Schlafatemstörungen at Sigmund Freud Universität Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Schlafatemstörungen an der Sigmund Freud Universität Wien

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TESTE DEIN WISSEN
Um wie viele Jahre wird die Lebenserwartung im Schnitt durch unbehandelte Schlafapnoe verkürzt?
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TESTE DEIN WISSEN
Um 10 Jahre 
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Formen von Schlafstörungen gibt es? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Insomnien
    • Störungen beim Ein- und Durchschlafen 
  • Schlafbezogene Atmungsstörungen - Schlafapnoe-Syndrom 
  • Hypersomnien mit Ursachen im zentralen Nervensystem z.b Narkolepsie 
  • Zirkadiane Rhythmusstörungen 
    • Bei diesen Störungen gerät innere Uhr und daher der Schlafrhythmus aus dem Gleichgewicht 
  • Parasomnien 
    • Alpträume, Schlafwandeln, nächtliches Aufschreien
  • Schlafbezogene Bewegungsstörungen 
    • Restless Leg Syndrom („Ruhelose Beine“) oder Zähneknirschen im Schlaf


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TESTE DEIN WISSEN
Was passiert bei schlafbezogenen Atmungsstörungen (Schlafapnoe-Syndrom)? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • PaO2 (Sauerstoffgehalt im arteriellen Blut) nimmt ab, Sauerstoffversorgung ist beeinträchtigt. 
  • Jeder Atemaussetzer löst eine Weckreaktion (Arousal) aus.
    • Dadurch wird die Schlafarchitektur zerstört.
    • Der Schlaf verliert seine Erholsamkeit. 
  • Atemaussetzer führen zu endogenen Stressreaktionen.
    • Stresshormone werden ausgeschüttet werden.
    • Das begünstigt Folgeerkrankungen.


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TESTE DEIN WISSEN
In welcher Schlafphase finden am häufigsten Atemaussetzer statt?
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TESTE DEIN WISSEN
Rennschlafphase 
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Menge an Atemaussetzern sind während dem schlaf physiologisch? 
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TESTE DEIN WISSEN
Bis zu 5 mal in einer Stunde 
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TESTE DEIN WISSEN
Welche schlafbezogene Atmungsstörungen ging es? 
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TESTE DEIN WISSEN
1. Obstruktives Schlafapnoesyndrom - OSAS
2. Zentrales Schlafapnoesyndrom - ZSAS
3. Zentral-alveoläre Hypoventilationssyndrome


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TESTE DEIN WISSEN
Was ist die häufigste schlafbezogene Atmungsstörung?
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TESTE DEIN WISSEN
 Obstruktives Schlafapnoesyndrom - OSAS
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist die hauptsächliche Pathologie bei OSAS, ZSAS und dem zentral-alveolären Hypoventilationssyndrom? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Obstruktives Schlafapnoesyndrom – OSAS: Verlegung der Atemwege
  • Zentrales Schlafapnoesyndrom – ZSAS: Ausbleiben des Atemantriebs
  • Zentral-alveoläre Hypoventilationssyndrome: Minderbelüftung der Lunge


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TESTE DEIN WISSEN
Welche Methoden gibt es für die Diagnostik der Schlafstörungen?
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1. Subjektive Methoden
  • Fragebögen
    • ESS (Epworth Sleepiness Scale),
    • PSQI (Pittsburgh Sleep Quality Index)
  • (Fremd)anamnese

2. Objektive Methoden
  • Aktigraphie
  • (Ambulante) Polygraphie
  • Polysomnographie



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TESTE DEIN WISSEN
Schnarchen und Schlafapnoe - Epidemiologie 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Schnarchen
    • 20  – 50 % aller Männer und aller Frauen nach der Menopause
  • Schlafapnoe
    • 2 – 7 % erwachsene Bevölkerung
    • Männer häufiger betroffener als Frauen, Frauen seltener diagnostiziert
    • Prävalenz in der Gesamtbevölkerung: ca. 2 %


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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die drei Hauptsymptome bei OSAS? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Lautes, unregelmäßiges Schnarchen
  • (Beobachtete) Atempausen im Schlaf
  • Tagesmüdigkeit


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TESTE DEIN WISSEN
Welche Folgen haben Schlafstörungen (psychisch und körperlich)?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Psychische Auswirklungen
    • “Teufelskreis“ des Schlafmangels 
      • Stress 
      • Konzentrationsmangel
      • Antriebslosigkeit 
      • Angst und Depressionen 

  • Körperliche Auswirkungen  
    • Infektanfälligkeit 
    • Übergewicht 
    • Reflux 
    • Tagesmüdigkeit – Sekundenschlaf 
    • Diabetes 
    • Arterielle Hypertonie 
    • KHK/Insult/Herzinsuffizienz 
    • Rhythmusstörungen/Vorhofflimmern 
    • Metabolisches Syndrom 
    • Pulmonale Hypertonie 
    • Erhöhte Sterblichkeit


