KP I: Forschung at SRH Hochschule Heidelberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für KP I: Forschung an der SRH Hochschule Heidelberg

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TESTE DEIN WISSEN
7 Forschungsbereiche 
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TESTE DEIN WISSEN
1. Grundlagenforschung
2. Experimentelle Forschung
3. Diagnostische Forschung
4. Epidemiologie
5. Life-event-Forschung
6. Ätiologische Forschung
7. Psychotherapieforschung
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne 4 experimentelle Ansätze
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TESTE DEIN WISSEN
1. Quasiexperimentelle Design
2. Naturexperiment
3. Analogexperiment
4. Einzelfallexperiment
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TESTE DEIN WISSEN
Kritik „Gelernte Hilflosigkeit“ Seligmans (1979) 
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TESTE DEIN WISSEN
> Problem: experimentelle Neurosen dauern oft nur kurzfristig an
> Rolle von Kognitionen unklar
> Soziale Faktoren nicht valide
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist diagnostische Forschung?
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TESTE DEIN WISSEN
> Genaue Beschreibung von Auffälligkeiten
> Ermittlungen von Zusammenhängen (z.B. Symptomcluster)
> Differenzierung relevanter und nichtrelevanter Informationen
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TESTE DEIN WISSEN
Instrumente zur Diagnoserstellung nennen 
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TESTE DEIN WISSEN
Strukturierte / Standardisierte Interviews
Psychologische Selbst- und/oder Fremdbeurteilungsverfahren
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TESTE DEIN WISSEN
Strukturierte / Standardisierte Interviews nennen
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TESTE DEIN WISSEN
Strukturierte / Standardisierte Interviews:
> Strukturierte / Standardisierte Interviews für DSM-IV (SKID)
> Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen (DIPS)
> Schedules for Clinical Assessment in Neuropsychiatry (SCAN) Checklisten
> International Diagnosen Checklisten (IDCL)
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TESTE DEIN WISSEN
Psychologische Selbst- und/oder Fremdbeurteilungsverfahren nennen
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TESTE DEIN WISSEN
Psychologische Selbst- und/oder Fremdbeurteilungsverfahren nennen
> Depression: BDI-II
> Angststörung: STAI
> Soziale Phobie: SPK
> Zwangsstörung: HZI
> Somatoforme Störung und Hypochondrie: SOMS
> Schmerzstörung: SES
> Essstörung: SIAB
> Schizophrenie: SANS + SAPS
> Alkoholabhängigkeit: SESA
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TESTE DEIN WISSEN
Relevante Gesundheits- oder krankheitskonstrukte
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TESTE DEIN WISSEN
> Ärgerneigung: STAXI
> Soziale Unterstützung: F-Soz-U
> spezifische Kompetenzen oder Ressourcen: RS-13
> Krankheitskonzepte: KKG
> Attributionsfragebögen: IPC
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist epidemiologische Forschung?
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TESTE DEIN WISSEN
> beschäftigt sich mit der räumlichen und zeitlichen Verteilung von Erkrankungen in einer genau definierten Population
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TESTE DEIN WISSEN
Erkenntnis der GERMAN NATIONAL HEALTH INTERVIEW AND EXAMINATION SURVEY (GHS)
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TESTE DEIN WISSEN

> 1. Deutschlandweite repräsentative Studie zum Vorkommen psychischer Störungen bei Erwachsenen auf der Basis des CIDI:
> Lebenszeitprävalenz: 43%
> 12-Monatsprävalenz: 31%
> 4-Wochen-Prävalenz: 20%
> Komorbidität: 44-94%
> Risikofaktoren für erhöhte Prävalenz: weiblich, ledig, niedrige soziale Klasse, niedriger somatischer Gesundheitsstatus
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist die Life-Event-Forschung? Welche Probleme hat die Life-Event-Forschung?
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TESTE DEIN WISSEN
› beschäftigt sich mit der Frage, welche Auswirkungen kritische Lebensereignisse auf Entstehung und Entwicklung psychischer Störungen haben.

Probleme der „life-event“-Forschung:
1. Es erfolgt eine nachträgliche Gewichtung der Inhalte
2. Oft zu unspezifisch für bestimmte Störungen
3. Kausalität unklar
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TESTE DEIN WISSEN
Paper > wird eine Klausurfrage sein!

