M16 Fundraising bei Privatpersonen at Technische Hochschule Köln

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Was ist Fundraising? 

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Welche Leistungen können neben Geld im Rahmen einer "non-cash-assistance" noch gefundraist werden? 

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Warum ist Fundraising auch Marketing? 

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Erläutere den Fundraising-Mix

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Wer gilt als Interessent und wie gewinnt man Interessenten? 

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Wie bindet man Interessenten? 

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Was ist ein Erstspender? 

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Wie gewinnt man Erstspender? 

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Wie bindet man Erstspender? 

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Welche sind die Sonderformen der Einzelspende? 

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Womit verdient Google Geld? 

Erkläre den Unterschied zwischen SEA und SEO.

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Was ist ein Dauerspender?

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M16 Fundraising bei Privatpersonen

Was ist Fundraising? 

  • … die systematische Planung (Analyse, Zielsetzung,
    Durchführung und Kontrolle) 
  • … sämtlicher Aktivitäten einer gemeinwohlorientierten
    Organisation (NPO oder staatliche Institution), …
  • welche darauf abzielen, alle benötigten Ressourcen
    (Geld-, Sach- und Dienstleistungen) …
  • durch eine konsequente Ausrichtung an den
    Bedürfnissen der Ressourcenbereitsteller
    (Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen und
    öffentliche Institutionen) …
  • zu möglichst geringen Kosten zu beschaffen.
  • (… ist damit ein Teilbereich des Ressourcen-Managements)

M16 Fundraising bei Privatpersonen

Welche Leistungen können neben Geld im Rahmen einer "non-cash-assistance" noch gefundraist werden? 

  • Gebäude/Raum (z.B. Tafel),
  • Fahrzeug (z.B. Tafel),
  • Handys (z.B. Tafel)
  • Hard- und Software,
  • Medikamente (z.B. Malteser Migrantenmedizin),
  • etc.

M16 Fundraising bei Privatpersonen

Warum ist Fundraising auch Marketing? 

  • Wie auch im Marketing, geht es im Fundraising um die
    systematische Gestaltung von Austauschprozessen.
  • Ein Teil des Fundraising ist Beschaffungsmarketing:
    Beschaffung von Sach- und Dienstleistungen ohne
    (markt-) adäquate Bezahlung.
  • Ein Teil des Fundraising ist (derivatives) Absatzmarketing:
    Ein (immaterielles) „Spendenprodukt“ wird abgesetzt/ verkauft. Mit den „Verkaufserlösen“ wird auf (kommerziellen) Beschaffungsmärkten eingekauft.

M16 Fundraising bei Privatpersonen

Erläutere den Fundraising-Mix

Fundraising Mix ; analog Marketing Mix: 

  1.  Product (Produktpolitik) 
  2.  Price (Preispolitik)
  3.  Place (Distributionspolitik)
  4.  Promotion (Kommunikationspol.)


Dabei bezieht sich das Marketing auf ein immaterielles Spendenprodukt. Grundsätzlich ist jedwede Kombination im Fundraising Mix möglich, jedes Unternehmen muss die geeignete Kombination finden. 

M16 Fundraising bei Privatpersonen

Wer gilt als Interessent und wie gewinnt man Interessenten? 

Alle, die schonmal in irgendeiner Form Interesse bekundet haben sind Interessenten und somit potentielle Spender. Deren Adressen müssen systematisch erfasst werden. Beispiele: 

  • Menschen, die in jedweder Form Infomaterial angefordert haben.
  • Menschen, die die Organisation besuchen (im Rahmen von Feiern o.ä.) 
  • ehemalige Angehörige der Organisation
  • fachliches Interesse haben
  • Klient*innen
  • e.t.c.

Achtung: Menschen, die in stationären (nicht ambulant!) Pflegeeinrichtungen sind, stellen hier eine Ausnahme dar, denn der Gesetzgeber (Heimgesetz §14) unterstellt, dass diese sich bei Aktivitäten der Organisation, die über eine kleine Aufmerksamkeit hinausgehen, zu einer Spende genötigt fühlen.

Nach abgrasen des engsten Umfelds sollte auch das weitere Umfeld angesprochen und gewonnen werden. Dazu braucht es Mediawerbung, Direktwerbung, Dialogwerbung und das Internet, um national und international auf sich Aufmerksam zu machen.

Im Prinzip kann jeder Kommunikationskanal zur Anwerbung von Interessenten genutzt werden:

  1. Fernseh- Radio- und Kinowerbung
  2. Printwerbung
  3. Außenwerbung (Plakate/Litfaßsäulen)
  4. Unterschriftenlisten (auf Veranstaltungen/in Fußgängerzonen)
  5. Telefon (Info-Hotline)
  6. Internet (eigene Website, Social Media, Suchmaschinen, usw.)

M16 Fundraising bei Privatpersonen

Wie bindet man Interessenten? 

