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Lernmaterialien für 2. Skript an der Rheinische Fachhochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen 2. Skript Kurs an der Rheinische Fachhochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN
Erläutern Sie den Satz: „Die Wahrnehmung entfaltet sich sukzessiv von einer ersten Anmutung zu einer kognitiven Interpretation“!
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TESTE DEIN WISSEN
  • Die Wahrnehmung entfaltet sich sukzessiv von einer  1. Anmutung (auf emotionaler Ebene) zu einer kognitiven Interpretation

  • Wahrnehmung = selektiv
  •  Wir sind permanent unzähligen Reizen ausgesetzt, wovon nur einen Bruchteil wahrnehmen: Individuum nimmt ein Angebot wahr —> Wenn Angebot Interesse weckt —> Anmutung wird kognitive Interpretation —> weitere Infos aufnehmen vs. Infoaufnahme beenden
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TESTE DEIN WISSEN
Bitte suchen Sie nach Beispielen für die Arten der Kaufentscheidung!

3. Habitualisierte Kaufentscheidung (4)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Einkaufsgewohnheiten als Umsetzung von bereits vorgefertigten Entscheidungen in Kaufhandlungen
  • verfestigte Verhaltensmuster —> Produkttreue
  • Anderer Begriff: Routinekauf

  • Beispiele:  Toilettenpapier, Zahnpasta;
—> Güter des täglichen Bedarfs 
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TESTE DEIN WISSEN
Was bringt die Tatsache, dass Imitationslernen in hoch entwickelten Gesellschaften die vorherrschende Form des Lernens ist, der Werbung und dem Verkauf von Produkten? (3) 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Konsumenten lernen von anderen Konsumenten

  • Vorführen von TV-Spots kann Nachahmen anregen

  • Product Placement und Sponsoring wichtig (um Werbung zu betreiben) 
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TESTE DEIN WISSEN
Bitte erklären Sie den Unterschied zwischen latenten, passiven und ausgeschlossenen Konsumentenwünschen!
Lösung anzeigen
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latent
  • Bsp: Bausparvertrag 
  • Erklärung: Konsument weiß noch nicht, ob dass Produkt zur Bedürfnisbefriedigung führt

Passiv
  • Erklärung: Wunsch da, aber Beschaffungskosten zu hoch
  • Bsp: Bio-Eier beim Bauern vs Eier beim Supermarkt 

Ausgeschlossenen
  • Bsp: Drogenkonsum, Alkoholverzicht bei Moslems
  • Erklärung: bei Alternativlosigkeit Wunsch nach Produkt, aber Verzicht extrinsisch erzwungen

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TESTE DEIN WISSEN
Was bedeutet die Drei-Komponenten-Theorie der Einstellungen? (AKV)
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Einstellungen umfassen:
  • 1. affektierte (emotionale, motivationale) Komponente

  • 2. kognitive Komponente

  • 3. Verhaltenskomponente 

—> aus Beurteilung eines Gegenstandes folgt Verhalten: ihn zu Kaufen (pos. Einstellung) oder nicht (neg. Einstellung)
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2. Aversions-Aversions-Konflikt (AvAv-Konflikt) 
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zwei gleich unattraktive Optionen sollen gemieden werden
- Steuern sparen vs. Belege sammeln
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Suchen Sie drei alternative Beispiele zu den dargestellten Motivkonflikten!

3. Appetenz-Aversions-Konflikt (ApAv)
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dasselbe Verhalten hat sowohl 1 positive und 1 negative Seite 
o neues iPhone vs. Preis
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Wie kann Nachkauf-Marketing dabei helfen, Dissonanzen (Meinungsverschiedenheit/Unstimmigkeit)  zu reduzieren?
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bei Dissonanzempfinden nach Kaufentscheidung: 
Versuchen durch nachträgliche Einstellungsänderung zugunsten des gewählten Produkts auszugleichen 