- Literaturquelle (korrekte Zitation!)

- Fragestellung (1-2 Sätze)

- Methode (Design, Hyp., FB...)

- Ergebnisse

- Diskussion
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TESTE DEIN WISSEN
Psychotherapie Forschung
Familienstrukturen in Familien von Kindern mit einer Störung mit Trennungsangst.

- Literaturquelle (korrekte Zitation)

Blatter-Meunier, J., Kreißl, M.W., Schneider, S. (2016). Familienstrukturen in Familien von Kindern mit einer Störung mit Trennungsangst. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 45(4), 258-266.

- Fragestellung (1-2 Sätze)

Weisen Familien mit Trennungsangst häufiger dysfunktionale Familienstrukturen auf als Familien von Kindern mit anderen Angststörungen oder ohne psychische Störung?

(Drei Gruppen: gesunde Kinder bzw ohne psychisvhe Störungen, Kinder mit trennungsnagst und Kinder mit anderer Angstörungen) 


- Methode (Design, Hyp., FB...)

Design: Querschnitt

Verwendete Diagnostische Verfahren: 
1. Verhaltensbeobachtung in inszenierter Trennungssituation
2. Durchführung des Kinder – DIPS (Schneider et al., 2009)
3. Erhebung mittels FAST Familiensystemtest (Gehring, 1998)

Hypothesen:
H1: Die Wahrscheinlichkeit die eigenen Familienstrukturen als verstrickt einzuschätzen, ist über alle Familienmitglieder und Situationen hinweg in der Trennungsangstgruppe am höchsten.
H2: Die Wahrscheinlichkeit, die eigenen Familienstrukturen als verstrickt einzuschätzen, ist in der klinischen KG höher als in der gesunden KG.

N = 125 Familien


- Ergebnis:
Es gibt keinen signifikanten Unterschied in der Häufigkeit dysfunktionaler Familienstrukturen der Gruppen. 

- Diskussion:
- Die Ergebnisse müssen unter Vorbehalt interpretiert werden, da mögliche Effekte aufgrund folgender Limitation nicht ausgeschlossen werden können:

> FAST sollte als Messinstrument kritisch betrachtet werden
> Andere Faktoren wie Verständnisschwierigkeiten bei jüngeren Kindern oder unterschiedliches Verständnis der Begriffe „Kohäsion“ und „Hierarchie“
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Q:
7 Forschungsbereiche 
A:
1. Grundlagenforschung
2. Experimentelle Forschung
3. Diagnostische Forschung
4. Epidemiologie
5. Life-event-Forschung
6. Ätiologische Forschung
7. Psychotherapieforschung
Q:
Nenne 4 experimentelle Ansätze
A:
1. Quasiexperimentelle Design
2. Naturexperiment
3. Analogexperiment
4. Einzelfallexperiment
Q:
Kritik „Gelernte Hilflosigkeit“ Seligmans (1979) 
A:
> Problem: experimentelle Neurosen dauern oft nur kurzfristig an
> Rolle von Kognitionen unklar
> Soziale Faktoren nicht valide
Q:
Was ist diagnostische Forschung?
A:
> Genaue Beschreibung von Auffälligkeiten
> Ermittlungen von Zusammenhängen (z.B. Symptomcluster)
> Differenzierung relevanter und nichtrelevanter Informationen
Q:
Instrumente zur Diagnoserstellung nennen 
A:
Strukturierte / Standardisierte Interviews
Psychologische Selbst- und/oder Fremdbeurteilungsverfahren
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Q:
Strukturierte / Standardisierte Interviews nennen
A:
Strukturierte / Standardisierte Interviews:
> Strukturierte / Standardisierte Interviews für DSM-IV (SKID)
> Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen (DIPS)
> Schedules for Clinical Assessment in Neuropsychiatry (SCAN) Checklisten
> International Diagnosen Checklisten (IDCL)
Q:
Psychologische Selbst- und/oder Fremdbeurteilungsverfahren nennen
A:
Psychologische Selbst- und/oder Fremdbeurteilungsverfahren nennen
> Depression: BDI-II
> Angststörung: STAI
> Soziale Phobie: SPK
> Zwangsstörung: HZI
> Somatoforme Störung und Hypochondrie: SOMS
> Schmerzstörung: SES
> Essstörung: SIAB
> Schizophrenie: SANS + SAPS
> Alkoholabhängigkeit: SESA
Q:
Relevante Gesundheits- oder krankheitskonstrukte
A:
> Ärgerneigung: STAXI
> Soziale Unterstützung: F-Soz-U
> spezifische Kompetenzen oder Ressourcen: RS-13
> Krankheitskonzepte: KKG
> Attributionsfragebögen: IPC
Q:
Was ist epidemiologische Forschung?
A:
> beschäftigt sich mit der räumlichen und zeitlichen Verteilung von Erkrankungen in einer genau definierten Population
Q:
Erkenntnis der GERMAN NATIONAL HEALTH INTERVIEW AND EXAMINATION SURVEY (GHS)
A:

