AP II at Psychologische Hochschule Berlin | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

nichtassoziatives Lernen

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TESTE DEIN WISSEN

nichtassoziativen Lernen 

  • Änderung des Verhaltens (auf der Basis einzeln (d.h. ungepaart) auftretender Ereignisse)


3 Typen von nicht assoziativem Lernen:

  • Habituation

  • Sensitivierung

  • Dishabituation

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TESTE DEIN WISSEN

Definition - Motivation

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TESTE DEIN WISSEN

-analysiert die Ausrichtung, Ausdauer und Intensität des Zielstrebens


  • #1 Richtung: Ziel bzw. Zweck des Verhaltens

  • #2 Intensität: Konzentration & Anstrengung bei der Verfolgung eines Ziels

  • #3 Ausdauer: Überwinden von Schwierigkeiten & Ablenkung; Wiederaufnahme nach Pause


-> Themenkomplexe: Auswahl & Setzen von Handlungszielen

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TESTE DEIN WISSEN

Assoziatives Lernen

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TESTE DEIN WISSEN

Assoziatives Lernen 

  • neuer Bezug (eine Assoziation) zwischen zwei oder mehr Elementen wird  hergestellt (der vorher nicht bestand)

    • können Informationen sein,

die mit einander verknüpft werden (z.B. Wortfolgen beim Auswendiglernen eines Gedichts)

  • können zwei Reize sein, 

zwischen denen infolge gepaarten Auftreten seine Assoziation hergestellt wird (z.B. Geräusch des Bohrers beim Zahnarzt und Schmerz)

  • kann ein Verhalten sein, 

das eine Verknüpfung mit einem Reiz ein geht (z.B. Laborratte drückt einen Hebel, der mit der Ausschüttung von Futter verbunden ist)

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TESTE DEIN WISSEN

Evaluative (wertende) Konditionierung

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TESTE DEIN WISSEN

- häufig schnell und scheinbar „automatisch


Hypothese

  • ursprünglich neutraler Reiz ruft nach Paarung mit positiv/negativ evaluiertem US eine positive/negative Bewertung als CR hervor

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TESTE DEIN WISSEN

Operante Konditionierung

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TESTE DEIN WISSEN

-weitere Form des assoziativen Lernens


Operante Konditionierung

  • Verhalten wirkt auf die Umwelt ein 

instrumentelles Lernen

  • Der Organismus lernt, dass Ereignisse in der Umwelt (Belohnungen & Bestrafungen) von der Ausführung seines eigenen Verhaltens abhängig sind

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TESTE DEIN WISSEN

Kontiguität

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TESTE DEIN WISSEN

Kontiguität

  • Auftreten zweier Reize in zeitlicher & räumlicher Nähe (d.h. Paarung von S/CS mit UCS)


Hypothese

  • Kontiguität ist notwendig und hinreichend für eine erfolgreiche Konditionierung

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TESTE DEIN WISSEN

Fazit: It‘s complicated

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TESTE DEIN WISSEN

-bei klassischen Konditionierung konkurrieren reiz- und reaktionsbezogene Aspekte von Ereignissen, darum mit dem neutralen Reiz assoziiert zu werden



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TESTE DEIN WISSEN

Aversionstherapie

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TESTE DEIN WISSEN

-Aversionstherapie auf Basis von KK 


Grundannahme

  • unerwünschte Verhaltensweisen sind erlernt und können daher auch wieder verlernt werden


Gegenkonditionierung

  • positiv besetzte CS wird mit negativem US gekoppelt, der eine aversiv empfundene unwillkürliche Reaktion auslöst

(z.B. Zigarette/CS mit Elektroschock/US mit Schmerz/UR, später CR)


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TESTE DEIN WISSEN

Thorndikes Puzzle Box 

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TESTE DEIN WISSEN

-keine KK

Problemkäfige

  • Katzen befreien sich durch eigenes Verhalten -> um an Futter zu gelangen

-> Nach einigen Wiederholungen befreiten sich die Katzen immer schneller aus dem Käfig

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TESTE DEIN WISSEN

Effektgesetz (Law of Effect)

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TESTE DEIN WISSEN

-Verhalten wird durch seine Konsequenzen kontrolliert


-> Lernprinzipien des operanten Konditionierens können mit Hilfe der „Skinner Box“ untersucht werden

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TESTE DEIN WISSEN

Kontingenz versus Kontiguität

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TESTE DEIN WISSEN

-Kontiguität = räumlich-zeitliche Nähe von CS & US

(P(US|CS) = Wahrscheinlichkeit des Auftretens von US, wenn CS gegeben)


  • Hypothese: wenn P(US|CS) > 0, dann ist Konditionierung erfolgreich


-Kontingenz = „US-Vorhersagekraft“

(P(US|CS) = Wahrscheinlichkeit des Auftretens von US, wenn CS gegeben

P(US | ¬ CS) = Wahrscheinlichkeit des Auftretens von US, wenn CS nicht gegeben)


  • Hypothese: wenn P(US|CS) - P(US|¬CS) > 0, dann ist Konditionierung erfolgreich


-> Grundlage des Lernens ist das Erfassen von regelhaften Zusammenhängen

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TESTE DEIN WISSEN

CS+ und CS-

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TESTE DEIN WISSEN

-bei exzitatorischen Konditionierung besteht positive Korrelation zwischen dem Auftreten von CS und UCS

