Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Einführung an der Technische Hochschule Ingolstadt

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Einführung Kurs an der Technische Hochschule Ingolstadt zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Vorteile bringen Verteilte Systeme mit sich?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Wirtschaftlichkeit

- Zuverlässigkeit

- Rechenleistung

- Skalierbarkeit

- Ressourcen-Sharing

- neue Anwendungen

- Flexibilität

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ein Automat der entweder 1€ oder 2€ akzeptiert und dementsprechend Kaffee ausgibt: Geben Sie die Alternative Komposition an.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(1€.Kaffee) + (2€.Kaffee.Kaffee)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

p:=a.b.p

q:=b.a.q

Geben Sie die Prozessalgebren für folgende Situation an.

p ||{a,b} q

p ||{a} q

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

p ||{a,b} q = ┴ (deadlock) oder p ||{a,b} q = ε (leerer Ablauf)

p ||{a} q = b.a.b.b.a.b.b.a.b.b.a...

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zu welchen Fehlannahmen kommt es bei der Entwicklung von verteilten Systemen? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Netzwerk ist zuverlässig

- Netzwerk ist sicher

- Netzwerk ist homogen

- Topologie ändert sich nicht

- Latenz gleich null

- Bandbreite unbegrenzt

- Übertragungskosten gleich null

- genau ein Admin

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definiere Parallelität (true concurrency)?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Gleichzeitiger Ablauf von Aktion der Komponenten eines Systems

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definiere Nebenläufigkeit (concurrent).

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

scheinbar gleichzeitiger Ablauf von Aktion der Komponenten eines Systems

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wo werden cyber-physikalische Systeme verwendet?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Car2Infrastruktur-Kommunikation (intelligente Ampelsteuerung)

- Car2Car-Kommunikation (intelligente Navigationssysteme)

- Smart Grid (intelligentes Stromnetz, Steuerung von Stromverbraucher)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ziele von verteilten Systemen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Benutzer und Ressourcen verbinden (gemeinsames Nutzen von Ressourcen, z.B. Drucker)

- Transparenz --> Verbergen der Verteiltheit vor dem Nutzer

- Offenheit --> Verwendung von beliebigen Systemen (Internet)

- Skalierbarkeit -> System kann an wachsenden Anforderungen angepasst werden

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten von Transparenz gibt es?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Zugriffstransparenz (Big /Little Endian)

- Ortstransparenz (URL)

- Migrationstransparenz (Server-Austausch

- Relokationstransparenz (hot-swap bei Festplatten)

- Replikationstransparenz

-Nebenläufigkeitstransparenz (Datei auf Server)

- Fehlertransparenz (UNIX NFS-mount)

- Persistenztransparenz

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definiere Interoperabilität.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

2 Implementierungen können nebeneinander existieren und zusammen arbeiten, indem sie sich auf Dienste der anderen Implementierung verlassen (gemäß eines gemeinsamen Standards)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definiere Portabilität.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Verwendbarkeit (ohne Veränderung) einer Software-Komponente auf einem anderen System (Hilfsmittel: Modularisierung, Datenkapselung)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind Charakteristiken von verteilten Systemen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- kein gemeinsamer Speicher

- kein globaler Systemzustand

- unabhängige Fehler (Rechner, Netzwerk) -> Unterschied: langsame Kommunikation - Netzwerkfehler?; isolierte Rechner arbeitet weiter

- inhärente Parallelität

- keine globale Zeit

- absolute Zeit uninteressant


Lösung ausblenden
  • 31798 Karteikarten
  • 771 Studierende
  • 27 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung Kurs an der Technische Hochschule Ingolstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Vorteile bringen Verteilte Systeme mit sich?

A:

- Wirtschaftlichkeit

- Zuverlässigkeit

- Rechenleistung

- Skalierbarkeit

- Ressourcen-Sharing

- neue Anwendungen

- Flexibilität

Q:

Ein Automat der entweder 1€ oder 2€ akzeptiert und dementsprechend Kaffee ausgibt: Geben Sie die Alternative Komposition an.

A:

(1€.Kaffee) + (2€.Kaffee.Kaffee)

Q:

p:=a.b.p

q:=b.a.q

Geben Sie die Prozessalgebren für folgende Situation an.

p ||{a,b} q

p ||{a} q

A:

p ||{a,b} q = ┴ (deadlock) oder p ||{a,b} q = ε (leerer Ablauf)

p ||{a} q = b.a.b.b.a.b.b.a.b.b.a...

Q:

Zu welchen Fehlannahmen kommt es bei der Entwicklung von verteilten Systemen? 

A:

- Netzwerk ist zuverlässig

- Netzwerk ist sicher

- Netzwerk ist homogen

- Topologie ändert sich nicht

- Latenz gleich null

- Bandbreite unbegrenzt

- Übertragungskosten gleich null

- genau ein Admin

Q:

Definiere Parallelität (true concurrency)?

A:

Gleichzeitiger Ablauf von Aktion der Komponenten eines Systems

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Definiere Nebenläufigkeit (concurrent).

A:

scheinbar gleichzeitiger Ablauf von Aktion der Komponenten eines Systems

Q:

Wo werden cyber-physikalische Systeme verwendet?

A:

- Car2Infrastruktur-Kommunikation (intelligente Ampelsteuerung)

- Car2Car-Kommunikation (intelligente Navigationssysteme)

- Smart Grid (intelligentes Stromnetz, Steuerung von Stromverbraucher)

Q:

Ziele von verteilten Systemen?

A:

- Benutzer und Ressourcen verbinden (gemeinsames Nutzen von Ressourcen, z.B. Drucker)

- Transparenz --> Verbergen der Verteiltheit vor dem Nutzer

- Offenheit --> Verwendung von beliebigen Systemen (Internet)

- Skalierbarkeit -> System kann an wachsenden Anforderungen angepasst werden

Q:

Welche Arten von Transparenz gibt es?

A:

- Zugriffstransparenz (Big /Little Endian)

- Ortstransparenz (URL)

- Migrationstransparenz (Server-Austausch

- Relokationstransparenz (hot-swap bei Festplatten)

- Replikationstransparenz

-Nebenläufigkeitstransparenz (Datei auf Server)

- Fehlertransparenz (UNIX NFS-mount)

- Persistenztransparenz

Q:

Definiere Interoperabilität.

A:

2 Implementierungen können nebeneinander existieren und zusammen arbeiten, indem sie sich auf Dienste der anderen Implementierung verlassen (gemäß eines gemeinsamen Standards)

Q:

Definiere Portabilität.

A:

Verwendbarkeit (ohne Veränderung) einer Software-Komponente auf einem anderen System (Hilfsmittel: Modularisierung, Datenkapselung)

Q:

Was sind Charakteristiken von verteilten Systemen?

A:

- kein gemeinsamer Speicher

- kein globaler Systemzustand

- unabhängige Fehler (Rechner, Netzwerk) -> Unterschied: langsame Kommunikation - Netzwerkfehler?; isolierte Rechner arbeitet weiter

- inhärente Parallelität

- keine globale Zeit

- absolute Zeit uninteressant


Einführung

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Einführung an der Technische Hochschule Ingolstadt

Für deinen Studiengang Einführung an der Technische Hochschule Ingolstadt gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Einführung Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Einführung

Hochschule Coburg

Zum Kurs
Einführung

Fachhochschule Münster

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Einführung
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Einführung