Kunstgeschichte at RWTH Aachen

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Benennen Sie die Anteile des Architekten Bramante (Peruzzi, Antonio da Sangallo
d.J., Michelangelo) an der Baugeschichte von St. Peter

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Warum ist St. Peter in Rom so wichtig?

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Erklären Sie die These des Kunsthistoriker Bruno Reudenbach, der sag, dass es bei
Reliquiaren um eine „Dichotomie von Diesseits und Jenseits“ ginge und dass erst der
Reliquiar die Reliquie erschaffe?

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Was passiert in der Planungs- und Baugeschichte von Neu-St.-Peter in Rom zwischen 18.4.1506 und 1547?

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Was ist „produktive Zerstörung“ im Sinne von Horst Bredekamp?

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Benennen Sie einige der Etappen der Baugeschichte/der Entwurfs- und
Planungsgeschichte von St. Peter

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Benennen Sie die Anteile des Architekten Bramante (Peruzzi, Antonio da Sangallo
d.J., Michelangelo) an der Baugeschichte von St. Peter

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Vor allem die Westfassade der bedeutenden gotischen Kathedralen Frankreichs
besitzen eine unverwechselbare Physiognomie. Was sind die „Grundelemente“ dieser
Physiognomie? Woran ist ihre Unverwechselbarkeit festzumachen? Welche
Funktionen besitzen diese „Grundelemente“, was zeichnet sie aus?

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Warum ist St. Peter in Rom so wichtig?

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Inwiefern lassen sich die Labyrinthe in den Kathedralen der französischen Hochgotik
als bildliche Signaturen ihrer Baumeister auffassen? In die Tradition welcher anderen
beiden Baumeister stellen sie sich? In Bezug auf welche Eigenschaften kann die
Kathedrale mit den Bauwerken dieser beiden Baumeister verglichen werden?

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Welche Strategie verfolgte Cosimo de’ Medici, wenn er Kunst oder Architektur in
Auftrag gab?

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Wie geht Brunelleschi mit architektonischen Vorbildern um?

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Kunstgeschichte

Benennen Sie die Anteile des Architekten Bramante (Peruzzi, Antonio da Sangallo
d.J., Michelangelo) an der Baugeschichte von St. Peter

– Donato Bramante (1444-1514) = Petersbaumeister
Auftrag: Neubau des St. Peters, Prachtbau mit Monumentalgrab für Petersgrab;
Umsetzung der Vierungspfeiler = Grundlage der Folgebauten
➢ Pergamentplan UA1 für den Neubau St. Peter bis 1506
➢ Vierungspfeiler 1450
➢ Chor

– Baldassare Peruzzi:
➢ Ca. 1515 Plan von St. Peter als Axonometrie (=1. 3-dimensionaler Architekturplan)
➢ Bögen zwischen den Vierungspfeilern

– Antonio da Sangallo d.J.:
➢ Erhöhtes Fußbodenniveau
➢ Sehr großes und detailliertes Modell seines Petersdomentwurfes

– Michelangelo:
➢ Motiviert zum Kraftaufwand in Bau anstatt in Planung
➢ Entwirft Zentralbau mit vier Apsiden (nimmt darin Pläne Bramantes auf)
➢ Pilastergliederung im Westhaus
➢ Die monumentale Kuppel des Doms

Kunstgeschichte

Warum ist St. Peter in Rom so wichtig?

Die Kirche St. Peter in Rom wurde an dem Ort außerhalb Roms erbaut, an
welchem nach der Überlieferung der Apostel Petrus sein Martyrium beging, sprich wo er gekreuzigt und begraben wurde. Die Kirche steht also auf den Gebeinen von einem der wichtigsten Apostel für die Christenheit.
Zudem ist Petrus der Apostel auf dessen Erbe sich die Päpste berufen. In den Päpsten sieht man also die Nachfolger von Apostel Petrus.

➢ auch der Grund, weswegen die Kirche so unüblich nicht im Zentrum der Stadt, sondern außerhalb positioniert ist. Grund für die ebenfalls unübliche Westausrichtung St. Peters gegenüber den sonst gen Osten gerichteten christl. Kirchen ist, dass das Grab mit dem Altar als Kirchenbesonderheit korrelieren muss und die Fassade gleichzeitig zur Stadt hin ausgerichtet sein will.

Kunstgeschichte

Erklären Sie die These des Kunsthistoriker Bruno Reudenbach, der sag, dass es bei
Reliquiaren um eine „Dichotomie von Diesseits und Jenseits“ ginge und dass erst der
Reliquiar die Reliquie erschaffe?

Reliquien selber hatten nicht den Anschein als besäßen sie himmlische Wunder- und Heilkraft. Es
fehlte die anschauliche Vermittlung der himmlischen Qualitäten der Reliquien, welche durch die
Reliquiare als Behältnisse zum Ausdruck gebracht wurden.

Kunstgeschichte

Was passiert in der Planungs- und Baugeschichte von Neu-St.-Peter in Rom zwischen 18.4.1506 und 1547?

