Sozialpsychologie at Technische Hochschule Aschaffenburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Konsistenztheorien

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TESTE DEIN WISSEN

Gruppe von Theorien (Balancetheorie, Theorie der kognitiven Dissonanz,) denen zufolge Menschen Kongruenz bzw. Konsitenz zwischen ihren diversen Kognitionen bevorzugen, insbesondere zwischen Überzeugungen, Wertvorstellungen und Einstellungen

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TESTE DEIN WISSEN

Hinweisreiz / demand characterisitcs

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TESTE DEIN WISSEN

:Hinweisreize im Experiment, die dem Versuchsteilnehmer als Anhaltspunkt dienen, welche Verhaltensweisen von ihm erwartet werden, d. h. Hinweisreize, die zu einer bestimmten Art von Reaktion „auffordern“ (demand) 

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TESTE DEIN WISSEN

"Attitudes can be measured", Thurstone (1928)

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TESTE DEIN WISSEN

erste psychometrisch fundierte Methode für die Messung von Einstellungen

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TESTE DEIN WISSEN

Carl Iver Hovland (1921-1961)

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TESTE DEIN WISSEN

epxermintelle Untersuchung der Determinanten von Einstellungsänderungen:

-Einfluss Propagandafilme der Armee auf Kampfmoral der Truppe

-Einfluss von Kennzeichen des Kommunikators (Prestige, Glaubwürdigkeit, Expertenwissen)

-Merkmale der Botschaft (Furchtappelle)
-Aspekte des Kontext (Salienz von Bezugsgruppen) auf Einstellungsänderung (spez. Form des menschlichen Lernens)


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TESTE DEIN WISSEN

Krise der Sozialpsychologie, 1960er 

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TESTE DEIN WISSEN

In den Krisenjahren stellten die Sozialpsychologen Werte, Methoden und den wissenschaftlichen Status ihres Fachgebietes in Frage

->Ergebnisse aus Experimenten nicht gut  belegbar, wegen Hinweisreizen aus Experimentne

->Versuchsleiter wussten worum es geht:

steigert Wahrscheinlichkeit, das Versuchsteilnehmer sich so verhalten wie es Hypothese des Versuchsleiters entspricht

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TESTE DEIN WISSEN

Persönlichkeitspsychologie im Kontext Sozialpsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

PP: Merkmale, die Individuum einzigartig machen. 

-> Verhalten primär mit Pers.eigenschaften erklärt


SP: komplexe Interaktion zwischen Person & (sozialer) Umwelt

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TESTE DEIN WISSEN

Social faciliation, Norman Troplett (1898)

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TESTE DEIN WISSEN

Soziale Erleichterung / Social faciliation:

Leistungsverbesserung bei gut gelernten/ leichten Aufgaben bzw. Leistungsverschlechterung bei schlecht gelernten/ schwierigen Aufgaben durch Anwesenheit von Mitgliedern selber Spezies

Bsp.: Radrennfahrer sind schneller im Wettkampf, als wen sie alleine auf Zeit fahren

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TESTE DEIN WISSEN

social loafing , Max Ringelmann(1882-1887)

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TESTE DEIN WISSEN

Soziales Faulenzen/ social loafing:
Motivationsverlust in Gruppen

-> Gruppenmitglieder strengen sich weniger an, wenn individueller Beitrag zur Gruppenleistung nicht identifizierbar ist

Experiment:

8 Männer ziehen zusammen am Seil & erreichen nur 50% der Zugkraft, die nach einzelner Leistung erwartbar wäre

(1918 erst veröffentlicht)

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TESTE DEIN WISSEN

Sozialverhalten, nach Floyd Henry Allport

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TESTE DEIN WISSEN

im 1. Lehrbuch Sozialpsychologie (1924)

Sozialverhalten:
Verhalten, bei dem die Reaktionen entweder als soziale Stimuli dienen oder durch soziale Stimuli ausgelöst werden

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TESTE DEIN WISSEN

Autokenetischer Efekt

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TESTE DEIN WISSEN

Wahrnehmungstäuschung, bei der sich ein stationärer Lichtpunkt zu bewegen scheint, wenn keine Bezugspunkte vorhanden sind


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TESTE DEIN WISSEN

Attributionstheorien, Fritz Heider

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TESTE DEIN WISSEN

Gruppe von Theorien darüber, wie Individuen zu Schlussfolgerungen über die Ursachen für das Verhalten anderer Menschen oder des eigenen Verhalten gelangen

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TESTE DEIN WISSEN

Effekte von Versuchsleitererwartungen (experimenter expectancy effects) 

