Kunstgeschichte at RWTH Aachen

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Was ist das „Himmlische Jerusalem“, wo ist von ihm die Rede und wie wird es beschrieben? Benennen Sie mindestens drei Beispiele aus unterschiedlichen Kunstgattungen, in denen die Himmelsstadt dargestellt wird.


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Zahlreiche Buchdeckel frühmittelalterlicher Bibelhandschriften evozieren das Bild von einer himmlischen Stadt. Wie wird dieser Verweis visuell hergestellt und was impliziert er? Warum wird bei der Gestaltung dieser Bucheinbände ein derartiger Aufwand betrieben? Bedenken Sie dabei das Verhältnis von Innen und Außen.

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Nennen Sie jeweils ein Beispiel für die Darstellung des Himmlischen Jerusalems aus
der Buchmalerei, der Skulptur und dem Kunsthandwerk des Mittelalters. Warum ist
dieses Motiv in der Kunst dieser Zeit allgegenwärtig?

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Zu den mit architektonischen Motiven operierenden Stiftungen an den Aachener Dom
gehört neben dem elfenbeinernen Weihwassergefäß des 10. Jahrhunderts der so
genannte Barbarossaleuchter von etwa 1165. Diskutieren Sie dessen Gestalt und
Grundform zum einen vor dem Hintergrund der biblischen Textstelle, auf die er sich
bezieht, zum anderen im Hinblick auf die Inschrift, die er trägt.

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Woher stammt die Idee des hausförmigen Reliquienschreines? Warum sind diese oftmals mit Edelsteinen, geschnittenen Steinen aus der Antike und antikisch anmutenden Figuren besetzt? Warum dominiert das Material Gold ihr Erscheinungsbild?

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Erklären Sie die These des Kunsthistoriker Bruno Reudenbach, der sag, dass es bei
Reliquiaren um eine „Dichotomie von Diesseits und Jenseits“ ginge und dass erst der
Reliquiar die Reliquie erschaffe?

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Vor allem die Westfassade der bedeutenden gotischen Kathedralen Frankreichs
besitzen eine unverwechselbare Physiognomie. Was sind die „Grundelemente“ dieser
Physiognomie? Woran ist ihre Unverwechselbarkeit festzumachen? Welche
Funktionen besitzen diese „Grundelemente“, was zeichnet sie aus?

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Was sind die praktischen, was die theoretischen Rechtfertigungen für den Stolz und das Selbstbewusstsein des Kathedralbaumeisters? In welcher Weise spiegeln sich diese Rechtfertigungen in den Zeichnungen des so genannten Bauhüttenbuches Villard de Honnecourts von etwa 1235?

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Warum ist das Kathedrallabyrinth aus christlicher Sicht ein Sinnbild des menschlichen
Lebensweges? Wann wird es zur Signatur der Kathedralbaumeister? Warum zeugt es
in diesen Fällen von dessen Selbstbewusstseins?

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Inwiefern lassen sich die Labyrinthe in den Kathedralen der französischen Hochgotik
als bildliche Signaturen ihrer Baumeister auffassen? In die Tradition welcher anderen
beiden Baumeister stellen sie sich? In Bezug auf welche Eigenschaften kann die
Kathedrale mit den Bauwerken dieser beiden Baumeister verglichen werden?

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. Betrachtet man die Kunst des Mittelalters, so lassen sich zahlreiche Belege dafür
finden, dass Kathedrale, Labyrinth und Welt gewissermaßen als Synonyme, als
austauschbarere Begriffe betrachtet wurden. Was macht diese Architekturformen
miteinander vergleichbar, und was heißt das für ihre Baumeister?

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Die von Prudentius verfasste Schrift „Psychomachia“ behandelt bekanntlich den Kampf zwischen den Lastern und Tugenden um die menschliche Seele; am Ende siegen die Tugenden, die sich verschanzen. Auf welche Weise hängen diese Schrift und die Gründungsbauten bzw. Hauptgebäude zahlreicher Polytechnischer Hochschulen und
Universitäten zusammen? Skizzieren Sie den Argumentationsgang.

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Kunstgeschichte

Was ist das „Himmlische Jerusalem“, wo ist von ihm die Rede und wie wird es beschrieben? Benennen Sie mindestens drei Beispiele aus unterschiedlichen Kunstgattungen, in denen die Himmelsstadt dargestellt wird.