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Q:
Um wie viele Jahre wird die Lebenserwartung im Schnitt durch unbehandelte Schlafapnoe verkürzt?
A:
Um 10 Jahre 
Q:
Welche Formen von Schlafstörungen gibt es? 
A:
  • Insomnien
    • Störungen beim Ein- und Durchschlafen 
  • Schlafbezogene Atmungsstörungen - Schlafapnoe-Syndrom 
  • Hypersomnien mit Ursachen im zentralen Nervensystem z.b Narkolepsie 
  • Zirkadiane Rhythmusstörungen 
    • Bei diesen Störungen gerät innere Uhr und daher der Schlafrhythmus aus dem Gleichgewicht 
  • Parasomnien 
    • Alpträume, Schlafwandeln, nächtliches Aufschreien
  • Schlafbezogene Bewegungsstörungen 
    • Restless Leg Syndrom („Ruhelose Beine“) oder Zähneknirschen im Schlaf


Q:
Was passiert bei schlafbezogenen Atmungsstörungen (Schlafapnoe-Syndrom)? 
A:
  • PaO2 (Sauerstoffgehalt im arteriellen Blut) nimmt ab, Sauerstoffversorgung ist beeinträchtigt. 
  • Jeder Atemaussetzer löst eine Weckreaktion (Arousal) aus.
    • Dadurch wird die Schlafarchitektur zerstört.
    • Der Schlaf verliert seine Erholsamkeit. 
  • Atemaussetzer führen zu endogenen Stressreaktionen.
    • Stresshormone werden ausgeschüttet werden.
    • Das begünstigt Folgeerkrankungen.


Q:
In welcher Schlafphase finden am häufigsten Atemaussetzer statt?
A:
Rennschlafphase 
Q:
Welche Menge an Atemaussetzern sind während dem schlaf physiologisch? 
A:
Bis zu 5 mal in einer Stunde 
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Q:
Welche schlafbezogene Atmungsstörungen ging es? 
A:
1. Obstruktives Schlafapnoesyndrom - OSAS
2. Zentrales Schlafapnoesyndrom - ZSAS
3. Zentral-alveoläre Hypoventilationssyndrome


Q:
Was ist die häufigste schlafbezogene Atmungsstörung?
A:
 Obstruktives Schlafapnoesyndrom - OSAS
Q:
Was ist die hauptsächliche Pathologie bei OSAS, ZSAS und dem zentral-alveolären Hypoventilationssyndrom? 
A:
  • Obstruktives Schlafapnoesyndrom – OSAS: Verlegung der Atemwege
  • Zentrales Schlafapnoesyndrom – ZSAS: Ausbleiben des Atemantriebs
  • Zentral-alveoläre Hypoventilationssyndrome: Minderbelüftung der Lunge


Q:
Welche Methoden gibt es für die Diagnostik der Schlafstörungen?
A:
1. Subjektive Methoden
  • Fragebögen
    • ESS (Epworth Sleepiness Scale),
    • PSQI (Pittsburgh Sleep Quality Index)
  • (Fremd)anamnese

2. Objektive Methoden
  • Aktigraphie
  • (Ambulante) Polygraphie
  • Polysomnographie



Q:
Schnarchen und Schlafapnoe - Epidemiologie 
A:
  • Schnarchen
    • 20  – 50 % aller Männer und aller Frauen nach der Menopause
  • Schlafapnoe
    • 2 – 7 % erwachsene Bevölkerung
    • Männer häufiger betroffener als Frauen, Frauen seltener diagnostiziert
    • Prävalenz in der Gesamtbevölkerung: ca. 2 %


Q:
Was sind die drei Hauptsymptome bei OSAS? 
A:
  • Lautes, unregelmäßiges Schnarchen
  • (Beobachtete) Atempausen im Schlaf
  • Tagesmüdigkeit


Q:
Welche Folgen haben Schlafstörungen (psychisch und körperlich)?

A:
  • Psychische Auswirklungen
    • “Teufelskreis“ des Schlafmangels 
      • Stress 
      • Konzentrationsmangel
      • Antriebslosigkeit 
      • Angst und Depressionen 

  • Körperliche Auswirkungen  
    • Infektanfälligkeit 
    • Übergewicht 
    • Reflux 
    • Tagesmüdigkeit – Sekundenschlaf 
    • Diabetes 
    • Arterielle Hypertonie 
    • KHK/Insult/Herzinsuffizienz 
    • Rhythmusstörungen/Vorhofflimmern 
    • Metabolisches Syndrom 
    • Pulmonale Hypertonie 
    • Erhöhte Sterblichkeit


Schlafatemstörungen

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