Histologie at Szent István University | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Histologie an der Szent István University

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Histologie Kurs an der Szent István University zu.

TESTE DEIN WISSEN

Stereozilien (Oberflächenmodifizierung der Epithelien)

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TESTE DEIN WISSEN
  • sekretions und Resorptionsvorgänge Oberflächenvergrößerung 
  • lange zytoplasmatische Fortsätze (5-7um) 
  • keine tubuläre Innenstruktur 
  • Nebenhodengang und prox. Samenleiter  
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TESTE DEIN WISSEN

Drüsenepithelien allgemein

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TESTE DEIN WISSEN
  • Funktion: Bildung u. Abgabe von spez. Stoffen 
  • Bildung der Sekrete über Granula 
  • Sekrete= von Körper wiederverw.
  • Exkret= Werden ausgeschieden 
  • Unterscheidung der Drüsen:
    • Lage
    • Anzahl Drüsenzellen
    • Sekretionsmodus
    • Art u. zsmsetzung des Sekrets
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TESTE DEIN WISSEN

Mikrotechnik 1: Präperatherstellung 

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TESTE DEIN WISSEN
  • 1cm3 großes Präperat in 4% Formalien--> Denaturierung Proteine, stoppen Lebensvorg. von Gewebe und Zellen.
  • Entwässerung durch Alkohol (in mehreren Phasen, mit aufsteigendem Alkoholgehalt) 
  • Einlegen in Xylol (mischt sich mit Alkohl und Parrafin)
  • Einbettung in flüssigen Paraffin
  • --> Schnitte vom erhärten Paraffin mit Mikrotom
  • Schnittbreite zwischen 0,1 und 100 mikrometer 
  • Alternative: Gefrierschnitte
    • Sind schneller, aber ungenauer 
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TESTE DEIN WISSEN

Einschichtiges Plattenephithel 

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TESTE DEIN WISSEN

-Aussehen: 

agbeplattete Kerne und flächenhaftes Zytoplasma 

Vorkommen:

-Endothel --> auskleidung Gefäße 

-Mesothel--> Auskleidung aller Körperhöhlen 

-Gefäßführendes Bindegewebe 

-Funktion:

 erleichtert passive diffusion an inneren Körperflächen, Anpassungsfähigkeit, Plastizität, Permeabilität, beschl. Stoffewechsel unterst. durch Phagozytose unsp. Abwehrvorgänge 

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TESTE DEIN WISSEN

Einschichtiges Epithel allgemein 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Flächenhafter Zellverband
  • grenzt innere und äußere Körperfläche gegenüber Bindegewebe ab
  • Grenzschicht 
  • Diffusion Absorption, Sekretion 
  • Keine Blutgefäße, dafür Nervenenden 
  • Mehr reihige: Sonderschicht einsch. Deckepithelien, Alle mit Basalmembran in kont., Nicht alle erreichen freie Epitheloberfl., Zellk. in versch. Höhen  
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TESTE DEIN WISSEN

Verhorntes mehrschichtiges Plattenepithel 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Stratum basale->
    •  basophil,
    • iso/hochprimatisches Epithel
    •  über Halbdesmosomen mit Basalmembran verbunden 
    • stab. verankerung mit BGW
  • Stratum spinosum
    • isoprismatische, polygonale Zellen 
    • durch Zytoplasmaausläufer verbunden 
    • Verb. durch desmosomen 
  • Stratum granulosum 
    • Epithelien in 3-5 lagen abgeflacht 
    • Körnerzellen, gekenzeichnet durch basophile Keratohyalingranula 
    • interzellulärer Verhornungsprozess
  • Stratum Lucidum
    • Kerne und Zellorganelle kaum angefärbt 
    • Schutzmechannismus gegen Austrocknung bzw. verlust von Körperflüssigkeiten 
  • Stratum corneum 
    • Hornbildung 
    • Verdickung der Zellmembran 
    • Aufl. der Kerne und Zellorganellen 
    • Bildzung von Kreatin 
  • Vorkommen: Epidermis (Äußere Hautschicht)
  • Funktion: 
    • Schutz
    • Verstärkte Verankerung der oberflächlichen Zellschichten 
    • Mech. Stabilität
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TESTE DEIN WISSEN

Mehrschichtiges isoprismatisches Epithel (kubisch)

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TESTE DEIN WISSEN

Vorkommen: Ausfürgange der Speicheldrüse

Funktion:

  • Schutz
  • Verstärkte Verankerung der oberflächlichen Zellschichten 
  • Mech. Stabilität
  • (selten) Wandauskleidung in größeren Drüsenausführungsgängen 

 

