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Lernmaterialien für ABWL an der Staatliche Studienakademie Riesa

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen ABWL Kurs an der Staatliche Studienakademie Riesa zu.

TESTE DEIN WISSEN

Patriarchalisch Führungsstil (Max Weber)


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TESTE DEIN WISSEN

Herrschaftsanspruch leitet sich aus dem Generationen-, Reife-, 

   Wissens- und Erfahrungsunterschied zwischen Chef und seinen Mitarbeitern ab 

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TESTE DEIN WISSEN

Unternehmenshierarchiebildung


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TESTE DEIN WISSEN

Durch die Zusammenfassung von Stellen zu Abteilungen und von Abteilungen zu Hauptabteilungen entsteht eine Unternehmenshierarchie.

- Unternehmenstiefe: Anzahl der Leitungsebenen/Instanzen eines UN (vertikal)

- Unternehmensbreite: Anzahl der Instanzen auf der 2. Leitungsebene (horizontal) 

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TESTE DEIN WISSEN

Akzeptanzsicherung


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TESTE DEIN WISSEN

Neue Verfahren sollten bei hoher Effektivität und Effizienz in die Praxis eingeführt werden; hierzu sollte ein Team aus fachlich kompetenten und aus hierarchisch hoch angesiedelten Personalmanagern diese entwickeln und so kommunizieren, dass Ängste vermieden werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Organigramm

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TESTE DEIN WISSEN

grafische Darstellung der Aufbauorganisation in hierarchischer, horizontaler Form oder in vertikaler Form als Blockorganigramm. Neben der Verteilung der Aufgaben in den Organisationseinheiten sind die hierarchische Ordnung der Instanzen, die Dienstwege und evt. die Stelleninhaber ersichtlich.
Symbole: häufig fettgedruckte Rechtecke für Instanzen / Leitungsstellen, Ovale für Stabsstellen, einfache Rechtecke oder Kreise für ausführende Stellen, Sondersymbole für Betriebsrat oder evt. langfristig zuarbeitende externe Stellen

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TESTE DEIN WISSEN

Faktoren für zunehmende Bedeutung HRM

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gesellschaftlicher Wertewandel
  • Strukturelle Verschiebungen auf dem Arbeitsmarkt
  • Hoher Personalkostenanteil an den Gesamtkosten des Unternehmens
  • Dynamik der wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen
  • Internationalisierung und Globalisierung der Märkte
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TESTE DEIN WISSEN

 Demographische Entwicklung in Deutschland - Definition

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TESTE DEIN WISSEN

Der demographische Wandel beschreibt die aktuellen Tendenzen der Bevölkerungsentwicklung und damit die Zusammensetzung der Altersstruktur in der Bevölkerung.

Studien von Ministerien, Hochschulen und privaten Organisationen wie der Bertelsmann Stiftung haben Ursachen, Auswirkungen und notwendige Veränderungen untersucht

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TESTE DEIN WISSEN

Gegenstand der Aufbauorganisation

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TESTE DEIN WISSEN

Gegenstand der Aufbauorganisation ist die Zuordnung von Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Zuständigkeiten und Befugnissen an Stellen.

Eine Stelle ist die kleinste organisatorische Einheit. Sie entsteht durch die Zusammenfassung von Teilaufgaben und deren Zuordnung auf einen Stelleninhaber. 

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TESTE DEIN WISSEN

Formelle Organisation


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TESTE DEIN WISSEN

legitimierte und organisatorisch bewusst gewollte, formale Beziehungen zwischen Stellen, für die notwendige Kompetenzen und Verantwortlichkeiten hinsichtlich der Aufgaben schriftlich fixiert werden. (‚Betriebliche Regelungen’)

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TESTE DEIN WISSEN

Ablauforganisation


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TESTE DEIN WISSEN

dynamische Komponente der Organisation, die alle Regelungen von Aufgabenerfüllungsprozessen in zeitlicher, räumlicher und mengenmäßiger Dimension festlegt. Hier sind die Stellen in Aktion, d.h. zur Aufgabenerfüllung erfolgen konkrete Tätigkeiten. Diese nennt man  ‘Verrichtungen am Objekt’.

