Einführungsseminar Stummeyer at Technische Hochschule Ingolstadt | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Einführungsseminar Stummeyer an der Technische Hochschule Ingolstadt

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Einführungsseminar Stummeyer Kurs an der Technische Hochschule Ingolstadt zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was kann ich tun, damit Tiefenlernen stattfinden kann?

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TESTE DEIN WISSEN

 Multiple Verknüpfungen aufbauen: durch Sprache, Bilder, Handeln, Betrachtung aus
unterschiedlichen Perspektiven, häufige Nutzung
 Aktive Beteiligung: aktiv an den Veranstaltungen teilnehmen
 Persönliche Bedeutung: Interesse, Sinnbezug
 Positive Emotionen: Gute Lehr-Lern-Atmosphäre, Erfolg

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TESTE DEIN WISSEN

Es gibt positive und negative Motivationen.

Nennen sie jeweils ein Beispiel

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Eine positive Motivation ist z.B. die Aussicht auf Erfolg und Belohnung


-Eine negative Motivation ist beispielsweise die Angst vor Misserfolg oder Bestrafung.


Meist sind die Lernvorhaben mit positiven und negativen Komponenten gemischt, es entstehen
gemischte Motivationen

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie welche Tätigkeiten bei den Inneren Ressourcen existieren.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Extrinsisch motivierte Tätigkeiten
werden ausgeführt, um etwas Positives (z.B. Geld, Anerkennung) zu erhalten, oder um etwas Negatives
(z.B. Tadel, Blamage, Liebesentzug) zu vermeiden. Extrinsisch motivierte Tätigkeiten werden von ihren
Folgen her bestimmt, der Motivationsgrund liegt außerhalb der Person.


-Intrinsisch motivierte Tätigkeiten
sind in sich selbst befriedigend, wie z.B. eine Arbeit oder ein Hobby, das aus Interesse an der Sache
getan wird.

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TESTE DEIN WISSEN

wie kann man das "lernen durch Einsicht" anwenden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 Einsicht in Zusammenhänge erleichtert das Lernen von Details
-> Überblick über das zu lernende Stoffgebiet schaffen


 Strukturierter Lernstoff lässt sich leichter behalten.


 Überlegen Sie grundsätzlich, ob Sie den Lernstoff durch
Strukturierung aufbereiten können,damit er in größere
Zusammenhänge eingeordnet und so durch Einsicht
besser im Gedächtnis verankert werden kann.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann man den 

Konstruktivismus anwenden?

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TESTE DEIN WISSEN

 Aktives, selbst gesteuertes Lernen in problemorientiertem Kontext


 Der Lernende bekommt Informationen angeboten mit dem Ziel, dass er hieraus selbst
Probleme definiert und löst. Er erhält wenig Vorgaben und muss selbstorganisiert zu einer
Lösung finden.


 Beispiele: Projektarbeit, Bachelorarbeit etc.

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Vorteile einer Gruppenarbeit?

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TESTE DEIN WISSEN

+ Lernkontrolle und Korrektur durch Mitmenschen erhöht die Qualität der Arbeit.


+ Durch die Motivation können sich die Gruppenmitglieder gegenseitig unterstützen und Arbeitskrisen
gemeinsam meistern (Leidensgenossen).


+ Isolationsabbau und Kommunikationsaufbau
Herausarbeitung unterschiedlicher Sichtweisen von Sachverhalten


+ Wissenslücken und Verständnisprobleme können entdeckt und aufgearbeitet werden.


+ Quantität und Qualität der Gedanken in Richtung Problemlösung werden gefördert.


+ Freundschaftliche Verhaltensweisen schaffen ein gutes Arbeitsklima.

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TESTE DEIN WISSEN

Entscheidungsspielräume für das lernen sehen folgendermaßen aus :


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ziele für das Lernen aufstellen:
Was muss ich können, was will ich vertiefen? Möchte ich Wissen nur speichern – oder verstehen und
anwenden?
Wege bestimmen, um die Lernziele zu erreichen:
Wie will ich mir das erarbeiten?
Lernprozess planen und steuern:
Wie detailliert will ich planen? Wie viel Zeit für Studium, Alltag, Freizeit? Wann arbeiten? Welche
Lerntechniken? Wie die Lernfortschritte überprüfen?

Wann Teamarbeit nützen und wie sie organisieren?


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TESTE DEIN WISSEN

Wie funktioniert der 

Behaviorismus?

