Prognoseverfahren Und Prognosegüte at Technische Hochschule Ingolstadt | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Prognoseverfahren und Prognosegüte an der Technische Hochschule Ingolstadt

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Prognoseverfahren und Prognosegüte Kurs an der Technische Hochschule Ingolstadt zu.

TESTE DEIN WISSEN

Führt eine über die Zeit stark schwankende Nachfrage automatisch zu höheren (Sicherheits-) Beständen für ein Unternehmen?

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TESTE DEIN WISSEN

Sicherheitsbestand (=Teil des Bestands) ist erforderlich, um UNERWARTETE Nachfrage bedienen zu können → Hohe Prognosegüte trotz schwankender Nachfrage erfordert geringen (Sicherheits-) Bestand

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TESTE DEIN WISSEN

An welchen Faktor würden Sie sich orientieren, wenn Sie die Höhe des Sicherheitsbestands festlegen wollen.?

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TESTE DEIN WISSEN

Prognosefehler At – Ft, da der Sicherheitsbestand diese Abweichung (zum Teil) auffangen muss

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TESTE DEIN WISSEN

Walt Disney hat zum Aufbau und zur Implementierung eines Prognosesystems einen sieben-stufigen Ansatz angewendet. Nach dem Prinzip „Garbage in, garbage out“ sollte am Anfang des Aufbaus eines Prognosesystems allerdings immer die Zusammenstellung der einfließenden Daten stehen.

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TESTE DEIN WISSEN

Sieben-stufiger Ansatz: Lediglich Beschreibung des Ansatzes AM BEISPIEL von Walt Disney (unklar, ob dieser genau so genutzt wurde) 

Eingehende Daten sind wichtig und sollten sehr sorgfältig ausgewählt werden. Dazu ist aber immer die Kenntnis des Ziels, der Prognosegröße, des Prognose- horizonts und des Prognosemodelles erforderlich

→ Zusammenstellung der Input-Daten NACH Klärung zentraler Aspekte

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TESTE DEIN WISSEN

Welche grundlegende Annahme liegt der Anwendung von den quantitativen Prognoseverfahren zugrunde?

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TESTE DEIN WISSEN

Annahme Quantitative Methoden: Muster der Vergangenheit wiederholen sich in der Zukunft

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TESTE DEIN WISSEN

Worin liegt sowohl die Stärke als auch die Schwäche von qualitativen Prognoseverfahren?

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TESTE DEIN WISSEN

Qualitative Verfahren basieren auf subjektiven Einschätzungen: Ohne Grundlage (SCHWÄCHE), aber ggf. auch richtige Intuition (Stärke)

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TESTE DEIN WISSEN

Würden Sie einem Unternehmen eher den quantitativen oder den qualitativen Ansatz empfehlen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Kombination der beiden Ansätze: Erstellen einer fundierten quantitativen Prognose und „überprüfen“ mit Ansichten der Experten

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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist es für die Prognose wichtig, die Komponenten der Zeitreihe von Unternehmensdaten zu kennen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zeitreihen mit/ohne Trend und/oder mit/ohne Saison und/oder mit/ohne Zyklen erfordern Anwendung verschiedener Prognosemethoden

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TESTE DEIN WISSEN

Sind Zufallsschwankungen Ihrer Meinung nach eher eine Folge von Trend-, Saison- oder Zykluseinflüssen?

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TESTE DEIN WISSEN

Trend-, Saison- und Zykluseinflüssen sind systematische Schwankungen, für die ein Muster identifiziert werden kann; Zufallsschwankungen sind ZUSÄTZLICHE Schwankungen, die eher nicht im Zusammenhang einem dieser Aspekte stehen

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TESTE DEIN WISSEN

Welchen Vorteil hat die Prognose nach dem klassischen Arithmetischen Mittel gegenüber dem Verfahren des Gleitenden Durchschnitts?

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TESTE DEIN WISSEN

Arithmetisches Mittel nutzt mehr Vergangenheitswerte als der gleitende Durchschnitt → Einzelne Ausreiser haben geringeren Einfluss

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Anzahl an Perioden würden Sie für das Verfahren des gleitenden Durchschnitts grundsätzlich empfehlen?

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TESTE DEIN WISSEN

Gleitender Durchschnitt nicht zu kurz (Effekt von „Ausreißern“), aber auch nicht zu lang („Veralterung“) → Anzahl der Perioden im Einzelfall prüfen

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TESTE DEIN WISSEN

Würde das Verfahren des gewichteten gleitenden Durchschnitts mit identischen Gewichtungsfaktoren für alle Perioden eine bessere oder schlechtere Prognosegüte haben, als der „ungewichtete“ gleitende Mittelwert?

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TESTE DEIN WISSEN

Identische Gewichtungsfaktoren: Jede Periode wird gleich stark gewichtet → Identisches Ergebnis wie beim gleitenden Mittelwert

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TESTE DEIN WISSEN

Würden Sie das Anpassen der Gewichtungsfaktoren vor JEDER Prognose empfehlen, um die Erkenntnisse der prognostizierenden Person in die Prognose einfließen zu lassen?