Im neutestamentlichen Buch der Offenbarung des Johannes, Kapitel 21 ist die Rede vom Himmlischen Jerusalem, welches am Ende einer Apokalypse, das heißt, nachdem der alte Himmel und die alte Erde vergangen sind, entstehen wird. Die Himmelsstadt wird zum Beispiel in der Literatur (Offenbarung des Johannes), in der bildend Kunst (Bamberger Apokalypse, 1000-1020, Kloster Reichenau), in der Architektur ((vor)-klassische Kathedrale), in der Musik (Requiem, Inparadisum), als Skulptur (Barbarossaleuchter) dargestellt.

Kunstgeschichte

Zahlreiche Buchdeckel frühmittelalterlicher Bibelhandschriften evozieren das Bild von einer himmlischen Stadt. Wie wird dieser Verweis visuell hergestellt und was impliziert er? Warum wird bei der Gestaltung dieser Bucheinbände ein derartiger Aufwand betrieben? Bedenken Sie dabei das Verhältnis von Innen und Außen.

Der Verweis der Buchdeckel ist auf die Stadt des himmlischen Jerusalem bezogen. Sie wird visuell
zum Beispiel aus Edelsteinen dargestellt, indem diese in unterschiedlichen Höhen und Größen
angebracht sind und eine Art prunkvollen Lageplan darstellen. Die Edelsteine sind zudem in
goldenen Fassungen festgehalten. Die Stadt lässt sich jedoch lediglich von der Seite betraten, da
von oben betrachtet die Höhen projizierend sind. (Codex Aureus von St. Emmeram).
Die Gestaltung ist so kunstvoll, wertvoll und schwer, dass es schwierig wird, diese nachzuahmen
und somit die Einzigartigkeit des Buches und auch dessen Inhalt hervorhebt.
Die innere Gestaltung ist ebenfalls sehr aufwendig mit Bildern der Buchmalerei in vielen Farben
gestaltet. Jedoch repräsentiert der Bucheinband den Inhalt als Ganzes und ist somit noch
prunkvoller dargestellt.

Kunstgeschichte

Nennen Sie jeweils ein Beispiel für die Darstellung des Himmlischen Jerusalems aus
der Buchmalerei, der Skulptur und dem Kunsthandwerk des Mittelalters. Warum ist
dieses Motiv in der Kunst dieser Zeit allgegenwärtig?

Buchmalerei: Apokalypse Kommentar des Beatus von Liébana (um 776), Mitte 10. Jh., New York
Skulptur: Kirchenskulptur, Christus über Löwe und Drache, Amiens, Notre-Dame, Westportal 1220-
1235
Kunsthandwerk des Mittelalters: Elfenbeinsitula kurz vor 1000, Stiftung Ottos. III.
Im Mittelalter waren die Menschen, besonders das Mönchtum davon überzeugt, dass das Leben in
einer von Gott erschaffenen Stadt besser ist als in einer irdischen Stadt, was das Himmlische
Jerusalem zu einem Hoffnungsträger machte.

Kunstgeschichte

Zu den mit architektonischen Motiven operierenden Stiftungen an den Aachener Dom
gehört neben dem elfenbeinernen Weihwassergefäß des 10. Jahrhunderts der so
genannte Barbarossaleuchter von etwa 1165. Diskutieren Sie dessen Gestalt und
Grundform zum einen vor dem Hintergrund der biblischen Textstelle, auf die er sich
bezieht, zum anderen im Hinblick auf die Inschrift, die er trägt.
Der Barbarossaleuchter hat die Grundform eines Achtecks und ist somit an die Form des Doms
angepasst, was jedoch abweichend ist von der beschriebenen Stadt in der biblischen Textstelle. Der
Zahlensymbolik nach zu schließen, ist die Zahl acht stellvertretend für einen neuen Anfang, obwohl
dieser trotzdem noch mit der Schöpfung verbunden ist.
Der Leuchter symbolisiert die Stadtmauer des Himmlischen Jerusalems. In der Inschrift wird der
Blick auf die neue Stadt beschrieben. Es wird von Gold und Edelsteinen geschrieben und die Stadt
schwebt den gestirnten Himmel herab. Als Symbol für die Stadtmauer des Himmlischen Jerusalems
visualisiert der Leuchter in seiner Gestaltung die Inschrift.
Die biblische Textstelle aus der Offenbarung des Johannes beschreibt jedoch eine quadratische Stadt
mit zwölf Toren, die jeweils aus einer Perle sind, zwölf Grundsteinen mit edlen Steinen
geschmückt, einer 144-Ellen-hoher Mauer aus Japsis gebaut, während die Stadt aus reinem Gold
und Glas ist.

