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Lernmaterialien für Allgemeine Psychologie I an der SRH Hochschule Heidelberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Allgemeine Psychologie I Kurs an der SRH Hochschule Heidelberg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Praxisrelevanz von Erkenntnisse zur Aufmerksamkeit

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TESTE DEIN WISSEN

• Wie sind virtuelle Umwelten (z. B. Internetseiten) zu gestalten, damit sie an unsere Aufmerksamkeitsleistungen angepasst sind? 

• Welche Dinge müssen bei der Gestaltung technischer Geräte beachtet werden, damit die Aufmerksamkeitsgrenzen des Menschen bei der Anwendung der Systeme nicht überschritten werden? 

• Gibt es Personen oder Personengruppen (z. B. mit neurologischen Störungen, ältere Personen), die dem mentalen Kontrollaufwand in komplexen Situationen generell nicht gewachsen sind? 

• Kann man die Ausrichtung der Aufmerksamkeit auf relevante Aspekte komplexer Situationen üben und dadurch optimieren?

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TESTE DEIN WISSEN

. Neurokognitive Perspektive von Vorstellung

Goldenberg et al. (1989)

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TESTE DEIN WISSEN

Perzeptuelle (visuelle) Fragen aktivieren visuelle Areale stärker als nicht-perzeptuelle Fragen.

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TESTE DEIN WISSEN

HEMIANOPSIE –
DIAGNOSTIK

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TESTE DEIN WISSEN

- Neuro- (psychologische) Untersuchung
- Mit bildgebenden Verfahren Läsionsort- und Art identifizieren
- Neuropsychologische Paper-Pencil-Test

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TESTE DEIN WISSEN

Oberflächenreize

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TESTE DEIN WISSEN

Räumliche Oberflächenreize

> Größe, Form und Verteilung von großen Oberflächenelementen 

> sowohl statisch als auch bei Bewegung informativ 

> Wahrnehmung grober Oberflächenstrukturen (z.B. Braille-Schrift) 

Zeitliche Oberflächenreize 

> Vibrationsfrequenz bei Bewegung als Indikator für Textur 

> Speziell für feine Texturen, die anhand räumlicher Oberflächenreize nicht mehr unterscheidbar sind 


Duplextheorie der Texturwahrnehmung

> räumliche Oberflächenreize zur Wahrnehmung grober Oberflächenstrukturen

> zeitliche Oberflächenreize für feine Strukturen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Geschmacksqualitäten gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

süß, sauer, salzig, bitter, umami

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TESTE DEIN WISSEN

Cocktailparty-Phänomen

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TESTE DEIN WISSEN

= die Fähigkeit des Menschen, während einer Unterhaltung, der man seine Aufmerksamkeit schenkt, umgebende Geräusche aus dem Bewußtsein auszublenden. Erstaunlich ist dabei, daß die umgebenden Geräusche auf einer unbewußten Ebene dennoch registriert und ihrer Bedeutung nach ausgewertet werden. Fällt z.B. in einer nahen Gesprächsgruppe der eigene Name, so wird sich dieses Ereignis schnell den Weg ins Bewußtsein bahnen. Die Verarbeitung von Sinnesreizen geht also weit über den Bewußtseinsinhalt hinaus.

--> Widerlegt das Alles-oder-nichts-Prinzip


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TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten von Papillen gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

Fadenpapillen - überall, keine Geschmacksrezeptoren

Walpapillen

Blätterpapillen 

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TESTE DEIN WISSEN

heutige Aufmerksamkeit Definition 

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TESTE DEIN WISSEN

Aufmerksamkeit ist kein einheitlicher Mechanismus mit einheitlicher Struktur.

Durch die Aufmerksamkeit gelingt es und, aktiv einen kleinen Teil der Informationsmengen zu verarbeiten, die auf unser Sinnessensorium einprasseln und diese zugänglich für unser Gedächtnis zu machen und die Gegenstand vieler unserer Denkprozesse sind. 

3 Aspekte:

- begrenzte Kapazitäten für die Aufmerksamkeit

- infolge der begrenzten Kapazitäten muss eine Auswahl der zu verarbeitenden Reize vorgenommen werden  

- die Aufmerksamkeit beschränkt sich nicht nur auf die Wahrnehmung, sondern betrifft praktisch alle Denktätigkeiten 


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TESTE DEIN WISSEN

Was gehört zu den chemischen Sinnen?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Das olfaktorische System 

2. Das gustatorische System

Chemorezeptoren, die von Molekülen aus der Umwelt stimuliert werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Wo setzt der Aufmerksamkeitsfilter an? Früh oder spät in der Verarbeitung?

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TESTE DEIN WISSEN

Filtermetapher: Herausfiltern oder Abschwächen irrelevanter Informationen

--> Aufmerksamkeit eher als Struktur und nicht als Prozess

--> frühe Modelle der Aufmerksamkeit

Modellentwicklung auf der Basis von auditiven Reizen


• Modell der Frühen Verarbeitung 

Broadbent’s Filter-Modell 

• Modell der Intermediären Verarbeitung 

Treisman’s Attenuationstheorie 

• Modell der Späten Verarbeitung 

e.g. McKay (1973)

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Welche Limitationen der Aufmerksamkeit gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Inattentional blindness

2. Change blindness

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter erfahrungsabhängiger Plastizität?

