TI at Technikum Wien | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für TI an der Technikum Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen TI Kurs an der Technikum Wien zu.

TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Imperatives Programmierparadigma

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ansatz:

- Ein Programm besteht aus einer Folge von Anweisungen

- Die Ausführung ist die Abbarbeitung dieser Folge von Anweisungen


Assembler - Einfachste imperative Sprache. Sie ist stark an die Hardware des PCs orientiert.


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Semantik

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Nur mit der Syntax alleine kann man keine Aussage über die Funktion des Programms machen. Dafür wird die Semantik benötigt.


In der Sprachwissenschaft: Die Bedeutung von sprachlichen Zeichen.

Mit dieser ist die Beschreibung der Funktion der Programme möglich.


Funktionale Semantik: Die Funktion wird durch das Ein- und Ausgabeverhalten erreicht.

Operationale Semantik: Die Funktion wird durch Beschreibung des Arbeitsablauf mit den Arbeitsschritten erreicht.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie den Unterschied von möglichen Definitionen des Begriffs Algorithmus.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Allgemein:

Zu einer gegeben Eingabe von Daten soll eine geforderte bzw erwartete Ausgabe erfolgen.


Begriff 1:

Die Angabe einer Verarbeitungsvorschrift auf Basis von Befehlen bzw. Operationen. Mit dieser Verarbeitungsvorschrift wird ein bestimmtes Verhalten des Rechners bez. einer Ein- und Ausgabe von Daten hervorgerufen.


Begriff 2:

Ist eine Berechnungsvorschrift. Für eine bestimmte Eingabe von Daten kann aufgrund dieser Vorschrift eine Ausgabe berechnet werden. Die Berechnungsvorschrift ist im mathematischen Sinne als eine Ein-/Ausgabe-Relation zu sehen.


Begriff 3:

Ein Algorithmus ist ein Lösungsverfahren zu einer bestimmten Problemstellung. Eine Eingabe von Daten ist eine Instanz des Problems. Wenn der Algorthmus für jedes Problem eine richtige Lösung liefert, ist dieser richtig.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Syntax

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Beschreibt und Analysiert in der Sprachwissenschaft den Aufbau von Sätzen aus kleineren Einheiten.

Bzw. wird der Begriff für den Aufbau selbst gebraucht. (Syntax eines Satzes bzw. Konstruktion)


Ohne dieser können keine Programme kompiliert werden, da falsche Syntax nicht in Maschinensprache übersetzt werden kann.


Syntaktisch richtige Programme müssen nicht semantisch richtig sein.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Funktionales Programmierparadigma

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Hier steht die Anwendung von Funktionen im Vordergund.


Unterschiede zur Imperativen:

- einen mathematischen Ansatz

- keine Steuerungslogik in Bezug auf die Abarbeitung

- kein Speichermanagement (Variable sind Parameter von Funktionen und keine Speicherstellen)

- verzögerte Auswertung von Funktionen. Er wenn alle benötigten Daten vorhanden sind, wird eine Auswertung vorgenommen.)

- Funktionen können Funktionen als Ein- und Ausgabe haben

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Klassen und Objekte 



Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Klassen und Objekte sind einer der Kernkonzepte der OBJ-Programmierung.


Klassen: 

- Bestehen aus: Methoden (Funktionen, Prozeduren der Klasse), Attributen (Variablen und Konstanten der Klasse) und Klassenname.

- Die Daten und damit verbundene Prozeduren zusammenfassen

- Werden im Objekt instanziiert um verwendet werden zu können.

- Verschieden Typen von Teilproblemen lösen

Muss nicht nur deklarierte Variablen beinhalten, sondern kann auch zugehörige Methoden haben. Diese Methoden können dann im instanziierten Objekt verwendet werden.


Objekte:

- Um Klassen zu verwenden, muss man aus einer Klasse ein Objekt machen (instanziieren)

- im Objekt wird bei der instanziierung der Klasse Speicher angelegt, der die Vorlage einer Klasse entspricht. und die Typdefinition der Klassendefinition

- Damit kann man in dieser Instanz Operationen durchführen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Persistenz

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die dauerhafte Speicherung eines Objekt, solange dieses besteht.

Lebensdauer der Variablen des Objekts = Lebensdauer des Objekts


Die zugrunde liegenden Daten einer Methode sind immer vohrnaden und müssen nicht in den Parameterlisten mitgegeben werden. (Im gegensatz zu einer normalen Prozedur).

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Kapselung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Zusammenfassung von Daten und Methoden in den Klassen. Diese sind gültig für die instanziierten Objekte.


Die Daten können somit nur über die Methoden verändert werden.


Vorteile: 

- Daten können nicht unkontrolliert durch Programme verändert werden.

     - Erste Zugriffsmöglichkeit: Durch Methodenaufrufe (getx und setx)

     - Zweite Zugriffsmöglichkeit: Verwenden des Schutzkonzeptes das für alle Daten angewendet               wird. 


- Daten und Methoden sind immer aufeinander abgestimmt.