– 18. April 1506: Papst Julius 2. legt Grundstein für Neubau

– Vor 1506: Pergamentplan UA1 zu Neubau St. Peter von Donato Bramante
➢ zeigt nur einen Teil; sehr großes Bauvorhaben = dem Anspruch St. Peter
gerecht werden

– Zeitraum von Planungen, jedoch keine Baumaßnahmen; Alt- und Neu- St. Peter verkommen zu „Ruinen“

– Unter anderem: St. Peter Plan von Guilliano da Sangallo (UA9)

– Ca. 1515: Baldassare Peruzzi: Plan von St. Peter als Axonometrie (=1. 3-dimensionaler Architekturplan)

– 1540: Sebastiano Serlio; baut auf Plänen Sangallos auf und publiziert Entwürfe
eines longitudinalen Baus anstelle eines Zentralbaus

– großer Geldaufwand zur Förderung von Planzeichnungen & Entwurfsmodellen

– Sangallo d.J. (Neffe von G. da Sangallo) arbeitet bis zu seinem Tod 1547 an einem übergroßen Modell seines Entwurfes

– 1547 Michelangelo Buonaretti übernimmt Bauleitung
➢ motiviert zum Baubeginn
➢ Nimmt Grundrissplan UA1 von Bramanti als Zentralbau auf
➢ wandelt jedoch in Kolossalbau um
➢ Initiiert den Kuppelbau, erlebt die Fertigstellung nicht mehr

Kunstgeschichte

Was ist „produktive Zerstörung“ im Sinne von Horst Bredekamp?

= die ständige Zerstörung vom alten St. Peter Bau als Fortschritt im Bau einer neuen,
„besseren Kirche“ betrachtet

Kunstgeschichte

Benennen Sie einige der Etappen der Baugeschichte/der Entwurfs- und
Planungsgeschichte von St. Peter

– Frühchristlicher St. Peterbau (319-22 bis 329 n. Chr.) im Auftrag von Kaiser Konstantin
➢ klassisches Schema; frühchristliche Basilika;
➢ außen schmucklos; Innen prunkvoll dekoriert mit Marmor usw.
➢ 2 Seitenschiffe pro Seite (getrennt mit Säulengang) = Ausdruck von
wirstchaftl. Investition und Aufwand zur Darstellung der Besonderheit des
Ortes

– Forderung nach Neu-/Umbau unter Papst Nikolaus 5.; ca. 1450
➢ von Nikolaus’ Plänen wird nur ein Chor am Querhaus realisiert (=Ausgangspkt. Für spätere Veränderungen)

– Bau der Vierungspfeiler (Fertigstellung 1450)

– 1503 Beginn von Abtragungen an Alt St. Peter

– 18. April 1506: Papst Julius 2. legt Grundstein für Neubau

– Vor 1506: Pergamentplan UA1 zu Neubau St. Peter von Donato Bramante
➢ zeigt nur einen Teil; sehr großes Bauvorhaben = dem Anspruch St. Peter
gerecht werden

– Zeitraum von Planungen, jedoch keine Baumaßnahmen; Alt- und Neu- St. Peter
verkommen zu „Ruinen“

– Unter anderem: St. Peter Plan von Guilliano da Sangallo (UA9)

– Ca. 1515: Baldassare Peruzzi: Plan von St. Peter als Axonometrie (=1. 3-
dimensionaler Architekturplan)

– 1540: Sebastiano Serlio; baut auf Plänen Sangallos auf und publiziert Entwürfe
eines longitudinalen Baus anstelle eines Zentralbaus

– großer Geldaufwand zur Förderung von Planzeichnungen & Entwurfsmodellen

– Sangallo d.J. (Neffe von G. da Sangallo) arbeitet bis zu seinem Tod 1547 an
einem übergroßen Modell seines Entwurfes

– 1547 Michelangelo Buonaretti übernimmt Bauleitung
➢ motiviert zum Baubeginn
➢ Nimmt Grundrissplan UA1 von Bramanti als Zentralbau auf
➢ wandelt jedoch in Kolossalbau um
➢ Initiiert den Kuppelbau, erlebt die Fertigstellung nicht mehr

– ab 1603 Carlo Modamo: unter ihm entstehen Langhaus & Fassade
➢ zeigt in Unterbrechung des rhythmischen Traveés im Langhaus, wo der von Michelangelo geplante Zentralbau geendet hätte

Kunstgeschichte

Benennen Sie die Anteile des Architekten Bramante (Peruzzi, Antonio da Sangallo
d.J., Michelangelo) an der Baugeschichte von St. Peter

– Donato Bramante (1444-1514) = Petersbaumeister
Auftrag: Neubau des St. Peters, Prachtbau mit Monumentalgrab für Petersgrab;
Umsetzung der Vierungspfeiler = Grundlage der Folgebauten
➢ Pergamentplan UA1 für den Neubau St. Peter bis 1506
➢ Vierungspfeiler 1450
➢ Chor

– Baldassare Peruzzi:
➢ Ca. 1515 Plan von St. Peter als Axonometrie (=1. 3-dimensionaler Architekturplan)
➢ Bögen zwischen den Vierungspfeilern