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TESTE DEIN WISSEN

: Effekte, die vom Versuchsleiter im Verlauf seiner Interaktion mit den Versuchsteilnehmern unbeabsichtigt hervorgerufen werden. Diese Effekte entwickeln sich aus dem Wissen des Versuchsleiters über die Hypothese, die überprüft werden soll, und lassen die Wahrscheinlichkeit dafür ansteigen, dass sich die Versuchsteilnehmer so verhalten, wie es der Hypothese des Versuchsleiters 

entspricht


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Sozialpsychologie Kurs an der Technische Hochschule Aschaffenburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Konsistenztheorien

A:

Gruppe von Theorien (Balancetheorie, Theorie der kognitiven Dissonanz,) denen zufolge Menschen Kongruenz bzw. Konsitenz zwischen ihren diversen Kognitionen bevorzugen, insbesondere zwischen Überzeugungen, Wertvorstellungen und Einstellungen

Q:

Hinweisreiz / demand characterisitcs

A:

:Hinweisreize im Experiment, die dem Versuchsteilnehmer als Anhaltspunkt dienen, welche Verhaltensweisen von ihm erwartet werden, d. h. Hinweisreize, die zu einer bestimmten Art von Reaktion „auffordern“ (demand) 

Q:

"Attitudes can be measured", Thurstone (1928)

A:

erste psychometrisch fundierte Methode für die Messung von Einstellungen

Q:

Carl Iver Hovland (1921-1961)

A:

epxermintelle Untersuchung der Determinanten von Einstellungsänderungen:

-Einfluss Propagandafilme der Armee auf Kampfmoral der Truppe

-Einfluss von Kennzeichen des Kommunikators (Prestige, Glaubwürdigkeit, Expertenwissen)

-Merkmale der Botschaft (Furchtappelle)
-Aspekte des Kontext (Salienz von Bezugsgruppen) auf Einstellungsänderung (spez. Form des menschlichen Lernens)


Q:

Krise der Sozialpsychologie, 1960er 

A:

In den Krisenjahren stellten die Sozialpsychologen Werte, Methoden und den wissenschaftlichen Status ihres Fachgebietes in Frage

->Ergebnisse aus Experimenten nicht gut  belegbar, wegen Hinweisreizen aus Experimentne

->Versuchsleiter wussten worum es geht:

steigert Wahrscheinlichkeit, das Versuchsteilnehmer sich so verhalten wie es Hypothese des Versuchsleiters entspricht

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Q:

Persönlichkeitspsychologie im Kontext Sozialpsychologie

A:

PP: Merkmale, die Individuum einzigartig machen. 

-> Verhalten primär mit Pers.eigenschaften erklärt


SP: komplexe Interaktion zwischen Person & (sozialer) Umwelt

Q:

Social faciliation, Norman Troplett (1898)

A:

Soziale Erleichterung / Social faciliation:

Leistungsverbesserung bei gut gelernten/ leichten Aufgaben bzw. Leistungsverschlechterung bei schlecht gelernten/ schwierigen Aufgaben durch Anwesenheit von Mitgliedern selber Spezies

Bsp.: Radrennfahrer sind schneller im Wettkampf, als wen sie alleine auf Zeit fahren

Q:

social loafing , Max Ringelmann(1882-1887)

A:

Soziales Faulenzen/ social loafing:
Motivationsverlust in Gruppen

-> Gruppenmitglieder strengen sich weniger an, wenn individueller Beitrag zur Gruppenleistung nicht identifizierbar ist

Experiment:

8 Männer ziehen zusammen am Seil & erreichen nur 50% der Zugkraft, die nach einzelner Leistung erwartbar wäre

(1918 erst veröffentlicht)

Q:

Sozialverhalten, nach Floyd Henry Allport

A:

im 1. Lehrbuch Sozialpsychologie (1924)

Sozialverhalten:
Verhalten, bei dem die Reaktionen entweder als soziale Stimuli dienen oder durch soziale Stimuli ausgelöst werden

Q:

Autokenetischer Efekt

A:

Wahrnehmungstäuschung, bei der sich ein stationärer Lichtpunkt zu bewegen scheint, wenn keine Bezugspunkte vorhanden sind


Q:

Attributionstheorien, Fritz Heider

A:

Gruppe von Theorien darüber, wie Individuen zu Schlussfolgerungen über die Ursachen für das Verhalten anderer Menschen oder des eigenen Verhalten gelangen

Q:

Effekte von Versuchsleitererwartungen (experimenter expectancy effects) 

A:

: Effekte, die vom Versuchsleiter im Verlauf seiner Interaktion mit den Versuchsteilnehmern unbeabsichtigt hervorgerufen werden. Diese Effekte entwickeln sich aus dem Wissen des Versuchsleiters über die Hypothese, die überprüft werden soll, und lassen die Wahrscheinlichkeit dafür ansteigen, dass sich die Versuchsteilnehmer so verhalten, wie es der Hypothese des Versuchsleiters 

entspricht


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