Wissenschaftliches Arbeiten at Technische Hochschule Ingolstadt | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN


Ziele der Marktforschung

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TESTE DEIN WISSEN

Kontinuierliche Verbesserung des entscheidungsrelevanten Informationsstandes der Entscheidungsträger im Hinblick auf Aktualität, Objektivität, Präzision und Relevanz 

➢ Rechtzeitige Erkennung von Trends, Chancen und Risiken auf den Märkten des Unternehmens 

➢ Einschränkung des Risikos von Fehlentscheidungen 

➢ Unterstützung der Willensbildung im Unternehmen

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TESTE DEIN WISSEN

Kriterien Gütebeurteilung von Messvorgängen (Gütekriterien) 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Objektivität - Die Messergebnisse sind unabhängig vom Durchführenden. 
  • Reliabilität - Das Messverfahren ist frei von Zufallsfehlern. 
  • Validität - Das Messverfahren ist frei von systematischen Fehlern.
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Primärdaten?

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TESTE DEIN WISSEN

Daten, die im Rahmen der Marktforschungsstudie selbst erhoben wurden und speziell auf die individuellen Informationsbedürfnisse zugeschnitten sind

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibung der 2 Befragungmethoden

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TESTE DEIN WISSEN

(1) Qualitativ orientierte Befragungsmethoden 

➢ Tiefeninterview 

➢ Gruppendiskussion 

(2) Quantitativ orientierte Befragungsmethoden 

➢ Standardisierte mündliche, schriftliche oder telefonische Befragung 

➢ Online-Befragung

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Sukundärdaten +  Arten der Datenquellen

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TESTE DEIN WISSEN

Daten, die nicht im Rahmen der jeweiligen Marktforschungsstudie selbst erhoben, sondern aus bereits vorhandenen Informationsquellen gewonnen werden

-Unternehmensinterne Daten Absatzdaten, Finanz- und Kostendaten, Kunden- bzw. CRM-Daten


-Unternehmensexterne Daten Öffentliche Daten von statistischen Ämtern, von Wirtschaftsforschungsinstituten, Universitäten

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TESTE DEIN WISSEN

Zufallsauswahl bei einer Stichprobenauswahl + Arten (3)

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TESTE DEIN WISSEN

Auswahl der Untersuchungseinheiten erfolgt nach dem Zufallsprinzip.



  • Einfache Zufallsauswahl 

    Jedes Element der Grundgesamtheit gelangt mit der gleichen Wahrscheinlichkeit in die Stichprobe.



  • Geschichtete Zufallsauswahl 

    Die Grundgesamtheit wird in in sich homogene (Studenten) und untereinander heterogene (Geschlechter) Teilgesamtheiten aufgeteilt. Aus diesen Teilgesamtheiten werden dann Zufallsstichproben gebildet, die wiederum zu einer Gesamtstichprobe vereinigt werden



  • Klumpenauswahl 

    Die Grundgesamtheit wird zunächst in Cluster aufgeteilt, die in sich heterogen sind. Dann wird bzw. werden per Zufallsauswahl eines oder mehrere dieser Cluster ausgewählt. 


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TESTE DEIN WISSEN

Statistische Grundbegriffe

Was ist Statistik?

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TESTE DEIN WISSEN

Statistik bezeichnet die Entwicklung und Anwendung von Methoden zur Erhebung, Aufbereitung, Analyse und Interpretation von Daten.



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TESTE DEIN WISSEN

Lagemaß

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TESTE DEIN WISSEN

-> fasst werte zusammen zu einer Zahl

diese Maßzahl wird zur Charakterisierung einer Haufigkeitsverteilung benötigt

es handelt sich dabei um Werte aus dem Wertebereich des jeweiligen Merkmals


-> je näher am Durchschnitt desto besser, umso aussagekräftig ist das Lagemaß


Wahl des Lagemaßes muss sich nach der Art des merkmals richten

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TESTE DEIN WISSEN


Median

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TESTE DEIN WISSEN

merkmalspezifische Lagemaß für Rangmerkmale ist der Median (Zentralwert)

Median wird häufig auch bei Abstandsmerkmalen mit starken „Ausreißern“ verwendet.