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TESTE DEIN WISSEN

 Beschreibung und Steuerung von
Lernen durch Reize und
Verstärkung des erwünschten
Verhaltens (belohnen und
bestrafen)


 Lernen = Bilden von Assoziationen
(Reiz -> Reaktion)


 Lernende: „Black Box“ mit
passiver Rolle

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TESTE DEIN WISSEN

was bedeutet " Lernen durch Einsicht" ?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 „Lernen durch Einsicht“ beruht auf einer Neuordnung
(und dem Neuerwerb) von Wissen durch Denkvorgänge


 Lernen ist somit die zweckmäßige Modifikation kognitiver
Strukturen


 Ein Problem wird gelöst, indem es in bekannte Teile
umgewandelt wird.
Lernen durch Einsicht liegt vor, wenn sich in einer
Problemsituation überraschend eine Lösung
einstellt (ein 'Jetzt-Hab'-Ich's'-Effekt).

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die intrinsische Motivation und wie könnte man sie verbessern?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Die intrinsische Motivation ist die innere, aus sich selbst entstehende Motivation eines jeden Menschen: bestimmte Tätigkeiten macht man einfach gern, weil sie Spaß machen, sinnvoll oder herausfordernd sind oder einen schlicht interessieren.




-den persönlichen Nutzen der Lernziele bestimmen


-praktische Anwendungsmöglichkeiten („Transfer“) suchen 


-  einen Bezug des Lernthemas zu eigenen Alltagserfahrungen herstellen


 -neugierig und wissbegierig sein 


-motivationskonflikte vermeiden 

-auf angenehme Stimmung achten 

- Aggressionen gegen Lehrpersonal und einzelne Fächer abbauen


-Es ist ein befriedigendes Gefühl etwas zu Ende zu führen. Planen Sie deshalb
beim Lernen geschlossene Arbeitsschritte.


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TESTE DEIN WISSEN

Welche Kriterien beeinflussen die 

Effektivität des Lernens?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Lernstrategie (Organisation, Elaborierung, Wiederholung)


-Lern- oder Gedächtnishemmungen
- Physische, psychische Verfassung (Druck, Ängste, Schock)


-Motivation des Lernenden


- Arbeitsumgebung (Lärm)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche 3 grundsätzliche Lerntheorien gibt es ?

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TESTE DEIN WISSEN

Behaviorismus



Kognitivismus



Konstruktivismus

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführungsseminar Stummeyer Kurs an der Technische Hochschule Ingolstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was kann ich tun, damit Tiefenlernen stattfinden kann?

A:

 Multiple Verknüpfungen aufbauen: durch Sprache, Bilder, Handeln, Betrachtung aus
unterschiedlichen Perspektiven, häufige Nutzung
 Aktive Beteiligung: aktiv an den Veranstaltungen teilnehmen
 Persönliche Bedeutung: Interesse, Sinnbezug
 Positive Emotionen: Gute Lehr-Lern-Atmosphäre, Erfolg

Q:

Es gibt positive und negative Motivationen.

Nennen sie jeweils ein Beispiel

A:

-Eine positive Motivation ist z.B. die Aussicht auf Erfolg und Belohnung


-Eine negative Motivation ist beispielsweise die Angst vor Misserfolg oder Bestrafung.


Meist sind die Lernvorhaben mit positiven und negativen Komponenten gemischt, es entstehen
gemischte Motivationen

Q:

Erklären Sie welche Tätigkeiten bei den Inneren Ressourcen existieren.

A:

-Extrinsisch motivierte Tätigkeiten
werden ausgeführt, um etwas Positives (z.B. Geld, Anerkennung) zu erhalten, oder um etwas Negatives
(z.B. Tadel, Blamage, Liebesentzug) zu vermeiden. Extrinsisch motivierte Tätigkeiten werden von ihren
Folgen her bestimmt, der Motivationsgrund liegt außerhalb der Person.


-Intrinsisch motivierte Tätigkeiten
sind in sich selbst befriedigend, wie z.B. eine Arbeit oder ein Hobby, das aus Interesse an der Sache
getan wird.

Q:

wie kann man das "lernen durch Einsicht" anwenden?

A:

 Einsicht in Zusammenhänge erleichtert das Lernen von Details
-> Überblick über das zu lernende Stoffgebiet schaffen


 Strukturierter Lernstoff lässt sich leichter behalten.


