Medienpsychologie at SRH Fernhochschule - The Mobile University | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Medienpsychologie an der SRH Fernhochschule - The Mobile University

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TESTE DEIN WISSEN

medienpsychologische Forschung

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TESTE DEIN WISSEN

➢ Analyse von Nutzungsvoraussetzungen und dem Nachweis psychologischen Effekten.”
➢ „Entwicklung und Weiterentwicklung von Medien 

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TESTE DEIN WISSEN

Folgende Forschungsfelder lassen sich derzeit unterscheiden:

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TESTE DEIN WISSEN

➢ Medienauswahl
➢ Medienkompetenz
➢ Rezeption und Wirkung von Medieninhalten (Werbung, Gewalt, Infotainment),
➢ Erleben der unterschiedlichen Medienarten 

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TESTE DEIN WISSEN

Laswell Formel
„Who says what in which channel to whom with what effect?” auf schlüsseln!

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TESTE DEIN WISSEN

➢ Who Kommunikatorforschung
➢ says what Inhalts- bzw. Aussagenanalyse
➢ in which channel Medienlehre und Medienforschung
➢ to whom Publikums- und Mediennutzungsforschung
➢ with what effect? Wirkungsanalyse

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TESTE DEIN WISSEN

Kommunikationsmodell von Shannon und Weaver

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TESTE DEIN WISSEN

Der Kommunikationsprozess ist reduziert auf die wichtigsten Elemente: 

  • Sender,
  • Sendegerät (Codierer),
  • Kanal (Kommunikationsweg) und
    Empfängergerät (Decodierer) und 
  • Empfänger. 

Dieses ist eher mathematisches Modell.



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TESTE DEIN WISSEN

Nach Kunczik & Zipfel bezieht sich Massenkommunikation auf die Kommunikation von:

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TESTE DEIN WISSEN

➢ Inhalten     die mit Hilfe
➢ Medien gleichzeitig einer Vielzahl von Personen übermittelt wird
➢ öffentlich und ohne Zugangsberechtigung,
➢ einseitig
➢ ohne direkte Rückkopplung 

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TESTE DEIN WISSEN

Typen der Medienkommunikation

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TESTE DEIN WISSEN
  • computervermittelte Individualkommunikation in 
    • interpersonale Kommunikation (E-Mail, Chat, Handy-Telefonat) und 
    • Mensch-Computer-Kommunikation (Bildschirmspiele) einteilen.
  •  In der Massenkommunikation werden 
    • klassische Massenmedien (Fernsehen, Hörfunk, Bildmedien, Printmedien) 
    • neuen Massenmedien (Website, Internet-Datenbanken, Web-TV)
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TESTE DEIN WISSEN

Nachfolgenden Kriterien lassen sich die Medien der Massenkommunikation
kategorisieren und nach ihrem jeweiligen Ausmaß unterscheiden:

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TESTE DEIN WISSEN

➢ Interaktivität
➢ Art und Spektrum der Sinneskanäle und Multimedialität
➢ Anzahl der Beteiligten „one-to-one”, „one-to-many”, „many-to-many”
➢ Synchronizität
➢ Realitätsnähe
➢ Anforderungen an kognitive Aktivitäten und Medienkompetenz

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TESTE DEIN WISSEN

Medien bzw. Mediennutzung erfüllen grundsätzlich folgende emotionale
Funktionen:

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TESTE DEIN WISSEN

➢ Spaß und Unterhaltung,
➢ Spannung und Aufregung,
➢ Beseitigung von Langeweile,
➢ Entspannung und Stressabbau,
➢ Ablenkung von Problemen und unangenehmen Erlebnissen,
➢ Eskapismus, usw

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TESTE DEIN WISSEN

Psychologische Grundlagen der Medienpsychologie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kognitionspsychologische Grundlagen
  • Emotionspsychologische Grundlagen
  • Entwicklungspsychologische Grundlagen
  • Persönlichkeitspsychologische Grundlagen
  • Sozialpsychiologische Grundlagen
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TESTE DEIN WISSEN

Emotionspsychologische Grundlagen

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TESTE DEIN WISSEN
  • affektivens Verhalten und 
  • Erleben sowie dem 
  • Zustandekommen von Emotionen und Stimmungen.


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Entwicklungspsychologische Grundlagen

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TESTE DEIN WISSEN

Die Entwicklungspsychologie setzt sich auch mit den sozial-kognitiven Voraussetzungen der Rezeption von Medien auseinander und behandelt in diesem Zusammenhang Themen wie Gefühlsansteckung, Empathie, Konstruktion von Wirklichkeitsvorstellungen und Perspektivenübernahme.

