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Lernmaterialien für 5. Skript: Marktpsychologische Instrumente der Praxis an der Rheinische Fachhochschule

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TESTE DEIN WISSEN
LS 50

1. Definiere den Begriff Marktinformationen!
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alle Infos, die für die Ziel-und Instrumentenplanung im Marketing relevant sind


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Begriff Befragung (1)
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Kommunikation zwischen zwei oder mehr Personen durch verbale Stimuli (Fragen) und verbale Reaktionen (Antworten)

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TESTE DEIN WISSEN
Was ist besser?
Qualitative ODER quantitative Forschung?
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Früher (klassischer Methodenstreit):


  • Vorurteile Qualitativer Forschung: 1. Erbsenzählerei, 2. Verhalten aus Zusammenhang gerissen, 3. nicht die wahren Motive, Ergebnisse sind Kunstprodukte

  • Vorurteile Quantitativer Forschung: 1. mindere Qualität, 2. Ergebnisse sind unzuverlässig, 3. Interpretationen spekulativ
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Psychologische Einflüsse auf Befragungsergebnisse (1.)
mit 2 Effekten (HR)
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psych. Messungen müssen Problem der Reaktivität berücksichtigen:
—> Reaktivität: Änderung im Verhalten einer Person , wenn sie weiß, dass sie beobachtet oder gemessen wird

• Angst in schlechtes Licht zu geraten —> Verlust der Spontanität; 2 Beispiele dafür:

1. Hawthorne-Effekt
  • Untersuchung zeigen: Beleuchtungsstärke hat Einfluss auf Produktivität 
  • wenn erhöht/heller wird → Steigerung 
  • Tatsache, dass Arbeiter von Beobachtung wussten, löste Effekte aus, die alle Effekte durch experimentelle Manipulation überdeckten

2. Rosenthal-Effekt
  • 2 Gruppen mit Versuchsratten aus gleicher Zucht 
  • einmal betont, dass sie schlau seien und schnell lernen → bessere Lernergebnisse 
  • einmal betont, nicht schlau und schlecht lernen → schlechtere Lernergebnisse 
  • Erwartungshaltung der Versuchsleitung beeinflusst Leistung

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Klassische Qualitative Methoden: Übersicht

Welche qualitativen Verfahren gibt es, um den Forscher in die Situation des Verbrauchers zu versetzen und daraus über ihn zu lernen? (2) IG
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  • 1. Interviewverfahren (3) (psychologisches Tiefeninterview; Methode des lauten Denkens; Offenes Telefoninterview)


  • 2. Gruppendynamische Verfahren (2) (Gruppendiskussion; Kreativworkshops)

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1.1 Psychologisches Tiefeninterview (6)
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TESTE DEIN WISSEN
= offene Einzel-Befragung
  • Interviewer mit spezieller Ausbildung in psychologischer Gesprächsführung
  • Dauer 60-120 Minuten
  • unmittelbarer Zugang zu den Erlebens- und Haltung, individuell-verstehende Haltung 
  • tiefgründige Analyse von Motiven, Einstellungen und emotionalen Einflussgrößen
  • im Verlauf des Tiefeninterviews häufig Rationalisierungen, Vorurteile und Widerstände abgelegt, gut bei heiklen Themen, Tabuthemen, Krankheit


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1.2 Die Methode des lauten Denkens
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  • Kombi Verhaltensbeobachtung und Tiefeninterview

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TESTE DEIN WISSEN
1.3 offene Telefoninterview
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TESTE DEIN WISSEN
offene Gesprächsführung bis halbstandardisierte Gespräche
  • Kundenzufriedenheitsanalyse, Beurteilung neuer Produkt- oder Vertriebskonzepte 
  • Dauer 45 Minuten 

  • Spezifische Befragungstechniken (Paraphrasieren, Key Words aufgreifen, Assoziative Verfahren, Projektive Verfahren)


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TESTE DEIN WISSEN
2.1 Gruppendiskussion
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TESTE DEIN WISSEN
  • Vorstrukturiert 
  • psychologisch geschulter Moderator
  • Anspruch: Anprache durch Anstoßen sozialer Interaktions-prozesse 
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TESTE DEIN WISSEN
Interviewverhalten:

2. Hartes Interview (2) 
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TESTE DEIN WISSEN
  • stark strukturiert durch Interviewer

  • "Verhörtechnik" um zu verhindern, dass Befragter beschönigt oder nur oberflächliche Aspekte freigibt
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TESTE DEIN WISSEN
Interviewverhalten:

1. weiches Interview (3)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Interviewer hält sich zurück

  • Befragter bestimmt Gang des Gesprächs = narratives Interview

  • Vorteil: hoher Grad an Zentralität
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7. Was sind Artefakte?
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TESTE DEIN WISSEN
= die durch den Interviewer provozierte/eingeschränkte Meinungsäußerung