> 1. Deutschlandweite repräsentative Studie zum Vorkommen psychischer Störungen bei Erwachsenen auf der Basis des CIDI:
> Lebenszeitprävalenz: 43%
> 12-Monatsprävalenz: 31%
> 4-Wochen-Prävalenz: 20%
> Komorbidität: 44-94%
> Risikofaktoren für erhöhte Prävalenz: weiblich, ledig, niedrige soziale Klasse, niedriger somatischer Gesundheitsstatus
Q:
Was ist die Life-Event-Forschung? Welche Probleme hat die Life-Event-Forschung?
A:
› beschäftigt sich mit der Frage, welche Auswirkungen kritische Lebensereignisse auf Entstehung und Entwicklung psychischer Störungen haben.

Probleme der „life-event“-Forschung:
1. Es erfolgt eine nachträgliche Gewichtung der Inhalte
2. Oft zu unspezifisch für bestimmte Störungen
3. Kausalität unklar
Q:
Paper > wird eine Klausurfrage sein!

- Literaturquelle (korrekte Zitation!)

- Fragestellung (1-2 Sätze)

- Methode (Design, Hyp., FB...)

- Ergebnisse

- Diskussion
A:
Psychotherapie Forschung
Familienstrukturen in Familien von Kindern mit einer Störung mit Trennungsangst.

- Literaturquelle (korrekte Zitation)

Blatter-Meunier, J., Kreißl, M.W., Schneider, S. (2016). Familienstrukturen in Familien von Kindern mit einer Störung mit Trennungsangst. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 45(4), 258-266.

- Fragestellung (1-2 Sätze)

Weisen Familien mit Trennungsangst häufiger dysfunktionale Familienstrukturen auf als Familien von Kindern mit anderen Angststörungen oder ohne psychische Störung?

(Drei Gruppen: gesunde Kinder bzw ohne psychisvhe Störungen, Kinder mit trennungsnagst und Kinder mit anderer Angstörungen) 


- Methode (Design, Hyp., FB...)

Design: Querschnitt

Verwendete Diagnostische Verfahren: 
1. Verhaltensbeobachtung in inszenierter Trennungssituation
2. Durchführung des Kinder – DIPS (Schneider et al., 2009)
3. Erhebung mittels FAST Familiensystemtest (Gehring, 1998)

Hypothesen:
H1: Die Wahrscheinlichkeit die eigenen Familienstrukturen als verstrickt einzuschätzen, ist über alle Familienmitglieder und Situationen hinweg in der Trennungsangstgruppe am höchsten.
H2: Die Wahrscheinlichkeit, die eigenen Familienstrukturen als verstrickt einzuschätzen, ist in der klinischen KG höher als in der gesunden KG.

N = 125 Familien


- Ergebnis:
Es gibt keinen signifikanten Unterschied in der Häufigkeit dysfunktionaler Familienstrukturen der Gruppen. 

- Diskussion:
- Die Ergebnisse müssen unter Vorbehalt interpretiert werden, da mögliche Effekte aufgrund folgender Limitation nicht ausgeschlossen werden können:

> FAST sollte als Messinstrument kritisch betrachtet werden
> Andere Faktoren wie Verständnisschwierigkeiten bei jüngeren Kindern oder unterschiedliches Verständnis der Begriffe „Kohäsion“ und „Hierarchie“
KP I: Forschung

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