Beispielfach at Technische Hochschule Ingolstadt | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Beispielfach an der Technische Hochschule Ingolstadt

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Beispielfach Kurs an der Technische Hochschule Ingolstadt zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Gehirnhälfte spricht die Mind- Map Technik an ?

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TESTE DEIN WISSEN

- Die Mind-Map-Technik spricht gezielt beide Gehirnhälften an. Durch die Nutzung beider Gehirnregionen werden
Synergieeffekte genutzt, welche die geistige Leistung deutlich verbessern.




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TESTE DEIN WISSEN

Mit was befasst sich das Zeitmanagement?

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TESTE DEIN WISSEN

 Das Zeitmanagement befasst sich mit Methoden und Techniken zur optimalen Nutzung der zur
Verfügung stehenden Zeit.

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Selbstmanagement

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TESTE DEIN WISSEN

Das Selbstmanagement unterscheidet sich vom klassischen Zeitmanagement dadurch, dass sich der

Einzelne nicht nur fragt: Welche Aufgaben muss ich bei meiner Arbeit erledigen? Sondern auch: Was ist

mir privat wichtig, und welche Aufgaben muss bzw. will ich in meiner Freizeit erledigen? 2

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TESTE DEIN WISSEN

In welcher Form wird empfohlen Informationen im Gehirn darzustellen?

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TESTE DEIN WISSEN

- Informationen nicht linear in Listen oder im Fließtext darstellen, sondern in einer Art die die Aufzeichnungen zu einem einzigartigen (merkwürdigen) Bild werden lässt






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TESTE DEIN WISSEN

Was sind A Aufgaben der ABC - Analyse?

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TESTE DEIN WISSEN


-Durch Erfüllung der Aufgabe erreiche ich den höchsten Beitrag zum Erreichen meiner Gesamtziele


-Kann ich durch eine Aufgabe gleich mehrere erledigen?


-Erhalte ich den größten Nutzen, werde ich belohnt oder erhalte eine hohe Anerkennung


-Ich spare langfristig Aufwand und kann ich die Qualität erhöhen


- Erwarte ich bei Nichterfüllung negative Folgen?


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TESTE DEIN WISSEN

Welches Ziel hat die PQ4R - Methode?

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TESTE DEIN WISSEN

Das Ziel dieser Methode ist es, Texte nicht nur durchzulesen, sondern sie bewusst zu verstehen und die
enthaltenen Informationen zu verinnerlichen 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Grundregeln gibt es bei "Mind- Mapping"?

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TESTE DEIN WISSEN

- Das Thema in die Mitte der Seite platzieren – kurz fassen.

- Begrenze die Zahl der Hauptäste auf fünf bis sieben.

-WENIGER IST MEHR!


-Lass ausreichend Platz zwischen den Informationen, so dass sich Wörter und Bilder deutlich
voneinander abheben und „ins Auge springen“

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TESTE DEIN WISSEN

Ist "Denken" ein linearer Vorgang ?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Denken ist kein linearer Vorgang, sondern ein äußerst komplexer Prozess, bei welchem im Gehirn ständig neue - durch
Schlüsselwörter hervorgerufene - Assoziationen und Strukturen gebildet werden. Es kann stets zwischen verschiedenen
Gedankengängen "hin- und hergesprungen" werden. Details können in Gedanken beliebig hinzugefügt, variiert oder
"ausgeblendet" werden

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TESTE DEIN WISSEN

Was besagt die 80/20 - Regel ?

(Pareto-Prinzip)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-In 20% unserer Zeit schaffen wir 80% unserer
Leistung.



In 80% unserer Zeit dienen entweder nicht
unmittelbar der Erreichung unseres Ziels oder
werden auch durch Ablenkung, Pausen, etc.
verbraucht.



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TESTE DEIN WISSEN

Berufsleben und Privatleben verwischen durch moderne Arbeitsweise
 Home Office
 Telefon- und Video-Konferenzen
immer mehr. 

Gerade in Startups wird oft lange gearbeitet, wenn der Beruf zur Berufung oder

 Passion wird.
Was denken Sie darüber, welche Vorteile und welche Gefahren sehen Sie?

