Entwicklungspsychologie Kindesalter at Privatuniversität Für Gesundheitswissenschaften Krems | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Entwicklungspsychologie Kindesalter an der Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften Krems

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Phasen der kognitiven Entwicklung nach Piaget.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Sensumotorische Phase 0-2
  • Präopertionale Phase 2-7
  • Konkret- operational Phase 7-11
  • Formal- operationale Phase 11-15
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TESTE DEIN WISSEN

Erklärung von Geschlechtsunterschieden - Chromosomale Einflüsse

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TESTE DEIN WISSEN


In einer Studie von Gittler & Vitouch (1994) konnte nachgewiesen werden, dass dieErklärung von psychologischen Geschlechtsunterschieden durch eine X- rezessive Vererbung nicht aufrechterhalten werden kann (im Gegensatz zu einer Reihe von Erbkrankheiten wie die Hämophilie)


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TESTE DEIN WISSEN

Definition "Selbstkonzept"

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TESTE DEIN WISSEN

= besteht als kognitive Komponente des Selbst aus der

  • Selbstwahrnehmung 
  • dem Wissen um das, was die eigene Person ausmacht


Neben persönlichen Eigenschaften und Fähigkeiten, die man besitzt, gehören zu diesem Wissen auch 

  • Neigungen
  • Interessen
  • typische Verhaltensweisen
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TESTE DEIN WISSEN

Definition Selbstwert

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TESTE DEIN WISSEN

resultiert als affektive Komponente des Selbst aus den Bewertungen der eigenen Person oder von Aspekten die die eigene Person ausmachen.


Somit können sich die Bewertungen auf Persönlichkeitseigenschaften, Fähigkeiten oder aber auch auf das eigene emotionale Erleben beziehen.

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die frühen Ansätze der Selbstkonzeptforschung - Ansätze von Freud, Erikson und Marcia.

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TESTE DEIN WISSEN

Freud, Erikson: psychoanalytische Sicht bei der sich die Entwicklung des Selbst auf der Grundlage normativer sozialer Konfliktsituationen, die das Individuum in den einzelnen Lebensphasen zu bewältigen hat.

Ziel: Entwicklung kohärentes Selbstbild


Marcia: 4 Identitätsstadien

  • Diffuse Identität: Individuum hat keine klare Vorstellung von sich selbst
  • Übernommene Identität: Individuum hat sich (ohne Alternativen anzusehen) sich auf eine Identität festgelegt
  • Moratorium: das Individuum wägt in einer bestehenden Krise unterschiedliche Identitätsfestlegungen gegeneinander ab.
  • erarbeitete Identität: Individuum legt sich am Ende der Krise auf eine Identität fest.
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TESTE DEIN WISSEN

Definition Kausales Denken

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TESTE DEIN WISSEN


Unter kausalem Denken versteht man die Fähigkeit, Ursache- Wirkungs- Zusammenhänge zu erkennen. Diese können zwischen verschiedenen Objekten, zwischen Handlungen oder zwischen Objekten und Handlungen bestehen.


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TESTE DEIN WISSEN

Definitionen von Entwicklungsabweichung und Entwicklungsstörungen

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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklungsabweichung: Erlebens- oder Verhaltensweisen, die in Relation zum Alter eines Kindes oder Jugendlichen unangemessen/untypisch sind


Entwicklungsstörung: Erlebens- oder Verhaltensweisen, die in Relation zum Alter eines Kindes/Jugendlichen abnorm sind und/oder zu einer Beeinträchtigung führen!

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TESTE DEIN WISSEN

Bedeutsamkeit von Geschlechtsunterschieden - Modell der Geschlechtsähnlichkeiten

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Bei der Forschung zur Entwicklung der Geschlechtstypisierung geht es um dieBefundlage zur Entstehung von Geschlechtsunterschieden sowie ihre Erklärung.

Modell der Geschlechtsähnlichkeiten geht davon aus, dass sich Frauen und Männer nur in sehr wenigen psychologischen Variablen voneinander unterscheiden. Dennoch gibt es markante Unterschiede (z.B. motorische Fähigkeiten)


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Aktuelle Ansätze der Selbstkonzeptforschung - Informationstheoretische Ansätze des Selbstkonzeptes, Ansatz von Filipp



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TESTE DEIN WISSEN

= dieses Modell sieht den Menschen als aktiven Konstrukteur des eigenen Wissens, da aus unterschiedlichen Quellen bezogen wird. Besteht aus 4 Phasen. 

Das Selbstkonzept ist ein aktuelles Ergebnis der Verarbeitung selbstbezogener Informationen.