- Innerhalb der Klasse können Veränderungen vorgenommen werden, ohne die Programme zu ändern.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Vererbung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben können durch Anpassungen von bestehenden Lösungen gelöst werden. Dient dazu, das Programm effizient gestaltet werden kann. Aus Basis einer Klasse, kann noch eine erweiterte bzw. angepasste Klasse gebildet werden.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Prozedurales Programmierparadigma

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Erweitung des imperativen Ansatzes.


Hier werden Gruppen von Anweisungen zu Prozeduren zusammengefallst. Somit lassen sich Anweisungen besser formulieren.


Prozeduren können sein: Unterprogramme, Funktionen oder auch Prozedur.

Ähnlich zu Methoden im OBJ-Orientieren Paradigma


Vorteile:

- Klar definierte Schnittstelle (Besteht aus der Prozedur und den Parametern)

- Wiederverwendbarkeit (Vermeiden von Redundanzen durch nicht nochmal verwenden von Anweisungen)

- Strukturierung des Programms

- Isolierung von lokalen Variablen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Ausdruck

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ein funktionelles Programm besteht aus Funktionen, und einem Ausdruck der diese Funktionen benützt. In einem Programm werden die Berechnung eines Ausdrucks durch eine Funktion vorgenommen.



int fac (int n) {
if (n == 0)
       return 1;
else
       return n * fac(n-1);
}

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Verfahren der Algorithmen - Analyse kennen Sie?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Exakt (mit mathematischen Modellen):

Eher einer mathematische, theoretische Vorgangsweise die einen sehr hohen Aufwand zur Folge haben kann. Wird daher selten durchgeführt.


Ungefähre Abschätzung:

Es wird ein Ergebnis der Analyse gesucht, welches hinreichend genau das Verhalten des Alg. beschreibt. Dabei werden die Anteile vernachlässigt, die wenig am Gesamtverhalten des Alg. beitragen.


Empirisch:

Ist in der Praxis am häufigsten anzutreffen.

Hier wird mit unterschiedlichen, massenhaften Eingangsdaten versucht, ein allgemeines Verhalten des Algorithmus zu erkennen. Es werden Daten verwendet, von denen man annimmt dass sie in Zukunft im Algorithmus verwendet werden.

Lösung ausblenden
  • 9738 Karteikarten
  • 362 Studierende
  • 40 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen TI Kurs an der Technikum Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Imperatives Programmierparadigma

A:

Ansatz:

- Ein Programm besteht aus einer Folge von Anweisungen

- Die Ausführung ist die Abbarbeitung dieser Folge von Anweisungen


Assembler - Einfachste imperative Sprache. Sie ist stark an die Hardware des PCs orientiert.


Q:

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Semantik

A:

Nur mit der Syntax alleine kann man keine Aussage über die Funktion des Programms machen. Dafür wird die Semantik benötigt.


In der Sprachwissenschaft: Die Bedeutung von sprachlichen Zeichen.

Mit dieser ist die Beschreibung der Funktion der Programme möglich.


Funktionale Semantik: Die Funktion wird durch das Ein- und Ausgabeverhalten erreicht.

Operationale Semantik: Die Funktion wird durch Beschreibung des Arbeitsablauf mit den Arbeitsschritten erreicht.

Q:

Erklären Sie den Unterschied von möglichen Definitionen des Begriffs Algorithmus.

A:

Allgemein:

Zu einer gegeben Eingabe von Daten soll eine geforderte bzw erwartete Ausgabe erfolgen.


Begriff 1:

Die Angabe einer Verarbeitungsvorschrift auf Basis von Befehlen bzw. Operationen. Mit dieser Verarbeitungsvorschrift wird ein bestimmtes Verhalten des Rechners bez. einer Ein- und Ausgabe von Daten hervorgerufen.


Begriff 2:

Ist eine Berechnungsvorschrift. Für eine bestimmte Eingabe von Daten kann aufgrund dieser Vorschrift eine Ausgabe berechnet werden. Die Berechnungsvorschrift ist im mathematischen Sinne als eine Ein-/Ausgabe-Relation zu sehen.


Begriff 3:

Ein Algorithmus ist ein Lösungsverfahren zu einer bestimmten Problemstellung. Eine Eingabe von Daten ist eine Instanz des Problems. Wenn der Algorthmus für jedes Problem eine richtige Lösung liefert, ist dieser richtig.

Q:

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Syntax

A:

Beschreibt und Analysiert in der Sprachwissenschaft den Aufbau von Sätzen aus kleineren Einheiten.

Bzw. wird der Begriff für den Aufbau selbst gebraucht. (Syntax eines Satzes bzw. Konstruktion)


Ohne dieser können keine Programme kompiliert werden, da falsche Syntax nicht in Maschinensprache übersetzt werden kann.


Syntaktisch richtige Programme müssen nicht semantisch richtig sein.

Q:

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Funktionales Programmierparadigma

A:

Hier steht die Anwendung von Funktionen im Vordergund.


