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Lernmaterialien für Energiespeicher Systemtechnik und Netze an der Technische Hochschule Köln

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Energiespeicher Systemtechnik und Netze Kurs an der Technische Hochschule Köln zu.

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Welche Komponenten beinhaltet das Smart Grid?

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  • Mess- und Regelungstechnik: engmaschige Auflösung, schnelle Reaktionszeit
  • Erzeuger
  • Netze (Leitungen, Umspannwerke, Transformatoren)
  • Speicher unterschiedlichster Arten (PSK, Salz, Batterie, Wasserstoff, Schwarmspeicher)
  • Verbraucher (private, Gewerbe, Industrie)
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Dürfen die Netzbetreiber Erzeugung und Lasten steuern?

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Ja, allerdings nur bei drohenden Netzproblemen (z.B. Überlastung) -> muss transparent sein und veröffentlicht werden

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Wie wird sich die Residuallast perspektivisch bis 2050 entwickeln?

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  • Wind und PV wird weiter ausgebaut werden
  • deutlicher größere Schwankungsunterschiede
  • immer mehr auch negative Residuallast (mehr EE Strom als insgesamt an Last abgefragt wird)
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Beschreiben Sie den Begriff Residuallast.

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nachgefragte Last abzüglich fluktuierender Energieträger (Wind, PV)

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Was ist der technische Hintergrund für die Residuallast?

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  • manche Energieträger sind nicht vollständig steuerbar bzw. vorhersehbar, da sie von unbeeinflussbaren Parametern abhängen (Wetter)
  • trotzdem besteht vorrangige Einspeisung von EE Anlagen
  • residuallastfähige Anlagen müssen als Back-Up bereitstehen (Biogas und Pumpspeicherkraftwerke sind residuallastfähig!)
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Welche abweichenden Definitionen gibt es für die Residuallast?

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Last abzüglich aller EE Anlagen (nicht nur der fluktuierenden)

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Welche Pflichten hat der Netzbetreiber gemäß EnWG?

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  • Technische Anschlussbedingungen (TAB) auf Grundlage der Technischen Anschlussregeln (TAR) vom VDE erstellen (mit anderen Netzbetreibern) -> müssen Vorschriften zur Auslegung und zum Betrieb von ans Netz angeschlossenen Anlagen veröffentlichen (EnWG §19)
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Wie haben sich die Rahmenbedingungen für den Netzbetrieb bezüglich Last, Einspeisung, Umspannwerk und Transformatoren und Messtechnik und Kommunikation geändert?

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  • Last: immer mehr Lastumkehr (mehr Einspeisung von unten nach oben als Lastabruf von oben nach unten)
  • Einspeisung: immer mehr dezentrale Einspeisung durch kleinere Anlagen (vor allem EE)
  • Transformatoren: Transformation nicht nur von oben nach unten sondern vermehrt von unten nach oben (Spannungsebenen)
  • Messtechnik & Kommunikation: deutlich genauere Regelungstechnik, Smart Metering, Smart Netze, flexible Regelung, deutlich mehr Kommunikation unter den Netzbetreiber und Anagenbetreibern -> Bereitstellung Regelenergie
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Welche Verantwortungen haben welche Netzbetreiber?

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ÜNB

Betriebsführung

  • zunehmende Komplexität von Überwachung und Regelung durch Netzveränderungen
  • ist für die Frequenzerhaltung zuständig -> Gewährleistung eines sicheren Betriebs des Gesamtsystems


Versorgungswiederaufbau:

  • zentrales Konzept für das Hochfahren schwarzlastfähiger Großkraftwerke (auf ÜNetz Ebene)

--> Gewährleistung der Versorgungssicherheit des Gesamtsystems

 

VNB:

Betriebsführung

  • Überwachung des lokalen Netzes
  • wird immer mehr Verantwortung bekommen 
  • beobachtet die Spannungshaltung (+/- 10%)


Versorgungswiederaufbau:

  • Widerherstellung der Stromversorgung für Verteilnetzbereich

--> Gewährleistung der Versorgungssicherheit für spezifischen Verantwortungsbereich

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Was muss der Netzbetreiber tun, um das System im Gleichgewicht zu halten?

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  • ÜNB: Frequenzbeobachtung (50Hz)
  • VNB: Spannungshaltung (230V +/- 10%)
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Welche Systemdienstleistungen muss der Netzbetreiber erbringen?

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  • Betriebsführung
  • Versorgungswiederaufbau
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Welche Auswirkungen haben besondere Ereignisse wie z.B. die Fußball-WM auf den Lastverlauf in Deutschland?

