Deterministische Verfahren Des Bestandsmanagement at Technische Hochschule Ingolstadt | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Deterministische Verfahren des Bestandsmanagement an der Technische Hochschule Ingolstadt

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Deterministische Verfahren des Bestandsmanagement Kurs an der Technische Hochschule Ingolstadt zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Bestandsfunktion(en) erfüllen Bestände an Prozessoren bei der Laptopherstellung bei Dell?

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TESTE DEIN WISSEN

Alle Funktionen denkbar: 

  • Lieferfähigkeit (Höhere Nachfrage) 
  • Flexibilität (Änderung des Produktionsprogramms)
  • Kosteneffizienz (Optimale Bestellmenge)
  • Spekulationseffekt (Engpass bei Prozessoren)
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Für welche Bestandsart halten Sie das Just-in-Time-Konzept für besonders geeignet?

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TESTE DEIN WISSEN

JIT oder Just-in-Sequence insbesondere für Materialbestände 

→ Produktionssynchrone Anlieferung und direkte Auslieferung an Kunden zusammen mit JIT-Materialanlieferung = Flussprinzip


Weitere Bestandsarten:

  • Fertigwarenbestände
  • Work-in-Progress Bestand (z.b. Motoren --> kein fertiger Bestand bei Autohersteller)
  • Maintenance/Repair (Wartungs und Ersatzteile)
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TESTE DEIN WISSEN

Worin liegt der wesentliche Unterschied beim Bestandsmanagement von Produkten, deren Bedarf als unabhängig bezeichnet werden kann, und Produkten mit abhängigem Bedarf? 


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Mengen von unabhängigem Bedarf müssen prognostiziert werden („stochastisch“)

abhängiger Bedarf lässt sich aus Bedarfsmengen der Endprodukte ableiten („deterministisch“)

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Wie wirken sich die Höhe der Lagerhaltungskosten bzw. die Höhe der bestellfixen Kosten auf die Beschaffungsmenge eines Beschaffungsprozesses tendenziell aus? 


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Hohe Bestandskosten/Geringe bestellfixe Kosten -> GERINGE Bestellmenge Geringe Bestandskosten/Hohe bestellfixe Kosten -> GROSSE Bestellmenge


Losfixe Kosten: Vorbereitungskosten für eine Maschine zur Herstellung eines Loses

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Mit welcher durchschnittlichen Bestandshöhe ist im EOQ-Modell zu rechnen, wenn als optimale Bestellmenge 500 Stück ermittelt wurden? 


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Bestand nach Anlieferung ist 500 Stück, bei Anlieferung der nächsten Bestellung 0 Stück 

→ (500 Stück + 0 Stück) / 2 = 250 Stück, d.h. halbe Bestellmenge

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Wie verändert sich die Sägezahnkurve „in Höhe und Breite“ für die optimale Bestellpolitik, wenn die Nachfrage pro Woche abnimmt, die Bestellmenge allerdings nach wie vor 500 Stück beträgt? 


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„Höhe des Sägezahns“ bleibt unverändert, da bei Zugang nach wie vor 500 Stück in den Bestand gehen; „Breite des Sägezahns“ nimmt zu, da sich das Gefälle des Abgangs reduziert

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Weshalb spielen die Beschaffungskosten, d.h. Warenpreis multipliziert mit Beschaffungsmenge, bei der Ermittlung der optimalen Bestellmenge keine Rolle? 


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Bezugspreise im EOQ-Ansatz ignoriert, da für Festlegung der Q* nicht entscheidungsrelevant → Egal, welche optimale BM gewählt wird, die Beschaffungskosten bleiben gleich!

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TESTE DEIN WISSEN

Würden Sie Ihrem Unternehmen empfehlen, die rechnerisch optimale Bestellmenge von 300 Stück zu ignorieren, wenn der Lieferant das Produkt standardmäßig in 240-Stück-Paletten ausliefert? 


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TESTE DEIN WISSEN

Tendenziell ja, insbesondere wenn eigenes Paletten-Lager genutzt wird: Positive Effekte auf Lager-/Transporthandling, zudem Gesamtkostenkurve im Bereich des Kostenminimums „sehr flach“ sowie Annahmen/Daten „eher grob“

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Welche Effekte ergeben sich tendenziell für die Gesamtkosten, wenn ein Unternehmen sowohl die optimale Bestellmenge als auch die Anzahl der Bestellvorgänge im Jahr reduziert? 


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Bestellmenge und Anzahl Bestellungen hängen untrennbar zusammen 

→ Parallele Reduzierung der Bestellmenge UND der Anzahl der Bestellungen ist nicht möglich, ohne dabei Nachfrage nicht zu bedienen

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TESTE DEIN WISSEN

In welchen Fällen würden Sie den Bestellzyklus eher in Arbeitstagen als in Kalendertagen angeben? 


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TESTE DEIN WISSEN

Arbeitstage geeignet, wenn Bedarf von weiterverarbeitenden Produktionsstufen ausgeht 

→ Nachfrage dann eher getrieben von Arbeitstagen als von „Konsumtagen“ der Endkundennachfrage

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wirkt sich eine langsame Produktionsgeschwindigkeit tendenziell auf die optimale Produktions-Losgröße eines Unternehmens aus? 


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Geringes p führt tendenziell zu niedrigeren Maximalbeständen und somit zu geringeren Lagerhaltungskosten 

→ Produktionsmenge steigt tendenziell

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Was lässt sich über die Abgangsrate d und die Zugangsrate p sagen, wenn die „abgeflachte Sägezahnkurve“ durch gleichschenklige Dreiecke abgebildet wird? 


