Vorlesung 3: Einführung In Klinische Diagnostik II at SRH Hochschule Heidelberg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Strukturierte klinische Interview nach DSM
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TESTE DEIN WISSEN
  • Ziel: Ableitung einer reliablen kategorialen Diagnose nach DSM
  • ökonomisch, anwenderfreudlich 
  • Dauer: 45-90min
  • ab 18 Jahren 
  • nicht Antwort des Patienten codiert, sondern Interviewer entscheidet ob DiagnoseKriterium erfüllt ist
  • Schulungen in Anwendung empfohlen 
klinische Version (SCID-5-CV)
  • Bestätigung von EIndrucksdiagnosen (z.B Erstgespräch)
  • Routinediagnostik & Dokumentation (z.B in Klinken & Ambulanz)
Forschungsversion (SCID-5-RV)
  • Berücksichtigung von mehr DSM-V Störungen
  • höhre Flexibilitä: gezielte diagnostische Vertiefung, je nach Forschungsinteresse
  • -> Persönlichkeitsstörungen nicht enthalten, separates strukturiertes Interview (SCID-5-PD)
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TESTE DEIN WISSEN
Interviewablauf SCID-5-CV Schritt 1
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TESTE DEIN WISSEN
Schritt 1.: klinische Exploration
  • kurzer Explorations Leitfaden
  • offener Überblick: Hauptbeschwerden, Behandlungsvorgeschichte, medizinische Probleme, Suizidgedanken/pläne, aktuelle andere Probleme, Funktionsfähigkeit, Kontext der Symptomentwicklung
  • Beschreibung in den Worten des PAtienten -> Vorteil
  • 15-20 min 
  • Ziel Gesamtüberblick (keine Abfrage von diagnostischen Kriterien) Und vorläufiger Diagnose
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TESTE DEIN WISSEN
Interviewablauf SCID-5-CV
SCHRITT 2
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TESTE DEIN WISSEN
2. Diagnostische Beurteilung:
  • strukturiertes Interview mit offenen Fragen
  • Kodierung des Vorliegens des erfragten Symptoms -> Vorhanden/ nicht/kaum Vorhanden -> klinische Entscheidung
  • Ziel: Ableitung der Diagnose (Art der Störung, Verlauf, Schweregrad)
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TESTE DEIN WISSEN
Interviewverlauf SICD-5-CV Schritt 3
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Schritte 3: diagnostischer Auswertungsbogen 
  • Gesamtbeurteilung
  • Überführung in ICD-10 Diagnose
Je nach Störung: 
  • aktuell vs. Früher
  • Lebenszeit -> jemals im Leben?
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
SCID-5-CV Grundregeln
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Eingangsfrage: Haben Sie jemals...
  • alle Fragen, die nicht in Klammern stehen, ,passen wortgetreu gestellt werden 
  • Fragen in Klammern sollen nur gestellt werden, wenn es zur Verdeutlichung erforderlich ist od. Wenn sie besser auf Patienten zutreffen 
  • Platzhalter-> eigener Ausdruck: Aufforderung, Frage an Patienten anzupassen 
  • Ablauf der Fragen im Heft folgen, Sprungregeln beachten 
  • mögliche aktuelle Behandlungseffekte ignorieren -> Symptome sollen unabhängig von bestehenden Behandlung kodiert werden 
  • z.B aktuelle Antidepressiva- Behandlung & aktuell keine Symptome -> Kodierung: aktuell keine Symptome 
  • Affektive Episoden & psychotische/assoziierte Symptome-> immer geprüft
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TESTE DEIN WISSEN
Strukturierte vs. Standardisierte Interviews
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Strukturierte Interviews
  • hoher Formalisierunggrad z.B. Vorgegebene Fragen, Antwortkodierung & Auswertungslogarithmus
  • gewisse Flexibilität z.b Anpassung der Fragereihenfolge od. Des Fragenformats, falls notwendig 
  • Bsp.: SCID-5-CV, DIPS (Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen), Mini-Dip (ökonomisches Kurzverfahren)
Standardisierte Interviews:
  • Maximaler Formalisierungsgrad z.B. Vollständig vorgegebene Fragen, Antwortkodierung, Auswertumgsalgorithismus