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Lastspitzen (z.B. beim Kühlschranköffnen in der Halbzeitpause)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Energiespeicher Systemtechnik und Netze Kurs an der Technische Hochschule Köln - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Komponenten beinhaltet das Smart Grid?

A:
  • Mess- und Regelungstechnik: engmaschige Auflösung, schnelle Reaktionszeit
  • Erzeuger
  • Netze (Leitungen, Umspannwerke, Transformatoren)
  • Speicher unterschiedlichster Arten (PSK, Salz, Batterie, Wasserstoff, Schwarmspeicher)
  • Verbraucher (private, Gewerbe, Industrie)
Q:

Dürfen die Netzbetreiber Erzeugung und Lasten steuern?

A:

Ja, allerdings nur bei drohenden Netzproblemen (z.B. Überlastung) -> muss transparent sein und veröffentlicht werden

Q:

Wie wird sich die Residuallast perspektivisch bis 2050 entwickeln?

A:
  • Wind und PV wird weiter ausgebaut werden
  • deutlicher größere Schwankungsunterschiede
  • immer mehr auch negative Residuallast (mehr EE Strom als insgesamt an Last abgefragt wird)
Q:

Beschreiben Sie den Begriff Residuallast.

A:

nachgefragte Last abzüglich fluktuierender Energieträger (Wind, PV)

Q:

Was ist der technische Hintergrund für die Residuallast?

A:
  • manche Energieträger sind nicht vollständig steuerbar bzw. vorhersehbar, da sie von unbeeinflussbaren Parametern abhängen (Wetter)
  • trotzdem besteht vorrangige Einspeisung von EE Anlagen
  • residuallastfähige Anlagen müssen als Back-Up bereitstehen (Biogas und Pumpspeicherkraftwerke sind residuallastfähig!)
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Q:

Welche abweichenden Definitionen gibt es für die Residuallast?

A:

Last abzüglich aller EE Anlagen (nicht nur der fluktuierenden)

Q:

Welche Pflichten hat der Netzbetreiber gemäß EnWG?

A:
  • Technische Anschlussbedingungen (TAB) auf Grundlage der Technischen Anschlussregeln (TAR) vom VDE erstellen (mit anderen Netzbetreibern) -> müssen Vorschriften zur Auslegung und zum Betrieb von ans Netz angeschlossenen Anlagen veröffentlichen (EnWG §19)
Q:

Wie haben sich die Rahmenbedingungen für den Netzbetrieb bezüglich Last, Einspeisung, Umspannwerk und Transformatoren und Messtechnik und Kommunikation geändert?

A:
  • Last: immer mehr Lastumkehr (mehr Einspeisung von unten nach oben als Lastabruf von oben nach unten)
  • Einspeisung: immer mehr dezentrale Einspeisung durch kleinere Anlagen (vor allem EE)
  • Transformatoren: Transformation nicht nur von oben nach unten sondern vermehrt von unten nach oben (Spannungsebenen)
  • Messtechnik & Kommunikation: deutlich genauere Regelungstechnik, Smart Metering, Smart Netze, flexible Regelung, deutlich mehr Kommunikation unter den Netzbetreiber und Anagenbetreibern -> Bereitstellung Regelenergie
Q:

Welche Verantwortungen haben welche Netzbetreiber?

A:

ÜNB

Betriebsführung

  • zunehmende Komplexität von Überwachung und Regelung durch Netzveränderungen
  • ist für die Frequenzerhaltung zuständig -> Gewährleistung eines sicheren Betriebs des Gesamtsystems


Versorgungswiederaufbau:

  • zentrales Konzept für das Hochfahren schwarzlastfähiger Großkraftwerke (auf ÜNetz Ebene)

--> Gewährleistung der Versorgungssicherheit des Gesamtsystems

 

VNB:

Betriebsführung

  • Überwachung des lokalen Netzes
  • wird immer mehr Verantwortung bekommen 
  • beobachtet die Spannungshaltung (+/- 10%)


Versorgungswiederaufbau:

  • Widerherstellung der Stromversorgung für Verteilnetzbereich

--> Gewährleistung der Versorgungssicherheit für spezifischen Verantwortungsbereich

Q:

Was muss der Netzbetreiber tun, um das System im Gleichgewicht zu halten?

A:
  • ÜNB: Frequenzbeobachtung (50Hz)
  • VNB: Spannungshaltung (230V +/- 10%)
Q:

Welche Systemdienstleistungen muss der Netzbetreiber erbringen?

A:
  • Betriebsführung
  • Versorgungswiederaufbau
Q:

Welche Auswirkungen haben besondere Ereignisse wie z.B. die Fußball-WM auf den Lastverlauf in Deutschland?

A:

Lastspitzen (z.B. beim Kühlschranköffnen in der Halbzeitpause)

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