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Lernmaterialien für K.K an der Rheinische Fachhochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Was kennzeichnet psychische Störungen?

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TESTE DEIN WISSEN

„... Beeinträchtigungen der normalen Funktionsfähigkeit des menschlichen Erlebens und Verhaltens, die sich in emotionalen, kognitiven, behavioralen, interpersonalen und/oder körperlichen Beeinträchtigungen äußern und von der betreffenden Person nicht oder nur begrenzt beeinflussbar sind.“

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die Forschungsmethode „Fallstudien“ im Rahmen der Klinischen Psychologie anhand eines selbstgewählten Beispiels.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Älteste Methoden der klinischen Forschung 
  • für einen/eine spezifische*n Patient*in werden Symptomatik, Krankheitsgeschichte, Familiengeschichte, sowie relevante Entwicklungsaspekte und der Therapieverlauf geschildert 
  • besonders in psychodynamischen und humanistischen Therapieverfahren verbreitet 
  • Kritik: generalisierende Schlussfolgerungen müssten zunächst an möglichst repräsentativen Stichproben überprüft werden
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Klassifikationssysteme psychischer Störungen gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

ICD-10 (International Classification of Diseases) (WHO), 10. Revision 

 

DSM-5 (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders) (APA, American Psychiatric Association), 5. Revision

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TESTE DEIN WISSEN

Womit beschäftigt sich die Epidemiologie?

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Untersuchung der Verteilung, Determinanten und Risikofaktoren gesundheitsbezogener Zustände in Bevölkerungsgruppen

 

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Was ist die (neuro-) biologische Perspektive zur Ätiologie psychischer Störungen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ursache psychischer Erkrankungen liegen in der Funktionsweise der Gene, Beschaffenheit des Stoffwechsels des Gehirns und des Nerven- und endokrinen Systems (Hormonsystem)  
  • Störungen werden durch strukturelle und biochemische Prozesse erklärt

 

-> Medizinisches Krankheitsmodel

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Was ist die psychodynamische Perspektive zur Ätiologie psychischer Störungen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ursache psychischer Störungen sind intrapsychische (unbewusste) Konflikte, Impulse und Prozesse (Instinkte, biologische Triebe, Gedanken, Emotionen, etc.) 
  • Störungen gehen auf frühkindliche Konflikte zurück 
  • Aus der psychodynamischen Perspektive entwickelten sich die psychoanalytischen Schulen
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Was ist die behavioral-kognitive Perspektive zur Ätiologie psychischer Störungen?

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TESTE DEIN WISSEN

1. „behaviorale“ Komponente: 

  • Psychische Erkrankungen entstehen auf Grund von fehlangepassten erlernten Verhaltensmustern 


vgl. Pawlow, Seligmann, Skinner, Bandura 

-> Es geht nicht um das warum, sondern nur dass es aufgrund von falschen Lernprozessen dazu gekommen sind. Lernprozesse sind reversibel. 

  • Lernprozesse haben eine zentrale Funktion 


klassische und operante Konditionierung, Modelllernen, Lernen durch Einsicht, etc. 

 

2. „kognitive“ Komponente: 

  • Psychischen Erkrankungen geht eine kognitive Störung voraus – Grundannahmen, Verhaltensregeln, automatische Gedanken, etc.
  • Diese sind latent vorhanden und werden durch Stress aktiviert

 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die integrative Perspektive zur Ätiologie psychischer Störungen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Psychische Erkrankungen sind Ergebnis von komplexen Vulnerabilitäts-Stress-Interaktionen 
  • Sowohl biologische, psychodynamische, kognitive, soziale, umweltbezogene sowie Verhaltensaspekte in ihrer entwicklungs- und zeitbezogenen Dynamiken stehen Wechselseitig zu einander

 

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Was sind Richtlinien-Therapieverfahren?

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Richtlinienverfahren, die mit der Krankenkasse abgerechnet werden können: 

  • Analytische Psychotherapie (AP) 
  • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TfP) 
  • Verhaltenstherapie (VT) Systemische Therapie
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Was sind Wirkfaktoren von Psychotherapie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Motivationale Klärung 
  • Problemaktualisierung 
  • Aktive Hilfe zur Problembewältigung 
  • Ressourcenaktivierung
  • Therapeutische Beziehung
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Was bedingt gelingende Therapie auf Seite von Patient*innen und Therapeut*innen?

