Klinische Psychologie at Rheinische Fachhochschule

Flashcards and summaries for Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule

Arrow Arrow

It’s completely free

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Study with flashcards and summaries for the course Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule

Exemplary flashcards for Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule on StudySmarter:

Dysthymie

Exemplary flashcards for Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule on StudySmarter:

Was sind die Kernmerkmale der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS)?

Exemplary flashcards for Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule on StudySmarter:

Wann spricht man schädlichem Gebrauch und wann von Abhängigkeit?

Exemplary flashcards for Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule on StudySmarter:

Was wissen Sie über die Prävalenz von Abhängigkeitserkrankungen?

Exemplary flashcards for Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule on StudySmarter:

Was ist der Unterschied zwischen „riskantem Konsum“ und „schädlichem Gebrauch“?

Exemplary flashcards for Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule on StudySmarter:

Welche Faktoren tragen zu Entstehung und Aufrechterhaltung von Abhängigkeitserkrankungen bei?

Exemplary flashcards for Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule on StudySmarter:

Erläutern Sie das Rückfallspräventions-Modell von Marlatt und Gordon. Warum ist das Konzept des Rückfalls so zentral in der Behandlung von Abhängigkeiten? Welche Ansatzpunkte für die Therapie ergeben sich aus dem Modell?

Exemplary flashcards for Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule on StudySmarter:

Was kennzeichnet das Vorgehen der Anonymen Alkoholiker?

Exemplary flashcards for Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule on StudySmarter:

Beschreiben Sie eine mögliche Vorgehensweise bei einem „cue exposure“ in der Therapie von Abhängigkeitserkrankungen.

Exemplary flashcards for Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule on StudySmarter:

Warum lassen sich Emotionsregulationstrainings als wichtiges Element in der Behandlung von Alkoholikern sehen?

Exemplary flashcards for Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule on StudySmarter:

Abhängigkeit

Exemplary flashcards for Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule on StudySmarter:

Abstinenzverletzungssyndrom

Your peers in the course Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule create and share summaries, flashcards, study plans and other learning materials with the intelligent StudySmarter learning app.

Get started now!

Flashcard Flashcard

Exemplary flashcards for Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule on StudySmarter:

Klinische Psychologie

Dysthymie

Zählt laut ICD-10 zu den unipolaren Depressionen: Chronisch depressive Symptomatik, die nicht (oder nur kurzfristig) den Schweregrad einer depressiven Episode erreicht (ICD-10).

Klinische Psychologie

Was sind die Kernmerkmale der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS)?

Die Kernmerkmale der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) sind Intrusionen, Vermeidungsverhalten, emotionale Taubheit und Übererregung.

Klinische Psychologie

Wann spricht man schädlichem Gebrauch und wann von Abhängigkeit?

Der „schädliche Gebrauch“ von Substanzen führt zu einer Schädigung der physischen oder psychischen Gesundheit bzw. hat bereits dazu geführt. Bei „Abhängigkeit“ kann ein starkes Verlangen nach der Substanz und/oder verminderte Kontrollfähigkeit erlebt werden. Bei Abstinenz treten körperliche oder psychische Entzugserscheinungen auf, und die Menge der konsumierten Substanz muss für die erwünschte Wirkung immer weiter gesteigert werden (Entwicklung von Toleranz). „Schädlicher Gebrauch“ und „Abhängigkeit“ sind beide im ICD-10 klassifiziert.

Klinische Psychologie

Was wissen Sie über die Prävalenz von Abhängigkeitserkrankungen?

Der „riskante Konsum“ ist am weitesten verbreitet (z. B. 12-Monats-Punktprävalenz von schädlichem Alkoholkonsum: 29,7 %). Der „schädliche Gebrauch“ sowie die Alkoholabhängigkeit sind weniger häufig zu finden (z. B. 12-Monats-Punktprävalenz von Alkoholmissbrauch: 3,8 %; Alkoholabhängigkeit: 2,4 %). Bei allen anderen Substanzen ist diese Verteilung analog.

Klinische Psychologie

Was ist der Unterschied zwischen „riskantem Konsum“ und „schädlichem Gebrauch“?

„Riskanter Konsum“ ist durch ein erhöhtes Risiko, eine substanzbezogene Störung zu bekommen, definiert. Er gilt selbst nicht als substanzinduzierte Störung und ist somit nicht im ICD-10 zu finden. Der „schädliche Gebrauch“ gibt als ein gesundheitsschädigendes Konsumverhalten und führt zu einer Schädigung der physischen oder psychischen Gesundheit bzw. hat bereits dazu geführt.

Klinische Psychologie

Welche Faktoren tragen zu Entstehung und Aufrechterhaltung von Abhängigkeitserkrankungen bei?

