Volkswirtschaftliche Grundlagen at Technische Hochschule Ingolstadt | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Volkswirtschaftliche Grundlagen an der Technische Hochschule Ingolstadt

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Mikroökonomik

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TESTE DEIN WISSEN

untersucht die Entscheidungen einzelner
Haushalte und Unternehmen sowie
deren Interaktionen in Märkten.

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Produktionsfaktoren

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Boden, Arbeit und Kapital

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Volkswirtschafteslehre

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TESTE DEIN WISSEN

VWL beschäftigt sich vorrangig damit, das wirtschaftliche Verhalten von Akteuren wie
Haushalten, Unternehmen und dem Staat zu verstehen und zu erklären. Außerdem fragt
sich der Volkswirt, unter welchen Umständen man das Wirtschaftsgeschehen sich selbst
überlassen sollte und wann es durch Eingriffe des Staates verbessert werden kann.

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Produktionsmöglichkeitenkurve

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gibt die verschiedenen Outputkombinationen
an, die in einer Volkswirtschaft mit den vorhandenen Produktionsfaktoren (Arbeit, Kapital, Boden) und der
vorhandenen Produktionstechnik erreicht werden können.

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TESTE DEIN WISSEN

Makroökonomik

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aggregiert einzelne Einheiten (Haushalte, Unternehmen, Güter,…) zu Sektoren bzw. Gruppen und betrachtet wie sich Interaktionen dieser Gruppen
auf volkswirtschaftliche Größen wie z.B. Bruttoinlandsprodukt, Außenhandel und Zinsen auswirken.

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Absoluter Kostenvorteil

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für die Produktion einer Produkteinheit von beiden Gütern jeweils weniger Arbeitszeit benötigt

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TESTE DEIN WISSEN

Komparativer Kostenvorteil

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TESTE DEIN WISSEN

geringere Opportunitätskosten

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Freihandel in der Kritik (Pro und Contra)

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Freihandel hat dazu beigetragen, dass sich hunderte Millionen Menschen weltweit aus der Armut befreien konnten.

• Obwohl Freihandel unbestreitbar zu enormen Wohlstandsgewinnen weltweit geführt hat, steht Freihandel seit vielen Jahren in der Kritik.

• Beim Freihandel kann es auf regionaler Ebene Verlierer geben.
• Handelsbeschränkungen können helfen, „junge“ Industrien zu schützen („infant industry‐
Argument“), die sich noch im Aufbau befinden.
• Freihandel kann Ausbeutung, umweltschädliche und „unethische“ Produktion begünstigen.
• Freihandel kann zum Verlust sicherheits‐ oder systemrelevanter Industrien führen.
• Freihandel kann zu „unfairen“ Ergebnissen führen (Handelsbeschränkungen als politische Waffe)

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Lösung gegen Probleme beim Freihandel

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TESTE DEIN WISSEN

⇒ Damit es nicht zu diesen Verwerfungen durch Freihandel kommt, ist ein ganzheitlicher
Politikansatz erforderlich, der an vielen Stellen gleichzeitig ansetzt: Investitionen in Bildung und
digitale Technologien, Förderung der Arbeitnehmermobilität, internationale Kooperation bei
Umweltstandards und Steuersystemen,…

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TESTE DEIN WISSEN

Bewegung entlang der Nachfragekurve

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Bewegungen entlang der Nachfragekurve werden durch Preisänderungen ausgelöst.
• Bei einem Preisrückgang steigt in der Regel die Nachfrage nach dem Gut und umgekehrt (vv.).
• Dies hat 2 Gründe:
1. Einkommenseffekt
2. Substitutionseffekt

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Opportunitätskosten

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beschreiben, was man aufgeben muss, um etwas anderes zu erlangen

𝑂𝐶 𝑣𝑜𝑛 𝐺𝑢𝑡 2 = 𝑉𝑒𝑟𝑧𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑎𝑢𝑓 𝐺𝑢𝑡 1 / 𝑍𝑢𝑔𝑒𝑤𝑖𝑛𝑛 𝑎𝑛 𝐺𝑢𝑡 2

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Giffen Gut

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Die nachefragte Menge erhöht sich bei steigenden Preisen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Volkswirtschaftliche Grundlagen Kurs an der Technische Hochschule Ingolstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Mikroökonomik

A:

untersucht die Entscheidungen einzelner
Haushalte und Unternehmen sowie
deren Interaktionen in Märkten.