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  • 30164 Karteikarten
  • 719 Studierende
  • 22 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen 5. Skript: Marktpsychologische Instrumente der Praxis Kurs an der Rheinische Fachhochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
LS 50

1. Definiere den Begriff Marktinformationen!
A:
alle Infos, die für die Ziel-und Instrumentenplanung im Marketing relevant sind


Q:
Begriff Befragung (1)
A:
Kommunikation zwischen zwei oder mehr Personen durch verbale Stimuli (Fragen) und verbale Reaktionen (Antworten)

Q:
Was ist besser?
Qualitative ODER quantitative Forschung?
A:
Früher (klassischer Methodenstreit):


  • Vorurteile Qualitativer Forschung: 1. Erbsenzählerei, 2. Verhalten aus Zusammenhang gerissen, 3. nicht die wahren Motive, Ergebnisse sind Kunstprodukte

  • Vorurteile Quantitativer Forschung: 1. mindere Qualität, 2. Ergebnisse sind unzuverlässig, 3. Interpretationen spekulativ
Q:
Psychologische Einflüsse auf Befragungsergebnisse (1.)
mit 2 Effekten (HR)
A:
psych. Messungen müssen Problem der Reaktivität berücksichtigen:
—> Reaktivität: Änderung im Verhalten einer Person , wenn sie weiß, dass sie beobachtet oder gemessen wird

• Angst in schlechtes Licht zu geraten —> Verlust der Spontanität; 2 Beispiele dafür:

1. Hawthorne-Effekt
  • Untersuchung zeigen: Beleuchtungsstärke hat Einfluss auf Produktivität 
  • wenn erhöht/heller wird → Steigerung 
  • Tatsache, dass Arbeiter von Beobachtung wussten, löste Effekte aus, die alle Effekte durch experimentelle Manipulation überdeckten

2. Rosenthal-Effekt
  • 2 Gruppen mit Versuchsratten aus gleicher Zucht 
  • einmal betont, dass sie schlau seien und schnell lernen → bessere Lernergebnisse 
  • einmal betont, nicht schlau und schlecht lernen → schlechtere Lernergebnisse 
  • Erwartungshaltung der Versuchsleitung beeinflusst Leistung

Q:
Klassische Qualitative Methoden: Übersicht

Welche qualitativen Verfahren gibt es, um den Forscher in die Situation des Verbrauchers zu versetzen und daraus über ihn zu lernen? (2) IG
A:
  • 1. Interviewverfahren (3) (psychologisches Tiefeninterview; Methode des lauten Denkens; Offenes Telefoninterview)


  • 2. Gruppendynamische Verfahren (2) (Gruppendiskussion; Kreativworkshops)

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Q:
1.1 Psychologisches Tiefeninterview (6)
A:
= offene Einzel-Befragung
  • Interviewer mit spezieller Ausbildung in psychologischer Gesprächsführung
  • Dauer 60-120 Minuten
  • unmittelbarer Zugang zu den Erlebens- und Haltung, individuell-verstehende Haltung 
  • tiefgründige Analyse von Motiven, Einstellungen und emotionalen Einflussgrößen
  • im Verlauf des Tiefeninterviews häufig Rationalisierungen, Vorurteile und Widerstände abgelegt, gut bei heiklen Themen, Tabuthemen, Krankheit


Q:
1.2 Die Methode des lauten Denkens
A:
  • Kombi Verhaltensbeobachtung und Tiefeninterview

Q:
1.3 offene Telefoninterview
A:
offene Gesprächsführung bis halbstandardisierte Gespräche
  • Kundenzufriedenheitsanalyse, Beurteilung neuer Produkt- oder Vertriebskonzepte 
  • Dauer 45 Minuten 

  • Spezifische Befragungstechniken (Paraphrasieren, Key Words aufgreifen, Assoziative Verfahren, Projektive Verfahren)


Q:
2.1 Gruppendiskussion
A:
  • Vorstrukturiert 
  • psychologisch geschulter Moderator
  • Anspruch: Anprache durch Anstoßen sozialer Interaktions-prozesse 
Q:
Interviewverhalten:

2. Hartes Interview (2) 
A:
  • stark strukturiert durch Interviewer

  • "Verhörtechnik" um zu verhindern, dass Befragter beschönigt oder nur oberflächliche Aspekte freigibt
Q:
Interviewverhalten:

1. weiches Interview (3)
A:
  • Interviewer hält sich zurück

  • Befragter bestimmt Gang des Gesprächs = narratives Interview

  • Vorteil: hoher Grad an Zentralität
Q:
7. Was sind Artefakte?
A:
= die durch den Interviewer provozierte/eingeschränkte Meinungsäußerung

5. Skript: Marktpsychologische Instrumente der Praxis

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