Das Vulnerabilität-Stress-Modell als Entstehungsmodell für eine Suchterkrankung besteht zusammenfassend aus den Faktoren: Bedingungsfaktoren der Person, Umweltfaktoren und Merkmale der konsumierenden Substanz. Aufrechterhaltende Faktoren der Sucht sind nach Marlatt und Gordon (1985): fehlende Copingstrategien, verminderte Selbstwirksamkeit, positive Ergebniserwartung

Klinische Psychologie

Erläutern Sie das Rückfallspräventions-Modell von Marlatt und Gordon. Warum ist das Konzept des Rückfalls so zentral in der Behandlung von Abhängigkeiten? Welche Ansatzpunkte für die Therapie ergeben sich aus dem Modell?

Das Rückfallspräventions-Modell von Marlatt und Gordon stellt den Prozess eines möglichen Rückfalls dar. Der Rückfall ist der Bedingungsfaktor einer Abhängigkeit, und somit ist die Unterbrechung dieses „Teufelskreis“ der Aufrechterhaltung der Sucht der einzige Weg zur Abstinenz. An jedem einzelnen Schritt im Modell ist bei der Rückfallsprävention therapeutisch anzusetzen.

Klinische Psychologie

Was kennzeichnet das Vorgehen der Anonymen Alkoholiker?

Die Anonymen Alkoholiker sind eine Selbsthilfegruppe, bei der ehemalige Alkoholiker und akut Betroffene sich gegenseitig bei der Abstinenz helfen.

Klinische Psychologie

Beschreiben Sie eine mögliche Vorgehensweise bei einem „cue exposure“ in der Therapie von Abhängigkeitserkrankungen.

Der Patient konfrontiert sich mit den „Schlüsselreizen“ in den Rückfallrisikosituationen zuerst in sensu und dann in vivo. Zuvor wird ein alternativer Umgang mit diesen erarbeitet.

Klinische Psychologie

Warum lassen sich Emotionsregulationstrainings als wichtiges Element in der Behandlung von Alkoholikern sehen?

Beispiele für Hochrisikosituationen, die Auslöser eines möglichen Rückfalls werden können, sind unter anderem negative Emotionen wie Wut, Sorgen, Langeweile oder Depression. Hier wäre eine erfolgreiche Emotionsregulationsstrategie langfristig ein Schutz vor dem gewohnten Substanzkonsum.

Klinische Psychologie

Abhängigkeit

Abhängigkeit definiert sich über die folgenden Kriterien: 1. starkes, oft unüberwindbares Verlangen, die Substanz einzunehmen; 2. Schwierigkeiten, die Einnahme zu kontrollieren (was den Beginn, die Beendigung und die Menge des Konsums betrifft); 3. körperliche Entzugssymptome bei Nichtkonsum; 4. Toleranzentwicklung; 5. fortschreitende Vernachlässigung anderer Verpflichtungen, Aktivitäten, Vergnügen oder Interessen (Droge wird zum Lebensmittelpunkt); 7. fortdauernder Gebrauch der Substanz(en) wider besseres Wissen und trotz eintretender schädlicher Folgen. 


Klinische Psychologie

Abstinenzverletzungssyndrom

Vorfall (z. B. Trinken von einem Bier) führt zu Abfall der abstinenzbezogenen Selbstwirksamkeit (Ich kann das einfach nicht) und der Entwicklung dissonanzreduzierender Kognitionen (Jetzt ist es auch egal!) mit abschließendem Rückfall in das komplette dysfunktionale Suchtverhalten.

Sign up for free to see all flashcards and summaries for Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule

Singup Image Singup Image
Wave

Other courses from your degree program

For your degree program Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule there are already many courses on StudySmarter, waiting for you to join them. Get access to flashcards, summaries, and much more.

Back to Rheinische Fachhochschule overview page

Markt- & Medienpsychologie

Markt- und Medienpsychologie

Markt- & Medianpsychologie

Persönlichkeitspsychologie

Persönlichkeitspsychologie

Paradigmen Persönlichkeitspsychologie

Sozialpsychologie

Methodenlehre

Klinische Psychologie

Statistik

Hatschi

Gruppeninterventionen

Organisationspsychologie

Statistik von L. erstellt

What is StudySmarter?

What is StudySmarter?

StudySmarter is an intelligent learning tool for students. With StudySmarter you can easily and efficiently create flashcards, summaries, mind maps, study plans and more. Create your own flashcards e.g. for Klinische Psychologie at the Rheinische Fachhochschule or access thousands of learning materials created by your fellow students. Whether at your own university or at other universities. Hundreds of thousands of students use StudySmarter to efficiently prepare for their exams. Available on the Web, Android & iOS. It’s completely free.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
X

StudySmarter - The study app for students

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Rating
Start now!
X

Good grades at university? No problem with StudySmarter!

89% of StudySmarter users achieve better grades at university.

50 Mio Flashcards & Summaries
Create your own content with Smart Tools
Individual Learning-Plan

Learn with over 1 million users on StudySmarter.

Already registered? Just go to Login