Median teilt sinnbildlich die Verteilung in zwei gleich große Teile. Die Merkmalsausprägungen des eine Teils liegen unter, des anderen Teil über dem Median.

Definition des Median lautet: Der Median ist der Merkmalswert, der von mindestens der Hälfte der Werte nicht unterschritten wird:

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TESTE DEIN WISSEN

Modalwert

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TESTE DEIN WISSEN

Modalwert (Modus) ist ein Lagemaß für Unterschiedsmerkmale. Er ist die Merkmalsausprägungen, welche am häufigsten vorkommt.


Modalwert ändert sich nicht, wenn man die Reihenfolge ändert


aussagekräftiger, je stärker die betreffende Ausprägung dominiert.

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TESTE DEIN WISSEN

Streuungsmaße

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TESTE DEIN WISSEN

• Mittelwerte sind umso weniger repräsentativ, je weiter die Merkmalswerte vom Mittelwert abweichen. In diesem Fall bedarf es der Ergänzung um Streuungsmaße. 

• Umso stärker die Merkmalswerte um den Mittelwert konzentriert sind, je kleiner die Streuung; und umgekehrt. 

• Die gebräuchlichsten Streuungsmaße sind: 

– Für Rangmerkmale: Spannweite, durchschnittliche Abweichung vom Median – Für Abstandsmerkmale Spannweite, durchschnittliche Abweichung vom Mittelwert, Standardabweichung

• Spannweite = größter Merkmalswert – kleinster Merkmalswert

• Durchschnittliche Abweichung vom Median(Formel)

• Durchschnittliche Abweichung vom arithmetischen Mittelwert (Formel)

• Standardabweichung (Formel)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Marktforschung?

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TESTE DEIN WISSEN

Systematische Sammlung, Aufbereitung, Analyse und Interpretation von Daten über Märkte und Marktbeeinflussungsmöglichkeiten zum Zweck der Informationsgewinnung von Marketingentscheidungen

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Q:


Ziele der Marktforschung

A:

Kontinuierliche Verbesserung des entscheidungsrelevanten Informationsstandes der Entscheidungsträger im Hinblick auf Aktualität, Objektivität, Präzision und Relevanz 

➢ Rechtzeitige Erkennung von Trends, Chancen und Risiken auf den Märkten des Unternehmens 

➢ Einschränkung des Risikos von Fehlentscheidungen 

➢ Unterstützung der Willensbildung im Unternehmen

Q:

Kriterien Gütebeurteilung von Messvorgängen (Gütekriterien) 

A:
  • Objektivität - Die Messergebnisse sind unabhängig vom Durchführenden. 
  • Reliabilität - Das Messverfahren ist frei von Zufallsfehlern. 
  • Validität - Das Messverfahren ist frei von systematischen Fehlern.
Q:

Was sind Primärdaten?

A:

Daten, die im Rahmen der Marktforschungsstudie selbst erhoben wurden und speziell auf die individuellen Informationsbedürfnisse zugeschnitten sind

Q:

Beschreibung der 2 Befragungmethoden

A:

(1) Qualitativ orientierte Befragungsmethoden 

➢ Tiefeninterview 

➢ Gruppendiskussion 

(2) Quantitativ orientierte Befragungsmethoden 

➢ Standardisierte mündliche, schriftliche oder telefonische Befragung 

➢ Online-Befragung

Q:

Was sind Sukundärdaten +  Arten der Datenquellen

A:

Daten, die nicht im Rahmen der jeweiligen Marktforschungsstudie selbst erhoben, sondern aus bereits vorhandenen Informationsquellen gewonnen werden

-Unternehmensinterne Daten Absatzdaten, Finanz- und Kostendaten, Kunden- bzw. CRM-Daten


-Unternehmensexterne Daten Öffentliche Daten von statistischen Ämtern, von Wirtschaftsforschungsinstituten, Universitäten

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Q:

Zufallsauswahl bei einer Stichprobenauswahl + Arten (3)

A:

Auswahl der Untersuchungseinheiten erfolgt nach dem Zufallsprinzip.