  •  CS als Prädiktor der Anwesenheit des UCS


-Bei inhibitorischen Konditionierung besteht negative Korrelation

  •  CS als Prädiktor für die Abwesenheit des UCS


-Werden exzitatorischer und ein inhibitorischer CS verwendet -> werden als CS+ und CS- bezeichnet


UCS: z.B. Elektroschock

  • CS+: mit Anwesenheit des Schocks assoziiert; 
  • CS-: mit Abwesenheit des Schocks assoziiert
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Q:

nichtassoziatives Lernen

A:

nichtassoziativen Lernen 

  • Änderung des Verhaltens (auf der Basis einzeln (d.h. ungepaart) auftretender Ereignisse)


3 Typen von nicht assoziativem Lernen:

  • Habituation

  • Sensitivierung

  • Dishabituation

Q:

Definition - Motivation

A:

-analysiert die Ausrichtung, Ausdauer und Intensität des Zielstrebens


  • #1 Richtung: Ziel bzw. Zweck des Verhaltens

  • #2 Intensität: Konzentration & Anstrengung bei der Verfolgung eines Ziels

  • #3 Ausdauer: Überwinden von Schwierigkeiten & Ablenkung; Wiederaufnahme nach Pause


-> Themenkomplexe: Auswahl & Setzen von Handlungszielen

Q:

Assoziatives Lernen

A:

Assoziatives Lernen 

  • neuer Bezug (eine Assoziation) zwischen zwei oder mehr Elementen wird  hergestellt (der vorher nicht bestand)

    • können Informationen sein,

die mit einander verknüpft werden (z.B. Wortfolgen beim Auswendiglernen eines Gedichts)

  • können zwei Reize sein, 

zwischen denen infolge gepaarten Auftreten seine Assoziation hergestellt wird (z.B. Geräusch des Bohrers beim Zahnarzt und Schmerz)

  • kann ein Verhalten sein, 

das eine Verknüpfung mit einem Reiz ein geht (z.B. Laborratte drückt einen Hebel, der mit der Ausschüttung von Futter verbunden ist)

Q:

Evaluative (wertende) Konditionierung

A:

- häufig schnell und scheinbar „automatisch


Hypothese

  • ursprünglich neutraler Reiz ruft nach Paarung mit positiv/negativ evaluiertem US eine positive/negative Bewertung als CR hervor

Q:

Operante Konditionierung

A:

-weitere Form des assoziativen Lernens


Operante Konditionierung

  • Verhalten wirkt auf die Umwelt ein 

instrumentelles Lernen

  • Der Organismus lernt, dass Ereignisse in der Umwelt (Belohnungen & Bestrafungen) von der Ausführung seines eigenen Verhaltens abhängig sind

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Q:

Kontiguität

A:

Kontiguität

  • Auftreten zweier Reize in zeitlicher & räumlicher Nähe (d.h. Paarung von S/CS mit UCS)


Hypothese

  • Kontiguität ist notwendig und hinreichend für eine erfolgreiche Konditionierung

Q:

Fazit: It‘s complicated

A:

-bei klassischen Konditionierung konkurrieren reiz- und reaktionsbezogene Aspekte von Ereignissen, darum mit dem neutralen Reiz assoziiert zu werden



Q:

Aversionstherapie

A:

-Aversionstherapie auf Basis von KK 


Grundannahme

  • unerwünschte Verhaltensweisen sind erlernt und können daher auch wieder verlernt werden


Gegenkonditionierung

  • positiv besetzte CS wird mit negativem US gekoppelt, der eine aversiv empfundene unwillkürliche Reaktion auslöst

(z.B. Zigarette/CS mit Elektroschock/US mit Schmerz/UR, später CR)


Q:

Thorndikes Puzzle Box 

A:

-keine KK

Problemkäfige

  • Katzen befreien sich durch eigenes Verhalten -> um an Futter zu gelangen

-> Nach einigen Wiederholungen befreiten sich die Katzen immer schneller aus dem Käfig

Q:

Effektgesetz (Law of Effect)

A:

-Verhalten wird durch seine Konsequenzen kontrolliert


-> Lernprinzipien des operanten Konditionierens können mit Hilfe der „Skinner Box“ untersucht werden

Q:

Kontingenz versus Kontiguität

A:

-Kontiguität = räumlich-zeitliche Nähe von CS & US

(P(US|CS) = Wahrscheinlichkeit des Auftretens von US, wenn CS gegeben)


  • Hypothese: wenn P(US|CS) > 0, dann ist Konditionierung erfolgreich


-Kontingenz = „US-Vorhersagekraft“

(P(US|CS) = Wahrscheinlichkeit des Auftretens von US, wenn CS gegeben

P(US | ¬ CS) = Wahrscheinlichkeit des Auftretens von US, wenn CS nicht gegeben)


  • Hypothese: wenn P(US|CS) - P(US|¬CS) > 0, dann ist Konditionierung erfolgreich


-> Grundlage des Lernens ist das Erfassen von regelhaften Zusammenhängen

Q:

CS+ und CS-

A:

-bei exzitatorischen Konditionierung besteht positive Korrelation zwischen dem Auftreten von CS und UCS

  •  CS als Prädiktor der Anwesenheit des UCS


-Bei inhibitorischen Konditionierung besteht negative Korrelation

  •  CS als Prädiktor für die Abwesenheit des UCS


-Werden exzitatorischer und ein inhibitorischer CS verwendet -> werden als CS+ und CS- bezeichnet


UCS: z.B. Elektroschock

  • CS+: mit Anwesenheit des Schocks assoziiert; 
  • CS-: mit Abwesenheit des Schocks assoziiert
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