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Die Produktionsmenge wird genau in der halben Dauer des Nachfragezyklus hergestellt 

→ p = 2·d

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Deterministische Verfahren des Bestandsmanagement Kurs an der Technische Hochschule Ingolstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Bestandsfunktion(en) erfüllen Bestände an Prozessoren bei der Laptopherstellung bei Dell?

A:

Alle Funktionen denkbar: 

  • Lieferfähigkeit (Höhere Nachfrage) 
  • Flexibilität (Änderung des Produktionsprogramms)
  • Kosteneffizienz (Optimale Bestellmenge)
  • Spekulationseffekt (Engpass bei Prozessoren)
Q:

Für welche Bestandsart halten Sie das Just-in-Time-Konzept für besonders geeignet?

A:

JIT oder Just-in-Sequence insbesondere für Materialbestände 

→ Produktionssynchrone Anlieferung und direkte Auslieferung an Kunden zusammen mit JIT-Materialanlieferung = Flussprinzip


Weitere Bestandsarten:

  • Fertigwarenbestände
  • Work-in-Progress Bestand (z.b. Motoren --> kein fertiger Bestand bei Autohersteller)
  • Maintenance/Repair (Wartungs und Ersatzteile)
Q:

Worin liegt der wesentliche Unterschied beim Bestandsmanagement von Produkten, deren Bedarf als unabhängig bezeichnet werden kann, und Produkten mit abhängigem Bedarf? 


A:

Mengen von unabhängigem Bedarf müssen prognostiziert werden („stochastisch“)

abhängiger Bedarf lässt sich aus Bedarfsmengen der Endprodukte ableiten („deterministisch“)

Q:

Wie wirken sich die Höhe der Lagerhaltungskosten bzw. die Höhe der bestellfixen Kosten auf die Beschaffungsmenge eines Beschaffungsprozesses tendenziell aus? 


A:

Hohe Bestandskosten/Geringe bestellfixe Kosten -> GERINGE Bestellmenge Geringe Bestandskosten/Hohe bestellfixe Kosten -> GROSSE Bestellmenge


Losfixe Kosten: Vorbereitungskosten für eine Maschine zur Herstellung eines Loses

Q:

Mit welcher durchschnittlichen Bestandshöhe ist im EOQ-Modell zu rechnen, wenn als optimale Bestellmenge 500 Stück ermittelt wurden? 


A:

Bestand nach Anlieferung ist 500 Stück, bei Anlieferung der nächsten Bestellung 0 Stück 

→ (500 Stück + 0 Stück) / 2 = 250 Stück, d.h. halbe Bestellmenge

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Q:

Wie verändert sich die Sägezahnkurve „in Höhe und Breite“ für die optimale Bestellpolitik, wenn die Nachfrage pro Woche abnimmt, die Bestellmenge allerdings nach wie vor 500 Stück beträgt? 


A:

„Höhe des Sägezahns“ bleibt unverändert, da bei Zugang nach wie vor 500 Stück in den Bestand gehen; „Breite des Sägezahns“ nimmt zu, da sich das Gefälle des Abgangs reduziert

Q:

Weshalb spielen die Beschaffungskosten, d.h. Warenpreis multipliziert mit Beschaffungsmenge, bei der Ermittlung der optimalen Bestellmenge keine Rolle? 


A:

Bezugspreise im EOQ-Ansatz ignoriert, da für Festlegung der Q* nicht entscheidungsrelevant → Egal, welche optimale BM gewählt wird, die Beschaffungskosten bleiben gleich!

Q:

Würden Sie Ihrem Unternehmen empfehlen, die rechnerisch optimale Bestellmenge von 300 Stück zu ignorieren, wenn der Lieferant das Produkt standardmäßig in 240-Stück-Paletten ausliefert? 


A:

Tendenziell ja, insbesondere wenn eigenes Paletten-Lager genutzt wird: Positive Effekte auf Lager-/Transporthandling, zudem Gesamtkostenkurve im Bereich des Kostenminimums „sehr flach“ sowie Annahmen/Daten „eher grob“

Q:

Welche Effekte ergeben sich tendenziell für die Gesamtkosten, wenn ein Unternehmen sowohl die optimale Bestellmenge als auch die Anzahl der Bestellvorgänge im Jahr reduziert? 


A:

Bestellmenge und Anzahl Bestellungen hängen untrennbar zusammen 

→ Parallele Reduzierung der Bestellmenge UND der Anzahl der Bestellungen ist nicht möglich, ohne dabei Nachfrage nicht zu bedienen

Q:

In welchen Fällen würden Sie den Bestellzyklus eher in Arbeitstagen als in Kalendertagen angeben? 


A:

Arbeitstage geeignet, wenn Bedarf von weiterverarbeitenden Produktionsstufen ausgeht 

→ Nachfrage dann eher getrieben von Arbeitstagen als von „Konsumtagen“ der Endkundennachfrage

Q:

Wie wirkt sich eine langsame Produktionsgeschwindigkeit tendenziell auf die optimale Produktions-Losgröße eines Unternehmens aus? 


A:

Geringes p führt tendenziell zu niedrigeren Maximalbeständen und somit zu geringeren Lagerhaltungskosten 

→ Produktionsmenge steigt tendenziell

Q:

Was lässt sich über die Abgangsrate d und die Zugangsrate p sagen, wenn die „abgeflachte Sägezahnkurve“ durch gleichschenklige Dreiecke abgebildet wird? 


A:

Die Produktionsmenge wird genau in der halben Dauer des Nachfragezyklus hergestellt 

→ p = 2·d

Deterministische Verfahren des Bestandsmanagement

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