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TESTE DEIN WISSEN

Mehrschichtiges Hochprismatisches Epithel (Zylindrisch)

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TESTE DEIN WISSEN

Vorkomen:

  • Ohne Kinozilien: Epithelienteil der Drüsenführungsgänge 
  • Mit Kinozlien: Epithel der Respiratorischen Schleimhaut 
  • Mit Stereozilien: Epithel des Nebenhodengangs 

Funktion: 

  • Schutz
  • Verstärkte Verankerung der oberflächlichen Zellschichten 
  • Mech. Stabilität
  • Rel. selten als Wandauskleidung in größeren Drüsenausführungsgängen 
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TESTE DEIN WISSEN

Mehrschichtige Epithelien 

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TESTE DEIN WISSEN

Zwei oder mehr Zellschichten 

  • Untere Basalmembran--> Stratum basale
    • Ständige Teilungsprozesse
    • bildet neue polyedrische Zellen --> werden, bei reifung, weiter nach oben geschoben 
    • Nach stratum basale kommt Stratum Spinosum 
      • Zsm: Stratum germinativum
  • Desquama-> Zellen schleifen an Oberfläche ab
  • Keratinasition-> Zellen verhornen 


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TESTE DEIN WISSEN

Eischichtiges Isoprismatisches Epithel 

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TESTE DEIN WISSEN

Form: Kubisch + Zentr. Zellkern (kugelig)

Vorkommen: 

-Ausführungsgang von Drüsen, (Nierentubuli, Pigmenthepithel, Netzhaut, Keimdrüsenepithel (Eierstock))

-Wandepithel in einigen drüsen 

Funktion:

-Auf- und Abbaufunktionen

-wechselt zwischen Formen 


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TESTE DEIN WISSEN

Unverhorntes mehrschichtiges Plattenepithel 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ein Stratum basale 
  • mehrere Stratum Spinosum
  • Stratum Superficiale schließt ab

Vorkommen: Geringfügig mech. belastete Körperstellen 

Funktion: 

  • Schutz
  • Verstärkte Verankerung der oberflächlichen Zellschichten 
  • Mech. Stabilität
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TESTE DEIN WISSEN

Exokrine Drüsen (Exoepithale Drüsen)

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TESTE DEIN WISSEN
  • UNTER OBERFLÄCHENEPITHEL
  • In BGW unter Epithel
  • Vielzellig
  • Sekretbildung in Drüsenendstück
  • Durch Ausführungsgänge an Oberfläche
  • Nur ein Ausführungsgang = Einzeldrüse
  • Mehrere Ausführungsgänge = zsmgesetzte Drüse 
  • Exokrine, exoepithelzellen = STETS VIELZELLIG  
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Q:

Stereozilien (Oberflächenmodifizierung der Epithelien)

A:
  • sekretions und Resorptionsvorgänge Oberflächenvergrößerung 
  • lange zytoplasmatische Fortsätze (5-7um) 
  • keine tubuläre Innenstruktur 
  • Nebenhodengang und prox. Samenleiter  
Q:

Drüsenepithelien allgemein

A:
  • Funktion: Bildung u. Abgabe von spez. Stoffen 
  • Bildung der Sekrete über Granula 
  • Sekrete= von Körper wiederverw.
  • Exkret= Werden ausgeschieden 
  • Unterscheidung der Drüsen:
    • Lage
    • Anzahl Drüsenzellen
    • Sekretionsmodus
    • Art u. zsmsetzung des Sekrets
Q:

Mikrotechnik 1: Präperatherstellung 

A:
  • 1cm3 großes Präperat in 4% Formalien--> Denaturierung Proteine, stoppen Lebensvorg. von Gewebe und Zellen.
  • Entwässerung durch Alkohol (in mehreren Phasen, mit aufsteigendem Alkoholgehalt) 
  • Einlegen in Xylol (mischt sich mit Alkohl und Parrafin)
  • Einbettung in flüssigen Paraffin
  • --> Schnitte vom erhärten Paraffin mit Mikrotom
  • Schnittbreite zwischen 0,1 und 100 mikrometer 
  • Alternative: Gefrierschnitte
    • Sind schneller, aber ungenauer 
Q:

Einschichtiges Plattenephithel 

A:

-Aussehen: 

agbeplattete Kerne und flächenhaftes Zytoplasma 

Vorkommen:

-Endothel --> auskleidung Gefäße 

-Mesothel--> Auskleidung aller Körperhöhlen 

-Gefäßführendes Bindegewebe 

-Funktion:

 erleichtert passive diffusion an inneren Körperflächen, Anpassungsfähigkeit, Plastizität, Permeabilität, beschl. Stoffewechsel unterst. durch Phagozytose unsp. Abwehrvorgänge 