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TESTE DEIN WISSEN

Homunkulus:

Größe der cortikalen Repräsentation eines Körperbereichs in Abhängigkeit von Training

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  • 22 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Allgemeine Psychologie I Kurs an der SRH Hochschule Heidelberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Praxisrelevanz von Erkenntnisse zur Aufmerksamkeit

A:

• Wie sind virtuelle Umwelten (z. B. Internetseiten) zu gestalten, damit sie an unsere Aufmerksamkeitsleistungen angepasst sind? 

• Welche Dinge müssen bei der Gestaltung technischer Geräte beachtet werden, damit die Aufmerksamkeitsgrenzen des Menschen bei der Anwendung der Systeme nicht überschritten werden? 

• Gibt es Personen oder Personengruppen (z. B. mit neurologischen Störungen, ältere Personen), die dem mentalen Kontrollaufwand in komplexen Situationen generell nicht gewachsen sind? 

• Kann man die Ausrichtung der Aufmerksamkeit auf relevante Aspekte komplexer Situationen üben und dadurch optimieren?

Q:

. Neurokognitive Perspektive von Vorstellung

Goldenberg et al. (1989)

A:

Perzeptuelle (visuelle) Fragen aktivieren visuelle Areale stärker als nicht-perzeptuelle Fragen.

Q:

HEMIANOPSIE –
DIAGNOSTIK

A:

- Neuro- (psychologische) Untersuchung
- Mit bildgebenden Verfahren Läsionsort- und Art identifizieren
- Neuropsychologische Paper-Pencil-Test

Q:

Oberflächenreize

A:

Räumliche Oberflächenreize

> Größe, Form und Verteilung von großen Oberflächenelementen 

> sowohl statisch als auch bei Bewegung informativ 

> Wahrnehmung grober Oberflächenstrukturen (z.B. Braille-Schrift) 

Zeitliche Oberflächenreize 

> Vibrationsfrequenz bei Bewegung als Indikator für Textur 

> Speziell für feine Texturen, die anhand räumlicher Oberflächenreize nicht mehr unterscheidbar sind 


Duplextheorie der Texturwahrnehmung

> räumliche Oberflächenreize zur Wahrnehmung grober Oberflächenstrukturen

> zeitliche Oberflächenreize für feine Strukturen

Q:

Welche Geschmacksqualitäten gibt es?

A:

süß, sauer, salzig, bitter, umami

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Q:

Cocktailparty-Phänomen

A:

= die Fähigkeit des Menschen, während einer Unterhaltung, der man seine Aufmerksamkeit schenkt, umgebende Geräusche aus dem Bewußtsein auszublenden. Erstaunlich ist dabei, daß die umgebenden Geräusche auf einer unbewußten Ebene dennoch registriert und ihrer Bedeutung nach ausgewertet werden. Fällt z.B. in einer nahen Gesprächsgruppe der eigene Name, so wird sich dieses Ereignis schnell den Weg ins Bewußtsein bahnen. Die Verarbeitung von Sinnesreizen geht also weit über den Bewußtseinsinhalt hinaus.

--> Widerlegt das Alles-oder-nichts-Prinzip


Q:

Welche Arten von Papillen gibt es?

A:

Fadenpapillen - überall, keine Geschmacksrezeptoren

Walpapillen

Blätterpapillen 

Q:

heutige Aufmerksamkeit Definition 

A:

Aufmerksamkeit ist kein einheitlicher Mechanismus mit einheitlicher Struktur.

Durch die Aufmerksamkeit gelingt es und, aktiv einen kleinen Teil der Informationsmengen zu verarbeiten, die auf unser Sinnessensorium einprasseln und diese zugänglich für unser Gedächtnis zu machen und die Gegenstand vieler unserer Denkprozesse sind. 

3 Aspekte:

- begrenzte Kapazitäten für die Aufmerksamkeit

- infolge der begrenzten Kapazitäten muss eine Auswahl der zu verarbeitenden Reize vorgenommen werden  

- die Aufmerksamkeit beschränkt sich nicht nur auf die Wahrnehmung, sondern betrifft praktisch alle Denktätigkeiten 


Q:

Was gehört zu den chemischen Sinnen?

A:

1. Das olfaktorische System 

2. Das gustatorische System

Chemorezeptoren, die von Molekülen aus der Umwelt stimuliert werden.

Q:

Wo setzt der Aufmerksamkeitsfilter an? Früh oder spät in der Verarbeitung?

A:

Filtermetapher: Herausfiltern oder Abschwächen irrelevanter Informationen

--> Aufmerksamkeit eher als Struktur und nicht als Prozess

--> frühe Modelle der Aufmerksamkeit

Modellentwicklung auf der Basis von auditiven Reizen


• Modell der Frühen Verarbeitung 

Broadbent’s Filter-Modell 

• Modell der Intermediären Verarbeitung 

Treisman’s Attenuationstheorie 

• Modell der Späten Verarbeitung 

e.g. McKay (1973)

Q:

Welche Limitationen der Aufmerksamkeit gibt es?

A:

1. Inattentional blindness

2. Change blindness

Q:

Was versteht man unter erfahrungsabhängiger Plastizität?

A:

Homunkulus:

Größe der cortikalen Repräsentation eines Körperbereichs in Abhängigkeit von Training

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