Gesundheitssysteme at RWTH Aachen | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Gesundheitssysteme an der RWTH Aachen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Gesundheitssysteme Kurs an der RWTH Aachen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Kassenindividuelle Zusatzbeitrag und was soll er bringen ?

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  • Krankenkasse erhebt zusätzlichen Beitrag der vom Versicherten zu zahlen ist

  • Zusätzliches Mittel um finanzielle Engpässe auszugleichen
  • Wettbewerb in der GKV fördern und für Kostenbewusstsein sorgen


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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Nutzen von Prämienzahlungen der Krankenkasse an Mitglieder ?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Gut wirtschaftende Krankenkasen können Überschüsse in Form von Prämien an Mitglieder auszahlen
  2. Sorgt für mehr Wettbewerb unter den gesetzlichen Krankenkassen
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Was passiert beim Sozialausgleich 

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  1. Unterschreitet das monatliche Arbeitsentgeld eine Grenze, wird der monatliche einkommensbezogene Beitragsanteil des Beschäftigten individuell verringert


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Warum gibt es den Risikostrukturausgleich und wie funktioniert er ?

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  1. Krankenversicherungen konkurrieren um die Gesundheitsstruktur ihrer Mitglieder aber nicht direkt um deren Beiträge
  2. Wettbewerb und Solidarprinzip sollen gleichzeitig ermöglicht werden
  3. Krankenkassen mit einer ,,guten’’ Risikostruktur tätigen Ausgleichszahlungen an Versicherer mit einer ,,schlechten’’ Risikostruktur oder
  4. Kassen mit ,,guter’’ Risikostruktur erhalten geringere Zuweisungen von einer zentralen Stelle als solche mit einer ,,schlechten’’ Risikostruktur
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Welche Gruppen gibt es in der Beitragsverteilung ?

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  • 40 Alters-Geschlechtgruppen
  • 6 Erwerbminderungsgruppen
    • Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen bereits vor dem regulären Renteneintrittsalter nicht mehr oder nur noch zeitweise arbeiten können
  • 106 Hierarchisierte Morbiditätsgruppen
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter ambulanter Versorgung

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Ambulante Versorgung sind alle Dienste die nicht von Krankenhäusern oder Kliniken erbracht werden


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TESTE DEIN WISSEN

Nach welchem System wird die Vergütung der vertragsärtzlichen Leistungen bestimmt ? In welche zwei Versorgungsbereiche wird hier unterteilt ?

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  • Einheitlicher Bewertungsmaßstab EBM
    • Enthält alle Leistungen die zu Lasten der GKV durchgeführt werden können
    • Ordnet jeder Leistung einen Punktewert zu
  • die Leistungen sind gegliedert in fachärtzlich und hausärtzlich
  • zu den fachärtzlichen versorgungsbereich gehören
    • Facharztgruppe I-III
  • zu dem hausärztlichen Versorgungsbereich zählen 
    • Hauärzte und Pädiater
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Was ist der Zweck des Regelleistungsvolumina (RLV) ?

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  • Instrument zur Mengensteuerung in der vertragsärztlichen Versorgung
  • definiert die Obergrenze der Leistungsmenge, die ein Vertragsarzt an Leistungen erbringen und abrechnen kann
  • Werden mehr Leistungen erbracht als das Regelleistungsvolumen vorgibt, werden die darüber hinausgehenden Leistungen mit abgestaffelten Preisen vergütet
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Nach welchen Prinzipien/Verfahren funktioniert die PKV ?

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  • Äquivalenzprinzip
    1. Versicherungsbeiträge werden bei Abschluss eines Vertrages grundsätzlich äquivalent zu den individuellen Risikofaktoren wie Eintrittsalter, Geschlecht und Vorerkrankungen sowie abhängig vom Selbstbehalt kalkuliert
  • Kapitaldeckungsverfahren
    1. Gezahlte Beiträge werden angespart um im alter bei erhöhten Kosten als Rücklage verwendet zu werden
    2. Beiträge werden mit Zinsen auf gesonderten Sparkonten angelegt 
  • Kostenerstattungsprinzip
    1. Patient bezahlt Arzt für erbrachte Leistung
    2. Patient reicht Rechnunb bei PKV ein und kriegt Kosten zurück erstattet
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Wie funktioniert die Leistungserbringung in der Privaten Krankenkasse

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TESTE DEIN WISSEN
  • Versicherter zahlt Versicherungsprämie an PKV
  • bei Behandlung zahlt Versicherter den Arzt nach GOÄ
  • Patient erhält Kostenerstattung von PKV
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Welche übergeordnet Akteure gibt es in der Ambulanten  und Stationären Versorgung

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  1. Forschung und Beratung
  2. Leistungserbringung
  3. Infrastruktur- und Leistungsfinanzierung
  4. Interessenvertretung
  5. Regulierung
  6. Inanspruchnahme
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Nach welchen drei Prinzipien und Verfahren funktioniert die GKV ? 

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  • Solidaritätsprinzip
    • GKV hat die Aufgabe die Gesundheit der Versicherten zu erhalten, Fördern oder wiederherzustellen
    • gesundheitsbewußte Lebensführung unterstützen
  • Umlageverfahren
    • eingenommene Beiträge werden unmittelbar zur Finanzierung von Leistungen genutzt
  • Sachleistungsprinzip
    • Patient erhält Leistungen ohne in Vorkasse gehen zu müssen
    • Die Versichernde GKV vergütet Leistungserbringer für medizinische Versorgung
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  • 175845 Karteikarten
  • 4163 Studierende
  • 315 Lernmaterialien

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Q:

Was ist der Kassenindividuelle Zusatzbeitrag und was soll er bringen ?