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Medienpsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

„Medienpsychologie beschäftigt
sich mit menschlichem Erleben und Verhalten im Umgang mit Medien.”

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Medienpsychologie Kurs an der SRH Fernhochschule - The Mobile University - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

medienpsychologische Forschung

A:

➢ Analyse von Nutzungsvoraussetzungen und dem Nachweis psychologischen Effekten.”
➢ „Entwicklung und Weiterentwicklung von Medien 

Q:

Folgende Forschungsfelder lassen sich derzeit unterscheiden:

A:

➢ Medienauswahl
➢ Medienkompetenz
➢ Rezeption und Wirkung von Medieninhalten (Werbung, Gewalt, Infotainment),
➢ Erleben der unterschiedlichen Medienarten 

Q:

Laswell Formel
„Who says what in which channel to whom with what effect?” auf schlüsseln!

A:

➢ Who Kommunikatorforschung
➢ says what Inhalts- bzw. Aussagenanalyse
➢ in which channel Medienlehre und Medienforschung
➢ to whom Publikums- und Mediennutzungsforschung
➢ with what effect? Wirkungsanalyse

Q:

Kommunikationsmodell von Shannon und Weaver

A:

Der Kommunikationsprozess ist reduziert auf die wichtigsten Elemente: 

  • Sender,
  • Sendegerät (Codierer),
  • Kanal (Kommunikationsweg) und
    Empfängergerät (Decodierer) und 
  • Empfänger. 

Dieses ist eher mathematisches Modell.



Q:

Nach Kunczik & Zipfel bezieht sich Massenkommunikation auf die Kommunikation von:

A:

➢ Inhalten     die mit Hilfe
➢ Medien gleichzeitig einer Vielzahl von Personen übermittelt wird
➢ öffentlich und ohne Zugangsberechtigung,
➢ einseitig
➢ ohne direkte Rückkopplung 

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Q:

Typen der Medienkommunikation

A:
  • computervermittelte Individualkommunikation in 
    • interpersonale Kommunikation (E-Mail, Chat, Handy-Telefonat) und 
    • Mensch-Computer-Kommunikation (Bildschirmspiele) einteilen.
  •  In der Massenkommunikation werden 
    • klassische Massenmedien (Fernsehen, Hörfunk, Bildmedien, Printmedien) 
    • neuen Massenmedien (Website, Internet-Datenbanken, Web-TV)
Q:

Nachfolgenden Kriterien lassen sich die Medien der Massenkommunikation
kategorisieren und nach ihrem jeweiligen Ausmaß unterscheiden:

A:

➢ Interaktivität
➢ Art und Spektrum der Sinneskanäle und Multimedialität
➢ Anzahl der Beteiligten „one-to-one”, „one-to-many”, „many-to-many”
➢ Synchronizität
➢ Realitätsnähe
➢ Anforderungen an kognitive Aktivitäten und Medienkompetenz

Q:

Medien bzw. Mediennutzung erfüllen grundsätzlich folgende emotionale
Funktionen:

A:

➢ Spaß und Unterhaltung,
➢ Spannung und Aufregung,
➢ Beseitigung von Langeweile,
➢ Entspannung und Stressabbau,
➢ Ablenkung von Problemen und unangenehmen Erlebnissen,
➢ Eskapismus, usw

Q:

Psychologische Grundlagen der Medienpsychologie

A:
  • Kognitionspsychologische Grundlagen
  • Emotionspsychologische Grundlagen
  • Entwicklungspsychologische Grundlagen
  • Persönlichkeitspsychologische Grundlagen
  • Sozialpsychiologische Grundlagen
Q:

Emotionspsychologische Grundlagen

A:
  • affektivens Verhalten und 
  • Erleben sowie dem 
  • Zustandekommen von Emotionen und Stimmungen.


Q:

Entwicklungspsychologische Grundlagen

A:

Die Entwicklungspsychologie setzt sich auch mit den sozial-kognitiven Voraussetzungen der Rezeption von Medien auseinander und behandelt in diesem Zusammenhang Themen wie Gefühlsansteckung, Empathie, Konstruktion von Wirklichkeitsvorstellungen und Perspektivenübernahme.

Q:

Medienpsychologie

A:

„Medienpsychologie beschäftigt
sich mit menschlichem Erleben und Verhalten im Umgang mit Medien.”

Medienpsychologie

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