Informationspsychologie at Technische Hochschule Ingolstadt

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Was ist ein Chunk und was besagt die Chunking-Hypothese? Von wem ist sie?

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Welche Vorteile bieten Reflexe dem Organismus?

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Was bedeutet Diskriminationslernen und Reizdiskrimination
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Was ist nonassoziatives/nicht-assoziatives Lernen?

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Was ist Sensitivierung und was ist Habituation?

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Was ist der Bahaviorismus und was der Kognitivismus?

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Was ist der Unterschied zwischen klassischer und operanter Konditionierung?
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Welche Bezeichnungen gibt es noch für die klassische/operante Konditionierung und welche Personen sind jeweils für die Erforschung dieser beiden Lerntheorien verantwortlich?

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Was ist der Unterschied zwischen unabhängigen und abhängigen Variablen?

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Welche Arten von Verstärkern gibt es?

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Welche Möglichkeiten gibt es, die Auftretenshäufigkeit eines Verhaltens beim operanten konditionieren zu reduzieren?
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Welche Variablen erlauben Schlussfolgerungen über die Organisation der Informationsverarbeitung?

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Exemplary flashcards for Informationspsychologie at the Technische Hochschule Ingolstadt on StudySmarter:

Informationspsychologie

Was ist ein Chunk und was besagt die Chunking-Hypothese? Von wem ist sie?
• Chunk: Bedeutungsvolle Informationseinheit
• Chunking-Hypothese: Kurzzeitgedächtnisspanne beträgt 7±2 Chunks und ist genetisch determiniert
• Inhalt einzelner Chunks ist unbedeutend für das Kurzzeitbehalten
• Von Miller

Informationspsychologie

Welche Vorteile bieten Reflexe dem Organismus?
  • Große Reaktionsgeschwindigkeit
  • Geringe Belastung der Steuerungskapazität

Informationspsychologie

Was bedeutet Diskriminationslernen und Reizdiskrimination
Diskriminationslernen:
• Der Lernprozess, verhaltensrelevante und verhaltensirrelevante Umgebungsreize zu unterscheiden

Reizdiskrimination:
Das Erkennen von Unterschieden zwischen Reizen mit der Folge von unterschiedlichem Verhalten auf unterschiedliche Reize 

Informationspsychologie

Was ist nonassoziatives/nicht-assoziatives Lernen?
Keine Verknüpfung zweier Reize

Informationspsychologie

Was ist Sensitivierung und was ist Habituation?
Sensitivierung: 
Zunahme der Stärke einer Reaktion bei wiederholter Darbietung desselben Reizes
Habituation:
• Abnahme der Stärke einer Reaktion bei wiederholter Darbietung desselben Reizes, der sich als unbedeutend erweist

Informationspsychologie

Was ist der Bahaviorismus und was der Kognitivismus?
Behaviorismus:
Untersuchung beobachtbaren Verhaltens
• Innere Prozesse des Menschen bleiben bewusst unberücksichtigt, da sie weder beobachtbar noch präzise messbar sind
Das Innere des Menschen wird als „Black Box“ angesehen
Grundlegendes Paradigma: Reiz-Reaktions-Schema (S-R-Psychologie)
Kognitivismus:
Beschäftigt sich mit Informationsverarbeitung und den höheren kognitiven Funktionen des Menschen
Menschliches Verhalten wird nicht durch Umweltbedingungen, sondern über kognitive Prozesse erklärt

Informationspsychologie

Was ist der Unterschied zwischen klassischer und operanter Konditionierung?
Klassische Konditionierung: 2 Reize werden so miteinander verknüpft, dass beide dieselbe Reaktion auslösen, obwohl diese Reaktion zuvor nur von einem angeborenen Reiz ausgelöst wurde
Operante Konditionierung:  Erlernen von Reiz-Reaktions-Mustern aus ursprünglich spontanem Verhalten 

Informationspsychologie

Welche Bezeichnungen gibt es noch für die klassische/operante Konditionierung und welche Personen sind jeweils für die Erforschung dieser beiden Lerntheorien verantwortlich?
Klassische Konditionierung: S-Konditionierung (S = Stimulus)
Operante Konditionierung: R-Konditionierung (R = Reinforcement)

Pavlov: Gelernt werden Verbindungen zwischen Reizen und Reaktionen
Skinner: Gelernt werden Verbindungen zwischen Verhalten und Verhaltenskonsequenzen

Informationspsychologie

Was ist der Unterschied zwischen unabhängigen und abhängigen Variablen?
UV: Faktor, der systematisch variiert wird und dessen Wirkung untersucht wird
AV: Faktor, der gemessen wird (soll sich als Reaktion auf die Manipulationen der unabhängigen Variablen verändern

Informationspsychologie

Welche Arten von Verstärkern gibt es?
Primäre Verstärker: Unkonditionierte Reize, die ein natürliches Bedürfnis befriedigen (z.B. Nahrung, Schlaf)
Sekundäre Verstärker: Neutraler Reiz wird durch häufige gemeinsame Darbietung mit einem primären Verstärker zu einem sekundären Verstärker
Generalisierte Verstärker: Entstehen durch Verknüpfung primärer und Sekundärer Verstärker
  • Materielle Verstärker (Spielsachen, Geld, Zigaretten)
    • Soziale Verstärker (Anerkennende Worte, Lob)
  • Aktivitätsverstärker (Ins Kino gehen, Fußball spielen)

Informationspsychologie

Welche Möglichkeiten gibt es, die Auftretenshäufigkeit eines Verhaltens beim operanten konditionieren zu reduzieren?
  1. Bestrafung
    • Probleme:
      • Verhalten wird nicht vergessen sondern unterdrückt
      • Spontanerholung bei Ausbleiben der Bestrafung
    • Zudem beim Menschen:
      • Abhängigkeit von der Anwesenheit des Bestrafenden
      • Keine Information über positive Alternativen
      • Beziehung zwischen Strafendem und Bestraftem
    • Jedoch ist Bestrafung durch aversive Reize wirksam wenn:
      • Keine Ausweichmöglichkeiten bestehen
      • Strafreiz von Beginn an mit hoher Intensität gegeben wird
      • Strafreiz unmittelbar auf das Verhalten folgt
      • Strafreiz konsequent ist (keine gelegentliche positive Verstärkung)
  2. Löschung
    • Entzug eines positiven Verstärkers, der das unerwünschte Verhalten aufrecht erhält
  3. Ablösung
    • Gleichzeitiger Aufbau einer neuen, erwünschten Reaktion durch positive Verstärkung

Informationspsychologie

Welche Variablen erlauben Schlussfolgerungen über die Organisation der Informationsverarbeitung?
Zeitbedarf und Antwortgenauigkeit

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