Kunstgeschichte

Woher stammt die Idee des hausförmigen Reliquienschreines? Warum sind diese oftmals mit Edelsteinen, geschnittenen Steinen aus der Antike und antikisch anmutenden Figuren besetzt? Warum dominiert das Material Gold ihr Erscheinungsbild?
Die Form eines Hauses als Reliquienschrein kann für das irdische sowie das himmlische Haus der
Toten
stehen und hat den spätantiken, frühchristlichen Sakrophag als Vorbild. Somit sind auch antike Applikationen wie Säulenreihen und Arkaden und die Form des Deckels als Dach herzuleiten. Mit einer Reliquie im Gotteshaus und in ihrer Nähe hofften die Menschen auf ein besseres Darstehen nach dem Tod.
Man war von Überzeugung, dass die Verwendung von Gold und anderen kostbaren Verzierungen in Kombination mit den Reliquien, Heiligkeit hervorruft, sodass direkt der Zustand der Erlösung eintritt.

Kunstgeschichte

Erklären Sie die These des Kunsthistoriker Bruno Reudenbach, der sag, dass es bei
Reliquiaren um eine „Dichotomie von Diesseits und Jenseits“ ginge und dass erst der
Reliquiar die Reliquie erschaffe?
Reliquien selber hatten nicht den Anschein als besäßen sie himmlische Wunder- und Heilkraft. Es
fehlte die anschauliche Vermittlung der himmlischen Qualitäten der Reliquien, welche durch die
Reliquiare als Behältnisse zum Ausdruck gebracht wurden.

Kunstgeschichte

Vor allem die Westfassade der bedeutenden gotischen Kathedralen Frankreichs
besitzen eine unverwechselbare Physiognomie. Was sind die „Grundelemente“ dieser
Physiognomie? Woran ist ihre Unverwechselbarkeit festzumachen? Welche
Funktionen besitzen diese „Grundelemente“, was zeichnet sie aus?
Portale, Rosenfenster, Königsgalerien, Labyrinthe, Wasserspeier sind Grundelemente und gliedern
die französischen Westfassaden.
Die Wasserspeier kombinieren Tiere, Fabelwesen, Menschen und Dämonen und wehren Unheil ab.
Zudem bieten sie dem Mauer- und Glaswerk Schutz vor Wassermassen, da sie diese vom Gebäude
ableiten. Oft haben sie eine Verjüngung am Ende der Wasserrinne, sodass das Wasser an
Geschwindigkeit gewinnt.
Labyrinthe sind Sinnbilder des Lebensweges und univial.
Rosenfenster zeichnen eine Ordnung durch die Kombination von geometrischen Formen aus die
sich auch überlagern.
Portale sind mit Inschriften versehen, die oft den Schutz der im Tympanon aufgesetzten Figuren
betont.
Königsgalerien reihen monumentale Königsplastiken, welche typisch für die französische Gotik
sind und geschichtlichen Hintergrund anschaulich machen.

Kunstgeschichte

Was sind die praktischen, was die theoretischen Rechtfertigungen für den Stolz und das Selbstbewusstsein des Kathedralbaumeisters? In welcher Weise spiegeln sich diese Rechtfertigungen in den Zeichnungen des so genannten Bauhüttenbuches Villard de Honnecourts von etwa 1235?
Die praktische Rechtfertigung der Architekten war, dass sie viele Qualifikationen und Kompetenzen
in einem besaßen mussten und somit die Hauptverantwortung des Baus übernahmen. Sie waren Maschinenbauingenieure, Wissenschaftler und Generaldirektore in einem.
Als theoretische Rechtfertigung lässt sie die Klassifizierung des mittelalterlichen Wissenschafts- und Kunstverständnisses nennen. Unter anderem die Gesamtheit der mechanisch- technischen Künste (auch Malerei und Bildhauerei, artes mechanicae), und die sieben freien Künste (Quadrivium: Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie und Trivium: Grammatik, Rhetorik, Dialektik). Im Bauhüttenbuch werden sämtliche Zeichnungen und Figuren, Tiere und Menschen in geometrische Formen eingeteilt und geometrischen Verhältnisse und somit dessen Verständnis verdeutlicht.

