung.

Q:

Wärmekonvektion:

A:

Durch Erwärmung entsteht an der warmen Seite Auftrieb
und Auf der kalten Seite fällt die Luft wieder ab.

Q:

Wärmestrahlung:

A:

Die stärkste natürliche Wärmestrahlung erfahren wir täglich durch die Sonne. Wärmestrahlung kann nur stattfinden, wenn zwei Körper unterschiedliche Temperaturen haben.

Q:

Berechnungsverfahren gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV)

A:

• Bilanzverfahren gemäß Anlage 1 (für Wohngebäude) und Anlage 2 für (Nichtwohngebäude):

 Jahres-Primärenergiebedarf, Transmissionswärmeverlust


• Bauteilverfahren gemäß Anlage 3 für Änderung des Bestands: Wärmedurchgangskoeffizient

Q:

Wärmeleitung:

A:

λ : Wärmeleitfähigkeit eines Baustoffes.

Die Wärmeleitzahl λ gibt an, welche Wärmemenge von der einen Seite eines Bauteils mit 1m² Fläche und 1m Dicke bei einem Temperaturunterschied von 1°K zwischen den Oberflächen in 1 Sekunde geleitet wird.

Q:

Gesamtenergiedurchlass einer Fensterfläche

A:

Setzt sich zusammen aus der Addition der nach innen abgegebenen Strahlungswärme qi nach der Absorption und der durchgelassenen Wärme τ.

Wärme und Brandschutz

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Wärme und Brandschutz an der Technische Hochschule Köln

Für deinen Studiengang Wärme und Brandschutz an der Technische Hochschule Köln gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Wärme und Brandschutz Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Ausbau und Brandschutz

Universität Stuttgart

Zum Kurs
Brandschutz

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

Zum Kurs
Brandschutz

Hochschule für Technik Stuttgart

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Wärme und Brandschutz
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Wärme und Brandschutz