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TESTE DEIN WISSEN
Erklären Sie die Verarbeitung und Speicherung von Marktinformationen anhand des Mehrspeichermodells! (3+3)
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  • Mehrspeichermodell -> Kontrollprozesse
    1. sensorisches Gedächtnis
    2. Kurzzeitgedächtnis
    3. Langzeitgedächtnis

  • Voraussetzung um Marktinformationen zu einem späteren Zeitpunkt zu nutzen: drei geistige Prozesse ablaufen: Enkodieren (verstehen), speichern (Gedächtnis hinterlegt), abrufen (erinnern an Produkt) 
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TESTE DEIN WISSEN
Bitte erklären Sie anhand eines von Ihnen gewählten praktischen Beispiels, wie es durch das Zusammenspiel von aktivierenden und kognitiven Prozessen zur Kaufentscheidung kommt!
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TESTE DEIN WISSEN
  • aktivierend: Vorgänge, die mit inneren Erregungen + Spannungen verbunden sind
o Motivation, Emotion, Einstellung

  • kognitiv: Vorgänge, durch die Individuum Informationen aufnimmt, verarbeitet und speichert 
Wahrnehmung, Gedächtnis, Lernen

  • Beispiel: Vor einem Einkauf im Supermarkt stellt sich plötzlich das Gefühl ein, dass man Hunger auf etwas Süßes verspürt, z. B auf Kekse. Es tritt ein Innenreiz auf, ohne Stimulation von außen, nämlich die Motivation nach dem Verzehr von Keksen.

    o Nun kommen die kognitiven Prozesse hinzu. Man betritt den Supermarkt und nimmt das Regal mit dem Gebäck als Außenreiz wahr und überlege, welche Kekse es denn sein sollen. Es werden aus dem Langzeitgedächtnis Erfahrungen abgerufen, (1.) welche Kekse von welcher Marke einem geschmeckt haben. Oder es kommt noch hinzu, (2.) welche Kekse beispielsweise eine Freundin immer kauft (soziales Lernen) oder (3.) wie hoch die Preise der unterschiedlichen Marken sind.

    o Im komplexen Zusammenspiel von aktivierenden und kognitiven Prozessen treffe ich eine Kaufentscheidung für ein bestimmtes Produkt.


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TESTE DEIN WISSEN
1. Was bedeutet der Satz: „Werbebemühungen sollten stets nach der höchstmöglichen Aktivierung streben?“ (4)

2. Fallen Ihnen Werbebeispiele ein, die eine hohe Aktivierung evozieren (=auslösen)? (1)
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TESTE DEIN WISSEN
1.
  • Aktivierung bedeutet Erregung. Dies äußert sich körperlich, z. B. durch Herzschlag, Atmung oder Pupillenreaktion
  • Konsumenten nehmen meist eine passive Rolle ein; zeigen meist gegenüber den dargebotenen Informationen wenig Interesse (z.B. Werbepausen im TV genutzt für Blick auf das Smarthphone)
  • Viele Mengen an Informationen prasseln auf die Konsumenten ein —> erfolgt Wahrnehmung von Werbung äußerst selektiv
  • Folge: Werbebemühungen müssen sehr hohen Aktivierungsgrad erzielen, um überhaupt wahrgenommen zu werden —> Dies durch gezielte Auslösung der Aktivierung von Reizen erfolgen


2. Coca Cola: 
Bspw. während der Fußballweltmeisterschaft trat Coca-Cola als einer der Hauptsponsoren auf, schaltete darüber hinaus Anzeigen und Werbespots, Public Viewing wurde gesponsert, ein Gewinnspiel initiiert. Die Marke war omnipräsent —> hohe Aktivierung 
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Stimmen Sie mit der Bedürfnishierarchie nach Maslow überein? 
Was spricht für (3) dieses Modell, was dagegen? (4) 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Dafür: 
  • Bedürfnisse nachvollziehbar
  • grobe inhaltliche Orientierung
  • stark vereinfachtes Modell