 Überlegen Sie grundsätzlich, ob Sie den Lernstoff durch
Strukturierung aufbereiten können,damit er in größere
Zusammenhänge eingeordnet und so durch Einsicht
besser im Gedächtnis verankert werden kann.

Q:

Wie kann man den 

Konstruktivismus anwenden?

A:

 Aktives, selbst gesteuertes Lernen in problemorientiertem Kontext


 Der Lernende bekommt Informationen angeboten mit dem Ziel, dass er hieraus selbst
Probleme definiert und löst. Er erhält wenig Vorgaben und muss selbstorganisiert zu einer
Lösung finden.


 Beispiele: Projektarbeit, Bachelorarbeit etc.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was sind die Vorteile einer Gruppenarbeit?

A:

+ Lernkontrolle und Korrektur durch Mitmenschen erhöht die Qualität der Arbeit.


+ Durch die Motivation können sich die Gruppenmitglieder gegenseitig unterstützen und Arbeitskrisen
gemeinsam meistern (Leidensgenossen).


+ Isolationsabbau und Kommunikationsaufbau
Herausarbeitung unterschiedlicher Sichtweisen von Sachverhalten


+ Wissenslücken und Verständnisprobleme können entdeckt und aufgearbeitet werden.


+ Quantität und Qualität der Gedanken in Richtung Problemlösung werden gefördert.


+ Freundschaftliche Verhaltensweisen schaffen ein gutes Arbeitsklima.

Q:

Entscheidungsspielräume für das lernen sehen folgendermaßen aus :


A:

Ziele für das Lernen aufstellen:
Was muss ich können, was will ich vertiefen? Möchte ich Wissen nur speichern – oder verstehen und
anwenden?
Wege bestimmen, um die Lernziele zu erreichen:
Wie will ich mir das erarbeiten?
Lernprozess planen und steuern:
Wie detailliert will ich planen? Wie viel Zeit für Studium, Alltag, Freizeit? Wann arbeiten? Welche
Lerntechniken? Wie die Lernfortschritte überprüfen?

Wann Teamarbeit nützen und wie sie organisieren?


Q:

Wie funktioniert der 

Behaviorismus?

A:

 Beschreibung und Steuerung von
Lernen durch Reize und
Verstärkung des erwünschten
Verhaltens (belohnen und
bestrafen)


 Lernen = Bilden von Assoziationen
(Reiz -> Reaktion)


 Lernende: „Black Box“ mit
passiver Rolle

Q:

was bedeutet " Lernen durch Einsicht" ?

A:

 „Lernen durch Einsicht“ beruht auf einer Neuordnung
(und dem Neuerwerb) von Wissen durch Denkvorgänge


 Lernen ist somit die zweckmäßige Modifikation kognitiver
Strukturen


 Ein Problem wird gelöst, indem es in bekannte Teile
umgewandelt wird.
Lernen durch Einsicht liegt vor, wenn sich in einer
Problemsituation überraschend eine Lösung
einstellt (ein 'Jetzt-Hab'-Ich's'-Effekt).

Q:

Was ist die intrinsische Motivation und wie könnte man sie verbessern?

A:

-Die intrinsische Motivation ist die innere, aus sich selbst entstehende Motivation eines jeden Menschen: bestimmte Tätigkeiten macht man einfach gern, weil sie Spaß machen, sinnvoll oder herausfordernd sind oder einen schlicht interessieren.




-den persönlichen Nutzen der Lernziele bestimmen


-praktische Anwendungsmöglichkeiten („Transfer“) suchen 


-  einen Bezug des Lernthemas zu eigenen Alltagserfahrungen herstellen


 -neugierig und wissbegierig sein 


-motivationskonflikte vermeiden 

-auf angenehme Stimmung achten 

- Aggressionen gegen Lehrpersonal und einzelne Fächer abbauen


-Es ist ein befriedigendes Gefühl etwas zu Ende zu führen. Planen Sie deshalb
beim Lernen geschlossene Arbeitsschritte.


Q:

Welche Kriterien beeinflussen die 

Effektivität des Lernens?

A:

- Lernstrategie (Organisation, Elaborierung, Wiederholung)


-Lern- oder Gedächtnishemmungen
- Physische, psychische Verfassung (Druck, Ängste, Schock)


-Motivation des Lernenden


- Arbeitsumgebung (Lärm)

Q:

Welche 3 grundsätzliche Lerntheorien gibt es ?

A:

Behaviorismus



Kognitivismus



Konstruktivismus

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