A:
  • Krankenkasse erhebt zusätzlichen Beitrag der vom Versicherten zu zahlen ist

  • Zusätzliches Mittel um finanzielle Engpässe auszugleichen
  • Wettbewerb in der GKV fördern und für Kostenbewusstsein sorgen


Q:

Was ist der Nutzen von Prämienzahlungen der Krankenkasse an Mitglieder ?

A:
  1. Gut wirtschaftende Krankenkasen können Überschüsse in Form von Prämien an Mitglieder auszahlen
  2. Sorgt für mehr Wettbewerb unter den gesetzlichen Krankenkassen
Q:

Was passiert beim Sozialausgleich 

A:


  1. Unterschreitet das monatliche Arbeitsentgeld eine Grenze, wird der monatliche einkommensbezogene Beitragsanteil des Beschäftigten individuell verringert


Q:

Warum gibt es den Risikostrukturausgleich und wie funktioniert er ?

A:
  1. Krankenversicherungen konkurrieren um die Gesundheitsstruktur ihrer Mitglieder aber nicht direkt um deren Beiträge
  2. Wettbewerb und Solidarprinzip sollen gleichzeitig ermöglicht werden
  3. Krankenkassen mit einer ,,guten’’ Risikostruktur tätigen Ausgleichszahlungen an Versicherer mit einer ,,schlechten’’ Risikostruktur oder
  4. Kassen mit ,,guter’’ Risikostruktur erhalten geringere Zuweisungen von einer zentralen Stelle als solche mit einer ,,schlechten’’ Risikostruktur
Q:

Welche Gruppen gibt es in der Beitragsverteilung ?

A:
  • 40 Alters-Geschlechtgruppen
  • 6 Erwerbminderungsgruppen
    • Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen bereits vor dem regulären Renteneintrittsalter nicht mehr oder nur noch zeitweise arbeiten können
  • 106 Hierarchisierte Morbiditätsgruppen
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Q:

Was versteht man unter ambulanter Versorgung

A:

Ambulante Versorgung sind alle Dienste die nicht von Krankenhäusern oder Kliniken erbracht werden


Q:

Nach welchem System wird die Vergütung der vertragsärtzlichen Leistungen bestimmt ? In welche zwei Versorgungsbereiche wird hier unterteilt ?

A:
  • Einheitlicher Bewertungsmaßstab EBM
    • Enthält alle Leistungen die zu Lasten der GKV durchgeführt werden können
    • Ordnet jeder Leistung einen Punktewert zu
  • die Leistungen sind gegliedert in fachärtzlich und hausärtzlich
  • zu den fachärtzlichen versorgungsbereich gehören
    • Facharztgruppe I-III
  • zu dem hausärztlichen Versorgungsbereich zählen 
    • Hauärzte und Pädiater
Q:

Was ist der Zweck des Regelleistungsvolumina (RLV) ?

A:
  • Instrument zur Mengensteuerung in der vertragsärztlichen Versorgung
  • definiert die Obergrenze der Leistungsmenge, die ein Vertragsarzt an Leistungen erbringen und abrechnen kann
  • Werden mehr Leistungen erbracht als das Regelleistungsvolumen vorgibt, werden die darüber hinausgehenden Leistungen mit abgestaffelten Preisen vergütet
Q:

Nach welchen Prinzipien/Verfahren funktioniert die PKV ?

A:
  • Äquivalenzprinzip
    1. Versicherungsbeiträge werden bei Abschluss eines Vertrages grundsätzlich äquivalent zu den individuellen Risikofaktoren wie Eintrittsalter, Geschlecht und Vorerkrankungen sowie abhängig vom Selbstbehalt kalkuliert
  • Kapitaldeckungsverfahren
    1. Gezahlte Beiträge werden angespart um im alter bei erhöhten Kosten als Rücklage verwendet zu werden
    2. Beiträge werden mit Zinsen auf gesonderten Sparkonten angelegt 
  • Kostenerstattungsprinzip
    1. Patient bezahlt Arzt für erbrachte Leistung
    2. Patient reicht Rechnunb bei PKV ein und kriegt Kosten zurück erstattet
Q:

Wie funktioniert die Leistungserbringung in der Privaten Krankenkasse

A:
  • Versicherter zahlt Versicherungsprämie an PKV
  • bei Behandlung zahlt Versicherter den Arzt nach GOÄ
  • Patient erhält Kostenerstattung von PKV
Q:

Welche übergeordnet Akteure gibt es in der Ambulanten  und Stationären Versorgung

A:
  1. Forschung und Beratung
  2. Leistungserbringung
  3. Infrastruktur- und Leistungsfinanzierung
  4. Interessenvertretung
  5. Regulierung
  6. Inanspruchnahme
Q:

Nach welchen drei Prinzipien und Verfahren funktioniert die GKV ? 

A:
  • Solidaritätsprinzip
    • GKV hat die Aufgabe die Gesundheit der Versicherten zu erhalten, Fördern oder wiederherzustellen
    • gesundheitsbewußte Lebensführung unterstützen
  • Umlageverfahren
    • eingenommene Beiträge werden unmittelbar zur Finanzierung von Leistungen genutzt
  • Sachleistungsprinzip
    • Patient erhält Leistungen ohne in Vorkasse gehen zu müssen
    • Die Versichernde GKV vergütet Leistungserbringer für medizinische Versorgung
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