Dagegensprechend
  • strenge Forderung nach Erfüllung der vorherigen Stufe
  • empirisch nicht nachweisbar
  • kein fester Maßstab, wann Mangelbedürfnis erfüllt ist
  • Setzt Individualismus voraus —> in anderen Kulturkreisen nicht selbstverständlich
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Beispielhafte Karteikarten für deinen 2. Skript Kurs an der Rheinische Fachhochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Erläutern Sie den Satz: „Die Wahrnehmung entfaltet sich sukzessiv von einer ersten Anmutung zu einer kognitiven Interpretation“!
A:
  • Die Wahrnehmung entfaltet sich sukzessiv von einer  1. Anmutung (auf emotionaler Ebene) zu einer kognitiven Interpretation

  • Wahrnehmung = selektiv
  •  Wir sind permanent unzähligen Reizen ausgesetzt, wovon nur einen Bruchteil wahrnehmen: Individuum nimmt ein Angebot wahr —> Wenn Angebot Interesse weckt —> Anmutung wird kognitive Interpretation —> weitere Infos aufnehmen vs. Infoaufnahme beenden
Q:
Bitte suchen Sie nach Beispielen für die Arten der Kaufentscheidung!

3. Habitualisierte Kaufentscheidung (4)
A:
  • Einkaufsgewohnheiten als Umsetzung von bereits vorgefertigten Entscheidungen in Kaufhandlungen
  • verfestigte Verhaltensmuster —> Produkttreue
  • Anderer Begriff: Routinekauf

  • Beispiele:  Toilettenpapier, Zahnpasta;
—> Güter des täglichen Bedarfs 
Q:
Was bringt die Tatsache, dass Imitationslernen in hoch entwickelten Gesellschaften die vorherrschende Form des Lernens ist, der Werbung und dem Verkauf von Produkten? (3) 
A:
  • Konsumenten lernen von anderen Konsumenten

  • Vorführen von TV-Spots kann Nachahmen anregen

  • Product Placement und Sponsoring wichtig (um Werbung zu betreiben) 
Q:
Bitte erklären Sie den Unterschied zwischen latenten, passiven und ausgeschlossenen Konsumentenwünschen!
A:
latent
  • Bsp: Bausparvertrag 
  • Erklärung: Konsument weiß noch nicht, ob dass Produkt zur Bedürfnisbefriedigung führt

Passiv
  • Erklärung: Wunsch da, aber Beschaffungskosten zu hoch
  • Bsp: Bio-Eier beim Bauern vs Eier beim Supermarkt 

Ausgeschlossenen
  • Bsp: Drogenkonsum, Alkoholverzicht bei Moslems
  • Erklärung: bei Alternativlosigkeit Wunsch nach Produkt, aber Verzicht extrinsisch erzwungen

Q:
Was bedeutet die Drei-Komponenten-Theorie der Einstellungen? (AKV)
A:
Einstellungen umfassen:
  • 1. affektierte (emotionale, motivationale) Komponente

  • 2. kognitive Komponente

  • 3. Verhaltenskomponente 

—> aus Beurteilung eines Gegenstandes folgt Verhalten: ihn zu Kaufen (pos. Einstellung) oder nicht (neg. Einstellung)
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Q:
2. Aversions-Aversions-Konflikt (AvAv-Konflikt) 
A:
zwei gleich unattraktive Optionen sollen gemieden werden
- Steuern sparen vs. Belege sammeln
Q:
Suchen Sie drei alternative Beispiele zu den dargestellten Motivkonflikten!

3. Appetenz-Aversions-Konflikt (ApAv)
A:
dasselbe Verhalten hat sowohl 1 positive und 1 negative Seite 
o neues iPhone vs. Preis
Q:
Wie kann Nachkauf-Marketing dabei helfen, Dissonanzen (Meinungsverschiedenheit/Unstimmigkeit)  zu reduzieren?
A:
bei Dissonanzempfinden nach Kaufentscheidung: 
Versuchen durch nachträgliche Einstellungsänderung zugunsten des gewählten Produkts auszugleichen 

