KP I: Sucht I+II at SRH Hochschule Heidelberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für KP I: Sucht I+II an der SRH Hochschule Heidelberg

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TESTE DEIN WISSEN
Code: Alkohol-Abhängigkeitssyndrom
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F10.2
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6. Seit 2002 ist der Alkoholkonsum bei Jugendlichen rückläufig. Welche alkoholspezifischen Probleme haben jedoch stattdessen zugenommen?
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— Seit 2002 ist der Gesamtkonsum von Alkohol rückläufig
— Dafür hat die Heftigkeit von Alkoholexzessen zugenommen:
— Ca. 90% des Alkoholkonsums von Jugendlichen (12 – 17 Jahre) enden im Trinkexzess: >>Bingedrinking<<
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TESTE DEIN WISSEN
Code: Schädlicher Gebrauch von Alkohol
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TESTE DEIN WISSEN
F10.1
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TESTE DEIN WISSEN
Wie ist die Entwicklung der Abhängigkeitserkrankungen?
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Entwicklung:

— Alkohol in der Regel das erste Suchtmittel, mit dem man zwischen dem 6. und 10 Lebensjahr in Berührung kommt
Anstieg des Alkoholkonsums häufig, wenn Jugendliche erstmals das Elternhaus verlassen
— 2/3 überwinden Alkoholprobleme bis zum 30. Lebensjahr ohne Behandlung
— Entwicklung einer Alkoholabhängigkeit und körperliche Folgeschäden durch Alkohol bei Frauen schneller als bei Männern
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TESTE DEIN WISSEN
- kennen Sie die zwei Säulen der Diagnostik inklusive alkoholspezifischen Messinstrumenten.
Bei der Diagnose einer Alkoholabhängigkeit kann man Laborwerte heranziehen. Warum die der Nutzen dieses Laborparameters begrenzt?
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TESTE DEIN WISSEN
Diagnostik der Alkoholabhängigkeit ruht auf 2 klinischen Säulen:
1. Klinische Leitsymptome und allgemeine Symptome
2. Laborwerte
je früher eine drohende oder manifeste Abhängigkeit diagnostiziert wird, desto erfolgreicher kann mit einfachen Mitteln Abhilfe geschaffen werden →Konzept des riskanten Konsummusters

1. Klinische Leitsymptome und allgemeine Symptome
— Menschen sind alkoholabhängig, wenn sie eine Reihe typischer Symptome aufweisen (s. DSM-5 / ICD-10)
— am wichtigsten: Toleranzentwicklung, Kontrollverlust, Entzugserscheinungen, Unfähigkeit zu dauerhafter Abstinenz
— Allgemeine klinische Symptome: sie können zur Unterstützung der Abhängigkeitsdiagnose herangezogen werden


2. Laborwerte
— Gamma-Glutamat-Transferase (γ-GT)
— Mikrokorpuskuläre Volumen der Erythrozythen (MCV)
— Carbohydrat-defizientes Transferring (CDT)

Bei der Diagnose einer Alkoholabhängigkeit kann man Laborwerte heranziehen. Warum die der Nutzen dieses Laborparameters begrenzt?
- kurzfristig erhöhter Alkkonsum nicht feststellbar
- Werte nicht bei allen Alkoholikern erhöht

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TESTE DEIN WISSEN
- haben Sie einen Überblick zu aktuellen epidemiologischen Daten sowie der Entwicklung von Abhängigkeitserkrankungen.
Nennen Sie eine ungeschriebene Regel zu Alkohol nach Lindenmeyer (2016) und erläutern Sie kurz, weshalb solche impliziten Regeln zu Alkoholerkrankungen führen können.
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TESTE DEIN WISSEN
Epidemiologie:

— Mit zunehmendem Alter nehmen die Prävalenzwerte für beide Diagnosen (Missbrauch/Abhängigkeit) ab.
— Bei 10% zusätzlich Abhängigkeit von anderen Substanzen (ohne Berücksichtigung der Nikotinabhängigkeit)
— Alkoholabhängigkeit die häufigste psychische Störung
Männer sind 4 mal so häufig betroffen wie Frauen (bezogen auf Alkoholabhängigkeit)
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TESTE DEIN WISSEN
— wissen Sie, ob und wie man riskanten Konsum von schädlichem Gebrauch und (Alkohol-)Abhängigkeit unterscheiden kann.
 