Modell der selbstbezogenen Informationsverarbeitung besteht aus 5 Quellen selbstgbezogenen Wissens:

  • Direkte Prädikatenzuweisung durch andere Personen sind Info's, die einem Individuum durch andere Personen in verbalen Interaktionen mitgeteilt werden. 
  • Indirekte Prädikatenzuweisung durch andere Personen sind Informationen, die aus dem Verhalten eines Interaktionspartner erschlossen werden.
  • Komparative Prädikatenselbstzuweisung sind Informationen, die Individuen durch den Vergleich mit anderen erhalten, wobei Kinder mit zunehmendem Alter selbst bestimmen, mit wem sie sich vergleichen. Je nach sozialem Bezugsrahmen finden so Aufwärts- oder Abwärtsvergleiche statt. 
  • Reflexive Prädikatenselbstzuweisung, diese Informationen resultieren aus Selbstbeobachtung
  • Ideationale Prädikatenselbstzuweisung, werden durch das Nachdenken über die eigene Person und den Einbezug vergangener oder zukünftiger Eigenschaften des Selbst ausgezeichnet

Die beiden letzten Prädikatenselbstzuweisungen werden erst ab der späten Kindheit als Quellen selbstbezogenen Wissens relevant. 


Die Verarbeitung selbstbezogener Informationen vollzieht sich in 4 Phasen: 

  • Vorbereitungsphase: Diskrimination von selbstbezogenen Informationen durch Aufmerksamkeitslenkung oder Aufmerksamkeitssteigerung. Informationen können auch durch Wahrnehmungsabwehr ausgeblendeet werden und somit einer Aufnahme nicht zur Verfügung stehen. Besondere Bereitschaft für die Aufnahme selbstbezogener Informationen.
  • Enkodierungsphase (Aneignung): hier werden tendenziell diejenigen bereitgestellten Informationen selektiert, die sich an bestehende Schemata angleichen lassen oder den Selbst schützen oder ausbauen. Assimilation selbstbezogener Informationen an bereits bestehende Selbstschemata.
  • Speicherung: hier werden die enkodierten Informationen in einer organisierten Form als selbstbezogenes Wissen dauerhaft mental repräsentiert. Die bestehende Struktur kann hierdurch stabilisiert oder verändert werden.
  • Abrufphase: werden gespeicherte Informationen in Abhängigkeit von der jeweiligen Situation aktualisiert. Die so abgerufenen Informationen können dann für Handlungsplanungen, Handlungsdurchführungen, Handlungsbewertungen relevant werden.




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Nenne die frühen Ansätze der Selbstkonzeptforschung - Ansätze von James, Colley und Mead.

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TESTE DEIN WISSEN

James: 

unterscheidet das Selbst als Objekt und als Subjekt

das Selbstkonzept besteht aus:

  • materiellem Selbst (=Wissen eigener Körper)
  • spirituellem Selbst (= Wissen eigene geistige Eigenschaften)
  • soziales Selbst (= Wissen um die Sicht anderer auf sich selbst


Cooley: soziales Umfeld ist im Vordergrund, das Selbstkonzept spiegelt die wahrgenommenen Zuschreibungen anderer wider. (=looking-glass self)


Mead: durch Sicht des symbolischen Interaktionismus führt die Fähigkeit zur Perspektivenübernahme zu der Möglichkeit sich selbst aus der Sicht anderer wahrzunehmen.


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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die 4 Entwicklungsverläufe des Selbstwertes in der Jugend.

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TESTE DEIN WISSEN

kontinuierlich hoher Selbstwert

kontinuierlich niedriger Selbstwert

Anstieg Selbstwert

Absinken Selbstwert

= deutliche interindividuelle Unterschiede bei der Entwicklung


Gruppe mit stabilem Selbstwert (ca. 48%):

weniger anfällig für negative Gruppeneinflüsse

weniger Alkoholkonsum und Alkoholmissbrauch

weniger Devianz


ungünstiger Entwicklungsverlauf bei denen der Selbstwert kontinuierlich abfiel.


späte Kindheit/frühe Jugend ist ein günstiger Zeitpunkt für Maßnahmen zur Verbesserung des Selbstwertes - um Stabilisierung eines negativen Selbstwertes in der Jugend zu verhindern.

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Entwicklungspsychologische Aspekte des Selbstwertes

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Zusammenhang Selbstkonzept & Selbstwert: nicht einfach! meistens niedriger Selbstwert - Unsicherheit und Instabilität im Selbstkonzept


typischer Entwicklungsverlauf Selbstwert: kontinuierliches Absinken von der mittleren Kindheit bis Jugend. Schulkinder orientieren sich dann eher an externen Einschätzungen, wobei negative Einschätzungen einen zunehmenden Einfluss auf die Selbsteinschätzung gewinnen - zieht sich in der Jugend fort.