– Antonio da Sangallo d.J.:
➢ Erhöhtes Fußbodenniveau
➢ Sehr großes und detailliertes Modell seines Petersdomentwurfes

– Michelangelo:
➢ Motiviert zum Kraftaufwand in Bau anstatt in Planung
➢ Entwirft Zentralbau mit vier Apsiden (nimmt darin Pläne Bramantes auf)
➢ Pilastergliederung im Westhaus
➢ Die monumentale Kuppel des Doms

Kunstgeschichte

Vor allem die Westfassade der bedeutenden gotischen Kathedralen Frankreichs
besitzen eine unverwechselbare Physiognomie. Was sind die „Grundelemente“ dieser
Physiognomie? Woran ist ihre Unverwechselbarkeit festzumachen? Welche
Funktionen besitzen diese „Grundelemente“, was zeichnet sie aus?

Portale, Rosenfenster, Königsgalerien, Labyrinthe, Wasserspeier sind Grundelemente und gliedern
die französischen Westfassaden.
Die Wasserspeier kombinieren Tiere, Fabelwesen, Menschen und Dämonen und wehren Unheil ab.
Zudem bieten sie dem Mauer- und Glaswerk Schutz vor Wassermassen, da sie diese vom Gebäude
ableiten. Oft haben sie eine Verjüngung am Ende der Wasserrinne, sodass das Wasser an
Geschwindigkeit gewinnt.
Labyrinthe sind Sinnbilder des Lebensweges und univial.
Rosenfenster zeichnen eine Ordnung durch die Kombination von geometrischen Formen aus die
sich auch überlagern.
Portale sind mit Inschriften versehen, die oft den Schutz der im Tympanon aufgesetzten Figuren
betont.
Königsgalerien reihen monumentale Königsplastiken, welche typisch für die französische Gotik
sind und geschichtlichen Hintergrund anschaulich machen.

Kunstgeschichte

Warum ist St. Peter in Rom so wichtig?

Die Kirche St. Peter in Rom wurde an dem Ort außerhalb Roms erbaut, an
welchem nach der Überlieferung der Apostel Petrus sein Martyrium beging, sprich wo er gekreuzigt und begraben wurde. Die Kirche steht also auf den Gebeinen von einem der wichtigsten Apostel für die Christenheit.
Zudem ist Petrus der Apostel auf dessen Erbe sich die Päpste berufen. In den Päpsten sieht man also die Nachfolger von Apostel Petrus.

➢ auch der Grund, weswegen die Kirche so unüblich nicht im Zentrum der Stadt, sondern außerhalb positioniert ist. Grund für die ebenfalls unübliche Westausrichtung St. Peters gegenüber den sonst gen Osten gerichteten christl. Kirchen ist, dass das Grab mit dem Altar als Kirchenbesonderheit korrelieren muss und die Fassade gleichzeitig zur Stadt hin ausgerichtet sein will.

Kunstgeschichte

Inwiefern lassen sich die Labyrinthe in den Kathedralen der französischen Hochgotik
als bildliche Signaturen ihrer Baumeister auffassen? In die Tradition welcher anderen
beiden Baumeister stellen sie sich? In Bezug auf welche Eigenschaften kann die
Kathedrale mit den Bauwerken dieser beiden Baumeister verglichen werden?

In den Labyrinthen haben sich die Architekten bildlich verewigt, was eine Signatur und Selbstverweis auf die architektonisch-schöpferische Leistung ist. Sie stellen sich in die Tradition des Weltschöpfens und des mythischen Baumeisters Dädalus. Die Bauwerke dieser Baumeister haben die gleichen Eigenschaften wie die Kathedrale: Komplexität, Großartigkeit und
Verworrenheit
.

Kunstgeschichte

Welche Strategie verfolgte Cosimo de’ Medici, wenn er Kunst oder Architektur in
Auftrag gab?

Cosimo de’ Medici(1389-1464); Florenz, San Lorenzo (Alte Sakristei), ab 1419, Filippo Brunelleschi (1377-1446); San
Lorenzo (Neue Sakristei), 1520-1564, Michelangelo Bounarroti (1475-1564)

Cosimo de‘ Medici (Alte Sakristei):

– Verewigung seiner selbst

– San Lorenzo: Finanzierung -> Bedingung: nur sein Grab und die Gräber des Stiftklerus dürfen hier liegen

-> Grabplatte direkt vor dem Altar -> genau unterhalb der Vierungskuppel -> Aufschrift „Pater Patriae“ (Vater des Vaterlandes)

Ergänzend: auch nachfolgende Medici-Familie Grundgedanke (Neue Sakristei):

– Medici Kapelle -> Grabkapelle der Familie -> Skulpturen der Medici auf den Grabmälern sehr detailliert dargestellt

Kunstgeschichte

Wie geht Brunelleschi mit architektonischen Vorbildern um?

Filippo Brunelleschi (1377-1446)

-die Bauten des antiken Roms und der toskanischen Romanik waren Vorbilder für seine Werke bzw. Bauten
-> großen Wert auf technisch-funktionale Formen

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