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TESTE DEIN WISSEN

Voraussetzungen auf Seite der Patient*innen, damit Psychotherapie gelingt:

 

  • Therapiemotivation (hierzu gehört auch der „Leidensdruck“ von Patient*innen) 
  • Mindestmaß an Konfliktbereitschaft 
  • Mindestmaß an Frustrationstoleranz 
  • Introspektionsfähigkeit (Fähigkeit zur Einsicht) 
  • Reflexionsfähigkeit (Kritische Selbstprüfung) 
  • Ausdauer 
  • Beziehungsfähigkeit

 Voraussetzungen auf Seite der Therapeuten, damit Psychotherapie gelingt: 

  •  Verhalten Patient*innen gegenüber: 
  • Wertfreies Akzeptieren
  • Empathie
  • Zuwendung 
  • Echtheit und Authentizität 
  • Keine Verbindung zu Patient*innen neben der therapeutischen Zusammenarbeit (Abstinenz)
  • Approbation Psychotherapeut*in und regelmäßige Fortbildungen 
  • ggf. Supervision oder Intervision als Reflexion der eigenen Arbeit

 

 

 

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Was kennzeichnet den Fachbereich der Klinischen Psychologie?

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„Klinische Psychologie ist diejenige Teildisziplin der Psychologie, die sich mit psychischen Störungen und den psychischen Aspekten somatischer Störungen und Krankheiten in der Forschung, der Diagnostik und Therapie beschäftigt.“

 

Dazu gehören u.a. die Themen: 

  • Ätiologie und Bedingungsanalyse 
  • Klassifikation und Diagnostik 
  • Prävention, Psychotherapie und Rehabilitation
  • Epidemiologie, Gesundheitsversorgung und Evaluation.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen K.K Kurs an der Rheinische Fachhochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was kennzeichnet psychische Störungen?

A:

„... Beeinträchtigungen der normalen Funktionsfähigkeit des menschlichen Erlebens und Verhaltens, die sich in emotionalen, kognitiven, behavioralen, interpersonalen und/oder körperlichen Beeinträchtigungen äußern und von der betreffenden Person nicht oder nur begrenzt beeinflussbar sind.“

Q:

Beschreiben Sie die Forschungsmethode „Fallstudien“ im Rahmen der Klinischen Psychologie anhand eines selbstgewählten Beispiels.

A:
  • Älteste Methoden der klinischen Forschung 
  • für einen/eine spezifische*n Patient*in werden Symptomatik, Krankheitsgeschichte, Familiengeschichte, sowie relevante Entwicklungsaspekte und der Therapieverlauf geschildert 
  • besonders in psychodynamischen und humanistischen Therapieverfahren verbreitet 
  • Kritik: generalisierende Schlussfolgerungen müssten zunächst an möglichst repräsentativen Stichproben überprüft werden
Q:

Welche Klassifikationssysteme psychischer Störungen gibt es?

A:

ICD-10 (International Classification of Diseases) (WHO), 10. Revision 

 

DSM-5 (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders) (APA, American Psychiatric Association), 5. Revision

Q:

Womit beschäftigt sich die Epidemiologie?

A:

Untersuchung der Verteilung, Determinanten und Risikofaktoren gesundheitsbezogener Zustände in Bevölkerungsgruppen

 

Q:

Was ist die (neuro-) biologische Perspektive zur Ätiologie psychischer Störungen?

A:
  • Ursache psychischer Erkrankungen liegen in der Funktionsweise der Gene, Beschaffenheit des Stoffwechsels des Gehirns und des Nerven- und endokrinen Systems (Hormonsystem)  
  • Störungen werden durch strukturelle und biochemische Prozesse erklärt

 

-> Medizinisches Krankheitsmodel

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Q:

Was ist die psychodynamische Perspektive zur Ätiologie psychischer Störungen?