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TESTE DEIN WISSEN
 Riskanter Konsum:
• Ermittlung von Grenzwerten für Umgang mit Alkohol
→wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit von körperlichen Folgeschäden / einer verringerten Lebenserwartung in Abhängigkeit der durchschnittlichen Trinkmenge?
Risikoarmer Konsum
Täglicher Konsum von 20 g Alkohol weniger schädlich als
wöchentlicher einmaliger Konsum von 140 g Alkohol; Lebensalter zu berücksichtigen!

Schädlicher Gebrauch
• Alkoholbedingte Schäden (psychischem oder körperlichem) aber keine Hinweise für eine Abhängigkeit gefunden werden können
Täglich Konsum eher selten, Phasen übermäßigen Trinkens wechseln mit gemäßigtem Konsum, keine körperliche Abhängigkeit
Folgen: Unfälle, Verletzungen, Führerscheinentzug, Eheprobleme, finanzielle Engpässe

Alkoholabhängigkeit
- Verschiedene Typen, empirisch nicht validiert
• Siehe diese Folie:

Spiegeltrinken
> Betroffene trinken über den Tag verteilt regelmäßig Alkohol, um die Konzentration im Blut aufgrund von Entzugserscheinungen nie unter bestimmten Spiegel sinken zu lassen.

Rauschtrinken
Betroffene schaffen es trotz bester Vorsätze nicht, lediglich kleine Mengen zu konsumieren. Es kommt meist zu einem Rausch (Kontrollverlust).

Konflikttrinken
Betroffene greifen in bestimmten Situationen zu Alkohol, da sie nicht über andere Lösungs- oder Bewältigungsmöglichkeiten verfügen.

Periodisches Trinken
Betroffene haben trotz zwischenzeitlicher Abstinenz oder unauffälligem Konsum immer wieder Phasen von unkontrolliertem Konsum. Es scheint keine Auslöser zu geben


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TESTE DEIN WISSEN
1. Nennen Sie ein Beispiel für eine stoffungebundene Sucht.
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TESTE DEIN WISSEN
• = Verhaltenssüchte
• Äußern sich in Verhaltensweisen, die die Gesundheit schädigen oder schwerwiegende soziale Folgen haben können
• Keine eigenständige Diagnose (außer: pathologisches Glücksspiel)
• Beispiele: Spielsucht (s.o.), Kaufsucht,
Arbeitssucht, Internet- und Computersucht, Sexsucht, Sportsucht
 
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TESTE DEIN WISSEN

— kennen Sie zentralen Merkmale psychotroper Substanzen.
 
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TESTE DEIN WISSEN
Zentrale Merkmale psychotroper Substanzen
1. Psychische Abhängigkeit = Craving (unbezwingbares Verlangen) und Kontrollverlust

2. Körperliche Abhängigkeit
— nach Absetzen der Substanz kommt es zu Entzugssyndrom
— Toleranzentwicklung

3. Folgestörungen
akute/chronische Erkrankungen (z.B. Vergiftungserscheinungen bei Überdosierung, Aids wegen fehlender Kondomverwendung)
psychische Störungen (z.B. Depression)
soziale Probleme (z.B. Familienstörungen, Arbeitsplatzverlust)
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TESTE DEIN WISSEN

2. Wie lässt sich die psychische Abhängigkeit auf Symptomebene charakterisieren?
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TESTE DEIN WISSEN
Psychische Symptome, Angst Depression und Stress, z.B.
Angstneigung
• Dysphorische oder depressive Verstimmungen
• Innere Unruhe
→Relativ unspezifisch, daher Differenzialdiagnose wichtig!
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TESTE DEIN WISSEN
3. Nennen Sie eine ungeschriebene Regel zu Alkohol nach Lindenmeyer (2016) und erläutern Sie kurz, weshalb solche impliziten Regeln zu Alkoholerkrankungen führen können.
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TESTE DEIN WISSEN
Fünf ungeschriebene Regeln zu Alkohol (Lindenmeyer, 2016)
1. Regelmäßiger Konsum ist normal.
> Leben in einer Konsumgesellschaft
> Kauf von Alkohol möglich in jedem Lebensmittelgeschäft, Restaurant, Tankstellen
> Alkoholkonsum während der Arbeit (→Geschäftsessen, Feierabendbier auf dem Bau...)
2. Alkohol tut gut.
3. Alkohol gehört halt dazu.
4. So ungesund ist Alkohol ja auch wieder nicht.
5. Trinke so viel wie dein Nachbar.
 
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TESTE DEIN WISSEN
- können Sie Unterschiede zwischen ICD-10 und DSM-5 darlegen.
 
