Botanik at Technische Hochschule Bingen | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Botanik an der Technische Hochschule Bingen

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TESTE DEIN WISSEN

Aufbau Aminosäure

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Jede Aminosäure trägt am α-C-Atom eine Amino-Gruppe, einen Carboxy-Rest, ein Wasserstoff-Atom und einen organischen Rest R.

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Wie verhalten sich unterschiedliche Ökosysteme (z.B. Grasland vs. Wald) hinsichtlich ihrer

Transpiration?

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TESTE DEIN WISSEN

Unter ähnlichen klimatischen Verhältnissen transpirieren Wälder wegen ihrer größeren Massenentwicklung erkennbar mehr als Grasland und dieses wiederum mehr als Heide.

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie drei Merkmale anhand denen

sich Kohlenhydrate voneinander unterscheiden bzw. in Gruppen einteilen lassen.

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TESTE DEIN WISSEN

Die Unterschiede zwischen Kohlenhydraten sind begründet in

der der Position der Carbonylgruppe (Aldose oder Ketose?)

Länge des C-Skeletts (Pentose oder Hexose?) 

Substituenten assymetrischer C-Atome

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Wozu benötigt die Pflanze Polysaccharide?

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Pflanzen verknüpfen die bei der Photosynthese gebildeten Glucosemonomere z.B. zu

Stärke (Speicherung in den Chloroplasten oder Stärkegranula) oder Cellulose

(Zellwandsynthese).

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Warum bezeichnet man Myzel-Netzwerke auch als "das Internet der Pflanzen"?

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Kommunikation, Vernetzung und Kooperation


Die Bäume eines Waldes sind über Mykorrhizen netzwerkartig miteinander

verbunden und kommunizieren durch den Austausch von Nähr- und Botenstoffen.


Die Pilze versorgen dabei über dieses Netz die beteiligten Pflanzen mit Kohlenstoff,

Stickstoff und Wasser. Die großen Bäume subventionieren mit den abgegeben

Nährstoffen dabei das Wachstum der jüngeren, kleineren Bäume.Die großen, alten

Bäume sind dabei die Knotenpunkte in diesem Netzwerk und spielen eine

Schlüsselrolle bei der Unterstützung der anderen Bäume im Wald – vor allem bei

ihren eigenen Nachkommen.


Frühwarnsystem bei Schädlingsbefall: Wenn ein Baum beispielsweise einen Befall mit

Borkenkäfer aufweist, kann er chemische Signalstoffe in seine Wurzelsysteme leiten.

Die Pilze nehmen die Signale auf und leiten sie im unterirdischen Netzwerk weiter. In

weniger als sechs Stunden können so die vernetzten Bäume über die Schädlinge

gewarnt werden und ihre Verteidigung vorbereiten.

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TESTE DEIN WISSEN

Pflanzen nehmen durch die Wurzel nicht nur Wasser, sondern auch Nährstoffe in Form von Kationen auf. Problem: Pflanzennährstoffe (Kationen, zum Beispiel K+, Ca2+, Mg2+) sind an negativ geladene Bodenpartikel (Tonminerale) gebunden. Wie löst die Pflanze dieses Problem? Nenne Sie den Begriff und erklären Sie das Prinzip.

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TESTE DEIN WISSEN

Beim Kationenaustausch werden anorganische Kationen durch andere Kationen, insbesondere den durch Pflanzen freigesetzen Protonen (H+) von den Bodenpartikeln verdrängt. Sie treten in die Bodenlösung über, die dann über die

Wurzelhaare aufgenommen wird.

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Was sind Protisten?

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Gruppe nicht näher Verwandter eukaryotischer Organismen, die keine Gewebe

ausbilden --> Einzeller.

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Welchen Vorteil hat die Reduktion der Gametophyten in der evolutionären Entwicklung der

Pflanzen?