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TESTE DEIN WISSEN

Instanzen

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TESTE DEIN WISSEN

Leitungsstellen mit Fremdentscheidungsbefugnissen und daraus abgeleitetem 

        Anordnungs- und Weisungsrecht sowie Führungsverantwortung. 

  • Singularinstanz: eine Person (Abteilungsleiter, Teamleiter etc.)  
     Symbol: Rechteck mit Stellenbezeichnung
  • Pluralinstanz: mehrere Personen (Geschäftsführung, Vorstand)
    Symbol: Rechteck mit Stellenbezeichnung Gschäftsführung / Vorstand und differenzierten Stelleninhabern z.B. Finanzvorstand, Marketingvorstand

     
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TESTE DEIN WISSEN

Verhältnis Stabilität und Flexibilität

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TESTE DEIN WISSEN

Die Organisation strebt ein hohes Maß an Elastizität an. Daher sollte ein ausgewogenes Verhältnis von Stabilität und Flexibilität bestehen. Das Unternehmen sollte auf verschiedenartige Impulse differenziert reagieren können.

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TESTE DEIN WISSEN

Umsetzung der Organisationsentwicklung

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TESTE DEIN WISSEN

- fundierte Problemdiagnose durchführen (Stärken-Schwächen-Profil des 

  Unternehmens, Analyse der Aufbau- und Ablauforganisation, Portfolioanalyse) 

- Veränderungsziele klar definieren: Produktivität steigern, Kosten senken, 

   Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen (mit Kennzahlen konkretisiert) 

- Kontinuität mit der bisherigen Entwicklung sollte bewahrt bleiben
 - gegenwartsorientiert handeln und Wandel schrittweise durchführen

- Top-Down-Strategie: von oben (Unternehmensleitung) nach unten durchführen

- partizipative Methode bei gewisser Kontinuität ohne ungesunden Zeitdruck

- Prinzipien der Offenheit, Vertraulichkeit und Transparenz ohne Manipulation

- Keine zu großen Schritte planen (‘Organisation dort abholen, wo sie steht’)

- Organisation muss Problembewusstsein entwickelt haben (‘reif für OE’ sein)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen ABWL Kurs an der Staatliche Studienakademie Riesa - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Patriarchalisch Führungsstil (Max Weber)


A:

Herrschaftsanspruch leitet sich aus dem Generationen-, Reife-, 

   Wissens- und Erfahrungsunterschied zwischen Chef und seinen Mitarbeitern ab 

Q:

Unternehmenshierarchiebildung


A:

Durch die Zusammenfassung von Stellen zu Abteilungen und von Abteilungen zu Hauptabteilungen entsteht eine Unternehmenshierarchie.

- Unternehmenstiefe: Anzahl der Leitungsebenen/Instanzen eines UN (vertikal)

- Unternehmensbreite: Anzahl der Instanzen auf der 2. Leitungsebene (horizontal) 

Q:

Akzeptanzsicherung


A:

Neue Verfahren sollten bei hoher Effektivität und Effizienz in die Praxis eingeführt werden; hierzu sollte ein Team aus fachlich kompetenten und aus hierarchisch hoch angesiedelten Personalmanagern diese entwickeln und so kommunizieren, dass Ängste vermieden werden.