  • Einfache Zufallsauswahl 

    Jedes Element der Grundgesamtheit gelangt mit der gleichen Wahrscheinlichkeit in die Stichprobe.



  • Geschichtete Zufallsauswahl 

    Die Grundgesamtheit wird in in sich homogene (Studenten) und untereinander heterogene (Geschlechter) Teilgesamtheiten aufgeteilt. Aus diesen Teilgesamtheiten werden dann Zufallsstichproben gebildet, die wiederum zu einer Gesamtstichprobe vereinigt werden



  • Klumpenauswahl 

    Die Grundgesamtheit wird zunächst in Cluster aufgeteilt, die in sich heterogen sind. Dann wird bzw. werden per Zufallsauswahl eines oder mehrere dieser Cluster ausgewählt. 


Q:

Statistische Grundbegriffe

Was ist Statistik?

A:

Statistik bezeichnet die Entwicklung und Anwendung von Methoden zur Erhebung, Aufbereitung, Analyse und Interpretation von Daten.



Q:

Lagemaß

A:

-> fasst werte zusammen zu einer Zahl

diese Maßzahl wird zur Charakterisierung einer Haufigkeitsverteilung benötigt

es handelt sich dabei um Werte aus dem Wertebereich des jeweiligen Merkmals


-> je näher am Durchschnitt desto besser, umso aussagekräftig ist das Lagemaß


Wahl des Lagemaßes muss sich nach der Art des merkmals richten

Q:


Median

A:

merkmalspezifische Lagemaß für Rangmerkmale ist der Median (Zentralwert)

Median wird häufig auch bei Abstandsmerkmalen mit starken „Ausreißern“ verwendet.


Median teilt sinnbildlich die Verteilung in zwei gleich große Teile. Die Merkmalsausprägungen des eine Teils liegen unter, des anderen Teil über dem Median.

Definition des Median lautet: Der Median ist der Merkmalswert, der von mindestens der Hälfte der Werte nicht unterschritten wird:

Q:

Modalwert

A:

Modalwert (Modus) ist ein Lagemaß für Unterschiedsmerkmale. Er ist die Merkmalsausprägungen, welche am häufigsten vorkommt.


Modalwert ändert sich nicht, wenn man die Reihenfolge ändert


aussagekräftiger, je stärker die betreffende Ausprägung dominiert.

Q:

Streuungsmaße

A:

• Mittelwerte sind umso weniger repräsentativ, je weiter die Merkmalswerte vom Mittelwert abweichen. In diesem Fall bedarf es der Ergänzung um Streuungsmaße. 

• Umso stärker die Merkmalswerte um den Mittelwert konzentriert sind, je kleiner die Streuung; und umgekehrt. 

• Die gebräuchlichsten Streuungsmaße sind: 

– Für Rangmerkmale: Spannweite, durchschnittliche Abweichung vom Median – Für Abstandsmerkmale Spannweite, durchschnittliche Abweichung vom Mittelwert, Standardabweichung

• Spannweite = größter Merkmalswert – kleinster Merkmalswert

• Durchschnittliche Abweichung vom Median(Formel)

• Durchschnittliche Abweichung vom arithmetischen Mittelwert (Formel)

• Standardabweichung (Formel)

Q:

Was ist Marktforschung?

A:

Systematische Sammlung, Aufbereitung, Analyse und Interpretation von Daten über Märkte und Marktbeeinflussungsmöglichkeiten zum Zweck der Informationsgewinnung von Marketingentscheidungen

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