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Die winzigen Gametophyten können sich aus Sporen entwicklen, die in den

Sporangien des elterlichen Sporophyten verbleiben. Dort sind sie vor Austrockung

und UV-Strahlen sicher. Im Gegensatz zu den samenlosen Gefäßpflanzen ist die

Befruchtung bei Samenpflanzen druch die Reduktion der Gametophyten und die

Ausbilsung von Pollen unabhängig vom Wasser geworden. Bei Moosen und Farnen

treten ja immer noch begeiselte Zellen (Spermatozoide) auf, die im Wasser

schwimmend zur Eizelle gelangen müssen.

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Woraus bestehen Proteine und wie sind diese Bestandteile miteinander verknüpft?

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Ein Protein besteht aus einem oder mehreren Polypeptiden. Polypeptide sind lineare

Polymere, die aus dem gleichen Satz von 20 verschiedenen Aminosäuren aufgebaut

werden. Aminosäuren sind durch Peptidbindungen miteinander verknüpft. Ein

Polypeptid ist ein Polymer mit zahlreichen Peptidbindungen zwischen den

Aminosäuren.

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Was sind Plasmodesmen?

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Plasmatische Verbindungen zwischen pflanzlichen Zellen, die als Aussparungen in der Zellwand erhalten bleiben.

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Warum spricht man bei Blattern von exogener und bei Seitenwurzeln von endogener

Entstehung?

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Blatter entwickeln sich aus den Blattprimordien, die in der/die äußerste Schicht(en)

des Vegetationskegels, der Tunica, entstehen. Seitenwurzeln werden im Perizykel,

der äußersten Schicht des Zentralzylinders der Wurzel, angelegt und durchbrechen

die weiter außen liegenden Gewebe.

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Was ist das GRUNDGEWEBE und welche Funktionen hat es? 
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Gewebe, die weder zum Abschluss noch zum Leitgewebe gehören 
Das GRUNDGEWEBE umfasst unterschiedliche zelltypen, die auf Funktion wie Speicherung und Photosythese und Stabilisierung spezialisiert sind 
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Q:

Aufbau Aminosäure

A:

Jede Aminosäure trägt am α-C-Atom eine Amino-Gruppe, einen Carboxy-Rest, ein Wasserstoff-Atom und einen organischen Rest R.

Q:

Wie verhalten sich unterschiedliche Ökosysteme (z.B. Grasland vs. Wald) hinsichtlich ihrer

Transpiration?

A:

Unter ähnlichen klimatischen Verhältnissen transpirieren Wälder wegen ihrer größeren Massenentwicklung erkennbar mehr als Grasland und dieses wiederum mehr als Heide.

Q:

Nennen Sie drei Merkmale anhand denen

sich Kohlenhydrate voneinander unterscheiden bzw. in Gruppen einteilen lassen.

A:

Die Unterschiede zwischen Kohlenhydraten sind begründet in

der der Position der Carbonylgruppe (Aldose oder Ketose?)

Länge des C-Skeletts (Pentose oder Hexose?) 

Substituenten assymetrischer C-Atome

Q:

Wozu benötigt die Pflanze Polysaccharide?

A:

Pflanzen verknüpfen die bei der Photosynthese gebildeten Glucosemonomere z.B. zu

Stärke (Speicherung in den Chloroplasten oder Stärkegranula) oder Cellulose

(Zellwandsynthese).

Q:

Warum bezeichnet man Myzel-Netzwerke auch als "das Internet der Pflanzen"?

A:

Kommunikation, Vernetzung und Kooperation


Die Bäume eines Waldes sind über Mykorrhizen netzwerkartig miteinander

verbunden und kommunizieren durch den Austausch von Nähr- und Botenstoffen.