Unterschiede zur Imperativen:

- einen mathematischen Ansatz

- keine Steuerungslogik in Bezug auf die Abarbeitung

- kein Speichermanagement (Variable sind Parameter von Funktionen und keine Speicherstellen)

- verzögerte Auswertung von Funktionen. Er wenn alle benötigten Daten vorhanden sind, wird eine Auswertung vorgenommen.)

- Funktionen können Funktionen als Ein- und Ausgabe haben

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Klassen und Objekte 



A:

Klassen und Objekte sind einer der Kernkonzepte der OBJ-Programmierung.


Klassen: 

- Bestehen aus: Methoden (Funktionen, Prozeduren der Klasse), Attributen (Variablen und Konstanten der Klasse) und Klassenname.

- Die Daten und damit verbundene Prozeduren zusammenfassen

- Werden im Objekt instanziiert um verwendet werden zu können.

- Verschieden Typen von Teilproblemen lösen

Muss nicht nur deklarierte Variablen beinhalten, sondern kann auch zugehörige Methoden haben. Diese Methoden können dann im instanziierten Objekt verwendet werden.


Objekte:

- Um Klassen zu verwenden, muss man aus einer Klasse ein Objekt machen (instanziieren)

- im Objekt wird bei der instanziierung der Klasse Speicher angelegt, der die Vorlage einer Klasse entspricht. und die Typdefinition der Klassendefinition

- Damit kann man in dieser Instanz Operationen durchführen.

Q:

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Persistenz

A:

Die dauerhafte Speicherung eines Objekt, solange dieses besteht.

Lebensdauer der Variablen des Objekts = Lebensdauer des Objekts


Die zugrunde liegenden Daten einer Methode sind immer vohrnaden und müssen nicht in den Parameterlisten mitgegeben werden. (Im gegensatz zu einer normalen Prozedur).

Q:

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Kapselung

A:

Die Zusammenfassung von Daten und Methoden in den Klassen. Diese sind gültig für die instanziierten Objekte.


Die Daten können somit nur über die Methoden verändert werden.


Vorteile: 

- Daten können nicht unkontrolliert durch Programme verändert werden.

     - Erste Zugriffsmöglichkeit: Durch Methodenaufrufe (getx und setx)

     - Zweite Zugriffsmöglichkeit: Verwenden des Schutzkonzeptes das für alle Daten angewendet               wird. 


- Daten und Methoden sind immer aufeinander abgestimmt.

- Innerhalb der Klasse können Veränderungen vorgenommen werden, ohne die Programme zu ändern.

Q:

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Vererbung

A:

Aufgaben können durch Anpassungen von bestehenden Lösungen gelöst werden. Dient dazu, das Programm effizient gestaltet werden kann. Aus Basis einer Klasse, kann noch eine erweiterte bzw. angepasste Klasse gebildet werden.

Q:

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Prozedurales Programmierparadigma

A:

Erweitung des imperativen Ansatzes.


Hier werden Gruppen von Anweisungen zu Prozeduren zusammengefallst. Somit lassen sich Anweisungen besser formulieren.


Prozeduren können sein: Unterprogramme, Funktionen oder auch Prozedur.

Ähnlich zu Methoden im OBJ-Orientieren Paradigma


Vorteile:

- Klar definierte Schnittstelle (Besteht aus der Prozedur und den Parametern)

- Wiederverwendbarkeit (Vermeiden von Redundanzen durch nicht nochmal verwenden von Anweisungen)

- Strukturierung des Programms

- Isolierung von lokalen Variablen

Q:

Erklären Sie die folgenden Begriffe. Geben Sie auch jeweils Beispiele an. 


Ausdruck

A:

Ein funktionelles Programm besteht aus Funktionen, und einem Ausdruck der diese Funktionen benützt. In einem Programm werden die Berechnung eines Ausdrucks durch eine Funktion vorgenommen.



int fac (int n) {
if (n == 0)
       return 1;
else
       return n * fac(n-1);
}

Q:

Welche Verfahren der Algorithmen - Analyse kennen Sie?

A:

Exakt (mit mathematischen Modellen):

Eher einer mathematische, theoretische Vorgangsweise die einen sehr hohen Aufwand zur Folge haben kann. Wird daher selten durchgeführt.


Ungefähre Abschätzung:

Es wird ein Ergebnis der Analyse gesucht, welches hinreichend genau das Verhalten des Alg. beschreibt. Dabei werden die Anteile vernachlässigt, die wenig am Gesamtverhalten des Alg. beitragen.


Empirisch:

Ist in der Praxis am häufigsten anzutreffen.

Hier wird mit unterschiedlichen, massenhaften Eingangsdaten versucht, ein allgemeines Verhalten des Algorithmus zu erkennen. Es werden Daten verwendet, von denen man annimmt dass sie in Zukunft im Algorithmus verwendet werden.

TI

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang TI an der Technikum Wien

Für deinen Studiengang TI an der Technikum Wien gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten TI Kurse im gesamten StudySmarter Universum

TIM

Universität Hamburg

Zum Kurs
TIM

TU München

Zum Kurs
TI1

Duale Hochschule Baden-Württemberg

Zum Kurs
TIC

Universidad de Murcia

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden TI
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen TI