Q:
Erklären Sie die Verarbeitung und Speicherung von Marktinformationen anhand des Mehrspeichermodells! (3+3)
A:
  • Mehrspeichermodell -> Kontrollprozesse
    1. sensorisches Gedächtnis
    2. Kurzzeitgedächtnis
    3. Langzeitgedächtnis

  • Voraussetzung um Marktinformationen zu einem späteren Zeitpunkt zu nutzen: drei geistige Prozesse ablaufen: Enkodieren (verstehen), speichern (Gedächtnis hinterlegt), abrufen (erinnern an Produkt) 
Q:
Bitte erklären Sie anhand eines von Ihnen gewählten praktischen Beispiels, wie es durch das Zusammenspiel von aktivierenden und kognitiven Prozessen zur Kaufentscheidung kommt!
A:
  • aktivierend: Vorgänge, die mit inneren Erregungen + Spannungen verbunden sind
o Motivation, Emotion, Einstellung

  • kognitiv: Vorgänge, durch die Individuum Informationen aufnimmt, verarbeitet und speichert 
Wahrnehmung, Gedächtnis, Lernen

  • Beispiel: Vor einem Einkauf im Supermarkt stellt sich plötzlich das Gefühl ein, dass man Hunger auf etwas Süßes verspürt, z. B auf Kekse. Es tritt ein Innenreiz auf, ohne Stimulation von außen, nämlich die Motivation nach dem Verzehr von Keksen.

    o Nun kommen die kognitiven Prozesse hinzu. Man betritt den Supermarkt und nimmt das Regal mit dem Gebäck als Außenreiz wahr und überlege, welche Kekse es denn sein sollen. Es werden aus dem Langzeitgedächtnis Erfahrungen abgerufen, (1.) welche Kekse von welcher Marke einem geschmeckt haben. Oder es kommt noch hinzu, (2.) welche Kekse beispielsweise eine Freundin immer kauft (soziales Lernen) oder (3.) wie hoch die Preise der unterschiedlichen Marken sind.

    o Im komplexen Zusammenspiel von aktivierenden und kognitiven Prozessen treffe ich eine Kaufentscheidung für ein bestimmtes Produkt.


Q:
1. Was bedeutet der Satz: „Werbebemühungen sollten stets nach der höchstmöglichen Aktivierung streben?“ (4)

2. Fallen Ihnen Werbebeispiele ein, die eine hohe Aktivierung evozieren (=auslösen)? (1)
A:
1.
  • Aktivierung bedeutet Erregung. Dies äußert sich körperlich, z. B. durch Herzschlag, Atmung oder Pupillenreaktion
  • Konsumenten nehmen meist eine passive Rolle ein; zeigen meist gegenüber den dargebotenen Informationen wenig Interesse (z.B. Werbepausen im TV genutzt für Blick auf das Smarthphone)
  • Viele Mengen an Informationen prasseln auf die Konsumenten ein —> erfolgt Wahrnehmung von Werbung äußerst selektiv
  • Folge: Werbebemühungen müssen sehr hohen Aktivierungsgrad erzielen, um überhaupt wahrgenommen zu werden —> Dies durch gezielte Auslösung der Aktivierung von Reizen erfolgen


2. Coca Cola: 
Bspw. während der Fußballweltmeisterschaft trat Coca-Cola als einer der Hauptsponsoren auf, schaltete darüber hinaus Anzeigen und Werbespots, Public Viewing wurde gesponsert, ein Gewinnspiel initiiert. Die Marke war omnipräsent —> hohe Aktivierung 
Q:
Stimmen Sie mit der Bedürfnishierarchie nach Maslow überein? 
Was spricht für (3) dieses Modell, was dagegen? (4) 
A:
Dafür: 
  • Bedürfnisse nachvollziehbar
  • grobe inhaltliche Orientierung
  • stark vereinfachtes Modell

Dagegensprechend
  • strenge Forderung nach Erfüllung der vorherigen Stufe
  • empirisch nicht nachweisbar
  • kein fester Maßstab, wann Mangelbedürfnis erfüllt ist
  • Setzt Individualismus voraus —> in anderen Kulturkreisen nicht selbstverständlich
2. Skript

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