Q:

Organigramm

A:

grafische Darstellung der Aufbauorganisation in hierarchischer, horizontaler Form oder in vertikaler Form als Blockorganigramm. Neben der Verteilung der Aufgaben in den Organisationseinheiten sind die hierarchische Ordnung der Instanzen, die Dienstwege und evt. die Stelleninhaber ersichtlich.
Symbole: häufig fettgedruckte Rechtecke für Instanzen / Leitungsstellen, Ovale für Stabsstellen, einfache Rechtecke oder Kreise für ausführende Stellen, Sondersymbole für Betriebsrat oder evt. langfristig zuarbeitende externe Stellen

Q:

Faktoren für zunehmende Bedeutung HRM

A:
  • Gesellschaftlicher Wertewandel
  • Strukturelle Verschiebungen auf dem Arbeitsmarkt
  • Hoher Personalkostenanteil an den Gesamtkosten des Unternehmens
  • Dynamik der wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen
  • Internationalisierung und Globalisierung der Märkte
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Q:

 Demographische Entwicklung in Deutschland - Definition

A:

Der demographische Wandel beschreibt die aktuellen Tendenzen der Bevölkerungsentwicklung und damit die Zusammensetzung der Altersstruktur in der Bevölkerung.

Studien von Ministerien, Hochschulen und privaten Organisationen wie der Bertelsmann Stiftung haben Ursachen, Auswirkungen und notwendige Veränderungen untersucht

Q:

Gegenstand der Aufbauorganisation

A:

Gegenstand der Aufbauorganisation ist die Zuordnung von Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Zuständigkeiten und Befugnissen an Stellen.

Eine Stelle ist die kleinste organisatorische Einheit. Sie entsteht durch die Zusammenfassung von Teilaufgaben und deren Zuordnung auf einen Stelleninhaber. 

Q:

Formelle Organisation


A:

legitimierte und organisatorisch bewusst gewollte, formale Beziehungen zwischen Stellen, für die notwendige Kompetenzen und Verantwortlichkeiten hinsichtlich der Aufgaben schriftlich fixiert werden. (‚Betriebliche Regelungen’)

Q:

Ablauforganisation


A:

dynamische Komponente der Organisation, die alle Regelungen von Aufgabenerfüllungsprozessen in zeitlicher, räumlicher und mengenmäßiger Dimension festlegt. Hier sind die Stellen in Aktion, d.h. zur Aufgabenerfüllung erfolgen konkrete Tätigkeiten. Diese nennt man  ‘Verrichtungen am Objekt’.

Q:

Instanzen

A:

Leitungsstellen mit Fremdentscheidungsbefugnissen und daraus abgeleitetem 

        Anordnungs- und Weisungsrecht sowie Führungsverantwortung. 

  • Singularinstanz: eine Person (Abteilungsleiter, Teamleiter etc.)  
     Symbol: Rechteck mit Stellenbezeichnung
  • Pluralinstanz: mehrere Personen (Geschäftsführung, Vorstand)
    Symbol: Rechteck mit Stellenbezeichnung Gschäftsführung / Vorstand und differenzierten Stelleninhabern z.B. Finanzvorstand, Marketingvorstand

     
Q:

Verhältnis Stabilität und Flexibilität

A:

Die Organisation strebt ein hohes Maß an Elastizität an. Daher sollte ein ausgewogenes Verhältnis von Stabilität und Flexibilität bestehen. Das Unternehmen sollte auf verschiedenartige Impulse differenziert reagieren können.

Q:

Umsetzung der Organisationsentwicklung

A:

- fundierte Problemdiagnose durchführen (Stärken-Schwächen-Profil des 

  Unternehmens, Analyse der Aufbau- und Ablauforganisation, Portfolioanalyse) 

- Veränderungsziele klar definieren: Produktivität steigern, Kosten senken, 

   Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen (mit Kennzahlen konkretisiert) 

- Kontinuität mit der bisherigen Entwicklung sollte bewahrt bleiben
 - gegenwartsorientiert handeln und Wandel schrittweise durchführen

- Top-Down-Strategie: von oben (Unternehmensleitung) nach unten durchführen

- partizipative Methode bei gewisser Kontinuität ohne ungesunden Zeitdruck

- Prinzipien der Offenheit, Vertraulichkeit und Transparenz ohne Manipulation

- Keine zu großen Schritte planen (‘Organisation dort abholen, wo sie steht’)

- Organisation muss Problembewusstsein entwickelt haben (‘reif für OE’ sein)

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