Jungen und Mädchen unterscheiden sich zunehmend in ihrem Selbstwert, wobei Mädchen die negativere Entwicklung zeigen. (sozialisatorische & biologische Ursachen!)


4 typische Entwicklungsverläufe des Selbstwerts


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Entwicklungspsychologie Kindesalter Kurs an der Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften Krems - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nennen Sie die Phasen der kognitiven Entwicklung nach Piaget.

A:
  • Sensumotorische Phase 0-2
  • Präopertionale Phase 2-7
  • Konkret- operational Phase 7-11
  • Formal- operationale Phase 11-15
Q:

Erklärung von Geschlechtsunterschieden - Chromosomale Einflüsse

A:


In einer Studie von Gittler & Vitouch (1994) konnte nachgewiesen werden, dass dieErklärung von psychologischen Geschlechtsunterschieden durch eine X- rezessive Vererbung nicht aufrechterhalten werden kann (im Gegensatz zu einer Reihe von Erbkrankheiten wie die Hämophilie)


Q:

Definition "Selbstkonzept"

A:

= besteht als kognitive Komponente des Selbst aus der

  • Selbstwahrnehmung 
  • dem Wissen um das, was die eigene Person ausmacht


Neben persönlichen Eigenschaften und Fähigkeiten, die man besitzt, gehören zu diesem Wissen auch 

  • Neigungen
  • Interessen
  • typische Verhaltensweisen
Q:

Definition Selbstwert

A:

resultiert als affektive Komponente des Selbst aus den Bewertungen der eigenen Person oder von Aspekten die die eigene Person ausmachen.


Somit können sich die Bewertungen auf Persönlichkeitseigenschaften, Fähigkeiten oder aber auch auf das eigene emotionale Erleben beziehen.

Q:

Nenne die frühen Ansätze der Selbstkonzeptforschung - Ansätze von Freud, Erikson und Marcia.

A:

Freud, Erikson: psychoanalytische Sicht bei der sich die Entwicklung des Selbst auf der Grundlage normativer sozialer Konfliktsituationen, die das Individuum in den einzelnen Lebensphasen zu bewältigen hat.

Ziel: Entwicklung kohärentes Selbstbild


Marcia: 4 Identitätsstadien

  • Diffuse Identität: Individuum hat keine klare Vorstellung von sich selbst
  • Übernommene Identität: Individuum hat sich (ohne Alternativen anzusehen) sich auf eine Identität festgelegt
  • Moratorium: das Individuum wägt in einer bestehenden Krise unterschiedliche Identitätsfestlegungen gegeneinander ab.
  • erarbeitete Identität: Individuum legt sich am Ende der Krise auf eine Identität fest.
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Q:

Definition Kausales Denken

A:


Unter kausalem Denken versteht man die Fähigkeit, Ursache- Wirkungs- Zusammenhänge zu erkennen. Diese können zwischen verschiedenen Objekten, zwischen Handlungen oder zwischen Objekten und Handlungen bestehen.


Q:

Definitionen von Entwicklungsabweichung und Entwicklungsstörungen

A:

Entwicklungsabweichung: Erlebens- oder Verhaltensweisen, die in Relation zum Alter eines Kindes oder Jugendlichen unangemessen/untypisch sind


Entwicklungsstörung: Erlebens- oder Verhaltensweisen, die in Relation zum Alter eines Kindes/Jugendlichen abnorm sind und/oder zu einer Beeinträchtigung führen!

Q:

Bedeutsamkeit von Geschlechtsunterschieden - Modell der Geschlechtsähnlichkeiten

A:


Bei der Forschung zur Entwicklung der Geschlechtstypisierung geht es um dieBefundlage zur Entstehung von Geschlechtsunterschieden sowie ihre Erklärung.

Modell der Geschlechtsähnlichkeiten geht davon aus, dass sich Frauen und Männer nur in sehr wenigen psychologischen Variablen voneinander unterscheiden. Dennoch gibt es markante Unterschiede (z.B. motorische Fähigkeiten)


Q:


Aktuelle Ansätze der Selbstkonzeptforschung - Informationstheoretische Ansätze des Selbstkonzeptes, Ansatz von Filipp



A:

= dieses Modell sieht den Menschen als aktiven Konstrukteur des eigenen Wissens, da aus unterschiedlichen Quellen bezogen wird. Besteht aus 4 Phasen. 

Das Selbstkonzept ist ein aktuelles Ergebnis der Verarbeitung selbstbezogener Informationen.


