Wirtschaftsinformatik at Private Hochschule Göttingen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Wirtschaftsinformatik an der Private Hochschule Göttingen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Wirtschaftsinformatik Kurs an der Private Hochschule Göttingen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Vorteile IKS

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TESTE DEIN WISSEN
  • Untersützen internen Abläufe
  • Unterstützen:
    • Informationssysteme von Leiferanten auf der Beschaffungsseite
    • Informationssysteme von Kunden auf der Vertriebsseite
    • Sowie weitere Geschäftspartner, wie Finanzdienstleistungsunternehmen


Beispiel:

Im Hotel begleicht ein Kunde seine Rechnung per Kredikarte

  • Alle notwendigen Abrechnungsdaten > maschinell erfasst/liegen vor
  • Nach der elektronischen Bearbeitung, quittiert durch PIN, erfolgt die Übertragung der Daten automatisch an > Banken & > Erstellen einer Abrechnungsübersicht für das Hotel
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TESTE DEIN WISSEN

Experten Know-How nötig

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TESTE DEIN WISSEN

Betriebswirtschaftliches Know-How:

  • Generierng von Ideen für Anwendungssysteme
  • Qualifizierte Formulierung der fachlichen Anforderungen an die IKS-Unterstützung
  • Prüfung der Eignung von Anwendungsprogrammen


Informatikkenntnisse:

  • Entwerfen der Anwendungsprogramme > geeignete Methoden & Programmiersprache
  • Schreiben Programmcode


Technische Kenntnisse:

  • Einrichtung & Betreiben
  • Behebung von Störungen
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TESTE DEIN WISSEN

VonNeumann-Prinzip erklären

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibt die prinzipielle Funktionsweise von Rechenanlagen, bestehend aus:

  • Ein/Ausgabegeräten
  • Zentraleinheit mit
    • Hauptspeicher
    • Steuerwerk
    • Rechenwerk



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TESTE DEIN WISSEN

Funktion VonNeumann-Prinzip

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Ein Programm muss zunächst in den Hauptspeicher geladen werden
  2. Das Steuerwerk des Prozessors liest den ersten Befehl des Programms aus dem Hauptspeicher, wertet die darin enthaltenen Anweisungen aus und veranlasst das Rechenwerk, den Befehl auszuführen
  3. Das Rechenwerk führt den Befehl aus
    • Das Ergebnis wird in den Hauptspeicher zurück geschrieben
  4. Das Steuerwerk liest den nächsten Befehl aus de Hauptspeicher und veranlasst das Rechenwerk, auch diesen Auszuführen
  5. Die neuen Ergebnisse werden nach der Befehlsverarbeitung wieder in den Hauptspeicher geschrieben
  6. Dieser Bearbeitungszyklus wiederholt sich, bis das gesamte Programm abgearbeitet, bzw. ein definiertes Abbruchkriterium erreicht ist
    • z.B. der Anwender einen Befehl "Programm beenden" ausführt
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Bit

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TESTE DEIN WISSEN

Ein Bit (=Binary Digits) ist die kleinstmögliche Informationsmenge, die übertragen/gespeichert werden kann

  • z.B. Unterschied zwischen "ein" und "aus"


  • 1 Byte = 8 Bits
  • 1000/1024 Byte = 1 Kilobyte
    • Rechnerische Unschärfe wegen 2er Potenz
  • 1000 Kilobyte = 1 Megabyte / > 1 Kb = 0,001 Mb
    • PC > Unicode > 16-Bit-Code
    • Mit 16 Bit lassen sich 2^16 = 65536 Zeichen darstellen
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TESTE DEIN WISSEN

Speicherberechnung Buch

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TESTE DEIN WISSEN

Geht man davon aus, dass eine Seite Text in einem Buch 40 Zeilen á 60 Zeichen aufweist:

  • dann beansprucht diese Textseite einen Speicherplatz von 2,4 Kbyte


Ein Buch mit 500 Seiten belegt 1,2 MB



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TESTE DEIN WISSEN

EAN-Code (Bar- / Strichcode)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ein Strichcode, 13-stellige Ziffernfolge > an Waren, z.B. in Supermärkten, angebracht
  • Strichcode wird mittels Scanner gelesen
    • Scanner > kann aus den unterschiedlichen Strichbreiten und -abständen, die Nutzinformation auslesen und Artikel identifizieren
    • Elektronisches Kassensystem > Preis zuordnen
  • Nutzziffern personell lesbar auf Etikett
    • Barcode verschmutzt/unleserlich > manuelles abtippen möglich
  • Mobile und kostenfreie Barcode-Scanner > App
    • Durch Kamerafunktion
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TESTE DEIN WISSEN