Kunstgeschichte

Warum ist das Kathedrallabyrinth aus christlicher Sicht ein Sinnbild des menschlichen
Lebensweges? Wann wird es zur Signatur der Kathedralbaumeister? Warum zeugt es
in diesen Fällen von dessen Selbstbewusstseins?
Labyrinthe gelten als „längste Einbahnstraße“. In ihnen ist der Weg zu Gott vorgeschrieben. Somit
ist es ein Sinnbild des menschlichen Lebensweges.
Die Architekten haben sich in den Labyrinthen verewigt, was eine Signatur ihresgleichen darstellt.
Labyrinthe und Kosmogramme haben eine Vielzahl von Affinitäten. Somit beziehen sich die Architekten auch auf Kosmogramme und gaben sich gleichzeitig die Fähigkeit des Weltschöpfens.
Das heißt, die Architekten sind sich ihrer vielseitigen Aufgabe sehr wohl bewusst und zeigen dies auch deutlich in ihren Signaturen.

Kunstgeschichte

Inwiefern lassen sich die Labyrinthe in den Kathedralen der französischen Hochgotik
als bildliche Signaturen ihrer Baumeister auffassen? In die Tradition welcher anderen
beiden Baumeister stellen sie sich? In Bezug auf welche Eigenschaften kann die
Kathedrale mit den Bauwerken dieser beiden Baumeister verglichen werden?
In den Labyrinthen haben sich die Architekten bildlich verewigt, was eine Signatur und Selbstverweis auf die architektonisch-schöpferische Leistung ist. Sie stellen sich in die Tradition des Weltschöpfens und des mythischen Baumeisters Dädalus. Die Bauwerke dieser Baumeister haben die gleichen Eigenschaften wie die Kathedrale: Komplexität, Großartigkeit und
Verworrenheit
.

Kunstgeschichte

. Betrachtet man die Kunst des Mittelalters, so lassen sich zahlreiche Belege dafür
finden, dass Kathedrale, Labyrinth und Welt gewissermaßen als Synonyme, als
austauschbarere Begriffe betrachtet wurden. Was macht diese Architekturformen
miteinander vergleichbar, und was heißt das für ihre Baumeister?
Sie haben Komplexität, Großartigkeit und Verworrenheit miteinander gemein. Die Architekten adaptieren mit ihrer Formenwahl des Labyrinthes eine kosmologische Bildformel und stellen sich somit den mythischen Baumeister Dädalus und der Tradition des Weltschöpfens gleich.
Die Architekten hoffen, dass ihre guten Werke als Zeugnis für ein tugendhaftes Leben anerkannt werden, was ihnen die Hoffnung auf eine schnelle Erlösung gibt.

Kunstgeschichte

Die von Prudentius verfasste Schrift „Psychomachia“ behandelt bekanntlich den Kampf zwischen den Lastern und Tugenden um die menschliche Seele; am Ende siegen die Tugenden, die sich verschanzen. Auf welche Weise hängen diese Schrift und die Gründungsbauten bzw. Hauptgebäude zahlreicher Polytechnischer Hochschulen und
Universitäten zusammen? Skizzieren Sie den Argumentationsgang.
Weisheit, Wissenschaft und Erkenntnis stehen offenbar in einem engen Zusammenhang mit der Architektur. Dafür gibt es viele Metaphern als Belege. Es heißt, am Ende siegen die Tugenden, was einhergeht mit dem Sieg der Weisheit. Damit die Tugenden dauerhaft den Anfeindungen der Laster
wiederstehen können, sichern sie sich ihren Fortbestand final durch die Errichtung eines Tempels als Festung.
Die Tugenden haben also gesiegt und sich in Gebäude zurückgezogen. (Die Weisheit
baut sich ein Haus).

? Wie hängt es mit dem Grundriss polytechnischer Unis zusammen?

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