Q:

Einschichtiges Epithel allgemein 

A:
  • Flächenhafter Zellverband
  • grenzt innere und äußere Körperfläche gegenüber Bindegewebe ab
  • Grenzschicht 
  • Diffusion Absorption, Sekretion 
  • Keine Blutgefäße, dafür Nervenenden 
  • Mehr reihige: Sonderschicht einsch. Deckepithelien, Alle mit Basalmembran in kont., Nicht alle erreichen freie Epitheloberfl., Zellk. in versch. Höhen  
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Verhorntes mehrschichtiges Plattenepithel 

A:
  • Stratum basale->
    •  basophil,
    • iso/hochprimatisches Epithel
    •  über Halbdesmosomen mit Basalmembran verbunden 
    • stab. verankerung mit BGW
  • Stratum spinosum
    • isoprismatische, polygonale Zellen 
    • durch Zytoplasmaausläufer verbunden 
    • Verb. durch desmosomen 
  • Stratum granulosum 
    • Epithelien in 3-5 lagen abgeflacht 
    • Körnerzellen, gekenzeichnet durch basophile Keratohyalingranula 
    • interzellulärer Verhornungsprozess
  • Stratum Lucidum
    • Kerne und Zellorganelle kaum angefärbt 
    • Schutzmechannismus gegen Austrocknung bzw. verlust von Körperflüssigkeiten 
  • Stratum corneum 
    • Hornbildung 
    • Verdickung der Zellmembran 
    • Aufl. der Kerne und Zellorganellen 
    • Bildzung von Kreatin 
  • Vorkommen: Epidermis (Äußere Hautschicht)
  • Funktion: 
    • Schutz
    • Verstärkte Verankerung der oberflächlichen Zellschichten 
    • Mech. Stabilität
Q:

Mehrschichtiges isoprismatisches Epithel (kubisch)

A:

Vorkommen: Ausfürgange der Speicheldrüse

Funktion:

  • Schutz
  • Verstärkte Verankerung der oberflächlichen Zellschichten 
  • Mech. Stabilität
  • (selten) Wandauskleidung in größeren Drüsenausführungsgängen 

 

Q:

Mehrschichtiges Hochprismatisches Epithel (Zylindrisch)

A:

Vorkomen:

  • Ohne Kinozilien: Epithelienteil der Drüsenführungsgänge 
  • Mit Kinozlien: Epithel der Respiratorischen Schleimhaut 
  • Mit Stereozilien: Epithel des Nebenhodengangs 

Funktion: 

  • Schutz
  • Verstärkte Verankerung der oberflächlichen Zellschichten 
  • Mech. Stabilität
  • Rel. selten als Wandauskleidung in größeren Drüsenausführungsgängen 
Q:

Mehrschichtige Epithelien 

A:

Zwei oder mehr Zellschichten 

  • Untere Basalmembran--> Stratum basale
    • Ständige Teilungsprozesse
    • bildet neue polyedrische Zellen --> werden, bei reifung, weiter nach oben geschoben 
    • Nach stratum basale kommt Stratum Spinosum 
      • Zsm: Stratum germinativum
  • Desquama-> Zellen schleifen an Oberfläche ab
  • Keratinasition-> Zellen verhornen 


Q:

Eischichtiges Isoprismatisches Epithel 

A:

Form: Kubisch + Zentr. Zellkern (kugelig)

Vorkommen: 

-Ausführungsgang von Drüsen, (Nierentubuli, Pigmenthepithel, Netzhaut, Keimdrüsenepithel (Eierstock))

-Wandepithel in einigen drüsen 

Funktion:

-Auf- und Abbaufunktionen

-wechselt zwischen Formen 


Q:

Unverhorntes mehrschichtiges Plattenepithel 

A:
  • Ein Stratum basale 
  • mehrere Stratum Spinosum
  • Stratum Superficiale schließt ab

Vorkommen: Geringfügig mech. belastete Körperstellen 

Funktion: 

  • Schutz
  • Verstärkte Verankerung der oberflächlichen Zellschichten 
  • Mech. Stabilität
Q:

Exokrine Drüsen (Exoepithale Drüsen)

A:
  • UNTER OBERFLÄCHENEPITHEL
  • In BGW unter Epithel
  • Vielzellig
  • Sekretbildung in Drüsenendstück
  • Durch Ausführungsgänge an Oberfläche
  • Nur ein Ausführungsgang = Einzeldrüse
  • Mehrere Ausführungsgänge = zsmgesetzte Drüse 
  • Exokrine, exoepithelzellen = STETS VIELZELLIG  
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