Credo: Interessenten müssen "umworben" werden: 

  • Interessenten freundlich, kompetent und zeitnah antworten.
    • Auch außerhalb der Geschäftszeiten per Mailbox u. ä. erreichbar sein.
  • Alles dafür tun, dass der Interessent möglichst bald den nächsten Schritt auf der Spender Pyramide erklimmt: 
    • Infomaterial zusenden
    • Kontaktangebote machen (Call-to-action), "Rufen Sie uns an!"
  • Daten erfassen und z. B. auswerten, welche Art von Interessenten am häufigsten zu Erstspendern werden.

M16 Fundraising bei Privatpersonen

Was ist ein Erstspender? 

Eine Privatperson, die einer bestimmten gemeinwohlorientierten Organisation zum ersten Mal (an diese Organisation) in ihrem Leben eine Einzelspende (nicht Dauerspende) zuwendet.

M16 Fundraising bei Privatpersonen

Wie gewinnt man Erstspender? 

 

  • Durch Mailing (Postvertrieb: Brief mit Zahlschein oder Mailing)
    1. Dies ist der wichtigste Kanal zur Gewinnung von Erstspendern, da diese meist 50+ sind
    2. Sonderform: Kaltadressenmailing: Ist der Hauptweg, funktioniert so:  Organisation wendet sich an sogenannten List-Broker (Listenverkäufer), der bestimmte Zielgruppen filtern kann, z.B. ältere Damen auf dem Land und bekommt dementsprechend die Kundenliste eines Häkelshops.
      • Liste ist „gemietet“ und zum EINMALIGEN Anschreiben dieses Personenkreises gedacht.
      • Preis zwischen 0,20-0,50 € pro Adresse
      • Ein Kaltadressen Mailing kostet in etwa 1€ in Abhängigkeit von Zielgruppe usw.
  • Online Vertrieb (Website, Social-Media usw.)
  • Telefon-Vertrieb (Outbound rechtlich problematisch, da es verboten ist)
  • Persönlicher Vertrieb (recht teuer, daher selten und meist eher bei Großspendern oder durch Ehrenamtler)
  • All das:
    • Entweder über eigene Kommunikationskanäle
    • Oder über fremde Kommunikationskanäle
    • bezahlt oder unbezahlt in Abhängigkeit von Budget und erwünschter Reichweite. 

M16 Fundraising bei Privatpersonen

Wie bindet man Erstspender? 

  • Schnell Danke sagen !
    1. Um der Höflichkeit Rechnung zu tragen
    2. Um kognitive Dissonanz (Zweifel) beim Spender zu beruhigen.
    3. Per Brief oder Telefon
  • Präferenzen des Spenders abfragen: Wie stellt er sich den weiteren Kontakt vor?
  • Welcome Package
  •  Besuch des Spenders durch Ehrenamtliche?
  • Bitte um langfristige Unterstützung (Einzugserm., Dauerauftrag) 

M16 Fundraising bei Privatpersonen

Welche sind die Sonderformen der Einzelspende? 

  • Mikrospende <10€, auch Klein-, bzw. Kleinstspende
    • z.B. Kollekte o. SMS-Spende
  • Restgeldspende (Sonderform Mikrospende)
    • z.B. Spendenhäuschen McDonalds,
    • Aufrunden bitte
    • Pfandspende
    • e.t.c.
  • Anlassspende
    • z.B. zu Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeitstag usw.
  • (Online) Spendenaktion

M16 Fundraising bei Privatpersonen

Womit verdient Google Geld? 

Erkläre den Unterschied zwischen SEA und SEO.

Google verdient sein Geld mit dem Verkauf von Anzeigen (Top-Treffer)

  • Per SEA= SearchEngineAdvertising (Suchmaschinenwerbung)
    • Eine Anzeige auf Google, payperclick (d.h. die Organisation bezahlt für jeden Kunden, der auf die Anzeige klickt bis zu 20€ (Lebensversicherung teuerstes Stichwort)
    • Für soziale Organisationen ist das häufig umsonst (Google AdGrants)
      • Allerdings nicht für die beliebtesten Stichworte, für die Andere bereit sind, zu zahlen.
  • Es gibt auch SEO= SearchEngineOptimization (Suchmaschinenoptimierung)
    • Hier gibt es Unternehmen, die dabei helfen eine Website so zu optimieren, dass sie auf Google möglichst weit oben angezeigt wird.

M16 Fundraising bei Privatpersonen

Was ist ein Dauerspender?

Eine Privatperson, die regelmäßig (monatlich, quartalsweise oder jährlich), bis auf Wiederruf (also auf zunächst unbestimmte Zeit), in Form einer Lastschrifteinzugsermächtigung oder eines Dauerauftrags, unter Bezeichnungen wie „Freund“, „FörderMitglied“, „Förderer“, „Pate“ etc. zuwendet.


Dauerspender ermöglichen solide Grundfinanzierung, Patenschaften sind besonders geeignet.

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