Modell der selbstbezogenen Informationsverarbeitung besteht aus 5 Quellen selbstgbezogenen Wissens:

  • Direkte Prädikatenzuweisung durch andere Personen sind Info's, die einem Individuum durch andere Personen in verbalen Interaktionen mitgeteilt werden. 
  • Indirekte Prädikatenzuweisung durch andere Personen sind Informationen, die aus dem Verhalten eines Interaktionspartner erschlossen werden.
  • Komparative Prädikatenselbstzuweisung sind Informationen, die Individuen durch den Vergleich mit anderen erhalten, wobei Kinder mit zunehmendem Alter selbst bestimmen, mit wem sie sich vergleichen. Je nach sozialem Bezugsrahmen finden so Aufwärts- oder Abwärtsvergleiche statt. 
  • Reflexive Prädikatenselbstzuweisung, diese Informationen resultieren aus Selbstbeobachtung
  • Ideationale Prädikatenselbstzuweisung, werden durch das Nachdenken über die eigene Person und den Einbezug vergangener oder zukünftiger Eigenschaften des Selbst ausgezeichnet

Die beiden letzten Prädikatenselbstzuweisungen werden erst ab der späten Kindheit als Quellen selbstbezogenen Wissens relevant. 


Die Verarbeitung selbstbezogener Informationen vollzieht sich in 4 Phasen: 

  • Vorbereitungsphase: Diskrimination von selbstbezogenen Informationen durch Aufmerksamkeitslenkung oder Aufmerksamkeitssteigerung. Informationen können auch durch Wahrnehmungsabwehr ausgeblendeet werden und somit einer Aufnahme nicht zur Verfügung stehen. Besondere Bereitschaft für die Aufnahme selbstbezogener Informationen.
  • Enkodierungsphase (Aneignung): hier werden tendenziell diejenigen bereitgestellten Informationen selektiert, die sich an bestehende Schemata angleichen lassen oder den Selbst schützen oder ausbauen. Assimilation selbstbezogener Informationen an bereits bestehende Selbstschemata.
  • Speicherung: hier werden die enkodierten Informationen in einer organisierten Form als selbstbezogenes Wissen dauerhaft mental repräsentiert. Die bestehende Struktur kann hierdurch stabilisiert oder verändert werden.
  • Abrufphase: werden gespeicherte Informationen in Abhängigkeit von der jeweiligen Situation aktualisiert. Die so abgerufenen Informationen können dann für Handlungsplanungen, Handlungsdurchführungen, Handlungsbewertungen relevant werden.




Q:

Nenne die frühen Ansätze der Selbstkonzeptforschung - Ansätze von James, Colley und Mead.

A:

James: 

unterscheidet das Selbst als Objekt und als Subjekt

das Selbstkonzept besteht aus:

  • materiellem Selbst (=Wissen eigener Körper)
  • spirituellem Selbst (= Wissen eigene geistige Eigenschaften)
  • soziales Selbst (= Wissen um die Sicht anderer auf sich selbst


Cooley: soziales Umfeld ist im Vordergrund, das Selbstkonzept spiegelt die wahrgenommenen Zuschreibungen anderer wider. (=looking-glass self)


Mead: durch Sicht des symbolischen Interaktionismus führt die Fähigkeit zur Perspektivenübernahme zu der Möglichkeit sich selbst aus der Sicht anderer wahrzunehmen.


Q:

Nenne die 4 Entwicklungsverläufe des Selbstwertes in der Jugend.

A:

kontinuierlich hoher Selbstwert

kontinuierlich niedriger Selbstwert

Anstieg Selbstwert

Absinken Selbstwert

= deutliche interindividuelle Unterschiede bei der Entwicklung


Gruppe mit stabilem Selbstwert (ca. 48%):

weniger anfällig für negative Gruppeneinflüsse

weniger Alkoholkonsum und Alkoholmissbrauch

weniger Devianz


ungünstiger Entwicklungsverlauf bei denen der Selbstwert kontinuierlich abfiel.


späte Kindheit/frühe Jugend ist ein günstiger Zeitpunkt für Maßnahmen zur Verbesserung des Selbstwertes - um Stabilisierung eines negativen Selbstwertes in der Jugend zu verhindern.

Q:

Entwicklungspsychologische Aspekte des Selbstwertes

A:

Zusammenhang Selbstkonzept & Selbstwert: nicht einfach! meistens niedriger Selbstwert - Unsicherheit und Instabilität im Selbstkonzept


typischer Entwicklungsverlauf Selbstwert: kontinuierliches Absinken von der mittleren Kindheit bis Jugend. Schulkinder orientieren sich dann eher an externen Einschätzungen, wobei negative Einschätzungen einen zunehmenden Einfluss auf die Selbsteinschätzung gewinnen - zieht sich in der Jugend fort.


Jungen und Mädchen unterscheiden sich zunehmend in ihrem Selbstwert, wobei Mädchen die negativere Entwicklung zeigen. (sozialisatorische & biologische Ursachen!)


4 typische Entwicklungsverläufe des Selbstwerts


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