Q:

Produktionsfaktoren

A:

Boden, Arbeit und Kapital

Q:

Volkswirtschafteslehre

A:

VWL beschäftigt sich vorrangig damit, das wirtschaftliche Verhalten von Akteuren wie
Haushalten, Unternehmen und dem Staat zu verstehen und zu erklären. Außerdem fragt
sich der Volkswirt, unter welchen Umständen man das Wirtschaftsgeschehen sich selbst
überlassen sollte und wann es durch Eingriffe des Staates verbessert werden kann.

Q:

Produktionsmöglichkeitenkurve

A:

gibt die verschiedenen Outputkombinationen
an, die in einer Volkswirtschaft mit den vorhandenen Produktionsfaktoren (Arbeit, Kapital, Boden) und der
vorhandenen Produktionstechnik erreicht werden können.

Q:

Makroökonomik

A:

aggregiert einzelne Einheiten (Haushalte, Unternehmen, Güter,…) zu Sektoren bzw. Gruppen und betrachtet wie sich Interaktionen dieser Gruppen
auf volkswirtschaftliche Größen wie z.B. Bruttoinlandsprodukt, Außenhandel und Zinsen auswirken.

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Q:

Absoluter Kostenvorteil

A:

für die Produktion einer Produkteinheit von beiden Gütern jeweils weniger Arbeitszeit benötigt

Q:

Komparativer Kostenvorteil

A:

geringere Opportunitätskosten

Q:

Freihandel in der Kritik (Pro und Contra)

A:

Freihandel hat dazu beigetragen, dass sich hunderte Millionen Menschen weltweit aus der Armut befreien konnten.

• Obwohl Freihandel unbestreitbar zu enormen Wohlstandsgewinnen weltweit geführt hat, steht Freihandel seit vielen Jahren in der Kritik.

• Beim Freihandel kann es auf regionaler Ebene Verlierer geben.
• Handelsbeschränkungen können helfen, „junge“ Industrien zu schützen („infant industry‐
Argument“), die sich noch im Aufbau befinden.
• Freihandel kann Ausbeutung, umweltschädliche und „unethische“ Produktion begünstigen.
• Freihandel kann zum Verlust sicherheits‐ oder systemrelevanter Industrien führen.
• Freihandel kann zu „unfairen“ Ergebnissen führen (Handelsbeschränkungen als politische Waffe)

Q:

Lösung gegen Probleme beim Freihandel

A:

⇒ Damit es nicht zu diesen Verwerfungen durch Freihandel kommt, ist ein ganzheitlicher
Politikansatz erforderlich, der an vielen Stellen gleichzeitig ansetzt: Investitionen in Bildung und
digitale Technologien, Förderung der Arbeitnehmermobilität, internationale Kooperation bei
Umweltstandards und Steuersystemen,…

Q:

Bewegung entlang der Nachfragekurve

A:

Bewegungen entlang der Nachfragekurve werden durch Preisänderungen ausgelöst.
• Bei einem Preisrückgang steigt in der Regel die Nachfrage nach dem Gut und umgekehrt (vv.).
• Dies hat 2 Gründe:
1. Einkommenseffekt
2. Substitutionseffekt

Q:

Opportunitätskosten

A:

beschreiben, was man aufgeben muss, um etwas anderes zu erlangen

𝑂𝐶 𝑣𝑜𝑛 𝐺𝑢𝑡 2 = 𝑉𝑒𝑟𝑧𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑎𝑢𝑓 𝐺𝑢𝑡 1 / 𝑍𝑢𝑔𝑒𝑤𝑖𝑛𝑛 𝑎𝑛 𝐺𝑢𝑡 2

Q:

Giffen Gut

A:

Die nachefragte Menge erhöht sich bei steigenden Preisen

Volkswirtschaftliche Grundlagen

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