  • am Computer durchführbar
  • Bsp. CIDI (composite international, Diagnostic)
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TESTE DEIN WISSEN
Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Dispositionelle/strukturelle Diagnostik
Strukturierte Interviews:
  • SKID II bzw. SCID-5-PD
  • IPDE: International Personality Disorder Examination
Checkliste:
  • IDCL-P: International Diagnose Checklisten für Persönlichkeitsstörungen
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TESTE DEIN WISSEN
Diagnostik von Persönlichkeitsstörung: Interviewablauf SCID-5-PD
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TESTE DEIN WISSEN
1.Schritt: 
  • Selbstbeurteilungsbogen ( optimales Screeing zur Identifikation der relevanten Sektionen) mit anschließender Auswertung 
2. Explorationsleitfaden: ergänzt um Exploration VON PERESÖNLICHKEIT
3.INTERVIEW
  • 10 Sektionen
   —-> Cluster A: Paranoide, Schizoide, Schizotype PS
  —-> Cluster B: Antisoziale, Borderline, Historische, Narzisstischer PS
 —-> Cluster C: Vermeidend-Selbstunsichere, Depentdente, zwanghafte PS
  • außerdem: Möglichkeit der Klassifikation anderer PS (z.B Persönlichkeitsänderungen aufgrund medizinischen Krankheitsfaktoren)
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TESTE DEIN WISSEN
Problemverhalten als Ausdruck psychischer Störungen 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Kognitiv-verhaltenstherapeutisches Verständnis: Psychische Störung lässt sich als wiederholte Auftreten von Problemverhalten verstehen
  • Problemverhalten: 
     > kleinste >Einheit im Verhaltensstrom 
     > wird durch best. Reize od. Situationen ausgelöst
     > wird kurzfristig verstärkt 
     > zieht langfristig negative Konsequenzen nach sich
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TESTE DEIN WISSEN
Mircoanalyse des Problemverhalten
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TESTE DEIN WISSEN
1. Auswahl des Problemverhaltens
  • Wann sind ihre Beschwerden zuletzt aufgetreten
2. Beschreibung der vorausgehenden Stimuli
  • external, Internal -> Identifikation möglicher auslösender Faktor ———> wann? Wo? Was taten sie ? Waren andere Personen dabei?
  • in welcher inneren Verfassung waren Sie?
3. Beschreibung des Problemverhalten 
  • kognitive Reaktion
  • emtionale Reaktion
  • körperliche Reaktion
  • Verhalten/behaviorale Reaktion 
——-> Was dachten Sie? Mit welchen Gefühl mit Gedanken? Was haben Sie getan? Wie hat sich es im Körper angefühlt
4. Analyse der Konsequenzen:
  • Kurzfristig
  • Langfristig -> Veränderungsmotivation
—-> Identifikation von aufrechterhaltenden Faktoren 
  • negative (/C-) & positive (C+) Verstärkung des Problemverhaltens
  • Verhinderung des Erlebens von funktionalen Verhaltensalternativen
—-> Erarbeitung der resultierenden langfristigen, persönlichen, sozial, beruflichen Einschränkungen/Belastung
5. Analyse von situationsübergreifende Faktoren
  • Organismusvariablen, die Problemverhalten wahrscheinlicher machen
  • biologisch, z.B physiologische Erregbarkeit, Stoffwechselstörungen, chronische Schmerzen 
  • Psychsisch: z.B Denk- & Bewertungsmuster, Schemata, Selbstkonzept, Glaubenssätze, Persönlichkeit
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TESTE DEIN WISSEN
Macroanalyse des Problemverhaltens
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TESTE DEIN WISSEN
  • Funktionale Diagnostik dysfunktionaler Muster in Leben & Beziehung -> zeigt Strategien der Krankheit & Aufrechterhaltung
  • Infos fließen in SORC-Modell ein in O-Variabel 
  • Teil von Gutachten
Kriterien
  • prädisposierende biologische FAktoren: Genetik, Eltern/Erziehung
  • kritische Lebensereignisse: SCheidung der Eltern, Mobbing, Tod 
  • Herausbildung dysfunktionaler Strategien 
  • aufrechterhaltende Faktoren: Zuwendung anderer Personen, Erleichterung