RFID

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TESTE DEIN WISSEN
  • An dem zu identifizierendem Objekt wird ein RFID-Label, d.h. ein Funchip, angebracht
  • RFID-Lesegeräte erzeugen ein elektromagnetisches Feld
    • Trifft elektromagnetisches Feld auf die Antenne des Funkchips
      • Sendung der gespeicherten Daten an Lesegerät > Erfassung & Weiterverarbeitung
  • Je nach Technologie > Entfernung zwischen Lesegerät und Funkchip > wenige CM bis einige hundert Meter
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TESTE DEIN WISSEN

Vergleich RFID ggü. Strichcode-Lesegeräte

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TESTE DEIN WISSEN
  • RFID muss nicht in umittelbarer Nähe zum Etikett sein > Anwendungsflexibilität
  • RFID Etiketten wesentlich höhere Preise ggü. herkömmlichen Druckern > ggf. unwirtschaftlich
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TESTE DEIN WISSEN

QR-Codes

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TESTE DEIN WISSEN
  • Können horizontal (Strich-Code) und vertikal Informationen enthalten
  • Gattung der 2-D-Codes
    • Zweite Lesedimension ermöglicht größere Anzahl an Zeichen zu codieren
  • Lassen sich mit Smartphones auslesen
  • Bieten viel Platz für viele Informationen
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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile QR-Codes ggü. Barcodes

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TESTE DEIN WISSEN

1. QR-Codes können mehr Informationen enthalten

  • bis zu 2.500 Zeichen speichern ggü. 25 Zeichen
  • Viel mehr Informationen einschließen > URL einer Produktseite im Webshop


2. QR-Codes können kleiner sein

  • Kann bis zu 10x kleiner sein und ist immer noch lesbar
  • Kleinere Label mit mehr Informationen


3. QR-Codes einfacher lesbar

  • Können aus jedem Winkel gelesen werden


4. QR-Codes funktionieren auch wenn sie beschädigt sind

  • Höhere Fehlerkorrekturspanne
  • Selbst wenn 30% unlesbar ist, funktioniert er


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TESTE DEIN WISSEN

Was sind IKS

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TESTE DEIN WISSEN

IKS = Informations- und Kommunikationssysteme


  • Zusammenwirken von Hardware, Netzwerken und Software
  • Unterstützung der fachlichen Aufgaben und Geschäftsprozesse
    • Erhöhung Effizienz in der Bearbeitung der Geschäftsprozesse
    • Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit


Beispiel:

  • Hotel > Zimmerverwaltung & Erfassen von Leistungen (Pay-TV) > automatisch
  • Zimmerzuordnung > für den Aufenthalt Konto angelegt > Buchung der Leistungen darauf
  • Abreisetag > Knopfdruck > Rechnungserstellung
  • Berücksichtigung von Kundenwünschen möglich > Rechnungssplit


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  • 43711 Karteikarten
  • 616 Studierende
  • 5 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Wirtschaftsinformatik Kurs an der Private Hochschule Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Vorteile IKS

A:
  • Untersützen internen Abläufe
  • Unterstützen:
    • Informationssysteme von Leiferanten auf der Beschaffungsseite
    • Informationssysteme von Kunden auf der Vertriebsseite
    • Sowie weitere Geschäftspartner, wie Finanzdienstleistungsunternehmen


Beispiel:

Im Hotel begleicht ein Kunde seine Rechnung per Kredikarte

  • Alle notwendigen Abrechnungsdaten > maschinell erfasst/liegen vor
  • Nach der elektronischen Bearbeitung, quittiert durch PIN, erfolgt die Übertragung der Daten automatisch an > Banken & > Erstellen einer Abrechnungsübersicht für das Hotel
Q:

Experten Know-How nötig

A:

Betriebswirtschaftliches Know-How:

  • Generierng von Ideen für Anwendungssysteme
  • Qualifizierte Formulierung der fachlichen Anforderungen an die IKS-Unterstützung
  • Prüfung der Eignung von Anwendungsprogrammen


Informatikkenntnisse:

  • Entwerfen der Anwendungsprogramme > geeignete Methoden & Programmiersprache
  • Schreiben Programmcode


Technische Kenntnisse:

  • Einrichtung & Betreiben
  • Behebung von Störungen
Q:

VonNeumann-Prinzip erklären

A:

Beschreibt die prinzipielle Funktionsweise von Rechenanlagen, bestehend aus:

  • Ein/Ausgabegeräten
  • Zentraleinheit mit
    • Hauptspeicher
    • Steuerwerk
    • Rechenwerk



Q:

Funktion VonNeumann-Prinzip

A:
  1. Ein Programm muss zunächst in den Hauptspeicher geladen werden
  2. Das Steuerwerk des Prozessors liest den ersten Befehl des Programms aus dem Hauptspeicher, wertet die darin enthaltenen Anweisungen aus und veranlasst das Rechenwerk, den Befehl auszuführen
  3. Das Rechenwerk führt den Befehl aus
    • Das Ergebnis wird in den Hauptspeicher zurück geschrieben
  4. Das Steuerwerk liest den nächsten Befehl aus de Hauptspeicher und veranlasst das Rechenwerk, auch diesen Auszuführen
  5. Die neuen Ergebnisse werden nach der Befehlsverarbeitung wieder in den Hauptspeicher geschrieben
  6. Dieser Bearbeitungszyklus wiederholt sich, bis das gesamte Programm abgearbeitet, bzw. ein definiertes Abbruchkriterium erreicht ist
    • z.B. der Anwender einen Befehl "Programm beenden" ausführt
Q:

Was ist ein Bit

A:

Ein Bit (=Binary Digits) ist die kleinstmögliche Informationsmenge, die übertragen/gespeichert werden kann

  • z.B. Unterschied zwischen "ein" und "aus"


  • 1 Byte = 8 Bits
  • 1000/1024 Byte = 1 Kilobyte
    • Rechnerische Unschärfe wegen 2er Potenz
  • 1000 Kilobyte = 1 Megabyte / > 1 Kb = 0,001 Mb
    • PC > Unicode > 16-Bit-Code
    • Mit 16 Bit lassen sich 2^16 = 65536 Zeichen darstellen
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Q:

Speicherberechnung Buch

A:

Geht man davon aus, dass eine Seite Text in einem Buch 40 Zeilen á 60 Zeichen aufweist:

  • dann beansprucht diese Textseite einen Speicherplatz von 2,4 Kbyte


Ein Buch mit 500 Seiten belegt 1,2 MB



Q:

EAN-Code (Bar- / Strichcode)

A:
  • Ein Strichcode, 13-stellige Ziffernfolge > an Waren, z.B. in Supermärkten, angebracht
  • Strichcode wird mittels Scanner gelesen
    • Scanner > kann aus den unterschiedlichen Strichbreiten und -abständen, die Nutzinformation auslesen und Artikel identifizieren
    • Elektronisches Kassensystem > Preis zuordnen
  • Nutzziffern personell lesbar auf Etikett
    • Barcode verschmutzt/unleserlich > manuelles abtippen möglich
  • Mobile und kostenfreie Barcode-Scanner > App
    • Durch Kamerafunktion
Q:

RFID

A:
  • An dem zu identifizierendem Objekt wird ein RFID-Label, d.h. ein Funchip, angebracht
  • RFID-Lesegeräte erzeugen ein elektromagnetisches Feld
    • Trifft elektromagnetisches Feld auf die Antenne des Funkchips
      • Sendung der gespeicherten Daten an Lesegerät > Erfassung & Weiterverarbeitung
  • Je nach Technologie > Entfernung zwischen Lesegerät und Funkchip > wenige CM bis einige hundert Meter
Q:

Vergleich RFID ggü. Strichcode-Lesegeräte

A:
  • RFID muss nicht in umittelbarer Nähe zum Etikett sein > Anwendungsflexibilität
  • RFID Etiketten wesentlich höhere Preise ggü. herkömmlichen Druckern > ggf. unwirtschaftlich
Q:

QR-Codes

A:
  • Können horizontal (Strich-Code) und vertikal Informationen enthalten
  • Gattung der 2-D-Codes
    • Zweite Lesedimension ermöglicht größere Anzahl an Zeichen zu codieren
  • Lassen sich mit Smartphones auslesen
  • Bieten viel Platz für viele Informationen
Q:

Vorteile QR-Codes ggü. Barcodes

A:

1. QR-Codes können mehr Informationen enthalten

  • bis zu 2.500 Zeichen speichern ggü. 25 Zeichen
  • Viel mehr Informationen einschließen > URL einer Produktseite im Webshop


2. QR-Codes können kleiner sein

  • Kann bis zu 10x kleiner sein und ist immer noch lesbar
  • Kleinere Label mit mehr Informationen


3. QR-Codes einfacher lesbar

  • Können aus jedem Winkel gelesen werden


4. QR-Codes funktionieren auch wenn sie beschädigt sind

  • Höhere Fehlerkorrekturspanne
  • Selbst wenn 30% unlesbar ist, funktioniert er


Q:

Was sind IKS

A:

IKS = Informations- und Kommunikationssysteme


  • Zusammenwirken von Hardware, Netzwerken und Software
  • Unterstützung der fachlichen Aufgaben und Geschäftsprozesse
    • Erhöhung Effizienz in der Bearbeitung der Geschäftsprozesse
    • Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit


Beispiel:

  • Hotel > Zimmerverwaltung & Erfassen von Leistungen (Pay-TV) > automatisch
  • Zimmerzuordnung > für den Aufenthalt Konto angelegt > Buchung der Leistungen darauf
  • Abreisetag > Knopfdruck > Rechnungserstellung
  • Berücksichtigung von Kundenwünschen möglich > Rechnungssplit


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