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile :

1.Zeitersparnis ( nicht im Stau    stehen, lange Parkplatzsuche)


2.Flexibilität (Arzttermine, Kinder aus der Schule abholen)




3.Reduzierte Kosten(Tägliche Fahrten, Kleidungs- und Reinigungskosten) 

 Nachteile

1. Fehlen von sozialen Kontakten

2.Starke Ablenkung im Home-Office

3.Fehlende Motivation

4.Vermischung von Beruf und Privat



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TESTE DEIN WISSEN

welche Stufen der Kompetenzentwicklung gibt es 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1.Die unbewusste Inkompetenz: Ich kann nicht wissen, was ich nicht weiß. Es ist mir nicht bewusst. Nehmen wir als Beispiel das Fahrradfahren. Als ganz kleines Kind kannte ich noch kein Fahrrad, ergo konnte ich nicht wissen, dass ich kein Rad fahren kann.


2.Die bewusste Inkompetenz: Ich weiß, dass ich etwas nicht kann. Ich bin mir darüber bewusst. In Bezug auf das Beispiel, ich weiß, was ein Fahrrad ist und mir ist bewusst, ich kann es noch nicht fahren.


3.Die bewusste Kompetenz: Ich weiß, dass ich das kann. Es ist mir bewusst, aber für die Durchführung bedarf es einen gewissen Aufwand. Um beim Fahrrad zu bleiben, ich kann Rad fahren, muss mich aber darauf konzentrieren und eine Ablenkung könnte dazu führen, dass ich vom Rad herunterfalle.


4.Die unbewusste Kompetenz: Ich habe etwas so sehr verinnerlicht, dass es keine Mühe bereitet, es aus- oder durchzuführen. Es funktioniert quasi voll automatisiert. Hier ist das Rad fahren so ganz nebenbei zu bewerkstelligen, ich überlege nicht mehr, ich tue es.

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TESTE DEIN WISSEN

Um was geht es beim Zeitmanagement?

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TESTE DEIN WISSEN

 Beim Zeitmanagement geht es also darum, sich selbst zu managen.


Grundsätzlich geht es beim Zeitmanagement darum, die eigenen Aufgaben so zu einzuteilen, dass wirklich wichtige Dinge zuerst erledigt werden. Die weniger wichtigen, aber oft sehr aufwändigen To Do's sollen stattdessen verschoben oder, wenn möglich, delegiert werden.


(delegiert bedeutet Aufgaben an andere zu übertragen)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Beispielfach Kurs an der Technische Hochschule Ingolstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Gehirnhälfte spricht die Mind- Map Technik an ?

A:

- Die Mind-Map-Technik spricht gezielt beide Gehirnhälften an. Durch die Nutzung beider Gehirnregionen werden
Synergieeffekte genutzt, welche die geistige Leistung deutlich verbessern.




Q:

Mit was befasst sich das Zeitmanagement?

A:

 Das Zeitmanagement befasst sich mit Methoden und Techniken zur optimalen Nutzung der zur
Verfügung stehenden Zeit.

Q:

Was bedeutet Selbstmanagement

A:

Das Selbstmanagement unterscheidet sich vom klassischen Zeitmanagement dadurch, dass sich der

Einzelne nicht nur fragt: Welche Aufgaben muss ich bei meiner Arbeit erledigen? Sondern auch: Was ist

mir privat wichtig, und welche Aufgaben muss bzw. will ich in meiner Freizeit erledigen? 2

Q:

In welcher Form wird empfohlen Informationen im Gehirn darzustellen?

A:

- Informationen nicht linear in Listen oder im Fließtext darstellen, sondern in einer Art die die Aufzeichnungen zu einem einzigartigen (merkwürdigen) Bild werden lässt






Q:

Was sind A Aufgaben der ABC - Analyse?

A:


-Durch Erfüllung der Aufgabe erreiche ich den höchsten Beitrag zum Erreichen meiner Gesamtziele


-Kann ich durch eine Aufgabe gleich mehrere erledigen?


-Erhalte ich den größten Nutzen, werde ich belohnt oder erhalte eine hohe Anerkennung


-Ich spare langfristig Aufwand und kann ich die Qualität erhöhen


- Erwarte ich bei Nichterfüllung negative Folgen?


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Q:

Welches Ziel hat die PQ4R - Methode?