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TESTE DEIN WISSEN
Individuelle Störungsmodell
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Funktion funktionaler Diagnostik -> Ableitung in individuelles Störungsmodell 
Ziele:
  • ErKlärung der Störung
  • Aufbau von TherapieMotivation ( Motivation Teilnahme an Therapie -> Verhalten zu Hause nicht geändert
  • Aufbau Veränderungsmotivation (ich muss an mir arbeiten-> internistische Motivation)
  • therapeutische Interventionen
  • Berücksichtigung von Kontext & Ressourcen des Patienten
     ——> Fallkonzeption & Therapieplannung
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  • 23829 Karteikarten
  • 434 Studierende
  • 22 Lernmaterialien

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Q:
Strukturierte klinische Interview nach DSM
A:
  • Ziel: Ableitung einer reliablen kategorialen Diagnose nach DSM
  • ökonomisch, anwenderfreudlich 
  • Dauer: 45-90min
  • ab 18 Jahren 
  • nicht Antwort des Patienten codiert, sondern Interviewer entscheidet ob DiagnoseKriterium erfüllt ist
  • Schulungen in Anwendung empfohlen 
klinische Version (SCID-5-CV)
  • Bestätigung von EIndrucksdiagnosen (z.B Erstgespräch)
  • Routinediagnostik & Dokumentation (z.B in Klinken & Ambulanz)
Forschungsversion (SCID-5-RV)
  • Berücksichtigung von mehr DSM-V Störungen
  • höhre Flexibilitä: gezielte diagnostische Vertiefung, je nach Forschungsinteresse
  • -> Persönlichkeitsstörungen nicht enthalten, separates strukturiertes Interview (SCID-5-PD)
Q:
Interviewablauf SCID-5-CV Schritt 1
A:
Schritt 1.: klinische Exploration
  • kurzer Explorations Leitfaden
  • offener Überblick: Hauptbeschwerden, Behandlungsvorgeschichte, medizinische Probleme, Suizidgedanken/pläne, aktuelle andere Probleme, Funktionsfähigkeit, Kontext der Symptomentwicklung
  • Beschreibung in den Worten des PAtienten -> Vorteil
  • 15-20 min 
  • Ziel Gesamtüberblick (keine Abfrage von diagnostischen Kriterien) Und vorläufiger Diagnose
Q:
Interviewablauf SCID-5-CV
SCHRITT 2
A:
2. Diagnostische Beurteilung:
  • strukturiertes Interview mit offenen Fragen
  • Kodierung des Vorliegens des erfragten Symptoms -> Vorhanden/ nicht/kaum Vorhanden -> klinische Entscheidung
  • Ziel: Ableitung der Diagnose (Art der Störung, Verlauf, Schweregrad)
Q:
Interviewverlauf SICD-5-CV Schritt 3
A:
Schritte 3: diagnostischer Auswertungsbogen 
  • Gesamtbeurteilung
  • Überführung in ICD-10 Diagnose
Je nach Störung: 
  • aktuell vs. Früher
  • Lebenszeit -> jemals im Leben?
Q:
SCID-5-CV Grundregeln
A:
  • Eingangsfrage: Haben Sie jemals...
  • alle Fragen, die nicht in Klammern stehen, ,passen wortgetreu gestellt werden 
  • Fragen in Klammern sollen nur gestellt werden, wenn es zur Verdeutlichung erforderlich ist od. Wenn sie besser auf Patienten zutreffen 
  • Platzhalter-> eigener Ausdruck: Aufforderung, Frage an Patienten anzupassen 
  • Ablauf der Fragen im Heft folgen, Sprungregeln beachten 
  • mögliche aktuelle Behandlungseffekte ignorieren -> Symptome sollen unabhängig von bestehenden Behandlung kodiert werden 
  • z.B aktuelle Antidepressiva- Behandlung & aktuell keine Symptome -> Kodierung: aktuell keine Symptome 
  • Affektive Episoden & psychotische/assoziierte Symptome-> immer geprüft
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Strukturierte vs. Standardisierte Interviews
A:
Strukturierte Interviews
  • hoher Formalisierunggrad z.B. Vorgegebene Fragen, Antwortkodierung & Auswertungslogarithmus
  • gewisse Flexibilität z.b Anpassung der Fragereihenfolge od. Des Fragenformats, falls notwendig 
  • Bsp.: SCID-5-CV, DIPS (Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen), Mini-Dip (ökonomisches Kurzverfahren)
Standardisierte Interviews:
  • Maximaler Formalisierungsgrad z.B. Vollständig vorgegebene Fragen, Antwortkodierung, Auswertumgsalgorithismus