Die Pilze versorgen dabei über dieses Netz die beteiligten Pflanzen mit Kohlenstoff,

Stickstoff und Wasser. Die großen Bäume subventionieren mit den abgegeben

Nährstoffen dabei das Wachstum der jüngeren, kleineren Bäume.Die großen, alten

Bäume sind dabei die Knotenpunkte in diesem Netzwerk und spielen eine

Schlüsselrolle bei der Unterstützung der anderen Bäume im Wald – vor allem bei

ihren eigenen Nachkommen.


Frühwarnsystem bei Schädlingsbefall: Wenn ein Baum beispielsweise einen Befall mit

Borkenkäfer aufweist, kann er chemische Signalstoffe in seine Wurzelsysteme leiten.

Die Pilze nehmen die Signale auf und leiten sie im unterirdischen Netzwerk weiter. In

weniger als sechs Stunden können so die vernetzten Bäume über die Schädlinge

gewarnt werden und ihre Verteidigung vorbereiten.

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Q:

Pflanzen nehmen durch die Wurzel nicht nur Wasser, sondern auch Nährstoffe in Form von Kationen auf. Problem: Pflanzennährstoffe (Kationen, zum Beispiel K+, Ca2+, Mg2+) sind an negativ geladene Bodenpartikel (Tonminerale) gebunden. Wie löst die Pflanze dieses Problem? Nenne Sie den Begriff und erklären Sie das Prinzip.

A:

Beim Kationenaustausch werden anorganische Kationen durch andere Kationen, insbesondere den durch Pflanzen freigesetzen Protonen (H+) von den Bodenpartikeln verdrängt. Sie treten in die Bodenlösung über, die dann über die

Wurzelhaare aufgenommen wird.

Q:

Was sind Protisten?

A:

Gruppe nicht näher Verwandter eukaryotischer Organismen, die keine Gewebe

ausbilden --> Einzeller.

Q:

Welchen Vorteil hat die Reduktion der Gametophyten in der evolutionären Entwicklung der

Pflanzen?

A:

Die winzigen Gametophyten können sich aus Sporen entwicklen, die in den

Sporangien des elterlichen Sporophyten verbleiben. Dort sind sie vor Austrockung

und UV-Strahlen sicher. Im Gegensatz zu den samenlosen Gefäßpflanzen ist die

Befruchtung bei Samenpflanzen druch die Reduktion der Gametophyten und die

Ausbilsung von Pollen unabhängig vom Wasser geworden. Bei Moosen und Farnen

treten ja immer noch begeiselte Zellen (Spermatozoide) auf, die im Wasser

schwimmend zur Eizelle gelangen müssen.

Q:

Woraus bestehen Proteine und wie sind diese Bestandteile miteinander verknüpft?

A:

Ein Protein besteht aus einem oder mehreren Polypeptiden. Polypeptide sind lineare

Polymere, die aus dem gleichen Satz von 20 verschiedenen Aminosäuren aufgebaut

werden. Aminosäuren sind durch Peptidbindungen miteinander verknüpft. Ein

Polypeptid ist ein Polymer mit zahlreichen Peptidbindungen zwischen den

Aminosäuren.

Q:

Was sind Plasmodesmen?

A:

Plasmatische Verbindungen zwischen pflanzlichen Zellen, die als Aussparungen in der Zellwand erhalten bleiben.

Q:

Warum spricht man bei Blattern von exogener und bei Seitenwurzeln von endogener

Entstehung?

A:

Blatter entwickeln sich aus den Blattprimordien, die in der/die äußerste Schicht(en)

des Vegetationskegels, der Tunica, entstehen. Seitenwurzeln werden im Perizykel,

der äußersten Schicht des Zentralzylinders der Wurzel, angelegt und durchbrechen

die weiter außen liegenden Gewebe.

Q:
Was ist das GRUNDGEWEBE und welche Funktionen hat es? 
A:
Gewebe, die weder zum Abschluss noch zum Leitgewebe gehören 
Das GRUNDGEWEBE umfasst unterschiedliche zelltypen, die auf Funktion wie Speicherung und Photosythese und Stabilisierung spezialisiert sind 
Botanik

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