A:

Das Ziel dieser Methode ist es, Texte nicht nur durchzulesen, sondern sie bewusst zu verstehen und die
enthaltenen Informationen zu verinnerlichen 

Q:

Welche Grundregeln gibt es bei "Mind- Mapping"?

A:

- Das Thema in die Mitte der Seite platzieren – kurz fassen.

- Begrenze die Zahl der Hauptäste auf fünf bis sieben.

-WENIGER IST MEHR!


-Lass ausreichend Platz zwischen den Informationen, so dass sich Wörter und Bilder deutlich
voneinander abheben und „ins Auge springen“

Q:

Ist "Denken" ein linearer Vorgang ?

A:

- Denken ist kein linearer Vorgang, sondern ein äußerst komplexer Prozess, bei welchem im Gehirn ständig neue - durch
Schlüsselwörter hervorgerufene - Assoziationen und Strukturen gebildet werden. Es kann stets zwischen verschiedenen
Gedankengängen "hin- und hergesprungen" werden. Details können in Gedanken beliebig hinzugefügt, variiert oder
"ausgeblendet" werden

Q:

Was besagt die 80/20 - Regel ?

(Pareto-Prinzip)

A:

-In 20% unserer Zeit schaffen wir 80% unserer
Leistung.



In 80% unserer Zeit dienen entweder nicht
unmittelbar der Erreichung unseres Ziels oder
werden auch durch Ablenkung, Pausen, etc.
verbraucht.



Q:

Berufsleben und Privatleben verwischen durch moderne Arbeitsweise
 Home Office
 Telefon- und Video-Konferenzen
immer mehr. 

Gerade in Startups wird oft lange gearbeitet, wenn der Beruf zur Berufung oder

 Passion wird.
Was denken Sie darüber, welche Vorteile und welche Gefahren sehen Sie?

A:

Vorteile :

1.Zeitersparnis ( nicht im Stau    stehen, lange Parkplatzsuche)


2.Flexibilität (Arzttermine, Kinder aus der Schule abholen)




3.Reduzierte Kosten(Tägliche Fahrten, Kleidungs- und Reinigungskosten) 

 Nachteile

1. Fehlen von sozialen Kontakten

2.Starke Ablenkung im Home-Office

3.Fehlende Motivation

4.Vermischung von Beruf und Privat



Q:

welche Stufen der Kompetenzentwicklung gibt es 

A:

1.Die unbewusste Inkompetenz: Ich kann nicht wissen, was ich nicht weiß. Es ist mir nicht bewusst. Nehmen wir als Beispiel das Fahrradfahren. Als ganz kleines Kind kannte ich noch kein Fahrrad, ergo konnte ich nicht wissen, dass ich kein Rad fahren kann.


2.Die bewusste Inkompetenz: Ich weiß, dass ich etwas nicht kann. Ich bin mir darüber bewusst. In Bezug auf das Beispiel, ich weiß, was ein Fahrrad ist und mir ist bewusst, ich kann es noch nicht fahren.


3.Die bewusste Kompetenz: Ich weiß, dass ich das kann. Es ist mir bewusst, aber für die Durchführung bedarf es einen gewissen Aufwand. Um beim Fahrrad zu bleiben, ich kann Rad fahren, muss mich aber darauf konzentrieren und eine Ablenkung könnte dazu führen, dass ich vom Rad herunterfalle.


4.Die unbewusste Kompetenz: Ich habe etwas so sehr verinnerlicht, dass es keine Mühe bereitet, es aus- oder durchzuführen. Es funktioniert quasi voll automatisiert. Hier ist das Rad fahren so ganz nebenbei zu bewerkstelligen, ich überlege nicht mehr, ich tue es.

Q:

Um was geht es beim Zeitmanagement?

A:

 Beim Zeitmanagement geht es also darum, sich selbst zu managen.


Grundsätzlich geht es beim Zeitmanagement darum, die eigenen Aufgaben so zu einzuteilen, dass wirklich wichtige Dinge zuerst erledigt werden. Die weniger wichtigen, aber oft sehr aufwändigen To Do's sollen stattdessen verschoben oder, wenn möglich, delegiert werden.


(delegiert bedeutet Aufgaben an andere zu übertragen)
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