  • am Computer durchführbar
  • Bsp. CIDI (composite international, Diagnostic)
Q:
Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen 
A:
  • Dispositionelle/strukturelle Diagnostik
Strukturierte Interviews:
  • SKID II bzw. SCID-5-PD
  • IPDE: International Personality Disorder Examination
Checkliste:
  • IDCL-P: International Diagnose Checklisten für Persönlichkeitsstörungen
Q:
Diagnostik von Persönlichkeitsstörung: Interviewablauf SCID-5-PD
A:
1.Schritt: 
  • Selbstbeurteilungsbogen ( optimales Screeing zur Identifikation der relevanten Sektionen) mit anschließender Auswertung 
2. Explorationsleitfaden: ergänzt um Exploration VON PERESÖNLICHKEIT
3.INTERVIEW
  • 10 Sektionen
   —-> Cluster A: Paranoide, Schizoide, Schizotype PS
  —-> Cluster B: Antisoziale, Borderline, Historische, Narzisstischer PS
 —-> Cluster C: Vermeidend-Selbstunsichere, Depentdente, zwanghafte PS
  • außerdem: Möglichkeit der Klassifikation anderer PS (z.B Persönlichkeitsänderungen aufgrund medizinischen Krankheitsfaktoren)
Q:
Problemverhalten als Ausdruck psychischer Störungen 
A:
  • Kognitiv-verhaltenstherapeutisches Verständnis: Psychische Störung lässt sich als wiederholte Auftreten von Problemverhalten verstehen
  • Problemverhalten: 
     > kleinste >Einheit im Verhaltensstrom 
     > wird durch best. Reize od. Situationen ausgelöst
     > wird kurzfristig verstärkt 
     > zieht langfristig negative Konsequenzen nach sich
Q:
Mircoanalyse des Problemverhalten
A:
1. Auswahl des Problemverhaltens
  • Wann sind ihre Beschwerden zuletzt aufgetreten
2. Beschreibung der vorausgehenden Stimuli
  • external, Internal -> Identifikation möglicher auslösender Faktor ———> wann? Wo? Was taten sie ? Waren andere Personen dabei?
  • in welcher inneren Verfassung waren Sie?
3. Beschreibung des Problemverhalten 
  • kognitive Reaktion
  • emtionale Reaktion
  • körperliche Reaktion
  • Verhalten/behaviorale Reaktion 
——-> Was dachten Sie? Mit welchen Gefühl mit Gedanken? Was haben Sie getan? Wie hat sich es im Körper angefühlt
4. Analyse der Konsequenzen:
  • Kurzfristig
  • Langfristig -> Veränderungsmotivation
—-> Identifikation von aufrechterhaltenden Faktoren 
  • negative (/C-) & positive (C+) Verstärkung des Problemverhaltens
  • Verhinderung des Erlebens von funktionalen Verhaltensalternativen
—-> Erarbeitung der resultierenden langfristigen, persönlichen, sozial, beruflichen Einschränkungen/Belastung
5. Analyse von situationsübergreifende Faktoren
  • Organismusvariablen, die Problemverhalten wahrscheinlicher machen
  • biologisch, z.B physiologische Erregbarkeit, Stoffwechselstörungen, chronische Schmerzen 
  • Psychsisch: z.B Denk- & Bewertungsmuster, Schemata, Selbstkonzept, Glaubenssätze, Persönlichkeit
Q:
Macroanalyse des Problemverhaltens
A:
  • Funktionale Diagnostik dysfunktionaler Muster in Leben & Beziehung -> zeigt Strategien der Krankheit & Aufrechterhaltung
  • Infos fließen in SORC-Modell ein in O-Variabel 
  • Teil von Gutachten
Kriterien
  • prädisposierende biologische FAktoren: Genetik, Eltern/Erziehung
  • kritische Lebensereignisse: SCheidung der Eltern, Mobbing, Tod 
  • Herausbildung dysfunktionaler Strategien 
  • aufrechterhaltende Faktoren: Zuwendung anderer Personen, Erleichterung
Q:
Individuelle Störungsmodell
A:
  • Funktion funktionaler Diagnostik -> Ableitung in individuelles Störungsmodell 
Ziele:
  • ErKlärung der Störung
  • Aufbau von TherapieMotivation ( Motivation Teilnahme an Therapie -> Verhalten zu Hause nicht geändert
  • Aufbau Veränderungsmotivation (ich muss an mir arbeiten-> internistische Motivation)
  • therapeutische Interventionen
  • Berücksichtigung von Kontext & Ressourcen des Patienten
     ——> Fallkonzeption & Therapieplannung
Vorlesung 3: Einführung in klinische Diagnostik II

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