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TESTE DEIN WISSEN
— ICD-10: Störungen der Impulskontrolle (F63)→Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

— DSM-5:„Störung durch Glücksspielen“

— Ausblick ICD-11:
— „Pathologisches Glücksspiel“ (6C50) und „pathologisches Spielen“ (6C51)
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Q:
Code: Alkohol-Abhängigkeitssyndrom
A:
F10.2
Q:

6. Seit 2002 ist der Alkoholkonsum bei Jugendlichen rückläufig. Welche alkoholspezifischen Probleme haben jedoch stattdessen zugenommen?
A:

— Seit 2002 ist der Gesamtkonsum von Alkohol rückläufig
— Dafür hat die Heftigkeit von Alkoholexzessen zugenommen:
— Ca. 90% des Alkoholkonsums von Jugendlichen (12 – 17 Jahre) enden im Trinkexzess: >>Bingedrinking<<
Q:
Code: Schädlicher Gebrauch von Alkohol
A:
F10.1
Q:
Wie ist die Entwicklung der Abhängigkeitserkrankungen?
A:
Entwicklung:

— Alkohol in der Regel das erste Suchtmittel, mit dem man zwischen dem 6. und 10 Lebensjahr in Berührung kommt
Anstieg des Alkoholkonsums häufig, wenn Jugendliche erstmals das Elternhaus verlassen
— 2/3 überwinden Alkoholprobleme bis zum 30. Lebensjahr ohne Behandlung
— Entwicklung einer Alkoholabhängigkeit und körperliche Folgeschäden durch Alkohol bei Frauen schneller als bei Männern
Q:
- kennen Sie die zwei Säulen der Diagnostik inklusive alkoholspezifischen Messinstrumenten.
Bei der Diagnose einer Alkoholabhängigkeit kann man Laborwerte heranziehen. Warum die der Nutzen dieses Laborparameters begrenzt?
A:
Diagnostik der Alkoholabhängigkeit ruht auf 2 klinischen Säulen:
1. Klinische Leitsymptome und allgemeine Symptome
2. Laborwerte
je früher eine drohende oder manifeste Abhängigkeit diagnostiziert wird, desto erfolgreicher kann mit einfachen Mitteln Abhilfe geschaffen werden →Konzept des riskanten Konsummusters

1. Klinische Leitsymptome und allgemeine Symptome
— Menschen sind alkoholabhängig, wenn sie eine Reihe typischer Symptome aufweisen (s. DSM-5 / ICD-10)
— am wichtigsten: Toleranzentwicklung, Kontrollverlust, Entzugserscheinungen, Unfähigkeit zu dauerhafter Abstinenz
— Allgemeine klinische Symptome: sie können zur Unterstützung der Abhängigkeitsdiagnose herangezogen werden


2. Laborwerte
— Gamma-Glutamat-Transferase (γ-GT)
— Mikrokorpuskuläre Volumen der Erythrozythen (MCV)
— Carbohydrat-defizientes Transferring (CDT)

Bei der Diagnose einer Alkoholabhängigkeit kann man Laborwerte heranziehen. Warum die der Nutzen dieses Laborparameters begrenzt?
- kurzfristig erhöhter Alkkonsum nicht feststellbar
- Werte nicht bei allen Alkoholikern erhöht

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Q:
- haben Sie einen Überblick zu aktuellen epidemiologischen Daten sowie der Entwicklung von Abhängigkeitserkrankungen.
Nennen Sie eine ungeschriebene Regel zu Alkohol nach Lindenmeyer (2016) und erläutern Sie kurz, weshalb solche impliziten Regeln zu Alkoholerkrankungen führen können.
A:
Epidemiologie:

— Mit zunehmendem Alter nehmen die Prävalenzwerte für beide Diagnosen (Missbrauch/Abhängigkeit) ab.
— Bei 10% zusätzlich Abhängigkeit von anderen Substanzen (ohne Berücksichtigung der Nikotinabhängigkeit)
— Alkoholabhängigkeit die häufigste psychische Störung
Männer sind 4 mal so häufig betroffen wie Frauen (bezogen auf Alkoholabhängigkeit)
Q:
— wissen Sie, ob und wie man riskanten Konsum von schädlichem Gebrauch und (Alkohol-)Abhängigkeit unterscheiden kann.
 