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TESTE DEIN WISSEN

Gewichtungsfaktoren sollten SYSTEMATISCHE Muster abbilden und nicht SUBJEKTIVE Einschätzungen in die Prognose einpflegen → Anpassung der Gewichtungsfaktoren „defensiv“ vornehmen und eher Prognoseergebnisse durch Experten interpretieren lassen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Prognoseverfahren und Prognosegüte Kurs an der Technische Hochschule Ingolstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Führt eine über die Zeit stark schwankende Nachfrage automatisch zu höheren (Sicherheits-) Beständen für ein Unternehmen?

A:

Sicherheitsbestand (=Teil des Bestands) ist erforderlich, um UNERWARTETE Nachfrage bedienen zu können → Hohe Prognosegüte trotz schwankender Nachfrage erfordert geringen (Sicherheits-) Bestand

Q:

An welchen Faktor würden Sie sich orientieren, wenn Sie die Höhe des Sicherheitsbestands festlegen wollen.?

A:

Prognosefehler At – Ft, da der Sicherheitsbestand diese Abweichung (zum Teil) auffangen muss

Q:

Walt Disney hat zum Aufbau und zur Implementierung eines Prognosesystems einen sieben-stufigen Ansatz angewendet. Nach dem Prinzip „Garbage in, garbage out“ sollte am Anfang des Aufbaus eines Prognosesystems allerdings immer die Zusammenstellung der einfließenden Daten stehen.

A:

Sieben-stufiger Ansatz: Lediglich Beschreibung des Ansatzes AM BEISPIEL von Walt Disney (unklar, ob dieser genau so genutzt wurde) 

Eingehende Daten sind wichtig und sollten sehr sorgfältig ausgewählt werden. Dazu ist aber immer die Kenntnis des Ziels, der Prognosegröße, des Prognose- horizonts und des Prognosemodelles erforderlich

→ Zusammenstellung der Input-Daten NACH Klärung zentraler Aspekte

Q:

Welche grundlegende Annahme liegt der Anwendung von den quantitativen Prognoseverfahren zugrunde?

A:

Annahme Quantitative Methoden: Muster der Vergangenheit wiederholen sich in der Zukunft

Q:

Worin liegt sowohl die Stärke als auch die Schwäche von qualitativen Prognoseverfahren?

A:

Qualitative Verfahren basieren auf subjektiven Einschätzungen: Ohne Grundlage (SCHWÄCHE), aber ggf. auch richtige Intuition (Stärke)

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Q:

Würden Sie einem Unternehmen eher den quantitativen oder den qualitativen Ansatz empfehlen?

A:

Kombination der beiden Ansätze: Erstellen einer fundierten quantitativen Prognose und „überprüfen“ mit Ansichten der Experten

Q:

Warum ist es für die Prognose wichtig, die Komponenten der Zeitreihe von Unternehmensdaten zu kennen?

A:

Zeitreihen mit/ohne Trend und/oder mit/ohne Saison und/oder mit/ohne Zyklen erfordern Anwendung verschiedener Prognosemethoden

Q:

Sind Zufallsschwankungen Ihrer Meinung nach eher eine Folge von Trend-, Saison- oder Zykluseinflüssen?

A:

Trend-, Saison- und Zykluseinflüssen sind systematische Schwankungen, für die ein Muster identifiziert werden kann; Zufallsschwankungen sind ZUSÄTZLICHE Schwankungen, die eher nicht im Zusammenhang einem dieser Aspekte stehen

Q:

Welchen Vorteil hat die Prognose nach dem klassischen Arithmetischen Mittel gegenüber dem Verfahren des Gleitenden Durchschnitts?

A:

Arithmetisches Mittel nutzt mehr Vergangenheitswerte als der gleitende Durchschnitt → Einzelne Ausreiser haben geringeren Einfluss

Q:

Welche Anzahl an Perioden würden Sie für das Verfahren des gleitenden Durchschnitts grundsätzlich empfehlen?

A:

Gleitender Durchschnitt nicht zu kurz (Effekt von „Ausreißern“), aber auch nicht zu lang („Veralterung“) → Anzahl der Perioden im Einzelfall prüfen

Q:

Würde das Verfahren des gewichteten gleitenden Durchschnitts mit identischen Gewichtungsfaktoren für alle Perioden eine bessere oder schlechtere Prognosegüte haben, als der „ungewichtete“ gleitende Mittelwert?

A:

Identische Gewichtungsfaktoren: Jede Periode wird gleich stark gewichtet → Identisches Ergebnis wie beim gleitenden Mittelwert

Q:

Würden Sie das Anpassen der Gewichtungsfaktoren vor JEDER Prognose empfehlen, um die Erkenntnisse der prognostizierenden Person in die Prognose einfließen zu lassen?

A:

Gewichtungsfaktoren sollten SYSTEMATISCHE Muster abbilden und nicht SUBJEKTIVE Einschätzungen in die Prognose einpflegen → Anpassung der Gewichtungsfaktoren „defensiv“ vornehmen und eher Prognoseergebnisse durch Experten interpretieren lassen

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