A:
  • Ursache psychischer Störungen sind intrapsychische (unbewusste) Konflikte, Impulse und Prozesse (Instinkte, biologische Triebe, Gedanken, Emotionen, etc.) 
  • Störungen gehen auf frühkindliche Konflikte zurück 
  • Aus der psychodynamischen Perspektive entwickelten sich die psychoanalytischen Schulen
Q:

Was ist die behavioral-kognitive Perspektive zur Ätiologie psychischer Störungen?

A:

1. „behaviorale“ Komponente: 

  • Psychische Erkrankungen entstehen auf Grund von fehlangepassten erlernten Verhaltensmustern 


vgl. Pawlow, Seligmann, Skinner, Bandura 

-> Es geht nicht um das warum, sondern nur dass es aufgrund von falschen Lernprozessen dazu gekommen sind. Lernprozesse sind reversibel. 

  • Lernprozesse haben eine zentrale Funktion 


klassische und operante Konditionierung, Modelllernen, Lernen durch Einsicht, etc. 

 

2. „kognitive“ Komponente: 

  • Psychischen Erkrankungen geht eine kognitive Störung voraus – Grundannahmen, Verhaltensregeln, automatische Gedanken, etc.
  • Diese sind latent vorhanden und werden durch Stress aktiviert

 

Q:

Was ist die integrative Perspektive zur Ätiologie psychischer Störungen?

A:
  • Psychische Erkrankungen sind Ergebnis von komplexen Vulnerabilitäts-Stress-Interaktionen 
  • Sowohl biologische, psychodynamische, kognitive, soziale, umweltbezogene sowie Verhaltensaspekte in ihrer entwicklungs- und zeitbezogenen Dynamiken stehen Wechselseitig zu einander

 

Q:

Was sind Richtlinien-Therapieverfahren?

A:

Richtlinienverfahren, die mit der Krankenkasse abgerechnet werden können: 

  • Analytische Psychotherapie (AP) 
  • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TfP) 
  • Verhaltenstherapie (VT) Systemische Therapie
Q:

Was sind Wirkfaktoren von Psychotherapie?

A:
  • Motivationale Klärung 
  • Problemaktualisierung 
  • Aktive Hilfe zur Problembewältigung 
  • Ressourcenaktivierung
  • Therapeutische Beziehung
Q:

Was bedingt gelingende Therapie auf Seite von Patient*innen und Therapeut*innen?

A:

Voraussetzungen auf Seite der Patient*innen, damit Psychotherapie gelingt:

 

  • Therapiemotivation (hierzu gehört auch der „Leidensdruck“ von Patient*innen) 
  • Mindestmaß an Konfliktbereitschaft 
  • Mindestmaß an Frustrationstoleranz 
  • Introspektionsfähigkeit (Fähigkeit zur Einsicht) 
  • Reflexionsfähigkeit (Kritische Selbstprüfung) 
  • Ausdauer 
  • Beziehungsfähigkeit

 Voraussetzungen auf Seite der Therapeuten, damit Psychotherapie gelingt: 

  •  Verhalten Patient*innen gegenüber: 
  • Wertfreies Akzeptieren
  • Empathie
  • Zuwendung 
  • Echtheit und Authentizität 
  • Keine Verbindung zu Patient*innen neben der therapeutischen Zusammenarbeit (Abstinenz)
  • Approbation Psychotherapeut*in und regelmäßige Fortbildungen 
  • ggf. Supervision oder Intervision als Reflexion der eigenen Arbeit

 

 

 

Q:

Was kennzeichnet den Fachbereich der Klinischen Psychologie?

A:

„Klinische Psychologie ist diejenige Teildisziplin der Psychologie, die sich mit psychischen Störungen und den psychischen Aspekten somatischer Störungen und Krankheiten in der Forschung, der Diagnostik und Therapie beschäftigt.“

 

Dazu gehören u.a. die Themen: 

  • Ätiologie und Bedingungsanalyse 
  • Klassifikation und Diagnostik 
  • Prävention, Psychotherapie und Rehabilitation
  • Epidemiologie, Gesundheitsversorgung und Evaluation.
K.K

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