A:
 Riskanter Konsum:
• Ermittlung von Grenzwerten für Umgang mit Alkohol
→wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit von körperlichen Folgeschäden / einer verringerten Lebenserwartung in Abhängigkeit der durchschnittlichen Trinkmenge?
Risikoarmer Konsum
Täglicher Konsum von 20 g Alkohol weniger schädlich als
wöchentlicher einmaliger Konsum von 140 g Alkohol; Lebensalter zu berücksichtigen!

Schädlicher Gebrauch
• Alkoholbedingte Schäden (psychischem oder körperlichem) aber keine Hinweise für eine Abhängigkeit gefunden werden können
Täglich Konsum eher selten, Phasen übermäßigen Trinkens wechseln mit gemäßigtem Konsum, keine körperliche Abhängigkeit
Folgen: Unfälle, Verletzungen, Führerscheinentzug, Eheprobleme, finanzielle Engpässe

Alkoholabhängigkeit
- Verschiedene Typen, empirisch nicht validiert
• Siehe diese Folie:

Spiegeltrinken
> Betroffene trinken über den Tag verteilt regelmäßig Alkohol, um die Konzentration im Blut aufgrund von Entzugserscheinungen nie unter bestimmten Spiegel sinken zu lassen.

Rauschtrinken
Betroffene schaffen es trotz bester Vorsätze nicht, lediglich kleine Mengen zu konsumieren. Es kommt meist zu einem Rausch (Kontrollverlust).

Konflikttrinken
Betroffene greifen in bestimmten Situationen zu Alkohol, da sie nicht über andere Lösungs- oder Bewältigungsmöglichkeiten verfügen.

Periodisches Trinken
Betroffene haben trotz zwischenzeitlicher Abstinenz oder unauffälligem Konsum immer wieder Phasen von unkontrolliertem Konsum. Es scheint keine Auslöser zu geben


Q:
1. Nennen Sie ein Beispiel für eine stoffungebundene Sucht.
A:
• = Verhaltenssüchte
• Äußern sich in Verhaltensweisen, die die Gesundheit schädigen oder schwerwiegende soziale Folgen haben können
• Keine eigenständige Diagnose (außer: pathologisches Glücksspiel)
• Beispiele: Spielsucht (s.o.), Kaufsucht,
Arbeitssucht, Internet- und Computersucht, Sexsucht, Sportsucht
 
Q:

— kennen Sie zentralen Merkmale psychotroper Substanzen.
 
A:
Zentrale Merkmale psychotroper Substanzen
1. Psychische Abhängigkeit = Craving (unbezwingbares Verlangen) und Kontrollverlust

2. Körperliche Abhängigkeit
— nach Absetzen der Substanz kommt es zu Entzugssyndrom
— Toleranzentwicklung

3. Folgestörungen
akute/chronische Erkrankungen (z.B. Vergiftungserscheinungen bei Überdosierung, Aids wegen fehlender Kondomverwendung)
psychische Störungen (z.B. Depression)
soziale Probleme (z.B. Familienstörungen, Arbeitsplatzverlust)
Q:

2. Wie lässt sich die psychische Abhängigkeit auf Symptomebene charakterisieren?
A:
Psychische Symptome, Angst Depression und Stress, z.B.
Angstneigung
• Dysphorische oder depressive Verstimmungen
• Innere Unruhe
→Relativ unspezifisch, daher Differenzialdiagnose wichtig!
Q:
3. Nennen Sie eine ungeschriebene Regel zu Alkohol nach Lindenmeyer (2016) und erläutern Sie kurz, weshalb solche impliziten Regeln zu Alkoholerkrankungen führen können.
A:
Fünf ungeschriebene Regeln zu Alkohol (Lindenmeyer, 2016)
1. Regelmäßiger Konsum ist normal.
> Leben in einer Konsumgesellschaft
> Kauf von Alkohol möglich in jedem Lebensmittelgeschäft, Restaurant, Tankstellen
> Alkoholkonsum während der Arbeit (→Geschäftsessen, Feierabendbier auf dem Bau...)
2. Alkohol tut gut.
3. Alkohol gehört halt dazu.
4. So ungesund ist Alkohol ja auch wieder nicht.
5. Trinke so viel wie dein Nachbar.
 
Q:
- können Sie Unterschiede zwischen ICD-10 und DSM-5 darlegen.
 
A:
— ICD-10: Störungen der Impulskontrolle (F63)→Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

— DSM-5:„Störung durch Glücksspielen“

— Ausblick ICD-11:
— „Pathologisches Glücksspiel“ (6C50) und „pathologisches Spielen“ (6C51)
KP I: Sucht I+II

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